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Diese aufsässige Verwirrung, die ich gestiftet habe

18. Januar 2016

 

 


Musiker bringen sich ins Gespräch ein:

 

 

Macklemore & Ryan LewisThis unruly mess I've made

Ankündigung eines neuen Albums von Macklemore & Ryan Lewis

 

 

Es ist glaube ich, wenn wir unverhofft etwas auffinden, das uns lange genug in seinem Bann hält, um ein unvergessliches Erlebnis gehabt zu haben. Auch wenn es wenig später vergessen ist.

Dabei genügt es oft schon, etwas an unerwarteter Stelle vorzufinden. Auf Macklemore’s Ankündigung zum neuen Album stosse ich auf Medium, wobei ich vorerst nichts mit Macklemore anzufangen weiss.

Erst interessieren mich Frakturschrift und Aufmachung. Wenn auch Medium seine Inhalte in eine gelungen generische Vorlage zwingt, gibt es Unterschiede und nur wenige Autoren verstehen das Raster so zu durchbrechen, dass unansehnliches dabei herausspringt.

Nicht so Macklemore, der aussieht wie ein Kind von Boris Becker, dessen Can’t Hold Us und Thrift Shop ich in Erinnerung behalten habe. Es sind Aufbruchstimmung wie beim Finale im Zirkus wenn noch einmal alle Nummern vorgeführt werden. Ich nenne sie Umzugsvideos oder Marschvideos, Arcade Fire hatten eins und Gwen Stefani mit Hollaback Girl auch. Alles was geht. Marschmusik geht, Funkenmariechen und Umzüge auch.

 

Einseiter

Einseiter

Hier also Macklemore & Ryan Lewis mit eigenem Cluetrain Manifesto für Musiker und deren Industrie, einem Einseiter im Netz und einer Geschichte, die es weiterzuerzählen lohnt.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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