Home > Eigenes, Gestaltung, Geteiltes, lesss.co, Neue klassische Werbung, Transformation > In der dritten Welle geht noch was

In der dritten Welle geht noch was

19. April 2016

 

 


Die dritte Technologie Welle bietet eine zweite Chance für Einsteiger, Gründer, Familienbetriebe und Mittelstand

 

Bei Akzeptanz der dritten Welle eine zweite Chance für den Rest von uns

Quarz mobile Anwendung demonstriert einen viel diskutierten, frühen Vorgeschmack der dritten Technologiewelle.

 

 

In der dritten Welle geht noch was

 

Steve Case, der AOL Gründer der ersten Technologiewelle hat ein neues Buch herausgebracht. Hilfreich auch um die Schübe der aktuellen Technologiewelle im Überblick zu begreifen.

 

 

 

Die „Dritte Welle”1
der Internet Technologie

1. Welle
Das Hardware und Software Fundament für eine verbundene Welt wurde erstellt.

2. Welle
Dienstleistungfirmen wie Google und Sozialmedienfirmen wie Facebook haben sich dem Internet als zusätzliche Ebene auferlegt.

3. Welle
Alle Unternehmen sind Internet betriebene Technologiefirmen und alle Neuankömmlinge müssen mit diesen Riesen wetteifern.
Die Rückkehr zum Verdrängungsmarkt.

 

 

 

Eine herbe Enttäuschung für viele, die sich von der, mit den aufkommenden Technologien einhergehenden, Demokratisierungstendenzen, soziale Chancengleichheit versprachen.

Dumm aber bleibt dumm, arm bleibt arm und reich bleibt reich. Die dritte Welle macht es ärger noch. Dumm wird dümmer noch, arm ärmer und reich reicher.

Das aber konnte sich noch während der zweiten Welle bewahrheiten.

Mit der dritten Welle einhergehende, horrende Nachteile sind offensichtlich, für die verbleibende Chancen in einer Diarrhoe verschiedenen Ursprungs brauchte ich etwas sie zu erkennen.

Vorausgesetzt das Kursbuch wird akzeptiert, Sie können es sich auch als Textbuch oder Drehbuch handbar machen, bietet sich eine zweite Chance. Akzeptanz ist das Zauberwort. Das Schlagwort anstelle von ’storytelling‘ wie es halbherzig von Werbeagenturen aufgegriffen wurde.

 

 

automagischer Umgang

Alle Augen auf automagischen Umgang

 

 

Richtig. Vor dem ganzen Internet Brimborium, schoben sich Mittler zwischen Verbraucher und Produkt. Makler zwischen Mieter und Traumwohnung, Werbung zwischen Leser und Information, Musiklabels zwischen Liebhaber und ihre Musik, Einkaufszentren zwischen Haushalte und dem Edekaladen der Nachbarschaft (Einzelhandel).

Mit jeder Verschiebung zu größeren Unternehmen, wurde es für die Leute nicht besser aber (gefühlt) schlechter.

Spätesten in der zweiten Welle, wurde sich der Mittler entledigt. In der dritten Welle sind sie wieder da und mächtiger als zuvor.

Mit der zweiten Welle schoben sich Aggregatoren zwischen Verbraucher und Hersteller (Direkthandel), gewährten den kleinen ein Überleben in Bescheidenheit und expandierten.

 

 

Eine zweite Chance für den Rest von uns

Die einst von Mittlern, dann von Aggregatoren besetzte Stelle, diese Schnittstelle zwischen Hilfsbedürftigen und Dienstleistung (Produkt und Verbraucher etc.) kann von kleinen, agilen Unternehmen womöglich mit größerem Geschick bedient werden als von den neuen Giganten. Gerade so wie Blogs zu Beginn der zweiten Welle die Nase vor konventionellen Medien vorn hatten. Wie das gehen kann macht meine noch unveröffentlichte, noch ungenehmigte Übersetzung von Gareth Kay handhabbar:

 

 

Das (neue) Zeitalter des Gesprächsvon Gareth Kay

 

 

In der dritten Welle geht noch was

 

 

Share on StumbleUpon0Tweet about this on TwitterGoogle+1Digg thisshare on Tumblr0Share on LinkedIn1Pin on Pinterest0Email to someoneShare on Facebook0