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Als die Menschen noch Höhlenmenschen waren, wurden sie nach erfolgreicher Jagd und Rückkehr in die Sicherheit der Höhle dann kreativ, wenn der Hunger gestillt war und die gewonnenen Einblicke des Tages mit sogenannter Höhlenmalerei verarbeitet wurden.

Bekannte Höhlenmalereien stammen aus dem Jungpaläolithikum, es wurden keine Ideen an Felswänden oder Abris aufgebracht aber Einblicke vom Tagesgeschehen, also Tierbilder und Jagdszenen.

Heute ist es umgekehrt.

Um Hunger und Armut etwa im Alter oder nach Abschluss der Schuljahre abzuwehren, muss der Mensch kreativ werden.

Er macht sich auf die Jagd nach schwachen Produkten und Dienstleistungen und schlägt sie in der Gunst der Leute mit einfacherer Handhabung und deutlicherer Kommunikation.

Ein Gründer oder Kleinunternehmer, der sich heute mit Hilfe der Sozialmedien als zuverlässig und relevant erweist, wird mit seinem Tageswerk in 5 Jahren eine grosse Marke mit Millionenetat übervorteilt haben.

Ein robustes Selbstverständnis bleibt Voraussetzung.

Der andere grosse Hinweis den wir aus der Parietalkunst (Höhlenmalerei) gewinnen ist der, der Einblicke. Nicht Ideen waren es wert an die Felswände gemalt zu werden aber Einblicke.

Einblicke setzen eine gemachte Erfahrung voraus, Ideen dagegen sind unpraktisch sogar nutzlos.

Werbeagenturen sind in Ideen verhaftet und vernarrt. Für Konsumenten aber sind Einblicke wertvoller als Ideen.

In den heutigen Netzen werden mehr als alles andere, Einblicke geteilt, nicht Ideen. Mit dem Teilen von werten Einblicken wächst Ihr Ansehen als Unternehmer. Der Handel von Ideen ist den Werbeagenturen überlassen.