Bring back Dov!

Protestschilder der Dov Charney Unterstützer bei einer Kundgebung
nahe der American Apparel Manufaktur in Los Angeles.

American Apparel

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„Seit American Apparel’s Umzug von South Carolina nach Los Angeles spät im Jahr 1990, sträubte ich mich gegen den Trend und der Volksweisheit, indem ich versuchte die Arbeitsplätze im Land zu lassen. Auch wenn alle anderen die Produktion in Billiglohnländer verlegten, war es mir möglich eine wachsende profitable Bekleidungsindustrie mit inländischer Herstellung aufzubauen, wie es auch dem Trigama Chef, Wolfgang Grupp in Deutschland gelang1. Jeder meiner Schritte wurde von Leuten herausgefordert. Ich sei verrückt es auch nur zu versuchen, liessen sie mich wissen. American Apparel war das womöglich einzige Unternehmen, dass das Billiglohn-Paradigma zerschlug indem es gerechte Löhne im grossen Stil auszahlte. Als American Apparel 2007 an die Börse ging, betrieben wir die größte Bekleidungsproduktion in den Vereinigten Staaten.”

 

 


 

 

American Apparel brachte uns das Drama des Zusammenstoßes von konventioneller klassischer Unternehmensidentitätsgestaltung, mit der kontroversen, abenteuerlichen Authentizität ihrer Anzeigen. Die Einführung von DIY – Mitarbeiter geschaffenen Inhalten. Ob wir nun bereit waren oder auch nicht: Truth well told.

 

 

 

 

  1. Anmerkung der Redaktion