Schnell und heftig folgten auch die Reaktionen auf das, vor 3 Wochen vorgestellte, neue Logo des Metropolitan Museums in New York. Dem einflußreichen Typografen Erik Spielermann gefielen die Proportionen und die forcierten Kurven nicht und New York Times Kritiker Michael Kimmelmann warf dem Museum vor, es begünstige ein jüngeres Publikum und Justin Davidson vom New York Magazin, verglich es mit einem typografischen Busunfall.

Mit Fortschreitender Demokratisierung halten die Leute ihr Mitspracherecht für gegeben und sträuben sie davor unbeteiligt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Eine Trotzhaltung der kluge Marken darin entgegenkommen, Wege zu finden um die Leute von Vornherein mit auf die Reise ihrer Vorhaben zu nehmen. Wenn auch nur eine Taktik, bis das der Staub sich legt, ist das bereits guter Brauch bei Jungunternehmern und gedankt wird den Unternehmen, indem sie das Verhalten ihrer Kunden besser kennenlernen.Bericht von Diana Budds auf englisch lesen

 

prekäre Zustand der Togogestaltung