via Muck Rack




Schinken und Beine: Drei Schweine sagen auf der Guardian Homepage was wirklich passiert ist.



„Grosser böser Wolf?‟ Der Guardian stellt sich vor wie die Schlagzeilen in heutiger Zeit lauten würden.



„Kinn hoch!‟ Die Fernsehwerbung spielt auf die aus dem Märchen bekannten Verse an.



„Wach auf zum Duft von Schinken!‟ Die armen Scheine werden verhöhnt.

 

 

Die englische Zeitung, The Guardian schaltet erstmals Fernsehwerbung. Eine Aufklärungskampagne zu offenem Journalismus, mit Hilfe der Londoner Agentur Bartle Bogle Hagerty.

The Guardian geniesst ohnehin hohes Ansehen unter Lesern, Journalisten und Bürgerjournalisten (Bloggern). Die tollkühne Aufklärungskampagne will nicht vordergründig neue Abonnenten gewinnen aber die Konversation um ein weitaus dringlicheres Thema anregen:

Offener Journalismus: Kommunikation im 21. Jahrhundert.

Ist die Frage nach ROI noch legitim, jetzt da die Deutsche McDonalds Kette mit Mein Burger ein deutliches Fallbeispiel vorzuweisen hat, wie Anlagenrendite im 21. Jahrhundert geht?

Aber zurück vom Rind (und der ewigen ROI Rindviech-Thematik bei WUV und Horizont) zum Schwein.

 

 
Bilder via Gazette und Muck Rack.

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