Gareth kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken
„Think small”, fordert Gareth Kay. Auf seinem „brand new” Blog findet nur gelegentlich ein Eintrag statt, wenn Gareth es für an der Zeit findet. Ich google um von ihm neues zu erfahren. Hier und hier werde ich fündig.
Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun
Mit ,Ideen die tun’ hat Gareth einen erstaunlich praktischen, pragmatischen Erfolgsmechanismus vorgebracht, wie Werbebranche und Marken erfolgreich Einfluss nehmen können in der neuen Welt. Gareth Kay ist der Markenstratege von Goodbye, Silverstein & Partners, eine grosse Kreativagentur aus San Francisco, uns bekannt von GOT MILK? Eine der erfolgreichsten Kampagnen des vergangenen Viertel-jahrhundersts. Sie wird derzeit von einem dt. Markenprodukt nachgeäfft. Solange nicht ausreichend Praxisbeispiele gezeigt werden, um Ideen die tun, für Wirtschaft und Werbung greifbar zu machen, wird Wirtschaft und Werbung im Trüben fischen und dem Konsumenten weiterhin orientierungslos hinterherlaufen. Im Mai nahm Gareth, Future Flash 2011 in Collingwood, Kanada zum Anlass, „Think Small” zu präsentieren. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen. Der zunehmenden Fragmentierung der Märkte ist längst nicht mehr mit generellen, reichweitenstarken (grossen) Ideen beizukommen. „Think Small” soll dazu beitragen, dass wir frei kommen, von der gelernten Präferenz, allem Grossen unser Vertrauen zu schenken. Vielmehr sollen wir zuerst in kleinen Dimensionen denken. Hier eine Liste via Hero, was Agenturen tun können, um in kleinen Dimensionen erst zu denken und dann zu handeln:


Think small
Ich bin Mark Sargent, ich habe keine Ideen für Werbung, ich mache Werbung für Ideen. Wie 

