crisisrelief.org: earthquake

Erdbeben: „Gefällt mir hilft nicht”


crisisrelief.org: war

Krieg: „Gefällt mir hilft nicht”


crisisrelief.org: flood

Überschwemmung: „Gefällt mir hilft nicht”

 

„Gefällt mir hilft nicht” Anzeigenkampagne für Crisis Relief Singapore von Publicis Singapur.

 

Bewusstsein schaffen ist Werbung von gestern, heute kann die Unternehmenskommunikation Tatsachen schaffen

Heute ist eine integrierte Kampagne in der Lage ein Bewusstsein zu schaffen und dieses durch Teilnahme in eine, dem geschaffenen Bewusstsein förderliche Tat umzusetzen.

Und das möglichst unmittelbar um das Mometum nicht ungenutzt und ohne Vollzug verstreichen zu lassen.

Damit verwischen auch die Grenzen von Direktmarketing und klassischem Marketing. Nachweislich wirkungsvoll ist nurmehr eine Idee die tut.

 

„Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun”

Gareth Kay

 

Bereits im April 2010 begeisterte der Chefstratege Gareth Kay von Goodby Silverstein mit seiner „Transformer” Rede für die amerikanische Vereinigung der Werbeagenturen AAAA mit „Ideen die tun”, die er mit einem Beispiel aus dem Paarungsverhalten der Laubenvögel deutlich machte.

Kay macht mit Ideen die tun, eine pragmatische universelle Lösung für die sich verbreitende Orientierungslosigkeit in Agenturen und deren Auftraggebern auf Grund des unaufhaltsamen Wandels im Verhalten der Konsumenten zum Vorschlag.

Hierzulande feiert McDonald’s mit „Mein Burger” den Erfolg einer Idee die tut mit maßgeblicher Steigerung der Verkaufszahlen, aus von Teilnehmern gestalteter, neuer Burgerrezepte.

Eine Idee ist seit 2010 nur dann gut, wenn sie nachweislich, nicht nur ein Bewusstsein zu schaffen in der Lage ist, aber die Idee durch Teilnahme vollzogen wurde und damit nachweisliche Tatsachen geschaffen werden.

 

 

Deutscher Selbstbetrug in Cannes von Stefan Zschaler.
Interview mit Amir Kassaie von Frank Zimmer.