Wie Booking.com die Welt eroberte

Die Kampagne wandelt das Wort „Anmeldung“ (booking) von einem einfachen Geschäfts- und Firmennamen um, in ein Adjektiv (fucking), für die bloße, ungezügelte Freude, die Sie empfinden wenn die Türe zu Ihrer Unterkunft sich öffnet und Sie wissen, Sie hatten recht. Es ist ein Adjektiv, das diesen kleinen Moment der Freude zum Ausdruck hat, und den Booking.com, seinen Kunden zu liefern, beansprucht.

 

 

Die Unterkunft gibt den Ton an für die Reise. Wenn der nicht stimmt, kann die Reise nicht das sein, was Sie sich vorgestellt haben. Aber, wenn der Ton stimmt, dann haben Sie gewonnen. Sie schlafen erstaunlich gut. Sie gehen beschwingter durch den Tag. Und die, die Sie mit der Anmeldung betraut haben, betrachten Sie, als hätten Sie übermenschliche Beschlussfähigkeiten. Sie sind ein booking Genie.

W+K Exekutiv Kreativdirektor Mark Bernath
 

 

Neben dem emotionalen Haken, der Entdeckung des süßen, kurzen Momentes bei Ankunft, mit seiner Entscheidung Recht zu behalten, kontert Booking.com gefälschte Sozialbewertungen, mit einem Hilfsprogramm das Wirkung zeigt.

Reisebüros und Unternehmen fürchten Negativbewertungen und nutzen die Sozialmedien nicht zu ihrem Wettbewerbsvorteil. Booking.com aber bleibt opportunistisch und anstatt den Sozialbewertungen den Rücken zu wenden, finden sie eine Lösung.

Sie finden etwas, das gefälschte Wertungen weniger möglich macht. Besucher können Wertungen nur abgeben zu Unterkünften, die sie gebucht haben. Nur registrierte Gäste können Bewertungen abgeben.

Volltext von Dennis Schaal auf englisch lesen.