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Nichts aufregendes zu Beginn des Jahres

Neil Perkin verweist auf zwei lesenswerte Zusammenfassungen zur CES, beide selbstredend in englisch.

10 Sachen die wir über Elekronikgeräte der Zukunft lernen von Charles Arthur.

CES 2012: Warum Vermarkter aufatmen können. Die Autoren sind Saneel Radia, Chef der BBH Labs NYC & Tim Harris, EVP/Managing Director von McCann Erickson Innovation.

Eine Ahnung beschleicht, dass nicht viel passiert ist. Ein wenig frisches Denken zu unseren TV-Geräten mit schlanker werdenden Bildschirmen und immer größeren Bildflächen, was mich an die Entwicklung auf dem Automobilmarkt erinnert. Also keine Entwicklung und jedenfalls nicht zu unserem Besten.

Mehr verkaufen und nicht bessere Produkte entwickeln, ersetzte Strategie mit Taktik in der alten Welt.

Worauf ich mich aber freue ist integriertes Design, bei dem das Äussere ein Resultat des Inneren ist.

 

Warum wir Vermarkter aufatmen können

Die Heime verknüpfen sich mit dem Einzelhandel (und wir hatten nichts damit zu tun).

Im Marketing galt es den Bruch zwischen Heim Planung und Einkauf aufzulösen, die unaufhaltsame Eigendynamik der Technologien haben ermöglicht was dem Marketing nicht gelingen wollte.

Die Unfähigkeit der Marketing Leute, den Bruch zwischen Einzelhandel und Markenerlebnis zu schliessen, wird nicht mehr lange, ein wie auch immer peinliches Thema und dunkles Kapitel in der Geschichte der Werbebranche sein.

Die Technologie Branche erledigt das für uns.

Auch das bestürzend einfache Rechenbeispiel, dass neue Technologien nicht wie einst, gleichzeitig auch neue Arbeitsplätze schaffen, ist freudige Gelegenheit für den Einzelhandel, das Gegenteil zu beweisen.

Ein Beispiel: Wir brauchen nicht mehr Apple iPhone Kopien, wir brauchen ein intelligent integriertes Festnetztelefon.

Hallo Siemens, Philips?