Statistik

Allem Anschein nach, hatte(n) die Nation(nen), zu einem bestimmten Zeitpunkt, an Wissenschaft geglaubt

22. Juli 2014 Keine Kommentare

 

 

Auf dem Mond Allem Anschein nach, hatte(n) die Nation(nen), zu einem bestimmten Zeitpunkt, an Wissenschaft geglaubt

NASA

 

 

Histoiker mit dem Studium von Archivfotos aus vier Dekaden, kamen zu der Überzeugung, dass die US Nation und womöglich auch andere Nationen an Wissenschaft geglaubt hatten.

Nach Ansicht des Historikers Davis Logsdon, der sich durch Berge an photographischen Nachweisen an der Universität von Minnesota gearbeitet hat, vertrat die Nation anscheinend einmal die Ansicht, dass ein Investieren in der Wissenschaft und sogar in Mathematik zu Errungenschaften führen könnte, die eine Quelle für nationalen Stolz sein würden.

Während Logsdon keine komplette Theorie entwickelt hat, um die pro-wissenschaftliche Haltung der Vereinigten Staaten während dieser Ära zu erklären, schreibt er es teils der liberalen Ansichten des Präsidenten dieser Zeit zu, Richard M. Nixon.

Quelltext von Andy Borowitz auf englisch lesen.

 

 

Bob Ross

20. Juli 2014 Keine Kommentare

 

 

Bob Ross Bob Ross

Bob Ross

 

 

Bob Ross lehrte sein Fernsehpublikum das Malen in 403 Sendungen. In jeder Sendung malte er 3 Versionen eines Gemäldes. 1200 vermachte er der PBS TV Station. Es entstanden über 30 Tausend Gemälde. Bob Ross malt mit seiner nass-in-nass Technik. Das hat System.

 

 

Richtig

Tagträumen ist eine Technik. Sie hilft Ihnen die Arbeit vor und aufzubereiten. Sie malen sich alle nur erdenklichen Situationen aus in denen ihre Arbeit, die Auftragsarbeit für einen Kunden, bestehen soll. Sie machen sich erst an die Umsetzung, wenn sich das somit ausgemalte Bild in ihrem Kopf soweit verdichtet hat, dass es sich ihnen, in vielerlei Hinsicht, aus unterschiedlichster Perspektive, als durchführbar erweist und von einem hohen Prozentsatz an erprobten Erfolgsfaktoren begleitet wird. Es erscheint ihnen in ihrem Kopf als dreidimensional, ein verlässliches Zeichen mit der Umsetzung zu beginnen.

Ihren Kunden dagegen geht es um ihr gegenwärtiges Sein, um politische Erhaltung, darum, womöglich eine Antwort zu erhalten, für ein erkanntes und erklärtes Problem. Eine kurzfristige Aktion von unmittelbarer, lokaler Wirkung, die meist auch eine Gefahr darstellt, für die tatsächliche Erhaltung und das Erreichen langfristiger Ziele.

Solch allgegenwärtigem Aktionismus ist nur mit System beizukommen, wie es Bob Ross’ in aller Ruhe, kontinuierlich im Fernsehen demonstriert.

Der Geschwindkeit des frühen 21. Jahrhunderts ist mit veraltetem Gerät nicht beizukommen. Politik und Wirtschaft bleiben zurück und geraten in Vergessenheit mit ihren ausgedienten, veralteten Systemen. Aktuelle Rekordmeldungen täuschen darüber hinweg, dass in Bildung, Politik und dem Gros der Wirtschaft nicht aktualisiert wird. Beim Ausscheiden von Angela Merkel kommt es zu Entsetzensgeschrei.

Wir erleben das gerade, aber wir erleben auch zunehmend Akzeptanz einiger Wirtschaftssysteme, allen voran das Fernsehen. Aus der Glotze wird gerade Qualitätsfernsehen.

Arte.tv hat abgelassen vom ewig gestrigen Vorbild und sendet anstelle von Nouvelle Vague Wiederholungen, spannende Dokumentationen zum aktuellen Diskurs der Transformation und fantastische neue Serien der skandinavischen Länder. ARD, Phoenix, BR alpha, Servus TV, Willi wills wissen, Planet Wissen mit Birgit Klaus und Dennis Wilma…

 

 

Willi 300x168 Bob Ross

 

 

Joseph Cultice 300x176 Bob Ross

Informationsgesellschaft. Foto: Joseph Cultice

 

 

Dem digitalen Aktionismus, der Kurzweil viraler Kettenreaktionen, der dt. Vorliebe für E-Kommerz auf Kosten der Leidensfähigkeit der Angestellten ist der Einzelne ausgeliefert.

 

 

Falsch

Operiert der Einzelne (Einzelhandel, Unternehmensgründer, Kleinunternehmer) mit moderner Technik, responsiven Inhaltsverwaltungssystem und mit an Aufklärung orientiertem, offenen System, dann bestehen gute Chancen, im Laufe der kontinuierlichen Handhabung auf den sogenannten springenden Punkt zu kommen um ihn mit bereits gemachter Erfahrung und somit vertrauter Handhabung auch verwirklichen zu können.

Als nicht länger tauglich erkannte Systeme lassen sich mit besseren Systemen überwinden, auch wenn diese von Einzelnen betrieben werden.Täglich werden 27 Millionen Stück an Inhalten verteilt. 9 von 10 Organisationen sind mit Inhalten auf dem Markt. 78% der Marketing Chefs gehen davon aus, dass Inhalte das Marketing in Zukunft bestimmen. 54& der Marken haben keinen dedizierten Direktor für Inhalt im Haus. 79% der Marketers vermelden ihren Wechsel zu Markeninhalten. Für 72% der Marketingentscheider sind Markeninhalte effektiver als Anzeigenwerbung, für 69% ist es dem Direkt Marketing und PR überlegen. 86% des B2C Marketings is Marketing mit Inhalten und 91% des B2B Marketings is Marketing mit Inhalten. Die größte Herausforderung für 64% B2B ist es, genügend Inhalte zu generieren.

Jeden Monat werden 329 Millonen Blogs gelesen. Blogs verleihen den Webseiten 434% mehr indizierte Seiten und 97% mehr indizierte Links. 37% der Marketingentscheider sagen, dass Blogs den wertvollsten Teil der Inhalte ausmachen.

Bloggende Unternehmen bekommen im Monat, 15 Mal mehr Besucher, als Firmen die es unterlassen. Firmen mit aktiven Blogs, berichten von 97% mehr VKS-Anknüpfungen.

 

 

Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

15. Juli 2014 Keine Kommentare

 

 

Oregon1 Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

Eine Schöne Schrift von Dieter Hofrichter für Oregon

 

 

Orgonmuster Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

 

 

 

 

Less dangerous state Schöne Schrift für Oregon u. Kriminalstatistik

Weniger gefährlicher Staat

Oregon’s⁴⁰ Nachbarstaaten Washington⁷⁹, Idaho¹⁷ und Nevada⁷⁵ hatten die niedrigste Statistik, der von Waffen verursachten, Todesopfer in den Vereinigten Staaten. Mit Ausnahme von Kalifornien¹²²⁰.

 

 

Eine Kampagne des Rolling Stone Magazins von einigem Interesse für die Münchner Firma Armatix, Erfinder der iP1: Schusswundenüberlebende sagen aus. Erzählen Sie Ihre Geschichte vom letzten USA Besuch.

 

 

Hallo, mein Name ist Khai,

24. Juni 2014 Keine Kommentare

 

 

Tham Khai Meng  Hallo, mein Name ist Khai,

Tham Khai Meng, Wordwide Creative Director and Chairman Ogilvy. Quelle.

 

 

Tham Khai Meng über Presse beim Lions Grand Prix

 

 

Und sie nehmen ein drittes Mal in Folge, den Preis für das beste Netzwerk mit nach Hause.

Auf englisch weiterlesen.

 

 

Die Zukunft der Zeitungen

23. Juni 2014 Keine Kommentare

 

 

 

 

 

 

FAZ Dahinter steckt immer ein kluger Kopf Die Zukunft der Zeitungen

Dominique Delport, der globale Geschäftsführer der Havas Media Gruppe, verweist auf den Aufstieg einer weltweiten Mittelklasse und darauf, dass Journalisten, allen voran, damit aufhören sollen, vom Fall des Journalismus zu reden.

 

 

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Fünf Gründe sich auf eine bessere Zukunft zu freuen:

1pixel alpha Die Zukunft der Zeitungen

  1. Aufstieg der globalen Mittelklasse
  2. Mobil zuerst
  3. Die populärsten Geschichten
  4. Datennutzung treibt das Geschäft an
  5. Erfindungsreichtum und Beweglichkeit

 

 

Hanoi Jane

1. Juni 2014 Keine Kommentare

 

 

Hanoi Jane Hanoi JaneJane Fonda Hanoi Jane

 

 

Cleveland Hanoi Jane

 

 

Mich freut und erstaunt, viele Baby Boomers in ausgezeichneter Verfassung zu sehen. Gerade erst legte Jane Fonda eine famose Figur auf dem roten Teppich in Cannes vor. Lange vor Edward Snowden gab es sogenannte Verräter, wie die sogenannte Verräterin und nämlich sogenannte „Hanoi Jane”.

 

 

Jürgen Drews Foto Manfred Esser Hanoi Jane

Jürgen Drews Foto: Manfred Esser

 

 

Jürgen Drews ist kein Verräter, hat mit Kriegsgefangenen nichts am Hut, macht aber mit 69 Jahren, einen gesunden Eindruck und ist der König von Mallorca. Die fabelhafte Verfassung, mag es daran liegen, dass die Leute tun was sie gerne tun, den Eindruck jedenfalls macht es.

Der Brite, Professor Lewis Wolpert hat sich in seinem Buch, dem alt werden im 21. Jahrhundert angenommen, auf dem Klappentext heisst es:

 

 

Behalten Sie bitte in Erinnerung, dass weltweite Untersuchungen ergeben haben, daß wir Mitte 40 am unglücklichsten und in unseren späten 70ern und darüber hinaus am zufriedensten sind.

 

 

Vielleicht hängt es ja damit zusammen, dass wir zuletzt etwas verstanden haben.

 

 

Mobile rockt

31. Mai 2014 Keine Kommentare

 

 

Mobile rockt aber nicht für alle. Fingerzeig auf die interessantesten Grafiken aus Mary Meekers Internet Trends 2014 Mobile rockt

Holger Schmidt,
Deutschland’s verlässlicher Netzökonom
mit responsiver, vorbildlicher Webseite
.

 

 

Die interessantesten Grafiken aus Mary Meekers Internet Trends 2014 von Holger Schmidt

Die legendäre Internet-Analystin Mary Meeker hat ihre Internet Trends 2014 vorgestellt. Das Standardwerk der Internet-Wirtschaft. Für Gestalter von Geschäftvorhaben die beiden interessantesten Einblicke von Holger Schmidt:

  1. Mobile ist ein Paid Content Geschäft, kein Werbegeschäft
    Ein klares Zeichen für Verlage, in Richtung Paid Content in der mobilen Welt zu gehen.
  2. Der neue Social Graph
    Auf mobilen Geräten gewinnt die häufige Interaktion mit einer kleinen Gruppe an Bedeutung gegenüber der Unterhaltung mit dem großen Social Graph auf Facebook. Die Kontakte auf dem Smartphone sind der neue Social Graph. Das bedeutet aber auch, dass die alte Regelmade in muc Mobile rockt “The winner takes it all” für die mobile Kommunikation nicht mehr gilt, was Facebook mit den Akquisitionen von WhatsApp und Instagram beweist.

Volltext lesen.

Quelle der Ikone auf marksargent.de.

 

 

Jetzt mal ehrlich

30. Mai 2014 Keine Kommentare

 

 

 

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Was ist die wichtigste Frage, die sich die menschliche Rasse stellt?

 

„Was kann die Menschen
in allerWelt motivieren,
das tun zu wollen,
was getan werden muss?‟
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cargo scooter and ev 589 Jetzt mal ehrlich

Lit Cargo Scooter, Kubo & Tesla Motoren’s Emissionfreies Model S

 

 

Fahrer erwünscht

The USA sind noch nicht im Ruhestand und in der Lage eine globale Lösung für das Eindämmen der Kohlendioxydemission mit einer „Fahrer erwünscht“ Lösung zu verwirklichen.

Zwei Maßnahmen kommen ins Spiel:

  1. Besserverdienende Chinesen und Amerikaner davon überzeugen, den Worten Taten folgen zu lassen und einen Emissionsfreien Tesla Model S fahren, weil es zu haben ist und die CO₂ Misere sofort aus der Welt Geschäft werden muss.
  2. Lit Motors möge die Produktpositionierung dem Potential von 150 Millionen Verkäufen bis 2015 anpassen um ihren Kubo Cargo Skooter Leuten mit Niedriggehalt zu ermöglichen.

    In nur 10 Jahren wird die E-Fahrrad Bevölkerung in China von nahezu Null auf mehr als 150 Million bis 2015 anwachsen – die größte Übernahme eines alternativen Brennstofffahrzeugs in der Geschichte der Motorisierung.

    Quelle: The Guardian.

 

 

Kubo Cargo Scooter Jetzt mal ehrlich

Kein Fahrer erwünscht

Jetzt mal ehrlich, Google’s Fahrerlose Automobil Technologie, wird nicht das für uns tun was getan werden muss, stattdessen verursacht es grossen Schaden indem die Leute arbeitslos werden.

Der Kubo von Lit Motoren kann tun was getan werden muss. Mit einem bezahlbaren Frachtroller können Chinesen bei ihren Gewohnheiten bleiben und die Fracht, die sie mit Fahrrädern, Leiterwagen und Motorrollern herum karren, 100% Emissionsfrei herum karren.


1pixel alpha Jetzt mal ehrlichPorsche ad 290 Jetzt mal ehrlich



Hätte ich die Leute gefragt was sie wollen, dann hätten sie um ein besseres Pferd gebeten.

Henry Ford

 

 

Google Driveless Car 290 Jetzt mal ehrlich

1pixel alpha Jetzt mal ehrlichAmish Buggy Rides Jetzt mal ehrlich


1pixel alpha Jetzt mal ehrlich

Pro

  • 192 Menschen starben im Februar 2014 im Straßenverkehr. Dies waren nach vorläufigen Ergebnissen 12 Personen oder 6,7 % mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten nahm im Februar 2014 gegenüber Februar 2013 zu, und zwar um 12,8 % auf rund 24 100. Die Zahl der Verletzten ist ebenfalls gestiegen, und zwar um 14,6 % auf 79 900.
  • Für den Tod von Kindern und Jugendliche sind Autounfälle die Hauptursache.
  • In jedem Moment werden in den USA 812000 Autos gefahren von Fahrern die beim Fahren mit Handys hantieren.
  • Im Durchschniit werden in den USA vier Kinder im Alter von 14 Jahren oder jünger in Autounfällen getötet. Nahezu 500 werden täglich verletzt.
  • Während es lt. Statistik besser wird, werden 32 Prozent der Unfälle von Alkohol am Steuer verursacht.




Kontra

  • Über 49.992 (2008) Taxifahrer werden ihren Arbeitsplatz verlieren.
  • 120.000 registrierte Busfahrer sind ohne Arbeit.
  • 803.000 Fernfahrer werden sich einen neuen Beruf suchen müssen.
  • Weitere Arbeitsplätze die hiervon betroffen sein werden, Tankstellen, Parkplätze, Autowaschanlagen, Verkehrspolizisten, Ärzte, Pflegepersonal, Pizza Lieferung, Postversandt, DSL, UPS; FedEx und die Autohersteller.

 

 

Source.

 

 

Mexiko ersetzt Deutschland als Amerika’s spitzen Einwandererland

28. Mai 2014 Keine Kommentare

 

 

mexico germany3 Mexiko ersetzt Deutschland als Amerikas spitzen Einwandererland

Infographik von Michael Keegan/Pew Research Center.

Auf englisch weiterlesen.

 

 

Kategorien:Statistik

Auch im Ackerbau ist weniger mehr

7. Mai 2014 Keine Kommentare

 

 

Sumant Kumar Auch im Ackerbau ist weniger mehr

Sumant Kumar

 

 

In einem Dorf in der ärmsten Region Indiens hat ein Kleinbauer eine Weltrekordmenge Reis geerntet – ohne Dünger, ohne Pestizide. Hat der Mann tatsächlich das Geheimnis des Anbaus entdeckt? Und: Könnte seine Methode den Hunger in der Welt besiegen?

Ein Körnchen Wahrheit, Le Corbusier entlehnt, bestimmt auch maßgeblich das Unternehmertum und Marketing im frühen 21. Jahrhundert, nämlich bedingen grosse Probleme keine grossen Lösungen.

Das Scheitern ist dem altgewohnten, akademischen Mythos inhärent, im Komplizierten, Überteuerten, Grossen und Komplexen, Lösungen zu vermuten (Adobe Effekt).

Was Sie nicht verstehen, muss intelligent sein und ihren Horizont übersteigen.

Sumant Kumar, der Kleinbauer aus dem Dorf Darveshpura im Nordosten Indiens und sein Freund Nitish übertrafen alle Erwartungen in der Reis und Kartoffelernte, indem sie den Sprösslingen mehr Raum zum wachsen einräumten. Sie erzielen eine höhere Ernte nicht indem sie mehr anbauen, aber weniger.

Der Grund für die Rekordernten ist eine Anbaumethode, die »System of Rice Intensification« (SRI) genannt wird. Sie bewirkt dramatische Ertragssteigerungen bei Weizen, Kartoffeln, Zuckerrohr, Tomaten, Knoblauch, Auberginen und vielen anderen Nutzpflanzen und wird als eine der bedeutsamsten landwirtschaftlichen Entwicklungen der letzten fünfzig Jahre gefeiert.

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SRI Digtator MUC Auch im Ackerbau ist weniger mehr

 

 

Gegen komplexe, unternehmerische Sachverhalte ist nur ein Kraut gewachsen: visuelle Vereinfachung.

Jeder Entscheider weiß: Um den richtigen Kurs vorzugeben, muss ein Sachverhalt im Kern verstanden sein. Was liegt da näher, als Wichtiges visuell von Unwichtigem zu trennen. Eine Aufgabe, der wir uns hier kontinuierlich stellen, schreibt Thomas Escher.

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Morgen erwartet Sie eine knappe Zusammenfassung, wie Sie als mittelständischer Unternehmer mit weniger, ertragreicher ernten können, egal auch welcher Branche Ihr Produkt, ihre Dienstleistung zugehört.