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Willkommen im Jahrmarkt der Eitelkeiten
Photographie: Vanity Fair Umschlag, illustriert von Donald Urquhart


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Spätestens seit Anfang der 80er Jahre dreht sich bei Werbeindustrie und Markenführern alles um integriertes Marketing. Mit dem Ereignis der sozialen Medien wurde schliesslich dem die Welt verändernden Internet das ‚i‛ Tüpfelchen aufgesetzt und unsere Welt wurde von Meinungsbildnern, kurzerhand in alte Welt und neue Welt unterteilt, um dem grundlegenden Wandel im Verhalten der Konsumenten Rechnung zu tragen. Dabei wird vorausgesetzt, dass das Ansehen der Marke, der Markenwert das Grundkapital der Wirtschaft bestimmen.
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Ein einheitliches Ansehen der Marke soll durch nachvollziehbare Prozeduren auf Seiten der Marke und ihrer Agenturen erreicht werden. Mehr noch will die Marke begehrt werden, wider aller Vernunft sollen ihre Produkte gekauft werden, als gäbe es keine Morgen.
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‚Sex sells‛ vs. ‚Ideas that do‛

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Get it here

Der Pfau, Superheld der alten Welt
TED © 2010 Alle Rechte vorbehalten


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Zwei umfassende Grundkenntnisse stehen sich hilflos gegenüber. Die gesammelten Erkenntnisse und alle Bauernschläue der alten Welt und nämlich die, das Sex verkauft und der überraschende Geistesblitz des Chefstrategen Gareth Key von der erfolgreichen US Werbeagentur Goodyear, Silverstein & Partners auch bei uns bekannt als Schöpfer der Milchkampagne ‚GOT MILK?‛, der in einem Vergleich aus der Natur, den wohl nützlichsten Schluss zieht, dass es Ideen sind die tun, die uns weiterbringen.
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Alte und neue Welt brauchen sich nicht unversöhnlich gegenüber stehen. Integriertes Marketing soll fortan innovative Lösungen bieten und seine Aufgabe akzeptieren, das beste aus alter und neuer Welt zugunsten der Marke, ihrer Produkte bis hin zum Wohlergehen der Konsumenten zu machen. Tun ist gut.
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Eine Darwinistische Theorie der Schönheit

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Denis Dutton ist Philosophie Professor und Herausgeber von Arts & Letters Daily. In seinem Buch, The Art Instinct, behauptet er, wir Menschen seien fest verdrahted auf der Suche nach Schönheit.
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Gareth Kay überraschte mit seinem Aufruf zur Transformation bei AAAA’s Jahreskonferenz Anfang März 2009, mit dem Vergleich von Pfau und Laubenvogel und verhilft einer weltweiten Werbeindustrie zu Orientierung: „Es ist nicht was wir tun, es ist was die Leute mit dem tun was wir tun‟

 

Der Pfau wird auf Grund der Anzahl der Augen im Pfauenrad von der Henne als für die Fortplanzung in Betracht gezogen. Seine Taten beschänken sich auf das in Positur bringen des Pfauenrads. Der Laubenvogel dagegen bereitet zur Aufzucht ein Nest und macht durch geschaffene Tatsachen auf sich aufmerksam. .

 

Integriertes Marketing hat die Aufgabe gesamtheitlich gewonnene Erkenntnis zugunsten der Marke und seiner Produkte in Anwendung und Einklang zu bringen.
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Wenn wir als Wirtschaftzweig, Ideen die tun produzieren müssen, dann müssen wir uns auf einige dramatische Änderungen einlassen. Änderungen nicht einfach indem was wir produzieren, wir müssen unsere Philosophie, Prozeduren, und unser Verhalten ändern. Wir müssen unsere Annahmen ändern, wie wir glauben dass Kommunikation funktioniert, unseren tägliche Arbeit ändern, ändern wie wir bezahlt werden und unsere Meinung darüber ändern was eine grosse Idee ausmacht.
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