Augustine Keller Foto: Barry O'Neill

Augustine Keller Foto: Barry O’Neill

 

 

Josef Schmidt u. Angela Merkel im Augustiner Keller (dpa)

 

 

Nein, über Münchens Schultoiletten, eines der Lieblingsthemen von Josef Schmid, wollte Angela Merkel bei ihrem vorgestrigen Besuch in München nicht explizit reden.

 


„Es wird doch sowieso alles zu Scheiße”, heisst es zu schallendem Gelächter bei so manchem Abendbrot in der Jugendstilvilla.

 

rOS  responsives System

 

Ich bin wie so viele, voller Bewunderung für Merkel’s Talent und wähne sie im Fahrwasser von Margaret Thatcher.

Im Unterschied zu Thatcher, hat Angela Merkel Gelegenheit, das Betriebssystem von ganz Europa zu aktualisieren, so dass Europäer es mit der Geschwindigkeit des 21. Jahrhunderts aufnehmen können.

Globaler Wettbewerb nicht nur für Automobilkonzerne und Exportgrößen.

Dabei geht es nicht allein um Konzerngrößen, wie es bei Thatcher den Anschein hatte, aber auch, zum Wohl aller, um den Mittelstand. Seine Rettung, Wiederauferstehung, um ganzheitliche Systemaktualisierung und verbesserte sog. Chancengleichheit.

Im Nachhinein gestehe ich Thatcher ein, die Geschicke Großbritanniens, der Wandel nämlich, von der Welt erster, echter Industrienation, zum Informationszeitalter, vorgenommen zu haben. Britische Opportunisten, Banker u. Investmentfirmen haben noch immer gut lachen, waren sie doch die ersten, die ihr Betriebssystem aktualisiert und der Welt Möglichkeiten aus Bits, nicht Atome zu nutzen verstanden haben.

Bits und Atome aber sind dem Münchener Wurst. Der will jetzt erstmal wissen was aus den Schulklos wird. Nahe liegendes… Versteh‘ ich.

Nahe liegend ist nun aber auch die wichtigste Frage, die sich die menschliche Rasse heute stellt.

 

 

„Was kann die Menschen
in allerWelt motivieren,
das tun zu wollen,
was getan werden muss?‟

Nancy Abram auf der Münchener DLD Konferenz 1012

 

 

Seit ich 1995 die Ehre hatte, Angela Merkel auf ihrer erfolgreichen Bundestagswahlkampagne ein Stück des Weges zu begleiten und im Konrad Adenauerhaus, zu meiner seinerzeit grossen Überraschung feststellte, wie gut das CDU Team zu kollaborieren versteht, häuften sich die Gründe meiner Annahme, wenn jemand etwas weiter voran bringen wird, dann diese Frau.

 


Foto: Robert Haas © SZ.de/lime

 

Die Entwicklung ist ein Freund und gerade passiert, dass sich eine universelle Lösung offenbart.

Sie kommt wie meist alles aus den USA und ist in seiner für den Mittelstand praktisch anwendbaren Version sofort einsetzbar und überall, also auch bei mir zu haben.

Alles weitere gibt sich.

Eine Lösung wenn es keine Probleme gibt, nur Rekordzahlen und Erfolge?

Ganz genau, wenn Sie die Lösung haben, dann brauchen Sie auch kein Problem mehr.

Die Lösung für sehr grosse Organisationen ist umfangreicher aber durchaus erfolgsversprechend und wurde von der New Yorker Neugründung Undercurrent in der hübschen Lavayettestraße geprägt, dokumentiert und als deren Geschäftsvorhaben beansprucht.

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