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Dark Social: Wir kriegen die Geschichte des Web nicht richtig.

Alexis Madrigal, ein Herausgeber bei the Atlantic, berichtet mit Dark Social von der Dunkelziffer an nicht verifizierbaren Quellen im Internetverkehr.

Bei Atlantik ist er zuständig für die Technologie Kanäle und belegt mit Atlantic Analysen, die er von Chartbeat’s Datenguru Josh Schwartz überprüfen lässt, dass wir die Geschichte des Web ganz falsch kriegen.

Die Leute verstehen vom Internet nurmehr Facebook, während das frei verfügbare Internet mit E-Mail und Chat noch immer den Grossteil der sozialen Interaktionen ausmacht und so leicht nicht qualifizierbar ist.

Nahezu 69% der Datenerfassung liegt im Dunkel:

  1. Das Teilen, dass wir in Sozialnetzen wie Facebook sehen ist nur die Spitze des sozialen Eisbergs. Wir lassen uns von seiner Skala beeindrucken, da sie messbar ist und viel darüber in den Medien berichtet wird.
  2. Teilen geschieht nach wie vor zum größten Teil im Dunkeln (dark sozial), also E-Mail und IM.
  3. 69% der sozialen Referenzen kommen von Dark Social (geschehen im Dunkeln und sind nicht messbar). 20% kommen von Facebook.
  4. kognitiver Überschuss

  5. Facebook und Twitter versetzen das Paradigma von privatem Teilen zu öffentlichem Teilen. Sie strukturieren, archivieren und monetisieren Ihre Veröffentlichungen.