Eine Überarbeitung des Kapitalismus

17. August 2015

 

 

Bildquelle: LinkedIn Pulse (John Taft)

Bildquelle: LinkedIn Pulse (John Taft)

 

 

 

 

branchenblog
ALLES WIRD NEUGESTALTET

 

 

 

 

Es war einmal ein Gedanke, dass wenn der Kommunismus untergeht, den Kapitalismus in Folge das selbe Schicksal ereilen würde.

Meine Prägung ist Kapitalismus, ihm traue ich mehr als allem anderen. Heute mehr noch auf Grund beispielloser Erfolge digitaler Jungunternehmer und widerspenstiger Reaktion auf die Finanzkrise. Nicht weiter verwunderlich. Ich bin ein in Deutschland geborener Amerikaner.

Der grosse Triumph des Kapitalismus über Sozialismus erlebt seither eine Serie an Rückschlägen.

David Brooks, Kolumnist der New York Times

 

 

Alles wird überarbeitet, warum nicht auch der Kapitalismus?

Meine Anpassung an die Münchner Sozialistenfreunde als priviligierter Starnberger halte ich bis heute für eine von vielen Fehlentscheidung.

Eben diese, als Irrungen und Wirrungen empfundene Prägung findet sich heute in den Sozialnetzen von Facebook bis Elo wieder. Es ist das Marketing das mit einem falschen Humanismus betrieben wird, freudig von Werbeagenturen aus der Blogosphäre gesogen und eine potentiell gute Sache der Diskreditierung anbietet.

Kapitalismus ist fraglos das dominante sozio-ökonomische Modell auch der neuen Welt, der heutigen Welt. Aber seit der Finanzkrise 2008-2009 wurde deutlich, dass wir womöglich eine verkehrte Vorstellung von Wachstum und Wohlstand genossen haben, wie Bond Guru, die auf sandigen Lehm, gebaute Fiskale Handhabung benannte.

Der Grund auch warum wir heute von Konzepten wie Sozialer Kapitalismus, Inklusiver Kapitalismus. Regenerativer Kapitalismus, Treuhänderischer Kapitalismus, Nachhaltiger Kapitalismus hören.

Detailversunkenheit in den Verwaltungen und Amtsstuben vielerorts und interner Wettbewerb mag dazu beigetragen haben die Überlebensnotwendige Strategie der Selbstaktualisierung die Aufmerksamkeit entzogen zu haben.

Es sind Anstalten von David Brooks, John Rogers, David Blood, John Fullerton neue Formen des Kapitalismus zu definieren. Wie alles andere auch, eine überfällige Aktualisierung des Kapitalismus Modells.

Ihre Ideen betreffen einen Kapitalismus im Dienst sozialer Ziele.

 

 

Das Kapital von Thomas Piketty

Le Capital au XXIe siècle
Das Kapital im 21. Jahrhundert

Pikettys Kernthese lautet: Ungleichheit ist kein zufälliges, sondern ein notwendiges Merkmal des Kapitalismus; übermäßige Ungleichheit in einer kapitalistischen Wirtschaft kann daher nur durch Einschränkungen des Kapitalismus gelöst werden. Wird ein derartig exzessiver Kapitalismus wie der derzeitige nicht reformiert, so würde laut Piketty die demokratische Grundordnung gefährdet.

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Das responsive Betriebsmodell das die Welt aufisst hat das Potential, derlei Worten Taten folgen zu lassen

Alles wird neugestaltet oder von Grund auf überarbeitet. Folgerichtig dann auch die grossen Modelle wie Kapitalismus oder hierzulande verortet, die Überarbeitung der EU.

Mein Held und famoser, wichtigster Gedankenführer Aaron Dignan, der New Yorker Undercurrent Agentur gab den Anstoß, das wir Marketingleuten unseren Kunden gegenüber einem grundliegenden Fehler unterlagen, indem wir Jahrzehntelang der Annahme waren, dass jeder Kunde, jedes Kundenprojekt eine indivuelle Lösung brauche.

 

 

Falsch.

Die überlebensnotwendige Selbsaktualierung kam bei allen zum Erliegen durch ein Betriebsystem das unfähig ist, die Physik und Dynamik des alltäglichen zu unterstützen. Ein responsives Betriebssystem, muss her und ist potenzielle Universallösung für aufgeführte Probleme indem es der Physik und Dynamik des Alltags entgegenkommt.

Das sagt schon der Name.

 

 

Ein responsives Betriebssystem existiert bereits

Weltweit erprobt und gelernt, wird es auch hierzulande kopiert von Joomla, Jimdo, 1und1 & Co., wenn es auch bei weitem nicht an das eigentliche Betriebssystem des Internets*, einer erprobten und gelernten WordPress Machine heranreicht.

*John Nolan, Ghost Gründer und ehemaliger WordPress Entwicklungschef.

 

 

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