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UNAUFGEFORDERTER VORSCHLAG
IN DER ABSICHT MIT DER AUFMERKSAMKEIT DER DEUTSCHEN -, DER BAYRISCHEN REGIERUNG UND DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS RECHNEN ZU DÜRFEN

 

 

 

 

Rachel Haot, Chief Digital Officer and Deputy Secretary of Tech for NY State

Rachel Haot Foto: Undercurrent

 

 

Undercurrent Interview mit Rachel Haot, Digitale Chefin und Staatssekretärin für Technologie des Staates New York

Haot geb. Sterne war für 3 Jahre (Januar 2011 bis Dezember 2013) digitale Chefin der Stadt New York unter Bürgermeister Bloomberg. Jetzt gehört sie der Administration von Gouverneur Cuomo an. Für die Stadt entwarf sie einen ersten digitalen Strategieplan, der im Oktober 2013 fertig umgesetzt war. Die Webseite für nyc.gov mit 36 Millionen Besuchern im Jahr ist ihr Werk. Sie verdreifachte das soziale Medien Publikum auf 4 Millionen. Es war Rachel Haot, die Hackathons einführte und sich Entwickler aus freien Stücken dafür interessierten, für Lösungen in den Wettstreit zu treten.

Das Interview mit Rachel Haot auf englisch lesen.

 

 

Rachel Haot, Chief Digital Officer and Deputy Secretary of Tech for NY State - Count me in for Europe's transformation

Foto Montage, Rachel Haot mit mir einkopiert Foto: Harald Hufgard

 

 

Nachahmung erwünscht und für Deutschland und Europa einfach zu machen

Deutschland kann einen von Angela Merkel in den Dienst gerufenen digitalen Offizier gut gebrauchen. Eine Transformation der Tätigkeiten deutscher Regierungs- und Bürgerämter ist so schwer nicht. Die hierfür notwendigen und erprobten Technologien sind von der Stange und meist frei verfügbar.

Die Regierungsämter, die Arbeitsämter und Bürgerbüros arbeiten mit einem ausgedienten, proprietären Betriebssystem. Es muss aktualisiert werden und sich weiterhin automatisch aktualisieren, um mit der Entwicklung Schritt halten zu können. Was kompliziert und nach viel individueller Arbeit aussieht, lässt sich recht einfach aktualisieren. Es ist eine Softwareaktualisierung und nicht eine Hardwareinstallation oder ein Umschulungsprogram. Nicht was wir denken ändert unser tun, was wir tun ändert unser denken.

2005 hatte ich die kreative Leitung für Angela-Merkel.de und die Idee zum Merkel Podcast, im vorgezogenen Bundestagswahlkampf. 9 Jahre später bleibt die Webseite ein Leuchtturm und Paradebeispiel inmitten der digitalen dt. Dienstleistungswüste. Ein Einseiter, responsiv, parallaktisch und die Inhalte lassen sich auf mobilen Geräten mit dem Daumen geschmeidig abrollen.

Wie Euklid Tsakalotos, dem Nachfolger von Varoufakis, komme ich mit einem handgeschriebenen Zettel nach Berlin oder in die Staatskanzlei in München. Auf meiner Visitenkarte steht „angenehm”. Auch so eine Universallösung.

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Transformation leicht gemacht.