Das neue Album von Miley Cyrus und Lou Reed <a onclick=

Transformer von 1972.“ width=“600″ height=“330″ class=“size-full wp-image-68936″ /> Das neue Album von Miley Cyrus 2017 und Lou Reed Transformer von 1972.


Während einem die Welt immer gespaltener und voller Konflikte erscheinen mag, boten Musiker im Jahr 2017, Hoffnung, Trost und Sicherheit. Auch wenn dieser Satz von Pitchfork ist, finde ich nichts dergleichen in den von Pitchfork erklärten, zehn besten Alben von 2017. Es erinnert zu sehr an trostlose Club Dub Mix CDs, wie sie vom Soho Grand Hotel oder Designer Hotels zu deren längst vergangener Blütezeit ausgegeben wurden. Schrecklich. Die Realität ist unheimlicher noch und von Geschäftemacherei geprägt.

Pop Vacuum

Der Orientierungslosigkeit, wie sie in der Bevölkerung und in der Politik seit zwei Dekaden vorherrschen, hat die Pop Kultur nichts entgegenzusetzen, sie entspricht ihr. Kreativ und herausragend sind nur mehr schwarze Musiker. Hierzulande können wir froh sein um das schöne Kind, Julia Engelmann, oder Max Raabe und sein Palast Orchester, auch wenn sie vordergründig übertönt werden.

Taylor Swift macht ein herausfordernd kluges, freches Gesicht und das neue Album sieht fantastisch aus, enttäuscht aber, wenn auch es von perfektem Handwerk zeugt. Das muss besser werden.

Tommy & Gogo

Ich schiesse mich gerne auf ein Thema ein.


Orientierung finde ich in Miley Cyrus neuem Album, auch für ein morgiges Treffen mit dem Musiker Duo beim Rumpler.