Sozial

Ein Leben

21. Juli 2010 admin Keine Kommentare

Eine Wahrheit, ein Wille, ein Schicksal, ein Leben.

 

Eine Wahrheit

 

Ein Wille

 

Ein Schicksal

 

Ein Leben

Die Herausforderung die anzunehmen für unsere Gesellschaft mit jedem Tag ansteht ist eine verblüffend einfache: Du hast nur ein Leben. Nenne es Familienleben, Geschäftsleben, Liebesleben… Dennoch bleibt es dabei, Du hast nur das eine Leben. Mehr gibt’s nicht.

Vor fünf Tagen unternahm Kelly O’Brien folgenden Eintrag auf dem Barbarian Blog. Ihr Eintrag in seiner Vollständigkeit entlehnt:

Jay Zasa unser ECD über die faux Vorstellung, dass wir ein “echtes” und ein “online” Leben führten, im Gegensatz zu, nun… dem Leben das wir führen. Der von Havard Business Report geführte Blog, Eine Unterhaltung (The Conversation) beschäftigt sich mit dem Thema. Alles gute Gedanken, mir gefallen insbesondere die 10 Punkte warum und wie Online Erlbnisse unser Leben bereichern. Es ist ungemein erleichternd eien Beschäftigung mit diesem Thema in der Kategorie Geschäftsleben vorzufinden. Mein Favorit ist #3 (Kelly):

“Es wird allmählich Zeit damit zu beginnen in der Realität des 21 Jahrhunderts zu leben: Eine Wirklichkeit die beides ist, On- und Offline. Bestätige dass Dein digitales Leben Wirklichkeit ist und die transformativen Potenzialle des Internets werden sich Dir eröffnen”:

  1. Sei Online ganz Du selbst und Du wirst Seiten von Dir entdecken die Du offline nicht mitzuteilen gewagt hättest.
  2. Vergegenwärtige Dir es mit einem Menschen zu tun zu haben wenn Du daran gehst eine Email zu verfassen oder eine Tweet abzuschicken. Es hilft Dir dabei Deine Online Kommunikation mit menschlichen Qualitäten und Mitgefühl zu bereichern.
  3. Nimm die Idee Deiner Online Präsenz buchstäblich wahr und erlebe das Fehlen von körperlicher Anwesenheit, als ein im Kopf stattfindendes Abenteuer und nicht so sehr als verliessest Du Deinen Körper.
  4. Behandle Deine Facebook Bekanntschaften wie Freunde, es hilft Dir dabei die Sorgen darüber zu vergessen wie viele Freunde Du auf Facebook hast.
  5. Nimm Deine Flickr Fotos, YouTube Videos und Blogeinträge als Kunst ernst (Kunst kommt von Können) und Du gewinnst kreativen Ausdruck als Dein Geburtsrecht zurück.
  6. Konzentrierfe Dich darauf wahre Bedeutung zu schaffen während Du Online bist, dann wird Deine Online Footprint Eindruck machen.
  7. Behandle Deine Aufmerksamkeit in Sachen Online als echte Quelle (Ressource), dann investierst Du Deine Aufmerksamkeit in Sites die Deinen Werten entsprechen und hilfst diesen zu wachsen und bleibst Dir treu.
  8. Wenn Du Deine Online Zeit damit verbringst was Dir wirklich wichtig erscheint, dann erlebst Du Deie Zeit online als Reflektion Deiner wahren Werte.
  9. Solange Du Online geführte Unterhaltungen als wirklich geführte Unterhaltung willkommen heisst nimmst Du Einfluss darauf wie andere sich fühlen und was sie denken.
  10. Sowie Du aufrichtig bist mit den Freuden und Frustrationen des Internets, kannst Du aufhören damit Dich für Dein Leben Online zu entschuldigen.

 

Sollte dies wie eine Wirklichkeit klingen in der Du leben möchtest, dann habe ich ein gute Nachricht: Du kannst noch heute damit beginnen. Alles was es braucht ist Deine Entscheidung ernste Anstalten zu machen und Dein Online Existenhz ernsthaft ehrlich und aufmerksam anzunehmen und Du wirst rasch feststellen dass das Leben im Internet nichts anderes ist als eben Dein Leben.

 

Quellen

  • 10 gute Gründe damit aufzuhören Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
  • Hör auf Dich für Dein Online Leben zu entschuldigen [Englisch]
  •  

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    Nutzer generierte Inhalte

    17. Juli 2010 admin Keine Kommentare

    Nutzer generierte Inhalte

    Markentaten gewusst wie

    Jetzt da wir alle müde geworden sind den Sozial Diskurs weiter zu verfolgen, hier zwei frühe Beispiele von Nutzer generierten Inhalten. Es war ein lustiges Schaffen von kleinen Demo Video, die von Klassik Creative Direktorinnen wie Kirsten Hohls präsentiert wurden und auch rasch mal zwischendurch auf dem iPhone gezeigt werden konnten.

    Test something new

     

    Test something new from Mark Sargent on Vimeo.

    Frühes Demo wie ein Autohersteller Nutzer generierte Inhalte nutzt um kontinuierlich neue Bedeutung für seine Marke zu schaffen.
    Art Direction & Motion Graphics: Martin Biela
    Storyboard and sound: Mark Sargent
    Zentropy Partners, Frankfurt, 26. Oktober 2005

     

    Kampagnen Übersicht

    Kampagnen Übersicht

     

    3 day affair

     

    3 day affair from Mark Sargent on Vimeo.

    Frühes Demo wie ein Autohersteller Nutzer generierte Inhalte nutzt um kontinuierlich neue Bedeutung für seine Marke zu schaffen
    Art Direction & Motion Graphics: Roger Knoehr
    Storyboard & sound: Mark Sargent
    Zentropy Partners, Frankfurt, 28. Oktober 2005

     

    Kampagnen Übersicht

    Kampagnen Übersicht

     

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    Heinz: Mit Pflanzen reden

    27. Juni 2010 admin Keine Kommentare

    Niemand lässt Ketchup besser wachsen als Heinz

     

    Mit dem Ketchup Wachstums Experiment wollte Heinz herausfinden ob die Tomatenpflanze besser gedeiht, wenn Menschen der Pflanze gut zureden. Besucher von talktotheplant.com, konnten einer der beiden Versuchspflanzen zureden. Die andere musste ohne menschliche Interaktion auskommen. Die von 18.774 in Sprache umgewandelten Botschaften, beschallte Pflanze wuchs auf eine Höhe von 153cm. Sie überragte die Kontrollpflanze (146cm), die ohne gutes Zureden auskommen musste um 7 cm. Unklar bleibt ob das Experiment beweisen konnte, dass aufmunterndes Zureden den Pflanzenwachstum unterstützt, der Welt wurde dagegen bewusst, dass niemand Ketchup besser wachsen lässt als Heinz. Der Wachstumsvorteil war nicht konstant und an Botschaftsstarken Tagen wurde keine Wachstumsvorteil gemessen.

    Pflanzen brauchen Pflege und Zuwendung

    Menschen und Marken ja auch. Heinz Ketchup macht der Deutschen Medienlandschaft vor, wie über den Tellerrand hinaus gedacht wird, um eine Idee die etwas bewirkt [ideas that do - Gareth Kay] auf die Strasse zu bringen. Unmittelbar, offensichtlich.

     

    Deutsche Werbeindustrie bleibt auf halbem Weg stecken

    Hier zeigt sich wie schwer sich Deutsche Agenturen mit integrierten Kampagnen tun. Semantik und die Verzweigung einer Idee weit über den funktionalen Nutzen hinaus, wird nicht genügend genutzt oder gar nicht erst in Betracht gezogen. Der Grund auch warum ich Transatlantik Flüge mit Singapore Airlines der Deutschen Lufthansa vorziehe. Bei Singapore wird für mein Wohlbefinden gesorgt, die Lufthansa gilt als sicher aber es ist auch nur karg und trocken was hier geboten wird.

     

    Wie Fussball seinen Günther Netzer hat, braucht die Deutsche Medienlandschaft Moderatoren

    Beim soeben für Deutschland entschiedenen Weltmeisterschaftsspiel gegen England (4:1) wurde deutlich, dass die Deutschen Spieler die kreativen Ideen hatten und kreatives Spiel den Sieg einbrachte gegen die überraschend, einfallslose Mannschaft Grossbritanniens. Die Deutsche Werbeindustrie muss es nur mehr seinen Fussballern gleich tun. Kreative Strategen als auch Moderatoren sind gefragt, in der Lage das Spiel der Deutschen Werbeagenturen zu beurteilen wie Günther Netzer und Gebhard Delling soeben das Deutsche Spiel gegen England beispielhaft beurteilten.

     

     

      Heinz Print Anzeige

      Heinz Print Anzeige

      Kunde: Heinz
      Agentur: Daddy, Schweden von CP+B aufgekauft

      Creative Director: Björn Höglund
      Copywriter: Anders Gustafsson
      Art Director: Jonas Hedeback
      Designer: Anders Johansson
      Technical Director: Per Rundgren
      Senior Developer: Stefan Hållén
      Motion Designer: Erik Sterner
      Flash Animator: Malin Ekman
      Technical Advisor: Mikael Emptiger
      Production Company: Bombay Works

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    Darling Life & English Cut

    14. Mai 2010 admin Keine Kommentare

    2 Praxisbeispiele wie Du Deine Marke aufbaust

    Wie digitale Spuren eine vorteilhafte, weltweite Reputation in der Wirklichkeit bewirken.

    Geschäftsgründer und Marketing Leute nehmt Notiz – Werbeagenturen jetzt besser nicht hinsehen.

    Vor etwa vier Jahren konnte ich meinen Browser nicht davon abhalten die Spur zweier Menschen aufzunehmen; die einer jungen Fotografin aus Georgia, USA und die eines Schneiders aus London, Großbritannien. Alle Augen auf die Beiden, sie kennen sich aus mit heutzutager Markenbildung! Beide haben bemerkenswerten Erfolg und wurden rasch zu favorisierten Praxisbeispielen und zu meinen Helden modernen Marketings. Ich wurde nicht müde beide wöchentlich zu referieren und das für jede Woche seit 2006!

     

    <em>Foto von Tom, © 2010 Alle Rechte bei Scott Schuman. Foto von Laura. © 2010 Alle Rechte Laura Taylor.</em>

    Foto von Tom: Alle Rechte bei Scott Schuman. Foto von Laura: Alle Rechte Laura Taylor.

     

    The Darling Life

    Laura Taylor machte sich einen Namen als junge Fotografin, einfach indem sie ihr ländlich, idyllisches Leben auf MySpace dokumentierte. Sie sammelte eine Schar von 25405 Freuden um sich mit ihrer Version eines ländlichen Lebens und ihrem gesunden Wesen, etwas wonach es uns allen verlangt. Grosser Erfolg mit einer kostenlosen MySpace Seite. Lass Dir von Deiner Agentur vorrechnen, wie viel es kosten würde derartigen Erfolg mit einer Markenwebsite zu erstellen! Laura Taylor musste nicht viel mehr tun, als hie und da ein Photo zu veröffentlichen. 20 Kommentare zu jedem Foto, auch 70 waren keine Seltenheit, sorgten für Gesprächsstoff. Nur das nötigste—ist dann auch gute Geschäftsregel. Bestechend einfach.
    Anstelle Fotos zu zeigen, die sie als Fotografin machte, bequemte Laura sich mit der Veröffentlichung von Fotos, die Freunde von ihrer gesunden Erscheinung machten. Lou O’ Bedlam soll hier einen guten Anteil gehabt haben erfahre ich bei Kai Müller. So wurden wir alle zu wiederkehrende Besuchern um immer neue Bilder von Laura Taylor zu entdecken. So also gewinnst Du an Einfluss und machst Dir Freunde! Um bei solch grosser Gefolgschaft an Momentum zu gewinnen, brauchte sie nur ihr Profilbild auf MySpace auszutauschen. Wie Laura Taylor mit Darling Life sich auf MySpace ihrer Marke annahm und fr sie sorgte, ist auch bestes Praxisbeispiel für den Umgang mit der Datenschutz Thematik. Ihr gelang obendrein ihre Privatsphäre nicht auf’s Spiel zu setzen und ihre privaten Informationen als privat zu belassen. Laura Taylor gestattete ihrer Gefolgschaft Einblicke wo sie sich ungefähr aufhielt und nahm sie mit auf Reisen nach Ägypten, wohin sie eine Lehrstelle für Archäologie führte. Allmählich veröffentlichte Laura Taylor mehr und mehr ihrer eigenen Fotografien und ebenso allmählich kam ich zu der Überzeugung, in Laura Taylor eine Weltklasse Fotografin entdeckt zu haben. Laura beweist ein angeborenes Genie im Umgang mit ihren Darling Life Attributen ohne sich wahrscheinlich je einer ihrer tragenden Markensäulen bewusst geworden zu sein. Eine Mutmaßung wenn überhaupt. Selbst Interpublic’s Future Brand könnte das eine oder andere von A Darling Life lernen. Der Wandel zu akustischer Musik und Einfluss der Hipster Kultur, die überall präsent ist und über Filme wie Juno oder Elizabeth Town längst Einzug in die Wohnzimmer hielt, spielte ebenfalls eine Rolle in der Markenbildung von A Darling Life. Für so manche Tage hielt ich ein Browserfenster offen um Laura’s Auswahl an neuen Liedern als Radiosendung zu geniessen—ein unmittelbarer, praktischer Nutzen einer Website für viele.

     

    • Verpflichtung: Eine sich selbst verpflichtende Gemeinschaft heranwachsen machen indem die Teilnahme am Tagebuch der Marke (Weblog, Fansite…) genehmigt und gefördert wird
    • Glaubensbekenntnis: Bezeugen und Teilnahme an der Entwicklung der Markenwahrheiten und Attribute
    • Effizienz und Kontinuität: Nicht wo Du es tust ist wichtig, aber wie Du es mit geringem Aufwand tust
    • Unverletzlicher Datenschutz: Sich nackig machen ohne dabei die Hosen herunterzulassen.
    • Eindeutig sein: Alles dient dem Geschäftsinn mit Fokus auf Verteilung von Fotos (Arbeitsbeispielen) und knappen Worten. Tue Gutes und lass Dritte darüber reden.
    • Lovemark: Viel Einfühlungsvermögen und gegenseitiger Respekt, den Beziehungen sich nunmal gegenseitig abverlangen

     

    © 2010 Alle Rechte Laura Taylor.

    © 2010 Alle Rechte Laura Taylor.

     

    Heute wurden Fotos von Laura Taylor fast ausschliesslich mit von Laura Taylor gemachten Fotos ausgetauscht. Der herrliche Musik Spieler ist erst von ihrer MySpace Seite verschwunden, dann verschwand die MySpace Seite. page. Besucher und Besucherverkehr wurde auf die seit einiger Zeit parallel laufende, vortrefflich gestaltete Laura Taylor Portfolio Website Auch werden alle Fotos abgelegt auf einem rechtlich geschützten laura taylor.’s photostream. auf Flickr.

     

     

    Über Integrierte Kampagnen

    The Darling Life & English Cut waren zur rechten Zeit am rechten Ort; Darling Life mit einer MySpace Seite und English Cut mit einem Blog, anstelle einer statische Website. Beide Marken sind von famoser Leichtigkeit des Seins.. Bestechend einfach der Beiden Vorgehen. Es ist die ganzheitliche Auffassung für’s Marketing, die beiläufige Erfindung eines halbautomatisierten Programms für Kundenbeziehungen inklusive Termingenerator s [English Cut]. Gesunder Menschenverstand und praktische Intelligenz ist so viel besser als sich auf die meist unverständliche Fachsprache der Spezialisten verlassen zu müssen. Tom Mahon und Laura Taylor müssen beide bei der Erkenntnis angekommen sein, dass wir alle nur ein Leben haben und es besser ist mit einem Leben klar zu kommen als es unnötig mit Unterteilungen wie Geschäftsleben und Privatleben zu komplizieren.

    © Hugh MacLeod, Gaping Void

    © Hugh MacLeod, Gaping Void

    Gefolgschaft und potenzielle Kunden sind dankbar für faszinierende Einblicke, und danken es indem sie den Marken ihren Glauben schenken und der beiden Geschäft unterstützen.

    Wann die Flucht ergreifen?
    CRM oder Kundenbeziehungs-Marketing ist ohne die von Blog-Technologien bekannten sozialen Funktionen und damit einhergehenden Fähigkeiten und die der Sozialmedien nicht länger marktfähig. Nehmt Eure Geld und rennt schreiend zur Hintertür hinaus, sollte Eure CRM Agentur nicht 3 Jahre nachweisliche Erfolge mit der Blogosphäre und Sozialmedien vorweisen oder dieser geringe Beachtung schenken und in ihrem Leistungsangebot unterbewerten. Nimm Dein Geld und lauf.

     

    © 2010 Alle Rechte: Thomas Mahon, English Cut

    © 2010 Alle Rechte: Thomas Mahon, English Cut




    Hier nun das Beispiel eines Mannes, der das was er tut greifbar machen wollte. Er richtete ein Weblog (movable type) ein mit Hilfe eines Freundes (jemand aus dem Marketing) und begann die Beiträge zu veröffentlichen, was ihm eine Leserschaft einbrachte, das wiederum brachte ihm mehr Geschäft, was den bescheidenen Schneider aus England zu einer ganz neuen Ebene führte.

    -Jeremy Pepper October 25, 2005 11:45 AM

     

    English Cut

    Tom Mahon, ein auf Bestellung anfertigender Herrenschneider mit Sitz in der für feine Massanzüge berühmten Saville Row, hatte Glück mit einem ganz ähnlichen Marketing Ansatz nur diesmal auf der anderen Seite des Atlantiks, inmitten der urbanen Umgebung von London. Anders als bei Laura Taylor konnte Herr Mahon nicht davon ausgehen Besucher anzulocken mit deren Hoffnung, er würde sich Teil für Teil seiner Kleidung entledigen und sie würden ihn irgendwann nackt zu sehen bekommen als dies bei Laura Taylor noch als plausibler Anziehungspunkt denkbar wäre. Von dem abgesehen, hatte Yves Saint Laurent ihm das lange schon vorgemacht.

    Erst kürzlich erfuhr ich, dass Hugh McLeod hier seine Finger mit im Spiel hatte und Tom Mahon womöglich davon überzeugt hatte, einen Blog vorzuziehen und sich nicht wie der Rest der Welt von ihrer Agentur zu einer Website hat hinreissen lassen. Tomas Mahon rüstete seinen Blog auf zu einem funktionstüchtigen Termingenerator.

    Das Vertrauen das eine Marke mit viel Zeit, Selbstbewusstsein und ‘long tail marketing’ aufbauen kann, indem für die Lebensdauer der Marke neue Bedeutung für sie in unnachgiebig kontinuierlicher Manier geschaffen wird und ein Publikum bzw. die geneigte Leserschaft als Zeugen auftreten für die Entwicklung der Marke und diese mit Kommentaren und Wertungen aktiv mitgestalten, darin entfaltet sich Macht und Magie des neuen Marketings.

    businessweek logo Darling Life & English Cut

    • Artikel in der amerikanischen Newsweek über Thomas Mahon und Lucy Adams.
    • Thomas Mahon rauft es in England aus (Nov. 2006)
    Kami Huyse hat eine Präsentation veröffentlicht über Messbarkeit und Effektivität der Sozialmedien. Nachfolgendes hieraus zu English Cut:

    Zielsetzung

    • EIne diverse Ansammlung an Männern auffinden, etwa 10,000 davon, die das Geld dazu haben und sich für einen Saville Row Massanzug begeistern können.
    • Dies zu finanzieren mit den Mitteln eines lokalen Etats.

    Herangehensweise

    • Beginne einen Blog über Wertschätzung von Massarbeit und seine Vorteile
    • Mache Tom Mahon zum Gedankenführer für Massanzüge
    • Manhattan Reisen um neue Kunden zu gewinnen

    Resultate

    • Thomas Mahon verkaufte 2004, 2 Anzüge in Manhattan
    • 10 Wochen nach Veröffentlichung des Blogs und Rückkehr nach Manhattan, wurden 20 Anzüge und 8 Sport Jacketts verkauft
    • Dies wurde später intensiviert mit Hilfe von dem PR Pro David Parmet
    • Heute verkauft Thomas soviel wie er handhaben kann und mehr als das.

    Fallstudie von Naked Conversation She Israel and Robert Scrible
    Die Englisch-sprachigen Folien findest Du hier: Tools and Techniques to Measure the Effectiveness of Social Media

     

     

    Thomas Mahon fasst es brillant zusammen für Euch Geschäftsgründer und Marketing Leute

    Der hauptsächliche Unterschied zwischen Blog und Webseite–ich brauchte Zeit um das zu erkennen…
    Abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden, wir wissen wie sie ausssehen und wie sie funktionieren.

    Aber grundsätzlich ist eine Website ein Image, eine Abbildung und gerade das lädt geradezu diese Probleme ein, das wir alle ein gutes Image von uns zeigen wollen, eine Abbildung unserer besten Eigenschaften. Also zeigen wir häufig nur die halbe Wahrheit und verschönern das noch ein wenig. Ein Blog aber muss um erfolgreich zu sein eine–Reflektion sein, eine naturgetreue Spiegelung. Und wenn Du das im Duden nachschlägst, dann gibt es einen grossen Unterschied zwischen Image und Reflektion. Zwischen Bildniss und Spiegelung. Nichts wird verschwiegen und die Leute können das erkennen. Es zeigt sich.

     

     

     

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    Leute nicht Konsumenten – IPA Sozialprinzip 1

    2. Mai 2010 admin Keine Kommentare

    IPA Sozialprinzip 1 Mark Earls

     

    “Marketing führte dazu, Leute als Konsumenten zu sehen, jetzt müssen wir wieder lernen sie als Menschen zu sehen. #IPASocial”

    Für ein halbes Jahrhundert, hatten wir Marketing als treibende und bleibende Kraft der Wirtschaft. Von all den Geschäftsdisziplinen, machte Marketing die Käufer zum Mittelpunkt der Unternehmen, die diese Güter anfertigten – “Alle Aktivitäten der Unternehmen orientierten sich an der Befriedigung der Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte der Konsumenten (wie ein Pionier sich ausdrückte).

    Die Realität zeigte jedoch, dass dies weniger Leute- freundlich war: Marketing Verantwortliche und ihre Agenturen haben die wirtschaftlichen Aspekte der Leute-die-Deine-Güter-kaufen als interessanter und wichtiger erachtet als andere (interessantere) Aspekte ihrerseits. Kosumenten oder Kundenorientierung verkamen als Entschuldigung um die Agenda des Unternehmens voranzutreiben auf Kosten der Leute-die-kaufen (denke nur einmal welch auf den Kopf gestelltes Konzept aus ‘Kundentreue” wurde – die Treue der Kunden zur Marke ist hier geeint und nicht die Treue des Unternehmens zu ihren Kunden).

    So kam es , dass wir die Leute-die-Deine-Güter-kaufen, betrachteten als Leute-deren-einziges-Interesse-es-ist-Deine-Güter-zu-kaufen.

    Die Soziale Revolution lässt uns dumm aussehen und peinlich wirken um nicht zu sagen, wenig hilfreich: es stellt sich heraus, dass die Leute die neuen Technologien bereitwillig annehmen und nutzen und das die Leute-die-Deine-Güter-kaufen sch ausgesprochen für andere Leute interessieren, mit ihnen Konversation betreiben, ihre Vorleben untereinander austauschen als auch ihre Entdeckungen; sie helfen einander und sie tun die Dinge, die Menschen miteinander unternehmen und das hat offensichtlich nicht mit Marken und dem Marketing zu tun, von dem wir der Annahme waren es wäre wichtig für sie zu wissen (weil es da für uns ist). Und sie trauen einander viel mehr über den Weg als das sie uns trauen – selbst Leute die sich nie getroffen haben und die sich auch nie treffen werden – trauen einander mehr als uns.

    Wir müssen also rasch menschlich werden. Mensch-Ebene. Mensch-fühlend, Mensch-interessiert, Meschlichkeit.
    Den Leuten-die-Deine-Güter-kaufen helfen in dem das sie am besten tun – mit anderen interagieren beispielsweise.

    Beteilige Dich an der Konversation, die von Mark Earls ermöglicht wird: http://herd.typepad.com/herd_the_hidden_truth_abo/2009/09/ipa-social-principles-01.html

     

     

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    Kategorien:Neue Werbung, Sozial

    Wie junge Techies die alten Medien umstürzen

    22. April 2010 admin Keine Kommentare
    em18 Praxisbeispiele der Sozalmedien/em

    18 Praxisbeispiele der Sozalmedien

     

    Ich habe eine Kraft in mir entdeckt von der ich vorher nichts wusste

    Der Gründer-Kultur geht es darum Tatsachen zu schaffen um die Welt zum Besseren zu verändern, so Scott Heiferman, der 37 jährige Mitbegründer von Meetup. Ana Andjelic hat die Praxisbeispiele vor mir entdeckt, im folgenden die Übersetzung ihres Blogeintrags:

    Beim Lesen der Ideen die hinter diesen Neugründungen stecken, überkam mich eine größere Begeisterung als ich sie bei jedweger Marketing Kampagne des gesamten letzten Jahres verspürt hätte. Spannend wie gut diese Leute sind im Erkennen von Möglichkeiten in jeder nur denkbaren Kombination von Verhaltensmuster und Technologie, während die Werbeindustrie unbeirrt ihren 100 Jahre alten, überkommenen Mustern folgt (siehe Bergdorf Goodman Anzeigen Beispiel). Die Präsentation findest Du im Original hier und den Artikel gibt es in Englisch hier zu lesen.

    1. Foursquare

      Evan Cohen, Harry Heymann, Dennis Crowley, Naveen Selvadurai
      Was es ist:: Lokales Sozialnetzwerk
      Start: 2009
      Geschäftsmodel:Vor Ort Werbung

    2. Milewise

      Sanjay Kothari, Vinay Pulim
      Was es ist: Persönlicher Reise Vermittler
      Start: Sommer 2010 (nur auf Einladung)
      Geschäftsmodel: Vemittlungsgebühr

    3. Boxee

      Avner Ronen, Idan Cohen, Zach Klein
      Was es ist:: Webvideo für TV
      Start: Sommer 2007
      Geschäftsmodel: Premium Inhalte

    4. Art.sy

      Caroline Lau, Chrissie Oken, Carter Cleveland, See-ming Lee
      Was es ist::Online Dienst für Kunstgallerien und Sammler
      Start: Sommer 2010
      Geschäftsmodel:Vemittlungsgebühr

    5. Tumblr

      David Karp, Jacob Bijani, Peter Vidani
      Was es ist:: Weblog trifft Sozialnetzwerk
      Start: Sommer 2007
      Geschäftsmodel:Premium Merkmale

    6. Aviary

      Avi Muchnick, Israel Derdik, Michael Galpert
      Was es ist:: Kostenlose Bearbeitungswerkzeuge
      Start: Sommer 2007
      Geschäftsmodel:Premium Merkmale

    7. Venmo

      Andrew Kortina, Iqram Magdon-Ismail
      Was es ist:: Mobiles Zahlsystem
      Start: Sommer 2010 (nur auf Einladung)
      Geschäftsmodel:Premium Merkmale

    8. Blip.tv

      Jared Klett, Mike Hudack, Charles Hope, Justin Day, Dina Kaplan
      Was es ist:: Verteiler von Web-TV Sendungen
      Start: Sommer 2010 (nur auf Einladung)
      Geschäftsmodel: Werbung (geteilte Einnahmenmit Web Show Produzenten

    9. Hot Potato

      Sanjay Kothari, Vinay Pulim
      Was es ist:: Moblies sozialisieren
      zu EreignissenStart: 2010
      Geschäftsmodel: Premium Merkmale, Partnerschaften

    10. Instinctiv

      Justin Smithline, Aniq Rahman
      Was es ist:: Klügeres iTunes
      Start: Geschäftsmodel: Ticket Verkäufe, Lizensen für Dritte

    11. Drop.io

      Jacob Robbins, Steve Greenwood, Sam Lessin
      Was es ist:: Persönlicher Reise Vermittler
      Start: Online Verteilung von Inhalten
      Geschäftsmodel:Premium Markmale und spezielle Anwendungen

    12. Hunch

      Chris Dixon, Caterina Fake
      Was es ist::Benutzer sensitive Empfehlungen
      Start: 2009
      Geschäftsmodel: Vemittlungsgebühr

    13. Speakertext

      Matt Mireles
      Was es ist:: Text basiernder Schnittpunkt zur Video Kontrolle
      Start: 2010
      Geschäftsmodel:Premium Verlagsdienst

    14. Anyclip

      Nate Westheimer, Aaron Cohen
      Was es ist:: Suchmachiene für Videos
      Start: Sommer 2010 (nur auf Einladung)
      Geschäftsmodel: Vemittlungsgebühr

    15. Meetup

      Teresa Wall, Keith Corwin, Qing Shou, WIll Carlough, Scott Heiferman
      Was es ist:: Online Netzwerk für lokale Gruppen
      Start: 2002
      Geschäftsmodel: Bezahlte Dienstleistung

    16. Go Try It On

      Marissa Evans
      Was es ist:: Echtzeit Moderatschläge gegen hoch-geladenes Photo
      Start: 2010
      Geschäftsmodel: Sponsorenschaften, Teilnehmer-Einnahmen

    17. Kickstarter

      Perry Chen, Charles Adler, Yancey Strickler
      Was es ist:: Finanzierung kreativer Projekte
      Start: 2009
      Geschäftsmodel: 5 Prozent des beschafften Betrags

    18. Yipit

      Vinicius Vacanti, James Moran
      Was es ist:: Tägliche, lokale Empfehlungen gemäss des Benutzers Geschmäcker
      Start: 2010
      Geschäftsmodel: Vemittlungsgebühr

     

     

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    Kategorien:Reife Leistung, Sozial

    Gap auf Facebook

    16. April 2010 admin Keine Kommentare

    Gap veschwand 2008 von den europäischen Märkten.
    Uns bleibt nichts als neidvoll mitzuerleben wie GAP auf Facebook bald eine halbe Millionen in den Bann seiner neuen 1969 Jeans zieht. Jeans kann man immer brauchen.

     

    <em>Stil-Mischer Anwendung auf Facebook</em>

    Stil-Mischer Anwendung auf Facebook

     

    Was Du mit dem Stilmischer auf Facebook tun kannst:

    1. Marke und Vorteile kennenlernen—Markenversprechen und Angebot.
    2. Passende Jeans finden—nach Geschlecht, Stil, Modell
    3. Verschiedenes ausprobieren—Angebote kombinieren & Jeans kennenlernen
    4. Mit Freunden auf Facebook austauschen

    Richtig! Bring’ Dein Markenerlebnis zu den Leuten, erwarte nicht das sie dafür zu Dir kommen. Schaffe Anwendungen die Dein Markenerlebnis dorthin nehmen wo die Leute sich gerade versammeln. Die Idee ist es die Konsumenten dort zu erreichen wo sie sich bereits über Mode unterhalten, sagt auch Julie Channing, Sen. Etat Direktor der GAP Agentur, AKQA, neuerdings auch mit Sitz in Berlin. Der von AKQA für Gap entwickelte Stilmischer demonstriert recht elegant wie kleine Anwendungen die Markenwerte im Internet zu vermitteln in der Lage sind. Kim Terry, ein Mitglied des Gap Marketing Teams in San Francisco, verrät das Style Mixer als Evergreen-Anwendung auch über die Kampagne hinaus von Nutzen sein soll.

    Die Kampagnen Adresse [URL] bringt Dich zur Facebook Fanpage: borntofit.com

    <em>Gap Einkaufserlebnis für das iPad</em>

    Gap Einkaufserlebnis für das iPad

     

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    Kategorien:Reife Leistung, Sozial

    Soziales Affentheater

    13. April 2010 admin Keine Kommentare

    Orang Utan

     

    Die 1976 im Tiergarten Schönbrunn, in Österreich geborene Nonja tauschte im Dezember vergangenen Jahres, Palette und Pinsel gegen eine Samsung ST1000 Digitalkamera ein. Für jeden Auslöser gibt es zur Belohnung eine Rosine. Eine angebrachte Mechanik sorgt automatisch für die Ausgabe der Rosinen und die Aufnahmen werden mittels WiFi ebenso vollautomatisch, direkt auf ihr Facebook-Profil übertragen. Eine Fangemeinde von 80.000 Bewunderern hat sich seither auf dem ersten Orang Utan Facebook Profil zusammengefunden.

     

    NonjaGeschichte Soziales Affentheater

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    Kategorien:Reife Leistung, Sozial

    Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – IPA Sozialprinzip 2 von Le’Nise Brothers

    12. April 2010 admin Keine Kommentare

    Sozialmedien sind eine Konversation. Darüber sind wir uns jedenfalls schon einmal einig.

    Nun da Sozialmedien zu einem lauten und rechthaberisches Gesprächsthema wurden, welchen Wert hat es das wir dem unsere Meinungen hinzugeben?
    Wir sind keine Sozialmedien Gurus. Wir bleiben skeptisch vor Leuten die das für sich beanspruchen. Wir sind ganz einfach 10 Leute aus dem breiten Umfeld der Kommunikationswirtschaft der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, die ihre Gedanken mit Euch teilen wollen. Gedanken, die uns entweder nerven oder aber inspirieren. Gedanken von denen wir überzeugt sind, dass sie einen Beitrag zu den Bausteinen für erfolgreiche Sozialkampagnen und gegenwärtigen Aktivitäten in dieser Richtung. Wir haben uns zusammengefunden um mit unseren Stimmen die Arbeit der Londoner IPA zu Anfang des Jahres zu unterstützen.

    Jeder von uns hat ein Sozialprinzip definiert von dem wir annehmen dass es wichtig ist für unsere soziale Welt. Hier nun das zweite Prinzip, alle zehn findet ihr in Deutscher Sprache erstmals hier. Im Original findet ihr alle zehn hier, aber auch auf den persönlichen Blogs eines jeden Beitragenden. Der Einfachheit halber, bitte Kommentare gleich hier eintragen. Englisch-sprachige Kommentare könnt ihr nach wie vor auf den einzelnen Blogs leisten.

    Wir bitten Dich als Teilhaber der Werbe- und Kommunikation Gemeinschaft nur um eines, nämlich um Deine Teilnahme. Je mehr Meinungen wir hier untereinander austauschen auf denen wir aufbauen können, umso interessanter und stärker wird das was dabei herauskommt.

    Um das ins Laufen zu bringen, nimm Dir die wunderbare Zusammenfassung von Mark Earls’ ‘Das grosse Bild‘ zu Herzen, dann alle zehn Startprinzipien, die findest Du hier.

    Wie aus dem Titel dieses Eintrags ersichtlich, jetzt das Prinzip, das ich mich freiwillig erboten habe zu artikulieren:

     

    IPA Sozialprinzip 2

     

    NY stock exchange traders floor LC U9 10548 6 300x199 Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – IPA Sozialprinzip 2 von Le’Nise Brothers

    Im Zeitalter der Aktionäre bestimmen Geschäfte die Tagesordnung, eine Orientierung auf maximalen Profit mit Fokus auf die Erzeugung einer Verhaltensweise bei der sich alles um den Verbrauch der Produkte und Dienstleistungen dreht. Das Einkommen das mit diesen Aktionen generiert wird kommt dem Geschäft zugute, dem Aktienpreis und den Aktionären.

     Soziale Tagesordnung nicht geschäftliche Tagesordnung – IPA Sozialprinzip 2 von Le’Nise Brothers

    Allerdings prallt diese geschäftliche Tagesordnung auf gewöhnliche Menschen und deren soziale Tagesordnung bei der es um Aktionen, Verhaltensweisen, neuer und alter Technologien geht, die es ihnen ermöglicht sich mitzuteilen, Verbindungen einzugehen, sich auszutauschen, zu lernen, zu lieben und an neuen Erlebnissen Freude zu haben und zu geniessen.

    Für Unternehmen die im neuen Zeitalter der Kommunikation effektiv funktionieren wollen, ist es erforderlich sich einer Herangehensweise anzupassen, die vom Ausmass ihres Verständnisses der sozialen Tagesordnung der wirklichen Leute abhängig ist. Sie müssen sich unter die Menge mischen, die ihre Produkte und Dienstleistungen benützen und sich nicht ausschließlich am Verkaufsverhalten ausrichten und den sozialen Aktionen und Verhaltensweisen mit einbeziehen. Inhärent ist die Erforschung wie sich Leute heute miteinander in Verbindung treten, ihr gesellschaftliches Engagement, Austausch und Kommunikation untereinander.

    Auch wenn nicht erwartet werden kann, dass Unternehmen echtes Verständnis aufbringen werden, diejenigen die mit diesem Herangehen erfolgreich sein werden, bringen sich in die Lage, ihre Produkte und Dienste mit den Leuten zu vermarkten und nicht gegen sie. Schließlich versetzen sich diese Unternehmen in die Lage, bedeutsamer zu kommunizieren und evokative Erlebnisse zu schaffen, die eine Verbindung schaffen mit der Menschen Leben indem sie sich für deren Leben zuträglich und förderlich erweisen.

    Nike veranschaulicht dieses Erfolgsmodel und hat sich als Unternehmen dieser Gesinnung voll und ganz angenommen. Von Simon Pestridge, Nike Marketing Direktor für Grossbritannien, kommen die Worte: “Werbung schafft Bewusstsein, und [sie] brauchen Bewusstsein nicht länger.” Simon glaubt dass sie ” eine Rolle im Menschenleben spielen,” und dass “sie ihre Käufer für die Inhalte zu inspirieren suchen” und dass dies das Modell sei dass sie zukünftig befolgen wollen”. Sie gehen davon aus, dass ihr Konsumerverständnis besser ist als das ihres Wettbewerbs und sie lernen immerfort dazu indem sie Sachen unternehmen wie “Ideen an einem Jungen vorbeilassen während dem Fussballspiel. Solange wir nicht ausgelacht werden… solange sind wir auf dem richtigen Weg.”—Quelltext

     

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    Kategorien:Neue Werbung, Sozial

    Kontinuierliche Konversation, nicht Kampagnen – IPA Sozialprinzip 3 von John V Willshire

    11. April 2010 admin Keine Kommentare

    Sicherlich erinnert Ihr Euch an die vorangegangenen Lagerfeuer- und Feuerwerksmeldungen… hier nun das Projekt dem diese Beiträge zugehören (ich bin begeiestert daran teilzuhaben)…

    Vorab lohnt auch die Lektüre von Das vollständige Bild. Eine brilliante Zusammenfassung von Mark Earls und eine Auflistung aller 10 Sozialprinzipien in Deutsch findest Du hier auf einen Blick.

    Hier auch das Prinzip dem ich mich angenommen habe:
    IPA Sozialprinzip 3

     

    Wenn Werbung ein Feuerwerk ist dann sind Sozialmedien die Lagerfeuer; schwer zu entzünden, gemeinsam zusammengetragen, brennen sie höher und heller…
    Traditionelle Werbung würde hier ein Feuerwerk entfesseln, dessen Wirkung mit dem Erlöschen des letzten Funken auslässt.

    Gelungene Feuerwerke nehmen all Deine Aufmerksamkeit für sich ein, die im Kilometerkreis angezogenen Zuschauermenge kann nurmehr verzückt stöhnen.

     

    Bonfire Kontinuierliche Konversation, nicht Kampagnen   IPA Sozialprinzip 3 von John V Willshire

     

    Dennoch, während Werbung im Nachthimmel leuchtet und funkelt, verglüht sie ebenso rasch und Feuerwerke sind eine teure Angelegenheit um die Menge für eine Nacht glücklich zu stimmen.

    Soziale Medien veranstalten kein Feuerwerk, sie sind die Lagerfeuer.

    Es erfordert Zeit um das Feuer zu entfachen. Reisigbündel und Holzscheite müssen aufgeschichtet werden, hier und gilt es die Glut anzufächern und neues Holz muss zugelegt werden um es am brennen zu halten.

    Andere werden sich um das Feuer scharen. Manche helfen dabei das Feuer am Brennen zu halten, die Aktivität zieht immer mehr Leute an… Aufmerksamkeit und Zuwendung die so ein Lagerfeuer mit sich bringt lässt es leuchtender und brennen und versorgt die eingeschworene Gemeinschaft mit Wärme.

    Ein soziales Lagerfeuer ist nichts für eine Kampagne. Es lässt sich nicht bequem in vier-wöchigen Impulse planen, es kommt nicht mit garantiert festgelegter Verbreitung und Frequenz, und es lässt sich schwer vorausbestimmen welche Kosten hier auf die Veranstalter zukommen.

    Wenn Du ein soziales Lagerfeuer planst, oder anderen dabei helfen willst ihr Lagerfeuer zu vergrößern, wirst Du ausreichend Zeit einplanen müssen, Mühe, Scharfsinn und Ressource.

    Es geht nicht alleine darum ein Lagerfeuer zum brennen zu bringen aber es gemeinsam am brennen zu halten .

    Wenn Du erst einmal damit anfängst brauchst Du einen Plan und musst überprüfen, ob ausreichend Betriebsmittel verfügbar sind. Weil Du es nicht würdevoll beenden kannst – hast Du Dich erst einmal darauf eingelassen bleibt es dabei. Die Tage in denen Du Dich von eine Kampagne verabschieden konntest sind vorbei – sobald wir uns engagieren, müssen wir daran festhalten.

    -Denise Morrissey, Online Comunity Manager, Toyota

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    Kategorien:Neue Werbung, Sozial