Eine über das Netz angebotene Dokumentarserie.

Kirby Ferguson macht sich daran einen weiteren Mythos zu entlarven.

 

 

 

 

Kirby Ferguson hat sich in den Kopf gesetzt, einen Mythos nach dem anderen zu entlarven. Und nach der poplulären Dokuserie „Alles ist eine Neumischung“, über die Ablehnung der Annahme, es gäbe orginelle Ideen oder orginelle Gedanken, die ggf. eine Neufassung der Urheberrechtsgesetze dringend erforderlich macht, geht Furguson jetzt daran einen weiteren weitverbreiteten Irrglauben mit der neuen Webserie „Dies ist keine Verschwörungstheorie“ aufzuklären.

Mit einem Unterschied, diesmal verlangt er einen Unkostenbeitrag von $12, der später auf $15 erhöht wird.

 

 

Ich sehe nichts verkehrt mit der Forderung eines Entgelds, womöglich hat sie eine weniger umfangreiche Verteilung zur Folge, verglichen mit dem grossen Erfolg der Remix Doku-Serie. Von der ich mir ausmale, dass sie politische Aktivitäten bewirken wird und der Gesellschaft Aufklärung beschert, und Wandel erwirkt insbesondere in der Werbe- und Unterhaltungsindustrie, aber auch in Bildung und Verlagswesen. Die neue Serie dann, entlarvt den Mythos von Verschwörungstheorien, der mit uns verweilt als wie ein unhörbarer Furz in einem geschlossenen Raum. Allerdings wird die Gesellschaft nicht von Enttäuschungen oder Wunschdenken erlöst werden.

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