Der erste Eindruck
Product: AXE Hot Night Styling Gel
Rgisseur: Harold Einstein
Agentur: BBH London
Produktion: Outsider
Anempfohlene Literatur:
Blink, die Macht des Moments
von Malcolm Gladwell.
Product: AXE Hot Night Styling Gel
Rgisseur: Harold Einstein
Agentur: BBH London
Produktion: Outsider
Anempfohlene Literatur:
Blink, die Macht des Moments
von Malcolm Gladwell.
Jetzt nichts übertreiben, Burkhard.
Client: Tata Motors Limited
Brand: Land Rover
Agency: Y&R, New York, USA
Chief Creative Officer: Jim Elliott
Agentur: Jung von Matt/Spree
Agentur: Jung von Matt/Spree
Es gelang der Minneapolis Agentur Carmichael Lynch, peinliches, banales oder unglaubwürdiges aus der Erzählung der Vater-Tochter Geschichten um die Schwerpunkte Langlebigkeit, Sicherheit, Vielseitigkeit und Abenteuer herauszuhalten. Eine reife Leistung des impliziten wie es gemacht wird und nicht des expliziten was gemacht wird, die einen Rekordabsatz für den Autohersteller herbeiführte.
Subarufahrer lieben ihre Autos.

Agentur: Carmichael Lynch, Minneapolis
Kunde: Subaru
Quelle: Tim Nudd, Adweek
An @adweek exclusive on our @subaru_usa spot “Cut the Cord” brinx.it/CMW. twitter.com/carmichaellync…
— Carmichael Lynch (@carmichaellynch) April 9, 2013
Eine digitale Explosion findet vor den Augen des Fernsehpublikums statt, von dem ich nicht sagen kann, ob es ungläubig die Augen reibt, oder eine solche Verschiebung herrlich anteilslos über sich ergehen lassen.
In der verbleibenden klassichen TV Werbung einiger Autohersteller, Banken u. Versicherungen, wird eifriger noch „gewischt” als in der Explorer Werbung für Windows 8.
(Fortsetzung folgt…)
Louis (Georges Poujouly) der junge Idiot aus Louis Malle’s „Fahrstuhl zum Schafott” 
Vorletzte Nacht hatte der schwarzweiss Film „Fahrstuhl zum Schafott” bei mir Premiere. Ich wusste nicht was ich da sah, konnte mich aber nicht loslösen und bleibe erstaunt darüber wie einfach es für Louis Malle war, einen packenden Film zu drehen. Etwas das immer wieder darin mündet, dass grosse Probleme keine grossen Lösungen brauchen und die Zuversicht stärkt, dass der Komplexität von integriertem Marketing mit einfacher Gestaltung beizukommen ist.
Freilich Prada Candy ist Truffaut’s Jules et Jim verwandt und Retro wird durch die gewonnen zeitliche Distanz verständlich aber nicht akzeptabel. Sie schätzen im Rückblick das Glück zu leben und vergegenwärtigen sich diese Glücks.
Das ist erbärmlich, es verhindert den Wandel von Kultur, die solch europäisches Glück in die Gegenwart zu bringen vermag.
Kunde: Volkswagen “Think Blue.” eco up!
Jürgen Stackmann, Leiter Marketing des Volkswagen
Produktionsfirma: Bakery Films, Hamburg
Kreativagentur: BlackBoard Berlin
Regisseur: Florian Sigl
Musik: „Wouldn’t it be nice“(komponiert von Wilson-Asher-Love; Cover-Version von Tiziano Lamberi)
Filmtechnik: Stop Motion, CGI
Dauer des Drehs: neun Tage



Hier finden Sie Tim Nudd’s langen Text zu IBM’s Langformat-Inhalt in Aktion. Huffington Post, von denen der Film als erster von Fünfen der neuen IBM Smarter-PLanet-Serie (Lösungen für einen klügeren Planeten) koproduziert wurde, sind auf Klügere Ideen zu finden.
Wikipdedia: Die Redewendung „Zuckerbrot und Peitsche“ wird oft im Zusammenhang mit Bismarcks Politik des 19. Jahrhunderts genannt, welche eine Reaktion auf die stürmische Industrialisierung war. Bismarck führte im gesamten Deutschen Reich eine Sozialgesetzgebung ein, welche eine Kranken-, Unfall-, Invaliditäts- und Altersversicherung umfasste. Die politische Funktion der von Bismarck veranlassten Sozialgesetzgebung lag darin, die Arbeitermassen der Sozialdemokratie abspenstig zu machen. Bismarcks Strategie, einerseits die sozialistische Bewegung (durch die „Peitsche“ der Sozialistengesetze) zu unterdrücken und gleichzeitig (durch das „Zuckerbrot“ der Sozialpolitik) in den monarchisch-autoritären Obrigkeitsstaat zu integrieren, erwies sich jedoch nur als bedingt erfolgreich.
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Spillmann / Felser / Leo Burnett
Pumpkin Film
Martin Werner
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