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6. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 




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Soziale Knaller* Bild u. Heftig

14. August 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Bild.de u. Heftig.co  Soziale Knaller* Bild u. Heftig

Bild.de u. Heftig.co

 

 

Deutschland fällt unverändert weiter zurück im Digitalen. Daran ändert sich auch in Zukunft nichts. Der Wissenstransfer ist unterbrochen. Der Abstand zu den digitalen Marktführern ist nicht aufzuholen.

Einzig das Fernsehen ist im frühen 21. Jahrhundert bemüht, um Anschluss an die Aufklärung des 17. Jahrhunderts. Dokumentarfilme sind angesagt und Essen verändert die Welt.

Bild.de u. Heftig.co bringen jedenfalls willkommene Abwechslung in die fatale Monokultur von erfolgsträchtigem dt. elektronischen Kommerz. Bild.de verteidigt mit 313,1 Millionen Besuchen seinen Rang nach T-Online und vor E-Bay. Heftig ist ein Nachrichten Aggregator nach amerikanischem Vorbild und wie bei Bild, macht der Ton die Musik. Ein Geschick darin, aggregierte Inhalte mit volksmundgerechten Schlagzeilen zu verbinden, zieht 18,3 Millionen Besuche an. Heftig akzeptiert einen internationalen Webstandard mit offenem CMS, responsiver Vorlage (Theme), einfach zu handhabendes, klare Nutzbarkeit. Neben diesen und den Textfähigkeiten muss es weitere, mir nicht bekannte Erfolgsfaktoren geben. Bild ist reißerisch aber auch geradeaus. Heute hat Bild.de was Heftig nicht hat: Patina. Trotzt des Senkrechtstarts und grosser Popularität ist Heftig interessant und reife Leistung.

Jens Schröder’s 10000-Flies spiegelt täglich die erfolgreichsten Beiträge der dt. Sozalmedien.

Heftig ein dt. Buzzfeed? von Klaus Raab

*Soziale Knaller wurden von Bernd Tischer geprägt.

 

 

7 Dinge, die zu tun Sie aufhören müssen, um produktiver zu sein – wissenschaftlich untermauert

29. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

7 Things You Need To Stop Doing To Be More Productive, Backed By Science

 

 

  1. Mit den Überstunden aufhören und die Produktivität steigern
  2. Nicht so oft Ja sagen
  3. Damit aufhören alles selbst zu machen und sich helfen lassen
  4. Damit aufhören ein Perfektionist zu sein
  5. Mit den repetitiven Aufgaben aufhören und mit Automation beginnen
  6. Mit dem schätzen aufhören und Entscheidung mit Daten unterstützen
  7. Mit dem arbeiten aufhören und Zeit zum nichts tun haben

Den kompletten Artikel auf englisch lesen.
CamMi Pham’s Blog

 

 

Web Verfolger machen sich ein neues Bild von Ihnen

27. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Cookie monster Web Verfolger machen sich ein neues Bild  von Ihnen

 

 

Wenn Sie sich diese Woche eine Sache ansehen… Glenn Fleishman, Herausgeber und Verleger von The Magazine (die ausgezeichnete kompakte Verlagsanwendung)) hat ein klärendes Stück über das OnlineVerfolgungssystem und sogenannte Canvas Fingerabdrücke:

 

 

…es gibt weder eine effektive Methode, die meisten dieser Verfolgertricks zu blockieren, noch gibt es eine effektive Regulierung und gesetzliche Verfügung, um Firmen von deren Nutzung abzuhalten. Ihre Bewegungen werden Seite um Seite, von Sitzung zu Sitzung und oft von einer Web-Station zur anderen verfolgt, selbst dann, wenn Sie es den Firmen untersagen und alle erdenklichen Maßnahmen ergreifen es zu unterlassen. Es wird auch nicht besser. Tut mir leid.

 

 

 

 

Allem Anschein nach, hatte(n) die Nation(nen), zu einem bestimmten Zeitpunkt, an Wissenschaft geglaubt

22. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Auf dem Mond Allem Anschein nach, hatte(n) die Nation(nen), zu einem bestimmten Zeitpunkt, an Wissenschaft geglaubt

NASA

 

 

Histoiker mit dem Studium von Archivfotos aus vier Dekaden, kamen zu der Überzeugung, dass die US Nation und womöglich auch andere Nationen an Wissenschaft geglaubt hatten.

Nach Ansicht des Historikers Davis Logsdon, der sich durch Berge an photographischen Nachweisen an der Universität von Minnesota gearbeitet hat, vertrat die Nation anscheinend einmal die Ansicht, dass ein Investieren in der Wissenschaft und sogar in Mathematik zu Errungenschaften führen könnte, die eine Quelle für nationalen Stolz sein würden.

Während Logsdon keine komplette Theorie entwickelt hat, um die pro-wissenschaftliche Haltung der Vereinigten Staaten während dieser Ära zu erklären, schreibt er es teils der liberalen Ansichten des Präsidenten dieser Zeit zu, Richard M. Nixon.

Quelltext von Andy Borowitz auf englisch lesen.

 

 

Bob Ross

20. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Bob Ross Bob Ross

Bob Ross

 

 

Bob Ross lehrte sein Fernsehpublikum das Malen in 403 Sendungen. In jeder Sendung malte er 3 Versionen eines Gemäldes. 1200 vermachte er der PBS TV Station. Es entstanden über 30 Tausend Gemälde. Bob Ross malt mit seiner nass-in-nass Technik. Das hat System.

 

 

Richtig

Tagträumen ist eine Technik. Sie hilft Ihnen die Arbeit vor und aufzubereiten. Sie malen sich alle nur erdenklichen Situationen aus in denen ihre Arbeit, die Auftragsarbeit für einen Kunden, bestehen soll. Sie machen sich erst an die Umsetzung, wenn sich das somit ausgemalte Bild in ihrem Kopf soweit verdichtet hat, dass es sich ihnen, in vielerlei Hinsicht, aus unterschiedlichster Perspektive, als durchführbar erweist und von einem hohen Prozentsatz an erprobten Erfolgsfaktoren begleitet wird. Es erscheint ihnen in ihrem Kopf als dreidimensional, ein verlässliches Zeichen mit der Umsetzung zu beginnen.

Ihren Kunden dagegen geht es um ihr gegenwärtiges Sein, um politische Erhaltung, darum, womöglich eine Antwort zu erhalten, für ein erkanntes und erklärtes Problem. Eine kurzfristige Aktion von unmittelbarer, lokaler Wirkung, die meist auch eine Gefahr darstellt, für die tatsächliche Erhaltung und das Erreichen langfristiger Ziele.

Solch allgegenwärtigem Aktionismus ist nur mit System beizukommen, wie es Bob Ross’ in aller Ruhe, kontinuierlich im Fernsehen demonstriert.

Der Geschwindkeit des frühen 21. Jahrhunderts ist mit veraltetem Gerät nicht beizukommen. Politik und Wirtschaft bleiben zurück und geraten in Vergessenheit mit ihren ausgedienten, veralteten Systemen. Aktuelle Rekordmeldungen täuschen darüber hinweg, dass in Bildung, Politik und dem Gros der Wirtschaft nicht aktualisiert wird. Beim Ausscheiden von Angela Merkel kommt es zu Entsetzensgeschrei.

Wir erleben das gerade, aber wir erleben auch zunehmend Akzeptanz einiger Wirtschaftssysteme, allen voran das Fernsehen. Aus der Glotze wird gerade Qualitätsfernsehen.

Arte.tv hat abgelassen vom ewig gestrigen Vorbild und sendet anstelle von Nouvelle Vague Wiederholungen, spannende Dokumentationen zum aktuellen Diskurs der Transformation und fantastische neue Serien der skandinavischen Länder. ARD, Phoenix, BR alpha, Servus TV, Willi wills wissen, Planet Wissen mit Birgit Klaus und Dennis Wilma…

 

 

Willi 300x168 Bob Ross

 

 

Joseph Cultice 300x176 Bob Ross

Informationsgesellschaft. Foto: Joseph Cultice

 

 

Dem digitalen Aktionismus, der Kurzweil viraler Kettenreaktionen, der dt. Vorliebe für E-Kommerz auf Kosten der Leidensfähigkeit der Angestellten ist der Einzelne ausgeliefert.

 

 

Falsch

Operiert der Einzelne (Einzelhandel, Unternehmensgründer, Kleinunternehmer) mit moderner Technik, responsiven Inhaltsverwaltungssystem und mit an Aufklärung orientiertem, offenen System, dann bestehen gute Chancen, im Laufe der kontinuierlichen Handhabung auf den sogenannten springenden Punkt zu kommen um ihn mit bereits gemachter Erfahrung und somit vertrauter Handhabung auch verwirklichen zu können.

Als nicht länger tauglich erkannte Systeme lassen sich mit besseren Systemen überwinden, auch wenn diese von Einzelnen betrieben werden.Täglich werden 27 Millionen Stück an Inhalten verteilt. 9 von 10 Organisationen sind mit Inhalten auf dem Markt. 78% der Marketing Chefs gehen davon aus, dass Inhalte das Marketing in Zukunft bestimmen. 54& der Marken haben keinen dedizierten Direktor für Inhalt im Haus. 79% der Marketers vermelden ihren Wechsel zu Markeninhalten. Für 72% der Marketingentscheider sind Markeninhalte effektiver als Anzeigenwerbung, für 69% ist es dem Direkt Marketing und PR überlegen. 86% des B2C Marketings is Marketing mit Inhalten und 91% des B2B Marketings is Marketing mit Inhalten. Die größte Herausforderung für 64% B2B ist es, genügend Inhalte zu generieren.

Jeden Monat werden 329 Millonen Blogs gelesen. Blogs verleihen den Webseiten 434% mehr indizierte Seiten und 97% mehr indizierte Links. 37% der Marketingentscheider sagen, dass Blogs den wertvollsten Teil der Inhalte ausmachen.

Bloggende Unternehmen bekommen im Monat, 15 Mal mehr Besucher, als Firmen die es unterlassen. Firmen mit aktiven Blogs, berichten von 97% mehr VKS-Anknüpfungen.

 

 

Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

15. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Oregon1 Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

Eine Schöne Schrift von Dieter Hofrichter für Oregon

 

 

Orgonmuster Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

 

 

 

 

Less dangerous state Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

Weniger gefährlicher Staat

Oregon’s⁴⁰ Nachbarstaaten Washington⁷⁹, Idaho¹⁷ und Nevada⁷⁵ hatten die niedrigste Statistik, der von Waffen verursachten, Todesopfer in den Vereinigten Staaten. Mit Ausnahme von Kalifornien¹²²⁰.

 

 

Eine Kampagne des Rolling Stone Magazins von einigem Interesse für die Münchner Firma Armatix, Erfinder der iP1: Schusswundenüberlebende sagen aus. Erzählen Sie Ihre Geschichte vom letzten USA Besuch.

 

 

Hallo, mein Name ist Khai,

24. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Tham Khai Meng  Hallo, mein Name ist Khai,

Tham Khai Meng, Wordwide Creative Director and Chairman Ogilvy. Quelle.

 

 

Tham Khai Meng über Presse beim Lions Grand Prix

 

 

Und sie nehmen ein drittes Mal in Folge, den Preis für das beste Netzwerk mit nach Hause.

Auf englisch weiterlesen.

 

 

Die Zukunft der Zeitungen

23. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

 

 

FAZ Dahinter steckt immer ein kluger Kopf Die Zukunft der Zeitungen

Dominique Delport, der globale Geschäftsführer der Havas Media Gruppe, verweist auf den Aufstieg einer weltweiten Mittelklasse und darauf, dass Journalisten, allen voran, damit aufhören sollen, vom Fall des Journalismus zu reden.

 

 

______

Fünf Gründe sich auf eine bessere Zukunft zu freuen:

1pixel alpha Die Zukunft der Zeitungen

  1. Aufstieg der globalen Mittelklasse
  2. Mobil zuerst
  3. Die populärsten Geschichten
  4. Datennutzung treibt das Geschäft an
  5. Erfindungsreichtum und Beweglichkeit

 

 

Hanoi Jane

1. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Hanoi Jane Hanoi JaneJane Fonda Hanoi Jane

 

 

Cleveland Hanoi Jane

 

 

Mich freut und erstaunt, viele Baby Boomers in ausgezeichneter Verfassung zu sehen. Gerade erst legte Jane Fonda eine famose Figur auf dem roten Teppich in Cannes vor. Lange vor Edward Snowden gab es sogenannte Verräter, wie die sogenannte Verräterin und nämlich sogenannte „Hanoi Jane”.

 

 

Jürgen Drews Foto Manfred Esser Hanoi Jane

Jürgen Drews Foto: Manfred Esser

 

 

Jürgen Drews ist kein Verräter, hat mit Kriegsgefangenen nichts am Hut, macht aber mit 69 Jahren, einen gesunden Eindruck und ist der König von Mallorca. Die fabelhafte Verfassung, mag es daran liegen, dass die Leute tun was sie gerne tun, den Eindruck jedenfalls macht es.

Der Brite, Professor Lewis Wolpert hat sich in seinem Buch, dem alt werden im 21. Jahrhundert angenommen, auf dem Klappentext heisst es:

 

 

Behalten Sie bitte in Erinnerung, dass weltweite Untersuchungen ergeben haben, daß wir Mitte 40 am unglücklichsten und in unseren späten 70ern und darüber hinaus am zufriedensten sind.

 

 

Vielleicht hängt es ja damit zusammen, dass wir zuletzt etwas verstanden haben.