Sozial

Internet Frühling

19. Januar 2012 Keine Kommentare

wiki blackout 2012 1 Internet Frühling

„Stell dir eine Welt ohne freies Wissen vor“

 

SOPASTREIK Der Tag danach

Liess Harold Feld’s Zusammenfassung wie das Signal einiger 7000 abgeschalteter Websites, von Wikipedia über WordPress Blogs, mit der Unterstützung von Google, es durch die Membrane der berüchtigten „Washington Blase‟, von der die ins Amt berufenen Beamten von den Belangen der Welt getrennt sind, in das Bewusstsein der Beamten vordringen konnte.

Mit Erfolg wie der ZDNet Bericht von Christoph H. Hochstätter in verständlichem Deutsch aufzeigt.

Auch unverständliches findet sich in einer Pressestimme.

Details von Claudia Prickel.

 
web goes on strike Internet Frühling
 

Das Internet im Internet

Jaron Lanier’s Artikel, bezieht sich auf die Gefahr, die dem Internet von innen droht und ist allen anempfohlen, die mit Internet (oder den sozialen Medien) immer nur Facebook meinen (hier zu lesen). Netzneutralität im Zusammenhang mit proprietären Funktionen auf Facebook. Bereits Tim Berners Lee äusserte Bedenken.

Bedenken sind auch bei Apple’s iCloud angebracht.

Sopastrike.com

 

 

Babyloid

10. Januar 2012 Keine Kommentare

Babyloid Babyloid

Babyloid ©2012 New Scientist. Alle Rechte vorbehalten.


 

Babyloid japanese Babyloid

Ein A.I. Baby-Bot soll Depressionen bei einsamen, alten Menschen mindern helfen

Babyloid ist ein Therapie Tamagotchi und wurde von Masayoshi Kanon, einem Professor der Chukyo Universität in Japan entwickelt.

Japan setzt auf Roboter Entwicklung und nicht wie die USA auf Interface Design.

Babyloid soll für ca. €1000 auf den Markt kommen.

Das drollige Babyloid wird wohl erst wieder belächelt werden, bevor hierzulande der Nutzen erkannt wird, mit seiner prognostizierten, ältesten Bevölkerung der Welt.


 

Babyloid facial expression Babyloid

Gefühlsregungen versteht das Babyloid durch minimaistische Gesichtszüge auszudrücken.


 

Babypuppengesichter haben etwas unheimliches

Ein minimalisierter Ikonenkopf und eine Reihe an Lauten sollen den Beschützerinstinkt auslösen und diverse Sensoren sorgen dafür, unerwartete, nicht vorhersehbare Reaktion beim Babyloid zu initiieren.

Tests in Altersheimen haben gezeigt, dass den Probanten geholfen ist, durch aufkommendes Verantwortungsgefühl, der Beschäftigung mit Babyloid und der Illusion für etwas gebraucht zu werden.


 

 

 

Weltklasse TV-Spots made in Germany

1. Januar 2012 Keine Kommentare

 

„Fonic Smart‟ von Heimat, Berlin

„Wir beeilen uns nicht, wir simsen das es später wird. Wir denken nicht, wir googlen. Wir sagen nicht unsere Meinung, wir posten sie. Und das ist völlig in Ordnung, solange es nicht mehr als nicht mehr als 29.95 im Monat dafür zahlen.‟

 

 

„Gratis Strom‟ von BBDO, Düsseldorf

„…und bei nur einem Model reicht der Gratisstrom für über 2 Jahre.‟

 

So gut wie alles ist leichter getan als gesagt

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

So gut wie alles ist leichter getan als gesagt So gut wie alles ist leichter getan als gesagt

Tanjore - Die Netze sind was Du aus ihnen machst.

 

Deine Seite ist das wichtigste im Netz.
Mach sie sozialisierbar.

Mehr als 99% aller Websites sind nutzlos.

Die Technik ist nicht ausgerüstet um sozialisieren zu können.

Sie sind statisch wie Drucksachen.

Mullen, McCann and MRM Worldwide (US Version) sind die einzig mir bekannten Agenturwebsites, die bislang sozialfähig gemacht sind.

Wenn Sie dieses Jahr nur eines erreichen, dann Ihre Website sozialfähig zu machen.


 

 
BBHtweat So gut wie alles ist leichter getan als gesagt
 

 

 

Einer von unterwegs

12. November 2011 Keine Kommentare

Einer von unterwegs Einer von unterwegs

Buick präsentiert: "Einer von unterwegs" von Hellogoodbye.


 

Buick and Harman Kardon haben die Indie Band Hellogoodbye herausgefordert einen neuen Song zu schreiben, der inspiriert von einem Landausflug in einem Buick Regal Turbo in nur zwei Tagen produziert sein soll. Der Song, “Killing Time,” ist jetzt hier auf Buick’s Facebook Seite frei verfügbar. Weitere Einblicke liefert Billboard Magzazin dazu hier.

Amerikanische Unternehmen machen seit 9/11 einen Sport daraus, kleine, weniger bekannte Talente an den Aktivitäten der grossen, aktiven Marken teilnehmen zu lassen. Die Kleinen gewinnen an Reichweite, die Grossen erscheinen umgänglicher und sind leichter zugänglich.

 

 

Hofbräu: Mein München

9. November 2011 Keine Kommentare

Jay Romney Martin Hofbräu mein München Hofbräu: Mein München

Foto von Jay Romney Martin


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Gemüserahmsuppe mit frischen Kräutern zu 1,95, das sind knapp 4DM und ein guter Preis. Jeden Tag gibt es versöhnliches auf der Tageskarte des Hofbräuhauses.

Anempfohlen ist die Tageskarte hier zu abonnieren.

Münchener Freunde, erfahrene Biertrinker schätzen Hofbräu Bier, verweisen dabei auch auf die grosse Aktzeptanz die, der Augustiner Wettbewerb geniesst. Die gleichsam hochanerkannte Münchner Brauerei, die, wie Freunde mir erklären, es ohne Werbung zu grosser Anerkennung geschafft haben.

Und das lange bevor Werbung wie heute, unter Vertrauensentzug zu leiden begann.
Der Grantler Hofbräu: Mein München

Der Grantler Szenen Hofbräu: Mein München

Grantler Kinowerbung der Absolventen der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen.


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Im Regionalfernsehen lief ein Kurzfilm, den ich für einen Werbefilm hielt und der es mit herausragenden Werbespots (tvc), auch international aufnehmen kann. Auf nächtliche Anfrage erhielt ich am Morgen prompt Antwort von Stefan Hempl, Pressesprecher von Hofbräu München mit diesem Verweis wo der Film zu sehen ist.

„Wenn Sie so wollen,‟ hörte ich Stefan Hempl am Telefon sagen, als ich ihn fragte, ob die Filme im crowdsourcing Verfahren entstanden sind. Dem aber fehlt Momentum und Herangehensweise. Die betreuende Traunsteiner Agentur Demmler u. Partner gab den Anstoss, Studenten der HFF erstellten in Zusammenarbeit mit der jungen Münchner Produktionsfirma NeueSuper 3 Filme, die nun als Kinospots vor dem Hauptfilm in Münchner Kinos zu sehen sind.
Festzelt 2011 Hofbräu: Mein München
1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Weltweit gibt es keine Stadt, in der sich wie in München üblich, Menschen an langen Tischen und Bänken einfinden, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Hier sitzen jung und alt, Vertraute und Fremde bunt gemischt, meist dicht bei einander.

 

Ein soziales Phänomen.

Für kein anderes Unternehmen als einer Münchner Brauerei, liegt näher, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten dabei geschaffen werden. Auch stehen Brauereien mehr als andere Unternehmen im öffentlichen Interesse.

 

Die Öffentlichkeit erwartet von Unternehmen sozial Gutes.

51% der Konsumenten wollen Unternehmen belohnen, indem sie deren Produkte kaufen; 53% würden 10% mehr zahlen für ein Produkt von verantwortungsbewussten Herstellern und sie wollen, dass diese sich involvieren: 85% der Konsumenten wünschen sich von Firmen, Engagement in globalen Fragen. Nur 22% denken es wird genug getan.

Die Studie ist hier einzusehen. Das US Magazin Fast Company meint gar, dass Marken, die sich nicht unterscheiden, indem sie Gutes für den Menschen tun, nicht viel länger existieren werden.

Innovation ist ein strapaziertes Wort, es kommt uns zu den Ohren heraus, aber das es weiter gehen soll, insbesondere mit unserem Wohlstand, wird auch von Brauereien gerne beherzigt.

 

Hofbräu in der neuen Welt.

Freilich ist sich jeder selbst der Nächste. Hofbräu mit seinen vielen, immer auch sozialen Aktivitäten, ist ein Wirt für das persönliche Wohl des Einzelnen. Es soll zur Freude und Ehre der Beteiligten sein, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten geschaffen werden.

Mit kleinen Dingen grosses bewirken, wird kultiviert, indem die Aktivitäten weit über den Bayerischen Tellerrand hinaus für ein neues Publikum relevant werden – und gut möglich – ein ganz neues Publikum geschaffen wird.

Indem beispielsweise die tollen Kinospots auf Vimeo publiziert werden und den jungen Filmemachern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Filme nach eigener Veranlagung ins Gespräch zu bringen.

Indem die Marken-Website sozialisierbar gemacht, eine Platform an Möglichkeiten bietet, kontinuierlich neue Bedeutung für die Hofbräu Marke zu schaffen und Konversationen und digitale Involvierung um die Hofbräu Aktivitäten herum, mit kleinen Handgriffen erst einmal ermöglicht werden.

 

 

Facebook Fanwagen

5. November 2011 Keine Kommentare

Facebook Fanwagen Facebook Fanwagen

 

 


VW Bus oder VW Käfer?

Volkswagen Niederlande lädt seine Anhänger auf Facebook ein, ihren Lieblings-VW zu wählen. Zur Belohnung wird der Wagen als Sonderedition wieder gebaut: der Fanwagen. Ob nun der klassische VW Bus gewinnt oder der Original Käfer, das Gewinnerauto wird mit einer Vielzahl an Sonderaustattung geliefert, die von Facebook Nutzer sofort wieder erkannt werden. Das sozialste Auto das je gebaut wurde.

Derzeit führt der VW Bus mit grossem Vorsprung vor dem Käfer.

Art Director Fethi Uluak hat das Video auf Vimeo bereitgestellt. Der Amsterdamer Ad Blog stellt die verantwortliche Achtung! Agentur hier vor. Deinen Favoriten kannst Du hier wählen.

Fanwagen Facebook Fanwagen

Sieh Dir das Benutzer Handbuch hier an. Hier sitzen alle Handgriffe.

Riecht nach Zeitgeist

4. Oktober 2011 Keine Kommentare

 

Zeitgeist Riecht nach Zeitgeist

 

Adam Braun at Zeitgeist Americas 2011 Riecht nach Zeitgeist

Adam Braun, Zeitgeist Americas 2011


 
In Edward Boche’s Worten, dessen Hinweis uns hergeführt hat:

Hier, der junge Kerl, Adam Braun. Es ist nicht so sehr, dass er sich einer Ursache angenommen hat, obdoch er das hat. Oder dass er 40 Schulen ins Leben gerufen hat, auch wenn er das hat. Vielmehr ist es so, dass er gemeinnützige Organisationen als zweckorientierte Organisationen neu definiert hat und profitorientierte Prinzipien und Praktiken für seine Pencils of Promise angewendet hat.

Profitable purpose 300x170 Riecht nach ZeitgeistIch bin begeistert. Immer mehr Marken sind dabei Werbung abzuschaffen und ihre Markenaktivitäten um Gemeinnütziges herum anzulegen, um der Marke eine größere Gefolgschaft zu ermöglichen und um mit einer guten Geschichte in den Sozialmedien ins Gespräch zu kommen.

Wenn wir es jetzt als Branche, AdamProfitable purpose 2 300x170 Riecht nach Zeitgeist Braun gleich täten und mit unseren Aktivitäten einen rentablen Zweck [profitable purpose] verfolgten, wenn wir alle das täten, würden wir die nationale Wirtschaft deutlich aufbessern und brächten unserer Branche Magie zurück. Es scheint so einfach zu sein von Adam Braun zu lernen, was meint ihr?

Über Gareth Kay’s Ideen die tun hinaus, weisst Adam Braun den Weg, etwas universell, sozial gutes vom Zaun zu brechen, solange nur jede Agentur ihre Markenaktivität aufbaut um damit gleichsam sozial gutes zu erschaffen.

Adam Braun’s einfach zu befolgende Wegbeschreibung für den Einzelnen (such für Marken anwendbar):

  1. Finde Deine Revolution
  2. Sprich die Sprache der Person die Du werden willst
  3. Heisse lange, schlaflose Nächte willkommen
  4. Such Dir die heraus, die unmöglich zu schaffen sind
  5. GTS: Google den Schmarrn.


 

Mach Dir Zeit und hol Dir mehr auf Google Zeitgeist.
Entdecke mehr von Edward Boche’s Zeitgeist Favoriten hier.
Besuche Adam Braun’s Firma hier.

 

 

Flucht und Zuflucht in Scharen

21. September 2011 Keine Kommentare
Flucht und Zuflucht in Scharen Flucht und Zuflucht in Scharen

Via Media Entrepreneurs, eine Initiative der Axel Springer AG.

Für jeden Trend gibt es einen gleichwertigen Gegentrend

Facebook und die vielen Aggregatoren mit zentral gespeicherten Daten widersprechen dem fundamentalen Konzept eines dezentralen, nicht unterbrechbaren Datenaustausches unter Bürgern der freien Welt, nicht aber dem freien Wettbewerb.

Zur Erinnerung, Tim Berner Lee macht drei große Gegner des Web aus:

  1. Regierungen, die das Nutzungsverhalten ihrer Bürger überwachen
  2. Provider, die Anbieter gegen Geld bevorzugen
  3. Soziale Netze, die abgeschirmt vom Rest des Internets Informationen horten

(mehr hierzu). Bezüglich Nachhaltigkeit kann die Wirtschaft hier Verantwortung unter Beweis stellen.


 

Arche Nachbau Flucht und Zuflucht in Scharen

Nachbau der Arche von Johan Huibers an deren Heimatkai
in der niederländischen Stadt Dordrecht am 22.08.2011.


 

In den Sozialnetzen wollen die Leute ganz sicher nicht irgendwelche Haushaltsmarken stärken, die Leute wollen sich als Marke stärken.

„Technologien ändern sich, Leute nicht‟, erkannte Amelia Torode längst in ihrem IPA Sozialprinzip № 8.

Die grossen Treiber sind:

  1. Wissbegierde, neues in Erfahrung bringen—Abraham Maslow
  2. das Versprechen der Netze von permanenter Nähe—Prof. Dr. Peter Kruse
  3. und der auf uns ausgeübte Druck der Gesellschaft—selber Schuld

In den Sozialnetzen streben wir nach Anerkennung und wollen uns mit unseren Entdeckungen ins Gespräch bringen und behaupten.


 

Leute werden mehr und mehr zu Marken. Marken werden wie Leute.

Alles strebt zur Mitte, dort wo gerade mal alle sind. Es verleitet die Marketingverantwortlichen den Leuten zur Mitte zu folgen. Die Konsolidierung der Netze wie sie von Facebook und den vielen Aggregatoren opportun genutzt wird, verleitet das Marketing zu blindem Aktionismus, der sich aus seinem Gegenteil heraus veranschaulichen lässt:

  • Eine Marke mit gesundem Selbstverständnis läuft den Leuten einfach nicht hinterher, sie zieht die Leute in Scharen hinter sich her.

  •  

    Mein Burger Highlights Flucht und Zuflucht in Scharen

    In nur 5 Wochen habt ihr 116.468 Burger erstellt.


     

    Integriertes Marketing in der Neuen Welt:
    Wie McDonalds die Leute auch ohne Facebook in seinen Bann zog.

    Zwei Monate lang hatte McDonald’s im Internet Hamburger bauen und anschließend darüber abstimmen lassen. Mehr als eine Million Menschen beteiligten sich an der Aktion. (mehr)

    Auch wenn hier von crowdsourcing und anderen neueren Bergriffen die Rede ist, handelt es sich bei dieser Erfolgkampagne um, mittlerweile als konventionell geltendes, gelerntes, erprobtes, integriertes Marketing. Mit dem Unterschied, dass allem voran eine Idee die tut steht und die oben genannten Treiber zur Motivationen der Beteiligung möglichst vieler genutzt werden. McDonalds als umsatzstärkste Fastfood-Kette mit gesundem Selbstverständnis ausgestattet, folgte den Leuten nicht in die Sozialmedien, aber lockte die Leute von ihren Sozialmedien fort und hin zur gelernten URL der Markenwebsite.

    Rattenfaenger Flucht und Zuflucht in Scharen

    „Mir macht das Spaß, online so ein bisschen rumzubasteln‟, sagt Krömer. „Und dass ich gewonnen habe, das ist natürlich eine Sache, die man nicht vergisst. Das werde ich noch meinen Kindern erzählen.‟

    Für den Erfolg von Mein Burger, war die McDonalds Website verantwortlich, die Sozialmedien wurden den Mitstreitern marginal zur Nutzung angeboten.

    Eine integrierte Kampagne, deren einfach zu bedienender Burgerkonfigurator die zentrale Plattform ausmachte.

    Achtung verdient die unmittelbare Nähe der Aufgabe und seiner zeitnahen Auflösung. In anderen Worten, Anspruch und Beweisführung der Marke finden heute möglichst gleichzeitig statt.

    Ein Wettbewerb ohne Geldgewinne oder der sonst üblichen Produktversprechen. Als Anreiz diente die Chance, mit der eigenen Burger-Kreation in ganz Deutschland auf den Markt und als Burger Chef ins Werbefernsehen zu kommen. Beides freilich verkaufsfördernde Massnahmen für die McDonalds Kette.

    Eine reife Leistung, die, die grosse Relevanz, der Worte von Gareth Kay, herrlich greifbar macht:

    „Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun‟.

     

     

    bellstrike: Wem die Stunde schlägt

    6. September 2011 Keine Kommentare

    bellsrike ermöglicht gemeinnützigen Organisationen eine kostenlose Website die sozialisierbar gemacht und somit dynamisch ist, vorausgesetzt das Unternehmen, das sie betreibt, versteht es kontinuierlich neue Bedeutung für sich zu schaffen.

    Was heisst das, kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke schaffen?

    Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie, wenn sie den Verkauf ihrer Waren fördern wollen, ihr Publikum bei Laune halten, sie unterhalten und Hilfe leisten müssen. Aktive Unternehmen werden dem Beispiel von Firmen wie Burberry, Nike, Hewlett Packard folgend, Inhalte und Hilfsmittel schaffen, die das Leben der Konsumenten leichter machen.

    Erfolgreiche Unternehmen machen es vor, wie sie sich nun auch als content curators, als Kuratoren von Inhalten, als Publizisten und als Ermöglicher verstehen.

    Die geeignete Platform hierfür bietet ein Blog mit seinen ständig aktualisierten sozialen Funktionalitäten.

    Das hat nun auch Dodd Caldwell mit bellstike erkannt und bietet völlig kostenfrei, die Funktionalität eines Blog CMS (content management system), als auch kinderleichte Installation in wenigen Minuten.

    Eine integrierte Funktion um Mittel, Spendengelder zu beschaffen (fundraising) darf nicht ungenannt bleiben, ist aber bislang ausserhalb der USA nicht verfügbar.
     

    Bellstrike picture theme bellstrike: Wem die Stunde schlägt

    Theme basierendes Design: bellstrike keyvisual.

    Mehr Beispiele von bellstrike gibt es hier.

     
    IssWat bellstrike: Wem die Stunde schlägt

    Sicherlich eine tolle Möglichkeit für Roger’s IssWat Unternehmen ins Gespräch und um auf frische Gedanken zu kommen.

    Katharina möge ihre, wenn auch Profit orientierte Firma, 3W Konzepter, dazu bewegen, sich bellstrike sehr genau anzusehen.

    Gute Einblicke verleiht die Pressemeldung.


     

    easier done than said automotive theme bellstrike: Wem die Stunde schlägt

    leichter getan als gesagt Automobil Theme


    1pixel alpha1 bellstrike: Wem die Stunde schlägt
     

    Websites sind heute so statisch wie Drucksachen. Abhilfe schaffen will „leichter getan als gesagt‟ ab Januar, mit sozialisierbar gemachten Marken-Websites.

    Marken sollen sich wieder auf ihre Geschäfte konzentrieren können, als auch auf die kontinuierliche Schaffung neuer Bedeutung für ihre Marke.

    Nicht die Markenwebsite soll Mittelpunkt der Markenbildung sein, die Schaffung neuer Bedeutung für die Marke muss zum Mittelpunkt werden.

    Die auf Themes basierende Heransgehensweise von Dodd Caldwell, ist identisch mit der systematisierten Entwurfsannäherung meines neuen Agenturmodells.

    Kunden profitieren von einer robusten Marken Platform ohne die sonst übliche Wartezeit.