The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars

 

„Was ist die wichtigste Frage, die sich die menschliche Rasse heute stellt?‟

frägt Kosmologin Nancy Abram auf gestriger DLD Konferenz in München.

Wir Menschen sind aus Sternenstaub gemacht und David Bowie hatte eine gute Ahnung als er 1972, Starman und Five Years schrieb.

 

Mindert das den Reformdruck?

Abram sagt es gibt Grund zur Annahme, dass wir in Form, Zeit und Position eine zentrale, nicht zufällige Position einnehmen in Zusammenhang mit dem Universum und unserer kosmischen Bedeutung.

Wir sind die erste Menschengeneration, die das Universum erblicken kann (siehe Video).

Man wird auf das 21. Jahrhundert als mystische Zeit zurückblicken in der wir Menschen entscheidenden Einfluss nehmen ob nun zum guten oder schlechten wird sich herausstellen (5 Jahre).

Anhand der sich verdichtenden, täglich auf uns einströmenden neuen Erkenntnisse und der Tatsache, nunmehr die ersten Menschen zu sein, mit einem BIG PICTURE des Universums, begreifen schnell, dass es sich um eine ganz neue Realität handelt.

Der horrende Wandel in allen Belangen, hat zu einer Schockstarre geführt in allen Bereichen. Es hat sich so viel, so grundliegend geändert (in den vergangenen 10 Jahren), dass wir einfach nichts mehr glauben und hören wollen. Es kommt uns zu den Ohren heraus.

Neue Realität, neuer Kosmos, neues Universum, neue Werbung…

Seit dem 18 Jahrhundert verdoppelt sich die CO2 Anteile der Atmosphere alle 30 Jahre.

Änderung ist das einzig konstante. Ein in Mode gekommener Satz.

Die Änderungen treten aber nicht konstant auf, eine Beschleunigung ist eingetreten.

Eine Beschleunigung von Änderungen kann nicht unendlich fortgesetzt werden. Es muss zu einer Versetzung oder zum Absturz kommen.

Astronomen können heute in die Zeit zurückblicken bis hin zum grossen Knall und Kosmologen wollen herauszufinden, was die Daten bedeuten.

 

Was jetzt mit der wichtigsten Frage die sich die Menschheit stellt?

 


 

„Was kann die Menschen

in aller Welt motivieren,

das tun zu wollen,

was getan werden muss?‟

 

 

Jetzt können wir unser Denken auf die Höhe der Zeit bringen. Wir brauchen nur erkennen und in Folge zu aktzeptieren, wie wir Menschen in das grosse Bild passen und diese immense Perspektive nutzen, um langfristige Lösungen zu finden für die uns unlenksam scheinenden Probleme (mehr hierzu).

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Der Song zum Vortrag.