Foto: mashable

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Ehemalige Industrieländer teilen die Kulturerfahrung, den bedeutsamsten Lebensabschnitt in der Schule oder im Studium verbracht zu haben. Paradoxerweise bleiben Erwachsene ausgerechnet im Stadium der Unreife haften und versäumen in Folge ihre kontinuierliche Weiterentwicklung.

Das Streben gilt nicht der Besserung, es soll alles so bleiben wie es alten Gewohnheiten entspricht. Einen Kömödianten hörte ich im dt. Fernsehen den Witz verbreiten:

 

Learning while not doing

unbekannter Komödiant

 

„Halli-hallo Hallöchen” „So einfach geht das” „Das geht garnicht” „Schon vergessen?” – Ein höchst absonderlicher Wortschatz einer Gesellschaftsform die im Infantilen Schutz vor der Transformation sucht, ohne dabei die Naivität für’s gestalten und die Selbstaktualisierung als wesentliche Überlebensstrategie in Betracht zu ziehen.

Derweilen kann es offentsichtlicher nicht sein, daß Lernen Schule macht und daß, das 21. Jahrhundert dabei ist, Anschluss zu finden an die Zeit der Aufklärung im 17. Jahrhundert.

 

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