Plötzlich verspürte ich das Bedürfnis nach einer französischen Renaissance

Bildquelle: Chill-Photography

 

 

In Folge der Ereignisse in Paris und ihrer rapiden Verbreitung, geschah die Tage, eine Beschleunigung und der Raum den die Verbreitung der Information einnahm verringerte sich, wenn auch er sich analog von Paris auf Frankreich, Europa bis in alle Welt erweiterte.

Die Welt wird kleiner und der Weg den die Nachricht überwindet kürzer. Sie wollten meinen, dass die Leute sich dabei näher kämen.

 

 

Knoten

 

 

Ich hatte vor einigen Wochen plötzlich das Bedürfnis nach einer französischen Renaissance verspürt und schon ist sie da, entgegen Peteski’s lakonischer, wiederkehrender Motive mit der Bildunterschrift »Paris n’existe pas«.

 

 

Knoten

 

 

Um so schneller die Netze, desto mehr Möglichkeiten hat ein jeder, der ohnehin den ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringt, sich die Zeit zu nehmen die er braucht für seine Arbeit. Nicht alleine um das Ergebniss so gut als möglich zu gestalten aber auch den Raum und die Zeit den die Fertigung beansprucht zur vollsten Zufriedenheit zu gestalten.

Wenn wie ich meine, das Netz eine Fortsetzung der Aufklärung aus dem 18. Jahrhundert im frühen 21. Jahrhundert begünstigt, dann tritt mit der Aufregung in Folge auch Ruhe ein.

Mit zunehmender Geschwindigkeit des Wissentransfers, gewinnen die Leute an Zeit, um zurecht zu kommen.

 

 

Das langsame Netz

Es ist ein langsames Netz, dass den Leuten Zeit gibt, die Dinge ihrem Tempo und ihrer Veranlagung gemäß zu handhaben.

Sie beantworten eingehende Post, wenn und wann Sie es für richtig halten, gerade so wie Sie in Folge eine akustischen Signals, die Türe dann öffnen, wenn es ihnen beliebt und der Besucher Ihnen gelegen kommt.