Seth Godin mit freundl. Genehmigung.      

 

 

Die Künstlerin sagt, „das klingt nach Geschäft und ich will nichts damit zu tun haben. Es führt zu Korruption und zu kleinem Denken.‟

Der Geschäftsmann sagt, „Kunst macht mir Angst, unvorhersehbar und macht sich nicht bezahlt.‟

Da die Künstlerin das Geschäft fürchtet, zögert sie und denkt nicht so gross wie sie könnte, stellt sich nicht die Auswirkungen vor, die sie haben könnte und begnügt sich mit der Vorstellung der Hebelkraft, die umständehalber, praktisch verfügbar ist.

Und weil der Geschäftsmann die Kunst fürchtet, hält er sich zurück, sucht nach einer Karte, folgt dem vorhandenen Pfad und bemüht sich arg hineinzupassen, ohne sich je bewusst zu werden, wie klar und deutlich die neue Idee ist und wie einflussreich ihre Kunst sie machen könnte.

 

Oft gibt es eine Route, einen Weg um die ursprüngliche, menschliche und zusammenhängende Arbeit, die Sie tun wollen zu kombinieren, mit einer markttauglichen Lösung, die ein einstufen ermöglichen wird.

Wenn sie es sehen, dann ist es einfacher, es darauf ankommen zu lassen und das zu tun was man am besten kann.