„Women feel so conflicted about being sexual right now, but we’re taking a position to still be sexy, unapologetically so, but from an empowered female perspective.”

-Sabina Weber, head of brand marketing, American Apparel

Bei Durchsicht der Instagram Seite kann ich keinen rechten Unterschied zum zwar frivolen, aber doch immerhin schamlos direkten Marketing von Dov Charney erkennen. Auch die Methodik, nämlich die, authentischer Schnapschüsse seitens AA Mitarbeitern, wird von Sabina Weber beibehalten.

Mit einem Unterschied, die Modelle wurden via Aufruf auf Instagram rekrutiert, vorausgesetzt sie sind älter als 18 Jahre.

Den Bankrott vermeidend, wurde American Apparel Anfang des Jahres vom kanadischen Gildan Activewear Konglomerat aufgekauft, mit dem Versprechen, die Marketing Historie zu kennen und sie nicht zu wiederholen.

Was auf dem Papier noch gut aussehen oder bei politischen Sondierungsgesprächen noch Anklang finden mag, scheitert an der Hürde, die uns Norbert Blüm gerade erst am Sonntag, als Denkanstoß mitgegeben hat: „Die Zukunft ist nicht einfach die Fortsetzung der Gegenwart.

Quelltext von T.L. Stanleyauf englisch lesenDetails hierzu vonAnnette Mattgey