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Quelle: Tumblr

 

 

Kopieren geht über studieren

Richtig. Studieren raubt uns Zeit. Zeit gewinnen wir, indem wir andere kopieren. Blogger, Autoren, Journalisten und Marketing-Strategen können ein Lied davon singen, wie Recherchen ihnen die Zeit stiehlt und mit copy und paste verlorene Zeit wieder gut zu machen ist.

 

 

„Ich nehme was sie nimmt”

„I’ll Have What She’s Having”, in seinem letzten Buch, beschreibt Mark Earls, wie wir kopieren. Sein neues Buch zeigt Ihnen, wie auch Sie kopieren können!

 

 

„Copy Copy Copy”, neues Buch von Mark Earls!

Quelle: Brian Juicer Blog

 

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Auf Amazon UK schreibt ein Rezensent, dass er auf Seite 130 für sich die Lösung fand, warum kopieren eine bessere Idee sein kann als Originalität. Warum nicht auf Seite 1? Oder gleich im Buchtitel wie bei Austin Kleon’s Werken?

Die New Yorker Strategin Ana Andjelic will nicht wissen warum die Leute etwas tun, sie will wissen was sie tun.

Beim gestrigen Telefonat, führt der Münchner Autor Thomas Palzer das Beispiel an, wie das deutsche Wörterbuch, den Baum mit seiner Herkunft erklärt, während Oxford Dictionary darüber aufklärt, wie der Baum genutzt wird und zu gebrauchen ist.

 

 

Originalität ist ein schlechte Idee, wusste schon David Ogilvy

Konzepte werden unaufhörlich auf ihre Originalität hin überprüft und Me-too Ideen werden beiseite geschubst. Markenuntersuchungen dokumentieren eine Besessenheit mit Differenzierung und Alleinstellung während wissenschaftliches Marketing besagt, dass einfache Unterschiede weit bedeutender sind und auf der Hand liegen.

Zu sehen wie verzweifelt Künstler etwas aus ihrem inneren hoch würgen ist abscheulich und aus Mangel an Relevanz und Nutzbringung, sowohl sinn- als auch zwecklos.

ULTROX, eine Unreal Tournament UT99 Spielerlegende unterzeichnete seine Forumseinträge sinngemäß mit:

Sei wie alle anderen und alles geschieht zu Deiner vollsten Zufriedenheit.

 

 

Quelltest auf Brian Juicer’s Blog auf englisch lesen.