Kunst und Werbung

3. März 2016

 

 

Kunst und Werbung ©gapingvoid

©gapingvoid

Kunstdruck besitzen
Es gibt einen tollen HBR Artikel von Douglas Holt, “1Marken-bildung im Zeitalter der Sozialmedien”. Warum Traditionsmarken sich mit den Sozialmedien schwer tun.

Ich dachte, dieses Bild erklärt, warum Marken so oft, so früh und so leicht ins Stolpern kommen:

Weil normale Leute sich in den Sozialmedien aufhalten, um Erfahrungen auszutauschen, wobei Leute (z.B. Künstler) ihr Zeug (z.B. Kunst) miteinander teilen und dabei im Umgang miteinander etwas dazu lernen.

Marken aber stossen nicht dazu um zu teilen oder um ihre Geschäftsgeheimnisse preiszugeben. Sie stossen nicht dazu um etwas zu lernen oder um sich zu verbessern. Sie stossen dazu, vornehmlich um zu vermarkten und zu verkaufen… Meist auch unter Vortäuschung falscher Tatsachen, um ihre Absichten zu verschleiern.

Also werden sie von allen ignoriert. Ganz genau, weil der gesunde, normale Mensch so reagiert.

Die gute Nachricht ist, es muss nicht immer so sein. Die gute Nachricht ist, Sie können jederzeit, wann immer sie wollen, darüber entscheiden und einen Gang runterschauten und vom Marktschreier mit Wühltisch- und Bauchladen-Angeboten zum gern gesehenen, gelehrigen Helfer werden.

Die einzige verbleibende Frage ist, ob Sie sich zu mausern bereit sind. Die Transformation ist nichts anderes als die Mauser bei den Tieren und die mausern regelmässig.

 

Kunst und Werbung

 

 

  1. Aus der März 2016 Ausgabe von Harvard Business Review
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