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Gareth Kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken

1. August 2011

 

 

 

 

„Think small“, fordert Gareth Kay. Auf seinem „brand new“ Blog findet nur gelegentlich ein Eintrag statt, wenn Kay es für an der Zeit findet. Ich google um von ihm neues zu erfahren. Hier und hier werde ich fündig.

 

 

 

 

Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun

in kleinen Dimensionen denken

Mit ,Ideen die tun‘ hat Gareth einen erstaunlich praktischen, pragmatischen Erfolgsmechanismus vorgebracht, wie Werbebranche und Marken erfolgreich Einfluss nehmen können in der neuen Welt.

Gareth Kay ist der Markenstratege von Goodbye, Silverstein & Partners, eine grosse Kreativagentur aus San Francisco, uns bekannt von GOT MILK? Eine der erfolgreichsten Kampagnen des vergangenen Viertel-jahrhunderts. Sie wird derzeit von einem dt. Markenprodukt nachgeäfft.

 

 

notorious big

 

 

Solange nicht ausreichend Praxisbeispiele gezeigt werden, um Ideen die tun, für Wirtschaft und Werbung greifbar zu machen, wird Wirtschaft und Werbung im Trüben fischen und dem Konsumenten weiterhin orientierungslos hinterherlaufen.

 

 

 

 

Think small

Im Mai nahm Gareth, Future Flash 2011 in Collingwood, Kanada zum Anlass, „Think Small“ zu präsentieren. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen.

Der zunehmenden Fragmentierung der Märkte ist längst nicht mehr mit generellen, reichweitenstarken (grossen) Ideen beizukommen.

„Think Small“ soll dazu beitragen, dass wir frei kommen, von der gelernten Präferenz, allem Grossen unser Vertrauen zu schenken. Vielmehr sollen wir zuerst in kleinen Dimensionen denken.

Hier eine Liste via Hero, was Agenturen tun können, um in kleinen Dimensionen erst zu denken und dann zu handeln:

 

 

 

 

  1. Markenaufbau von unten nach oben betreiben, nicht von oben nach unten. Wie Vogelnester, bilden Marken sich Stück für Stück in den Köpfen der Menschen.
  2.  

  3. Der Leute brauchbare, interessante, unterhaltsame und spielerische, dienstbare Geister sein.
  4.  

  5. Was kann Kommunikationsstrategie vom User Experience Design lernen? Der beste Kundendienst ist der, den man nicht bemerkt.
  6.  

  7. Interessante Dinge zu unternehmen führt dazu, dass interessante Dinge geschehen. Taten sprechen lauter als Worte.
  8.  

  9. Eine Kultur des Experimentierens, keine Plankultur schaffen.Tun und lernen, nicht lernen und tun. Probiere was neues und sieh in Folge, wohin es Dich gebracht hat.
  10.  

  11. Perfektion ist ein Feind. Nicht immer steht alles zur Verfügung, wenn es zur Verfügung stehen soll. Wir müssen verstehen lernen, dass gut genug, öfter der Fall ist, als nicht gut genug.
  12.  

  13. Gutes Benehmen macht sich bezahlt. Mache die beste Arbeit, versuche nicht unverdientes Geld vom Kunden zu bekommen.

Gareth Kay'sBlog besuchen

in kleinen Dimensionen denken

 

 

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