Kodieren ist Poesie

Matt mag Roy Liechtenstein


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Er gehört zu den einflussreichsten Zeitgenossen unserer post-digitalen Zeit, hat keine Schule absolviert, lebt in San Francisco und bleibt als Schuster bei seinen Leisten. Er kodiert. Seine Firma heisst Automattic, wird auf 30 Millionen geschätzt, ein 200 Millionen Angebot sein Unternehmen zu verkaufen, schlug er aus.

 

Sympathischer HTML 5.0 Advocat

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Sein Name ist Matt Mullenweg und der Tagesablauf eines Kodierers hat viel gemein mit dem eines Grafikers und jedenfalls dem eines Praktikers der Kommunikation.

 

Hart arbeitende Texter habe ich mit Ausnahme von George Singer, Birgit Vollmeier und Thomas Auerswald nicht erlebt, was Schade ist, denn wir leben wieder in einem Zeitraum der ideal ist für Texter. Grafiker verärgern mich, es fehlt ihnen an Umgetriebenheit und sie verstehen HTML nicht.

 

Mir ist es eine Erleichterung von Matt Mullenweg zu erfahren, dass er Praktiker bleibt, auch wenn er unzählige Bücher über Unternehmensführung liest. Wer tut das nicht?
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Treffend auch Matt Mullenberg’s Vergleich von digitalem Haushalt zu der „eingeschlagene Fenster Theorie‟. Nachdem Matt seine Kommentare liest und selbst beantwortet, glaubt er das ein eingeschlagenes Fenster oder Graffiti in der Nachbarschaft weitere hervorruft und das dies auch der Fall ist bei digitalen Gemeinschaften.

 

2011 und jedenfalls für die nächsten Jahre werden wohl alle Unternehmen Websites sozialisierbar gemacht- und auf HTML 5.0 aktualisiert werden. Die Wahl der CMS Software wird vorzugsweise auf WordPress fallen.
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