Donald Trump

Donald Trump


 

 

US-Immobilienmilliardär Donald Trump will möglicherweise bei den US-Präsidentschaftswahlen 2012 antreten. Trumps forsche, direkte Polemik ist verführerisch und geradezu überzeugend zu Zeiten post-digitaler, globaler und ganzheitlicher Transformation, zu der auch mir, inmitten des dicken Endes, des sogenannten langen Schwanzes, der Geduldsfaden reisst.

 

Donald Trump’s schlechter Plan

 

Mit einfachen Lösungen trumpfen. Die Themen nicht breit treten und Resultate nicht in weite Ferne entschwinden machen.

In der Liebe, der Politik und der Werbung ist jedes Mittel recht und die nachgewiesene Erfolgsbilanz des Geschäftsmann Trump lässt Obama vergleichsweise wie einen Winkeladvokaten erscheinen, wenn es um Wirtschaft geht. Das schöne an Trump ist ja, wie er selbst zum Vorschlag macht, dass er reich ist. Er also keiner Hilfe bedarf um sich zu positionieren, während Obama es wie kein anderer geschafft hat, einen grossen Teil der US Bevölkerung zum transformieren zu bewegen. Der Zustand der Transformation wird von anderen Ländern genutzt sich zu ihren wirtschaftlichen Gunsten zu positionieren zum Nachteil der USA. Die geübteren, leistungsstärkeren und an Erfindungsgeist und Selbstverständnis reicheren USA haben das Nachsehen und fallen weiter zurück.