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Keep it complex, stupid: Ein Vorschlag von Ana Andjelic und Bud Cadell zur SXSW 2012.

 

 

Ana Andjelic, hat gemeinsam mit Bud Cadell einen Vorschlag zur SXSW 2012 eingereicht. Ich konnte gerade noch meine Stimme dafür abgeben, aber die Stimmabgabe ist nicht länger möglich..

Selbst hatte ich den Einsendeschluss verpasst, wurde aber noch aufgefordert meine Beitrag einzusenden, wenn auch die Chancen gering sind, da beteiligte Sprecher und Öffentlichkeit bei verspäteten Vorschlägen wie dem meinen von der Abstimmung ausgeschlossen sind und nurmehr die Veranstalter darüber bestimmen werden, ob ich März in Houston sprechen kann.

Das Verfassen der Inhaltsbeschreibung und das Erfüllen der Anforderunge hat weniger als eine Stunde gedauert, doch zurück zu Ana Andjelic und Bud Caddell.

Eine 2009 verfasste Arbeit von Ana Andjelic wurde zum Lieblingseintrag. Er liefert plausible Erkärung für eine Abkürzung, mit der die Werbeindustrie, Ihren Forschungsaufwand reduzieren kann. Nicht warum die Leute etwas tun interessiert Ana Andjelic, aber wie die Leute es tun. Ihren Eintrag findet ihr hier.


Komplexität: Die Zukunft der Werbung & allem anderen von Bud Caddell

 

Hier nun die Kurzfassung ihres Vorschlags:

 

 

 

Keep it complex, stupid

Die Beschwörungsformel in unserer zunehmend komplizierten Welt, heisst so ungewöhnlich das erscheinen mag, „enfach denken“ und wurde als K.I.S.S. (Keep it simple stupid. dt. Mach’s einfach und für jeden Dummkopf verständlich). Während sich Verbindungen und Kontakte multiplizieren und Problem sich anhäufen, sind wir aufgefordert, auf alles auf eine einzige Antwort, einer Lösung, oder finer Mords-Anwendung zu reduzieren zur Lösung zu machen. As interconnections multiply and problems become messier, we are encouraged to reduce them to a single answer, a single solution, or a single killer insight in der Lage ein weltweites Netz aus beweglichen Teilen anzusprechen. Diese Forum word Dich devon überzeugen, dass air mit Vereinfachung den falschen Gott anbeten, besonders dann wenn es darum geht etwas im Digitalen zu schaffen. Digitales Schaffen beginnt mit Interaktionen zwischen Daten, Leuten und Sachen. Technik und Erzählungen vermischen sich. Eine Masche aus iterativen Experimenten verdichten sich zu einer Zusammenarbeit um neue Verhaltensweisen an den Tag zu bringen. Wir versprechen zu erforschen wie und warum ein neues Modell für Kreativität, Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit, Experimentieren, Lärm, und allem voran die Bildung von Verhältnissen meistern muss.

 

Fragen die beantwortet werden:

 

  1. Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen und einem schwierigen Problem?
  2.  

  3. Warum ist dieser Unterschied bedeutend für die Gestaltung von Digitalem?
  4.  

  5. Wie sieht eine creative Vorgehensweise aus, die Komplexität respektiert?
  6.  

  7. Wie bilden, Produkt einführen, haushalten und von vielen kleinen Experiemten lernen anstelle einer einzigen grossen Produkt/Kampagne/Botschaft?
  8.  

  9. Wie sollen komplexe Beziehungen, kreative Strategien und deren Umsetzung formen?

 

Stufe: Hoch entwickelt

 

Dein Kommentare hierzu sind willkommen auf Ana’s Blog, auf PanelPicker, oder Bud Caddell’s Blog