Deutsch Eylauer Blücherschule (G. Templin)

Größte Schule Preußens nach dem Herderschen Leitgedanken „Licht – Liebe – Leben (G. Templin).

 

 

Für ein ganzes Schuljahr, unternahm die Lehrerschaft in Hillsborough, New Jersey, USA, einen Versuch und stellte die Frage:

Ist das iPad wirklich das richtige für interaktives Lernen?

Es bleibt beim Unentschieden. Bring Dein eigenes. Die Verantwortung nicht den Schulen aber den Familien überantworten, führt auch zu überdachter Verkaufsstrategie bei den Anbietern und ist das vorläufige Wunschergebnis der Schulen in Dade County, Florida.

Amerikanische Schulen spielten die vier Jahre, seit dem Erscheinen des iPads im Jahr 2010, alle Szenarien durch. Das Hillborough Experiment, in dem der iPad Nutzen gegen den eines Chromebooks gehalten wurde, macht eines deutlich.

Der Vorteil des iPad, mit einer Berührung sofort einsetzbar und griffbereit zu sein, zeigt sich in Schulen als Nachteil. Beim Chromebook kann der Lehrer anordnen den Deckel zu schliessen und die Klasse wendet sich analogem zu, während das beim iPad nicht möglich ist. Die Schüler würden weiter am Bildschirm herumzufingern.

Studenten sahen das iPad als „Spaß“ und Spielumgebung, während das Chromebook als etwas empfunden wurde, um mit der Arbeit fertig zu werden.

 

Knoten

 

Bei die Gestaltung von Benutzeroberflächen zeigt sich der pädagogische Wert des iPads. Es bringt die Entwickler dazu das richtige zu tun und es der Handhabung leichter zu machen. Anwendungen, Werkzeuge führen zu Veränderungen in der Handhabung, oft ist Zweckentfremdung die Folge. Powerpoint liefert das beste Beispiel. Utz Claassen machte seine Ziele deutlich, indem er ein Bild oder ein Wort an eine Pinnwand steckte. Das war deutlich.

Wissenstransfer findet nicht länger in den ihm zugedachten Räumen statt, gut die Hälfte des Wissens geht vor die Türe eine Zigarette rauchen.

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