US Ideengenerator für Geschäftvorhaben

 

Neues Geld, ist es nicht wundervoll?

Es war meine für Merrill Lynch tätige Nachbarin in Frankfurt, die diese so bedeutsame Frage, freudig überzeugt zum Vorschlag machte und heute in Shanghai lebt.

Ich bin am Westufer des Starnbergers Sees inmitten von altem Geld aufgewachsen und das Hochgefühl der klugen Nachbarin für neues Geld, war mir vollkommen neu.

Altes Geld kennt Verdrängungspolitik, Seilschaften und entsprechende, zeitlos gültige sowie überkommene Marketingmassnahmen.

Neues Geld setzt frische Gedanken voraus. Es muss gewonnen werden. Ein gesundes Selbstverständnis ist die beste Vorraussetzung um wirkungsvolle Tatsachen und eine verlässliche Geldquelle zu schaffen.

 

MyMuesli und Mysaftbar

Robert Kleinert, Gründer von MySaftbar

MyMuesli ging im April 2007 online und war weltweit das erste Angebot für individuelles Müsli. Das Passauer Unternehmen war und ist Vorbild und Inspiration für viele andere Neugründungen im Bereich Mass-Customized-Food. Seit Oktober 2010 gehören auch frische Orangen zum Portfolio: Oh!Saft ist seit Oktober 2010 online. Nach Spreadshirt ist das Unternehmen einer der gefragtesten deutschen Anbieter für Customization..

Robert Kleinert hat für MyMuesli gearbeitet und in Folge Mysaftbar gegründet.

Yvonne Ortmann hat Robert Kleinert von Mysaftbar 15 Fragen gestellt. Die Antworten liefern unverblümte Einblicke in die Kultur eines schlanken dt. Gründungsvorhabens (hier einzusehen).

33 Unternehmen auf die Deutschland stolz sein kein werden hier aufgezählt.

 

Unnötige Plagiatsvorwürfe

Design bietet eine Passage zu integriertem Marketing und Erfolg. Was macht MyMuesli attraktiv? Erfolg.

MyMuesli hat von US Erfolgsfaktoren gelernt, eine brillant einfache, verfügbare, von der Post tausendfach erprobte Verpackung übernommen und von erprobter direkter Kommunikation gelernt. Selbst der Markenname mit ‚Mein‘ galt einmal als Erfolgsfaktor.

Was ist falsch daran voneinander zu lernen?

 

Talent immitiert, Genie stiehlt

verkündet der Titel zu Faris Yacob’s Blog. Das „Cult of Done Manifest‟ von Bre Pettis und Kio Stark behauptet es gäbe drei Stadien des Seins: Unwissenheit, Aktion und Fertigstellung.

 

Fantastisches „Tu‟ Wort

Das Manifest (hier zu sehen) ist in den Worten von Julie Anixter, einfach die viszeralste Beschreibung „des Erledigens der Arbeit“, der Innovation, der emotionalen, psychologischen Natur von Prototypen, Itteration und arbeiten in unserer Werbebranche.

Der heutige Tageseintrag von Seth Godin rundet es ab:

 

Wenn die Welt sich ändert

Es ist schmerzhaft, teuer, zeitaufwendig, voller Stress und ultimativ zwecklos Überstunden zu schieben um ein sterbendes Geschäftsmodell am Leben zu erhalten.

Aller Lobbyismus, die Prozesse, die Werbekampagnen und allem voran, alles Händeringen wird nichts daran ändern. Anstatt das Ergebnis, das Sie befürchten, abzuwenden, wird es seine Auswirkung vermutlich beschleunigen.

Die Geschichte der Medien und Technologien ist eine endlose Serie verlorener Rettungsaktionen mit denen Industrieführer versuchen ihre Position zu festigen auf einem Gemüsebeet aus Treibsand.

Immer wieder sind die Gewinner, starke Einzelne und Organisationen die aufkommende Gelegenheiten zu nutzen verstehen (MyMuesli, 33 dt. Gründer) im Gegensatz zu denen, die es vorziehen den aufkommenden Zeitgeist zu dämonisieren, ihn an den Rand zu drängen oder für illegal erklären.

Systeme zu brechen von denen Ihre Kunden profitieren ist dumm. Geld von Lobbyisten anzunehmen ist dümmer noch.