Transformation

Wir sind nicht ganz so tolerant wie wir uns bislang gaben

12. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Sueddeutsche Zeitung

 

Einblick in ein von Carolin Gasteiger geführtes Interview mit Philosophieprofessor Daniel Bonevac aus Austin erklärt seine Wahlentscheidung für den Republikaner

 

nicht ganz so tolerant
„Von Obamas Wirtschaftspolitik haben ein paar wenige Reiche profitiert, die meisten US-Bürger aber nicht. Die stark zunehmende Einwanderung bedroht die Gehälter und Möglichkeiten derer, die in Jobs mit geringen Qualifikationen arbeiten. Die rassistischen Spannungen sind höher als in den vergangenen Jahrzehnten. Obamacare droht zu kollabieren, die Außenpolitik von Obama und Clinton ist ein Desaster, weil sie die Spannungen mit Russland und China verschärft hat. Außerdem hat sie einige gescheiterte Staaten im Nahen Osten hervorgebracht und schließlich eine Flüchtlingskrise. Aber am schlimmsten ist, dass Obama die Verfassung ablehnt, was Clinton weiterführen will: die Repräsentanten des Volkes im Kongress zu übergehen und politische Regeln einfach von oben herab zu implementieren. Niemand hat dafür gestimmt, die Kohleförderung zu stoppen, Teile der Einwanderungsgesetze auszusetzen, die fälligen Hochschulreformen zu beenden oder Transgender-Toiletten und -Umkleiden einzurichten. Niemand hat dafür gestimmt, politische Korrektheit entscheiden zu lassen, was man sagen darf und was nicht. Die Menschen sind es leid, eine extremistische Vision aufgezwungen zu kriegen, der sie nie zugestimmt haben.”
Quelltext von CarolinGasteiger lesen

 

nicht ganz so tolerant

 

Der Tiger im Tank von deutschen Start-Ups

31. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Foto: Andreas Lukoschek

Foto: Andreas Lukoschek auf Horizont gefunden

 

 

Tiger im Tank
Giuseppe Rondinella hat Fotos von Andreas Lukoschek zusammengetragen und zeigt den Chic deutscher Start-up-Büros. Der Chicdeutscher Start-up-BürosMeldungen über Start-Ups und Sendungen wie „In der Höhle der Löwen” sind unterhaltsam und bringen Ihnen den Unterrichtsstoff näher.

Mittlerweile kopieren deutsche Markenbotschaften1 auch einander, wie es die Fernsehwerbung für Baumärkte dokumentiert und allerlei amerikanisches Gedankengut fliesst ein, während eine idiotische Vorliebe für Anglizismen über Deutschland ausfliesst.

Die dt. Start-Up Szene macht es sich zum Vorwurf, den Tendenzen nachzulaufen und Marktführer anderer Nationen zu kopieren.

Falsch.

Ein Mischen erprobter Ideen und Methoden ist anempfohlen und förderlich um Versäumnisse nachzuholen. Das ermöglicht ein Aufholen und in Folge ein Schritt halten und vereinzelte Überholmanöver.

Die rasche Verbreitung und der Erfolg von dt. E-Kommerz, trägt zur Verbreitung erprobter, entgegenkommender Oberflächengestaltung (UID: user interface design) bei. Damit ist viel gewonnen.

Mit dem Schwinden von schlecht gestalteten Oberflächen und suboptimaler Handhabung erhöht sich der Anspruch. Die Leute lassen sich weniger gefallen.

Der Tiger im Tank dt. Start-Ups ist nicht Eigeninitiative, der Wunsch nach Selbständigkeit, eigene Wertvorstellungen, die Annahme von Verantwortung, oder Freude auf dem Weg zu Weltdominanz. Denkbare Motivation mit stärkerer Ausprägung in anderen Ländern.

 

 

 

 

Vertrauen in die legislative Staatsgewalt, kann sich als Tiger im Tank dt. Start-Ups auszahlen

Hierzulande ist vom Vater Staat die Rede. Deutsche gelten als obrigkeitshörig, etwas das bislang als Schwäche ausgelegt werden konnte, soll sich zukünftig als Wettbewerbsvorteil erweisen.

Alle Welt bewundert Ordnung und Disziplin als deutsche Eigenschaften, German Engineering gilt im Ausland als Qualitätssiegel.

Das Handelsabkommen Ceta wurde unterzeichnet nachdem es kurz zuvor gescheitert war. Ein deutliches Zugeständnis an Dynamik und agilem Handeln.

Unter Präsident Obama sollte die USA dem Europäischen Sozialsystem ein Stückweit näher gebracht werden. Die Clinton Administration wird das fortführen wollen.

Es gelten umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen die von den meisten Ländern Anerkennung finden und für die es eine Verwaltungskompetenz braucht. Etwas das in Deutschland und Ländern der Europäischen Gemeinschaft ausführbar ist und gegebenenfalls durch die Rechtsprechung kontrolliert wird. In den USA ist dergleichen noch lange nicht möglich.

Warum soll umgekehrte Psychologie nicht auch in Deutschland grosse Wirkung zeigen?

Die folgenden 25 Jahre werden die grossen Neuerungen hervorbringen. Eine Regelung für Wirtschaft und Handel mit aufkommenden, neuen Technologien kann auch wenn sie 10 Jahre benötigen wird, im Interesse und zum Vorteil auch der Europäischen Bevölkerung geschehen.

 

 

Tiger im Tank

 

 

Aus München: Die nächste Vespawelle

24. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Eine willkommene Bewegung aus München

Bildquelle

Govecs

Govecs Nutzfahrzeuge

Mumbai Verkehr

Mumbai Verkehr

 

 

Burberry’s
Paradebeispiel
artofthetrench.com

GovecsWebseite besuchen Vespawelle
In der Grillparzerstraße 18 in München entwickelt die Firma Govecs brauchbare Elektroskooter, für die weltweit enormer Bedarf besteht und allein mit Indien ein 132.55 Millionen Markt vorhanden ist. Rechnen Sie China dazu, Japan, Indonesien, Thailand, Italien und vergegenwärtigen sich Bewegungen, die mit dem Aufkommen der Sozialnetze hervorgebracht wurden. Spielen Sie oben rechts im Video, Burberry’s gefeierten Erfolge mit artofthetrench.com ab.

Tendenzen die Govecs entgegenkommen:

 

 

 

 

Breiter Bedarf


2008 wurden in China 21 Millionen E-Zweiräder gekauft
—4x so viele Zweiräder als Autos

—Indien – 132.55 Millionen
—Japan, Indonesien, Thailand, Italien, Russland, Malaysien, Brasilien.

 

 

Nostalgie u. Geschichte



Lange ist es nicht her, da war das Europäische Strassenbild geprägt von kleinen Autos, Mopeds, viel Gehupe und in den Lichtspielhäusern erinnerten lustige, quirlige Filme mit Louis de Funès, Heinz Erhard oder Brigitte Bardot daran (das alles klein und dabei obenauf war).

 

 

 

 

Subkultur u. Moden


Bilder aus Brixton mit unzähligen Mods auf Vespas entlang der Uferpromenade. Dazu die der Bewegung eigener Musik erst von The Who, später von The Jam.

 

 

Vespawelle

 

Idee gesucht

20. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Vodafon 50.000 Euro Ausschreibung für Vertriebsideen

Vodafone 50.000 Euro Ausschreibung für Vertriebsideen

 

 

Idee gesuchtMitmachen

Einseiter

Einseiter

Es braucht viel Übung auf beiden Seiten, die der ausschreibenden Organisation und die der Teilnehmer des Wettbewerbs.

Es wird viele solche Wettbewerbe brauchen, um zu reifen Ergebnissen zu kommen. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen.

Gut gemacht. Eine Einseiter Webseite ist das richtige Format für Auschreibungen.

Vodafone sucht Vertriebsideen bzw. Absatzideen die bereits mit einem Medienetat von Euro 50.000 Wirkung zeigen. Einsendeschluss ist der 30. November.

Markus Weber bietet weitere Einblicke zum Crowdsourcing Wettbewerb auf WuV.

 

 

Idee gesucht

 

 

Die ineffektivste der drei großen Revolutionen der Arbeitswelt

19. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Robert J. Gordon, 75

Der Ökonom Robert J. Gordon1, 75
Foto: Roderick Aichinger

 

 

Die Digitalisierung hat viele Innovationen hervorgebracht. Doch verglichen mit anderen Umbrüchen bleiben sie überschaubar, sagt der Ökonom Robert J. Gordon.

 

 

brand eins LogotypeInterview mit Robert J. Gordonvon Ingo Malcher lesen

 

Auszug aus dem Interview

 

Arbeitswelt
Im vergangenen Jahrhundert hat sich der Lebensstandard von Generation zu Generation verdoppelt. Das ist bei unserem gegenwärtigen Innovationstempo nicht mehr zu schaffen. Wir müssten aber stärker wachsen, um den demografischen Wandel, die wachsende Ungleichheit und die hohe Staatsverschuldung auszugleichen.

 

Vignette

 

Die digitale Revolution umfasst alles, was mit Computern zu tun hat. Vor allem in den Achtziger- und Neunzigerjahren war sie für starke Wachstumseffekte verantwortlich. Während dieser beiden Jahrzehnte führten wir Textverarbeitungsprogramme ein, in den Büros wurden die Schreibmaschinen durch Computer ersetzt, Arbeiten wurden erleichtert und beschleunigt. Der größte Teil dieser Entwicklung war 1995 abgeschlossen, also bevor das World Wide Web groß wurde.

 

 

 


Die grossen Neuerungen der nächsten 25 Jahre

 

Das World Wide Web kommt einer evolutionären Innovation (einer kontinuierlichen oder dynamischen evolutionären Neuerung) gleich, die durch viele inkrementelle Fortschritte in der Technologie oder den Prozessen herbeigeführt wird.

Gerade geschieht inmitten aller erfreulichen Rekordmeldungen aus Deutschland, dass der zoziale Wandel mit den Neuerungen nicht Schritt halten kann. Die in aller Welt als deutsch bezeichnete Ingenieurskunst wird die kommende Jahre eine Wiedergeburt im Digitalen erfahren.

Ein sozialer Wandel vollzieht sich auch, indem das World Wide Web den Wissenstransfer von einem Botschafter zu vielen Empfängern ermöglicht, gerade so wie ein Lehrer in der Schule nicht einen, aber viele Schüler unterrichtet.

Indem einer wachsenden Zahl an Nutzern Wissen vermittelt, oder Werkzeug in die Hände gelegt wird, um eigene Ideen voranzubringen und umzusetzen, erstarkt Wachstum, ob ausreichend um den demografischen Wandel, die wachsende Ungleichheit und die hohe Staatsverschuldung auszugleichen werden die nächsten 25 Jahre zeigen.

 

Vignette

 

Das Nachrichtenwesen, bei dem die Empfänger sich um 20 Uhr vor dem Fernseher einfanden um die Nachrichten zu sehen, Millionen Bürger allmorgendlich die Zeitung aufschlugen und es einer dem anderen sagte, wurde nicht ersetzt aber ergänzt und um ein vielfaches beschleunigt, etwa von einem Mikrobloggingdienst des Unternehmens Twitter Inc. zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten.

In den altvertrautem Journalismus mischt sich ein Bürgerjournalismus ein und unter. Sachverhalte werden von Individuen auf Blogs protokolliert und zunehmend von Sozialnetzen den Empfängern als Stream zugestellt.

Die Lösung gewinnt an Popularität, die in seiner Handhabung mehr Bequemlichkeit verspricht, einem gewissermassen mühelos entgegen fliegt.

 

Vignette

 

Rund um die Uhr Verfügbarkeit und die Überwindung geographischer Eingrenzung der Reichweite und Wirksamkeit, begünstigen nicht nur Hast, Geschäftig- und Ruhelosigkeit im Verhalten der Nutzer, aber auch gegenteiliges:

Ruhe und Konzentration.

Eigentlich kann jeder sich seiner Façon entsprechend, im World Wide Web die Zeit nehmen die er braucht, um eigene Interessen zu verfolgen und Ideen umzusetzen.

 

 

 


Das langsame Netz

 

Das Bildungssystem trennt wie es heißt die Spreu vom Weizen. Das World Wide Web kommt in bislang beispiellosem Maße dem abfällig als Spreu bezeichneten Teil der Bevölkerung entgegen und bietet zusätzlich zu einem zweiten Bildungsweg einen weiteren freiwilligen Bildungsweg, gemäß eigener individueller Interessen und Ideen zum Lebensunterhalt.

Einige der erfolgreichsten Start-Ups des ersten Viertel Jahrhunderts in dem es das World Wide Web gibt, setzten sich ohne Werbung durch. Plötzlich hat es den Anschein als gälte das Mantra der Werbebranche „Wer nicht wirbt stirbt”, nurmehr für Unternehmen mit einem Produkt das keiner braucht oder will.

Familienbetrieben und kleinen Unternehmen können heute ihr Produkt oder ihre Dienste auf den Markt zu bringen, ohne Investition in Werbeagenturen, die zu beauftragen ohnehin kein Geld vorhanden ist.

Dabei ist die Wiederentdeckung eines Starts oder Neustarts ohne grosse Ausgaben und ohne notgedrungen Geld beleihen zu müssen erfrischend.

Für einige Zeit sah es so aus als zerstörten disruptive Ideen die herkömmlichen Platzhalter, vielmehr sind es, wie Gordon uns aufklärt, Ergänzungen. Am Branchenbeispiel Journalismus zeigt sich eine gewinnbringende Ergänzung.

 

Papierflieger

 

Weiteres Unterlassen einer Aktualisierung unserer Betriebssysteme gefährdet den Fortbestand der Mittelschicht, somit der Wirtschaftskraft. Was bleibt dem einen Prozent an Weizen inmitten einer Monokultur von 99 Prozent Spreu?

Wenn alles zu spät ist, entwickelt Deutschland die Kraft für ein digitales Deutschland mit Mittelpunkt Europa.

Sie werden sehen.

Die Milchmädchenrechnung wird aufgehen.

 

Arbeitswelt

 

 

Präsident Barack Obama über die Instandsetzung der Regierung mit Hilfe der Technologie

15. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Vorstoß zu neuen Grenzen

Präsident Obama als Gastherausgeber von Wired Magazin

 

 

 

 

Obama Themen

Obama Themen

Vorstoß zu neuen Grenzenmit Präsident Obama

 

 

Reparatur der Regierung
„Es ist eine riesige Menge an Arbeit, Bund und Länder ins 21. Jahrhundert zu schleifen.”

 

Vignette

 

„Die Kluft zwischen dem Talent in der Bundesregierung und dem privaten Sektor ist tatsächlich überhaupt nicht groß. Es sind wirklich kluge Menschen, die hier wirklich hart arbeiten und mit Leidenschaft bei der Arbeit sind.

Die Kluft zwischen den eingesetzten Technologien ist gigantisch (lacht)!”

 

 

Reparatur der Regierung

 

 

Parallaktisches Abrollen für eine Rekonstruktion des Münchener Amoklaufes

2. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

Timeline der Panik

 

 

Parallaktisches Abrollen

Timeline der Panik

Parallaktisches Abrollen für eine Rekonstruktion des Münchener Amoklaufes

Webseite besuchen
Süddeutsche Zeitung Logotype

Parallaktisches Abrollen

 

 

Das Verhalten gegenüber der Regierung auffrischen

29. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Die Sonne geht auf über dem New Yorker Central Park, mit zurückgelassener Wasserflasche. Foto: Tim O’Reilly

Die Sonne geht auf über dem New Yorker Central Park, mit zurückgelassener Wasserflasche. Foto: Tim O’Reilly

 

 

Verhalten gegenüber der Regierung
Mit einem Bericht seines kürzlichen New York Besuchs und dem sich beim Morgensport ergebenden Vergleich von Central Park und App Store, rückt O’Reilly die Erwartungshaltung, die viele auch hierzulande von einer Regierung haben, zurecht.

Einfach indem er den Central Park als eine Metapher dafür ausmacht was eine Regierung für seine Bürger tut.

Der Park war ziemlich sauber (von der Wasserflasche im Bild abgesehen).

Tim O’Reilly stößt auf eine Gruppe Wartungspersonal, die ihn daran erinnert, warum es so sauber ist.

Es ist nicht, dass New Yorker sich um ihren Park kümmern. Es wird sich für sie um den Park gekümmert. Ich kenne die Parks im Norden der Insel besser, konnte aber feststellen, dass herabstürzende Äste oder umgestürzte Stämme liegen bleiben, was der natürlichen Entwicklung der Bäume förderlich ist.

Wovon es heisst, das es als für selbstverständlich erachtet und nicht weiter bemerkt wird, nämlich Stromversorgung, Strassenbau, Telekommunikation, Abfallentsorgung…

Natürlich, viele dieser Dienstleistungen sind noch nicht was sie sein können, aber O’Reilly stellt sich vor, dass die Regierung die Plattform abgibt auf der Wirtschaft aufgebaut ist, mit vielen Analogien zu der Weise, wie iOS und Apple App Store die Plattform für das Apple-Smartphone-Wirtschaft sind.

Es fällt (O’Reilly) auf, dass die US-Regierung auf allen Ebenen – Bund, Ländern und Gemeinde – für alle seine Ineffizienz und Unwirksamkeit, die Bürger mit etwa 25 % des BIP1 besteuert.

Vergleichsweise, behält Apple 30% der Einnahmen von Anwendungen. Dabei bietet Apple weit weniger an Dienstleistung!

Amerikaner haben einen ziemlich guten Deal.

In Deutschland sind es 36.15 Prozent.

4 Minuten Lektürevon Tim O'Reilly auf englisch lesen

 

 

Verhalten gegenüber der Regierung

 

 

„Wir schaffen das” mit Algorithmen und Big Data

22. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

Wie Amazon’s Algorithmen der Washington Post aus der Krise helfen und wie Algorithmen das auch für die Flüchtlingskrise tun können

 

Vignette

 

 

 

 

 

 

Algorithmen

Die »Washington Post« setzt auf dieselbe Strategie, mit der Amazon groß wurde. Kann das im Journalismus funktionieren?
Ein Blatt wendet sich lesen

 

 

 

 

 

Und wenn ja, kann das auch bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms funktionieren?

 

 

 

 

 

In München helfen der Polizei „Predictive Policing“-Algorithmen, die steigende Zahl der Einbrüche wieder zu senken.

Brandeins berichtet wie Amazon Chef Jeff Bezos, mit technischen Hilfsmitteln, die renommierte US Zeitung, Washington Post von der Pleite zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der NYTimes schickt, mit jeweils annähernd 80 Millionen Unique Visitors für beide.

 

 

 

 

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Gespräch mit drei YouTubern © European Commission/Youtube

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Gespräch mit drei YouTubern © European Commission/Youtube

 

 

 

 

 

 

„Wir schaffen das” mit Algorithmen und Big Data

©Kim Dong-kyu gefunden auf this isn’t happiness™

 

 

 

 

 

Wie „wir” das schaffen

  1. Online Registrierung ~ Flüchtlinge planen ihre Flucht mit einer Registrierung mittels Online Anmeldung, wie alle Welt das aus den sozialen Medien kennt.
  2. Instruktionen, Tips u. Hilfe ~ Auf dieser europäischen Registrierungs-Plattform finden die Flüchtlinge Instruktionen und Anforderungen zur Flucht in ihrer Muttersprache.
  3. Verteilung ~ Algorithmen gleichen die Dateneinträge mit dem Europäischen Arbeitsmarkt ab und beeinflussen die Verteilung zugunsten einer Balance der Länder Belastbar- und Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

Preliminäre Gestaltungsprinzipien

  1. Open Source Software nicht proprietär ~ Mit den Mitteln arbeiten mit denen schon die Muttiblogger den Etablierten gezeigt haben wie es geht.
  2. Intl. Webstandard akzeptieren ~ In der Kürze liegt die Würze. Mobile Nutzer danken es. Flüchtlinge nutzen ihr Handy um mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben. Sie skypen bekanntlich auch.
  3. IT Plattform ~ Denkbar sind Hackathons und Wettbewerbe europäischer Universitäten zur Erstellung und Optimierung der benötigten Algorithmen.

 

 

Algorithmen

 

 

Einen deutschen Browser Weltstandard machen

28. August 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Alles wird neugestaltet

 

 

 

cliqz Logo


Ein neuer Browser aus Deutschland bietet schlaue Anti-Tracking-Technik und eine Suche ohne Suchmaschinen. Er heißt Cliqz.


 

 

Browser Weltstandard
Mit Cliqz antworten Marc Al-Hames und Jean-Paul Schmetz, Geschäftsführer und Gründer mit ihrem Münchner Team, auf die sich aus der Menge aufdrängende Frage der Privatsphäre im Netz.

Ihr Bürger könnt Euch jetzt mündig geben, den Browser hier installieren und fortan nutzen, anstelle der Google Suchmaschine, von der Ihr sagt, Ihr misstraut ihr.Cliqz Browserwählen u. installieren

(c)Screenshot via Die Zeit

Mit dem Befehl „Wetter in…“ wird die aktuelle Vorhersage für eingegebenen Ort angezeigt. Das ist übersichtlich und sieht gut aus. ©Screenshot via Die Zeit

 

 

Einen von Europa akzeptierten Webstandard auf den Weg bringen

„Gerne wird hierzulande über datenhungrige Internetfirmen geklagt, jedoch wenig dagegen getan.

Der in Deutschland entwickelte Browser mit Such-Funktion gibt Ihnen nun die Herrschaft über die persönlichen Daten zurück – und erspart Ihnen viele Klicks.” (Fokus Online).

Hubert Burda Media, ein international agierendes Medien- und Technologieunternehmen kauft Cliqz und damit kommt womöglich in Gang, was einen entscheidenden Vorteil europäischer Wirtschaft und Bildung begünstigen wird.

Mozilla tätigt strategische Investition in Cliqz, um Datenschutz-orientierte Innovationen bei der Web-Suche zu ermöglichen (Mozilla Pressemitteilung).

 

 


 

 

Zur selben Zeit bekommt Mozilla ein neues Logo und eine neue visuelle Identität. Designfirma Johnson Banks legt 7 Geschmacksmuster der vorläufigen Ideen vor und Mozilla will, dass die Entwürfe in aller Öffentlichkeit diskutiert und bewertet werden.

Ich zeige hier den Vorschlag der den Attributen am nächsten kommt, die ich für einem Browser für angemessen finde.

Schnell, entgegenkommend, aufgeräumt, ein positives Weberlebnis fördernd.

 

 

Mozilla Logo „Connected”

Logo „Connected”

 

 

Mozilla logotype sample connected

Logotype „connected”

 

 

Accessories „connected”

Accessoire „Connected”

Browser Weltstandard

 

 

Mozilla wünscht sich Ihre Mitarbeit bei der Gestaltung ihres neuen Logos

Öffnen Sie die Muster in einem neuen Browserfenster oder Reiter:Vorläufige Entwürfe ansehen
Das schwarz-gelbe Beispiel ist klassisch gut durchkonjugiert, warnt aber in grellen gelb-schwarzen Gefahrenfarben vor einer Nutzung des Netzes, eindringlicher als das es diese empfiehlt oder Lust darauf macht.

Andere Muster ignorieren, es fehlt ihnen an Bezug und Frische, denken Sie dagegen an die gerade erst verklingenden Spiele in Rio, an die wundervoll geschwungene Schrift und die frohen Farben. Das ist Orientierung für Mozilla Gestalter, ein einladendes offenes Tor zum Netz.

 

 

 

 


 

 

 

 

Verwandter Eintrag vom Februar 2014

 

 

Googles kleinster u. heftigster Konkurrent

In einer Post-Snowdon Dekade demonstriert DuckDuckGo explosionsartiges Wachstum und die europäische Lösung auf die NSA Affäre gleich mit: Neutrale Privatsphäre in den europäischen und deutschen Netzen.

 

 

EurosearchGoogle’s kleinsteru. heftigster Konkurrent