Lichtere Tage für Arbeitssuchende?

Die kurze Antwort heisst nein.

Traurig.

Eine nie dagewesene Flut an grossartigen Ideen präsentiert sich uns mit bald jedem Tag.

Neue Geschäftsideen, Gestaltungsideen, Produktinnovationen und die gelegentliche Idee die tut.

Merkwürdigerweise gibt es eine Knappheit an Ideen, die helfen das dringliche Problem, von 210.000 fehlenden Fachkräften in Deutschland, oder aber die Arbeitslosigkeit in den USA zu lösen.

Bright.com, eine nur auf Einladung verfügbarer Internetdienst, kann die US Arbeitslosenrate nicht reduzieren helfen, vermag aber, wie Mashable’s Sarah Kessler berichtet, auf eine Minderung des Aufwands abziehlen, den ein Anwärter mit seiner Bewerbung hat.

Von Wissenschaftlern entwickelte Algorithmen gleichen die Daten des Bewerbers mit denen der offenen Industriestellen ab.

Wie auch Konkurrent Path.to, gleicht Bright einer Partnervermittlungs-Website, womöglich ein zutreffenderes Erlebnis bietend, um Bewerber mit offenenen Stellen zusammenzubringen.

Auf Grund der im Laufe der Entwicklung, immer zutreffenderen Zusammenführungen, wird der Arbeitsaufwand, sowohl auf Seite des Bewerbers wie auch der des Arbeitsplatzes geringer, wie auch erfolgsversprechender.

Es sind Anwendungen, die zum Einsatz kommen um Aufgaben zu meistern und Lösungen herbeiführen, nicht statische Websites wie etwa Make it in Germany, die nicht viel mehr können als den Besucher mit der Kirche ums Dorf zu schicken.

 

Währenddessen in Deutschland…

Deutschland’s größte Datenbank für Arbeitsangebote ist proprietär.

Nur für gemeldete Arbeitslose zugänglich.

Google kann keine Stellen in der größten Datenbank finden.

2014 unternimmt die BA einen vortrefflichen und für Politik u. Wirtschaft beispielhaften Versuch die dt. digitale Dienstleistungswüste in fruchtbares Ackerland zu transformieren.

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