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Hofbräu: Mein München

Jay Romney Martin Hofbräu mein München Hofbräu: Mein München

Foto von Jay Romney Martin


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Gemüserahmsuppe mit frischen Kräutern zu 1,95, das sind knapp 4DM und ein guter Preis. Jeden Tag gibt es versöhnliches auf der Tageskarte des Hofbräuhauses.

Anempfohlen ist die Tageskarte hier zu abonnieren.

Münchener Freunde, erfahrene Biertrinker schätzen Hofbräu Bier, verweisen dabei auch auf die grosse Aktzeptanz die, der Augustiner Wettbewerb geniesst. Die gleichsam hochanerkannte Münchner Brauerei, die, wie Freunde mir erklären, es ohne Werbung zu grosser Anerkennung geschafft haben.

Und das lange bevor Werbung wie heute, unter Vertrauensentzug zu leiden begann.
Der Grantler Hofbräu: Mein München

Der Grantler Szenen Hofbräu: Mein München

Grantler Kinowerbung der Absolventen der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen.


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Im Regionalfernsehen lief ein Kurzfilm, den ich für einen Werbefilm hielt und der es mit herausragenden Werbespots (tvc), auch international aufnehmen kann. Auf nächtliche Anfrage erhielt ich am Morgen prompt Antwort von Stefan Hempl, Pressesprecher von Hofbräu München mit diesem Verweis wo der Film zu sehen ist.

„Wenn Sie so wollen,‟ hörte ich Stefan Hempl am Telefon sagen, als ich ihn fragte, ob die Filme im crowdsourcing Verfahren entstanden sind. Dem aber fehlt Momentum und Herangehensweise. Die betreuende Traunsteiner Agentur Demmler u. Partner gab den Anstoss, Studenten der HFF erstellten in Zusammenarbeit mit der jungen Münchner Produktionsfirma NeueSuper 3 Filme, die nun als Kinospots vor dem Hauptfilm in Münchner Kinos zu sehen sind.
Festzelt 2011 Hofbräu: Mein München
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Weltweit gibt es keine Stadt, in der sich wie in München üblich, Menschen an langen Tischen und Bänken einfinden, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Hier sitzen jung und alt, Vertraute und Fremde bunt gemischt, meist dicht bei einander.

 

Ein soziales Phänomen.

Für kein anderes Unternehmen als einer Münchner Brauerei, liegt näher, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten dabei geschaffen werden. Auch stehen Brauereien mehr als andere Unternehmen im öffentlichen Interesse.

 

Die Öffentlichkeit erwartet von Unternehmen sozial Gutes.

51% der Konsumenten wollen Unternehmen belohnen, indem sie deren Produkte kaufen; 53% würden 10% mehr zahlen für ein Produkt von verantwortungsbewussten Herstellern und sie wollen, dass diese sich involvieren: 85% der Konsumenten wünschen sich von Firmen, Engagement in globalen Fragen. Nur 22% denken es wird genug getan.

Die Studie ist hier einzusehen. Das US Magazin Fast Company meint gar, dass Marken, die sich nicht unterscheiden, indem sie Gutes für den Menschen tun, nicht viel länger existieren werden.

Innovation ist ein strapaziertes Wort, es kommt uns zu den Ohren heraus, aber das es weiter gehen soll, insbesondere mit unserem Wohlstand, wird auch von Brauereien gerne beherzigt.

 

Hofbräu in der neuen Welt.

Freilich ist sich jeder selbst der Nächste. Hofbräu mit seinen vielen, immer auch sozialen Aktivitäten, ist ein Wirt für das persönliche Wohl des Einzelnen. Es soll zur Freude und Ehre der Beteiligten sein, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten geschaffen werden.

Mit kleinen Dingen grosses bewirken, wird kultiviert, indem die Aktivitäten weit über den Bayerischen Tellerrand hinaus für ein neues Publikum relevant werden – und gut möglich – ein ganz neues Publikum geschaffen wird.

Indem beispielsweise die tollen Kinospots auf Vimeo publiziert werden und den jungen Filmemachern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Filme nach eigener Veranlagung ins Gespräch zu bringen.

Indem die Marken-Website sozialisierbar gemacht, eine Platform an Möglichkeiten bietet, kontinuierlich neue Bedeutung für die Hofbräu Marke zu schaffen und Konversationen und digitale Involvierung um die Hofbräu Aktivitäten herum, mit kleinen Handgriffen erst einmal ermöglicht werden.

 

 

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