Bodo ist meiner Jugendfreundin und zukünftigen Frau bester Freund. Ein erfolgreicher Produkt Designer aus London mit Münchener Wurzeln und eigener, agiler Product Design Consultancy.

Mittwoch den 19. stellt er seine neue Kollektion bei Shu Shu gegenüber dem Mandarin Oriental in München vor:

 

Neuturmstrasse 2 gegenüber Mandarin Hotel

 

Mittwoch 19. Oktober:
Satomi Suzuki präsentiert Bodo Sperlein:

Bodo Sperlein für Nikko

Licht und Tischobjekte aus der Zusammenarbeit mit der führenden Porzelanmanufaktur Japans. Mit einem Unterschied, Fine Bone China, die technisch und handwerklich anspruchsvollste Stufe der keramischen Fertigung.

 

 

Websites werden statisch wie Drucksachen

Indem ich mir die Website mit integriertem Webshop ansehe, will ich Bodo’s Vorgehens- und Denkweise besser verstehen lernen.

 

Aktive Marke

Der Besucher wird es danken, wesentliches wie die Produktpalette auf einen Blick zu erhalten. Der Marke ist förderlich und wird als aktiv angesehen, hinterlässt doch die Anzahl erfolgreich, abgeschlossener Produktionen und die Vermarktung mit angesehenen Marken, Eindruck bei dem Besucher.


Marken-Website inklusive Webshop:
Bodo Sperlein Product Design Consultancy, London.

 

Auch der Anspruch der Marke wird unmittelbar eingelöst

Mit jedem Design will Bodo eine Geschichte erzählen. Auf Auswahl einer Kollektion auf der Startseite tut er das auch für den aufmerksamen Besucher:


Bodo for Nikko

 

 

 

 

Bodo for Nikko

 

Bodo Sperlein’s new collection is a Western re-imagining of Eastern values. The outline of a blossom is articulated as a nested series of plateware, creating an organic selection of china that can be artfully composed on the table for dining. Sizes and shapes are scaled for use within both dining traditions. Colours and decorations are natural and gentle – sympathetic to the display of food, reflecting blue and green hues inspired by the sea and the blush of a flower.

Sperlein has cleverly fused two cultures to create the Voyage range that responds and adds to the needs of both
Please see www.nikko-bodosperlein.com for more information


 

Agent Provocateur

Agent Provocateur

 

Bodo Sperlein designed and managed the development of this bottle for the award-winning Agent Provocateur perfume. Playing on Agent Provocateur’s sultry image, Sperlein has created an egg-shaped bottle which is both sensual and sexy. The clever use of ceramics here contrasts with the predominant use of glass bottles in the perfume industry.

 

 

 

 

 

Wer einen Ruf zu verlieren hat, überlegt sich den Einstieg in die Sozialmedien zweimal

Von einer beliebten Marke wird in den Sozialnetzen, eine entsprechend hohe Anhängerzahl in den Tausenden erwartet. Erfährt die Marke nicht alsbald Bestätigung, durch eine hohe Anzahl an Anhängern, dann ist dem Ansehen auch schon geschadet.

Mit wem ich mich als Marke assoziiere, kann für Geschäftsanbahnung und
-abschlüsse bedeutender sein, als die Anzahl der Gefolgschaft.

Nicht die Anzahl der Leute, aber die für meine Marke und Belange richtigen Leute bestimmen über Erfolg oder Niederlage.

Den Leuten in den Sozialmedien nachlaufen, kann jedenfalls nicht unser Ernst sein.


 

Kontinuität

Wie bisher auch, Tatsachen schaffen mit erfolgreichen Produkten, aber größerer Beteiligung der Leute bestimmt das post-digitale Marketing und somit die Verkaufsförderung der nächsten Jahre.

Bodo schafft bei guter Kontinuität, Tatsachen mit neuen Kollektionen in Kollaboration mit grossen Namen.

Wie weiter oben demonstriert, erzählt das Produkt, seiner Marke gute Geschichte.

Das Produkt erzählt die Geschichte und dabei soll es auch bleiben.


 

Unmittelbarkeit

Bodo’s Werdegang (auf Wikipedia nachzulesen) ist glücklichen Umständen zu verdanken und seinem damit gewachsenen, gesunden Selbstverständnis.

Die Sorge soll nicht sein, den Ruf der Marke zu schützen, ihn aber weiter zu popularisieren und sein Reichweite zu erhöhen. Nicht die gerne erwähnte Angst vor Kontrollverlust im Angesicht der unaufhaltsamen Demokratisierung der Marke, soll unsere Aufmerksam zukommen, aber seine Ausdehnung unter Zuhilfenahme digitaler Hilfsmittel und deren Skalierbarkeiten in den sozialen Netzen.

Hierin wird sich in Folge, auch einmal Antwort auf die Frage ergeben, was kann der Besucher auf der Markenwebsite tun, ausser einkaufen?

Drei Fragen an die Marke Bodo Sperlein:

  1. Was kann ich tun, so dass Porzellan Manufakturen mehr noch, von selbst auf mich zukommen?
  2. Was ist es, das ich Gutes tue mit meiner Marke und den Leuten mit ihren Nöten und Wünschen, Erleichterung verschaffe?
  3. Kann eine Premiummarke ihr eigenes Publikums bilden, wie etwa Lady Gaga, das ihre erfunden hat?


 

Froh einen Entschluss gefasst zu haben, kann der Besucher beim Kauf eines Produktes, seinen Erwerb mit Freunden und Familie via Twitter, Facebook teilen und weiterempfehlen.


 

Vom Produktdesigner zum Mediendesigner

Wie Christopher Bailey als erster der Modebranche erkannte, muss Burberry, um in der neuen Welt anzukommen, nicht nur ein Modeunternehmen sein aber auch ein Medienunternehmen. Mit eigenen Inhalten und Eigenverantwortung seiner Verteilung gegenüber. Auch die Bodo Sperlein Product Consultancy ist ihres Glückes Schmied, mit reichlich Gelegenheit, ein Weltklasse Beispiel für industrielles Design zu demonstrieren.

Die Frage ist nicht so sehr eine Frage der Umsatzsteigerung, die Frage die sich für Bodo’s Team und Partner stellt, lautet:


 

Ist die Welt noch zu retten?

Die Dramen seines Designs offerieren den Stoff aus dem die Träume sind und sollen der Leute Entdeckungsgeist anspornen, aber auch deren Einmischung soll der Marke Magie unwiederstehlich machen.


 

Dynamik

Nicht was Bodo tut, aber was die Leute damit tun bestimmt die Dynamik.

Auf die Frage was eine Marke sexy macht, antwortete Cindy Gallop: „Die Bereitschaft zu Risiko.‟

Design offeriert eine Passage zu integriertem Marketing in der neuen Welt.