Sozial

eSolex

25. April 2012 Keine Kommentare

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Solex in der neuen Welt
Foto via motorevue.com

 

Für etwa €1,131 ein klassisches Modeaccessoir für den Stadtverkehr ohne Kohlenstoffabdruck

Pininfarina brachte das spinöse schwarze Solex mit neuem Design in unsere neue Welt, das immer schon ein Modeaccessoir aber auch ein Fortbewegungsmittel war.

Als Motorrad würde es wie kein anderes seinen Namen verdienen, die Bezeichnung aber ist Mofa, Moped oder Mokicks.

 

„Eleganz ist Verweigerung‟

Wissen wir seit Coco Chanel und ich erinnere mich, das Chanel Kostüme, wie vieles gelungene Neuartige, auch erst am Geschmack der Designerin zweifeln machte.

 

Das eSolex ist elegant

Sein häufiges Auftreten in innerdeutschen Städten, würde mit einer gewissen Sicherheit, zu deren sportlich, saloppen Eleganz beitragen.

VeloSolex ist die klappbare Variante ebenfalls aus dem Pininfarina Design, ein Datenblatt finden Sie hier.

Die Süddeutsche berichtete 2008 hier.

Via Motorevue.

Solexwelt (keine dt. Version verfügbar)




 
 
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eSolex
Foto via motorevue.com




 
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Andrea Pininfarina

LINKS: Reichweite etwa 50km pro Aufladung. Die Batterie wiegt 5kg, so das eine Extraladung gut mitzuführen ist.


 

 

Bin gleich zurück

23. April 2012 Keine Kommentare



 
 
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#PINTERMISSION

Hör auf Dein Leben zu vergeuden und komm nach draussen‟ ist eine Sozialmedienkampagne von Santa Monica Agentur RPA für Honda CR-V.

Die seitens Mashable als aktivste Pinner identifizierten Beteiligten erhalten jeweils $500, für das Einlegen einer 24 Stunden Pause auf Pinterest.

Tim Nudd berichtet auf Adweek.

Auf Business Insider, berichtet Nicholas Carlson vom Einbruch der Pinterrest Nutzerzahlen. Von 11.3 Mio im März runter auf 8.3 Mio im April.

Oh ja, ich fordere die vier Abonnenten auf, die ich im Laufe dieses Eintrags verloren habe, zurückzukehren.

 

 

Kategorien:Neue Werbung, Sozial

Koalition des Nein

2. April 2012 Keine Kommentare

Nein Koalition Koalition des Nein

Aus Struwelpeter von Heinrich Hoffmann 1885

 

Die Koalition des Nein

Aus dem Englischen mit freundlicher Genehmigung von Seth Godin 

Ihr beizutreten ist einfach.

Es gibt unzählige Gründe nein zu sagen und nur wenige, sich hinzustellen und ja zu sagen.

Für ein Nein braucht es nur einen Einwand, eine Rechtfertigung um einer Änderung auszuweichen. Nein hat viele Verbündete; jeder der die Zukunft fürchtet oder vom Status Quo profitiert. Das einfachste ist, nein zu sagen, da es dazu auch keinen Grund braucht.

Nein ist die leichte Art sich Macht zu verschaffen, mit ja kommt Verantwortung, nein aber ist die leichte Art Aktionen zu blockieren, um die Privilegien anzuwenden, Dinge zu verlangsamen.

Nein kommt von Furcht und Habsucht und allem voran, vom Mangel an Offenheit und Aufmerksamkeit. Sie brauchen keine Aufmerksamkeit und keine Kalkulationen um die Ergebnisse durchzuspielen um der Koalition des Nein beizutreten, der lieber wäre, das alles so bleibt wie es ist (da sie beschlossen hat, der harten Arbeit auszuweichen, die notwendig wäre sich vorzustellen, wie es sein könnte).

Und obwohl es so ist, verliert die Nein Koalition. Wir leben in einer Welt des Ja, in der Möglichkeit, Innovation und der Wille sich zu interessieren, über die Mehrzahl derjenigen triumphiert, denen lieber wäre, dass sich alles wieder beruhigt und zu Normalität zurückkehrt.

 

 

NYC in der neuen Welt

7. März 2012 Keine Kommentare

nyc logo NYC in der neuen Welt

 

Seit einiger Zeit fällt auf, dass die Stadt New York einen neuen Schriftzug erhalten hat und zwar von Wolff Olins.

Wir erfahren davon nichts in unseren Fachjournalen, Horizont oder Werben & Verkaufen, wie ja unsere Fachjournale den alten Seilschaften und ihren innerbetrieblichen Einblicken von Beförderung und Etatverschiebung die Treue hält und eine Bezugnahme zum Europäischen bzw. globalen Kontext ausbleibt.

Was Wirtschaft treibt und der radikale Wandel im Verhalten der Konsumenten interessieren nicht.

Freilich bereue ich auch sofort, mich von Zynismus überwältigt zu zeigen, ich verabscheue die dt. Fachpresse, das Format ist hässlich und die Inhalte dumm.

Das Logo und damit Wolff Olins kamen in Verruf, als die NYC Logotype für alle sichtbar auf dem Gelb der New Yorker Taxis erschien.

Diesmal sollen auch nicht Wolff Olins die Schuldigen sein, aber ein Durcheinander an entscheidungsberechtigten New Yorker Bürokratien die Schuld tragen. Ein Gemisch aus Öl und Wasser (hier zu lesen)i love new york1 NYC in der neuen Welt

Wie treffend die Anlehnung an einen Serif-Slab Font sein mag, oder wie zutreffend die Dichte der Initialen, die Enge der Stadt widerspiegele, ist jedenfalls nicht Inhalt auch nur eines Gespräches in den U-Bahnzügen New Yorks.

Die Leute in U-Bahnen rund um die Welt fragen sich vielmehr, was wurde aus „I ❤ NY‟?

Von Wolf Olins ist das in Deutschland bekannte Schlecker Logo und derzeit wohl auch nicht sonderlich beliebt. Das altbekannte „I ❤ NY‟ wurde von Milton Glaser geschaffen.

 
nyc taxi 1 NYC in der neuen Welt

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Fotos via underconsideration.com

 

NYC in der neuen Welt

Rachel Sterne, eine Technologie vertraute, klassische Schönheit von 28 Jahren wurde vor einem Jahr von Bürgermeister Bloomberg zum Chief Creative Officer der Stadt New York ernannt.

Rachel Sterne facial NYC in der neuen Welt

Rachel Sterne, CCO

Längst zeigt ihre Arbeit dort Früchte, wo sie Früchte tragen sollen, in den Verbindungen.

Erklärtes Ziel ist es die Stadt ins digitale Zeitalter zu bringen und Digital für jeden New Yorker zugänglich zu machen.

Rachel Sterne hat dazu beigetragen Wi-Fi in ersten Parkanlagen der Stadt zu ermöglichen. Mit Twitter und Facebook wurden Übereinkommen getroffen um den Benutzern von NYC.gov beste Verbindungsmöglichkeiten zu gewähren. Über Bitly wurden kurze URLs ermöglicht um das Teilen von Links zu vereinfachen und dort zu ermöglichen, wo lange URLs nicht akzeptiert werden.

Rachel organisierte das erste Hackathon der Stadtverwaltung um Vorschläge zum Neustart von NYC.gov einzuholen.

 

Einfach fantastisch ist NYC.gov auf tumblr.

Bemerkenswert ist, welche Wirkung, Rachel Sterne’s geschicktes Handeln mit Stadtverwaltungen und Technologie Anbietern auslöst. Das also, was die Leute aus der Technik machen, sowie sie die Hilfsmittel dazu bereitgestellt bekommen.

Wie sie sie mit Leben füllen und wie das Verhalten sich ändert.

Wie förderlich Unternehmen, Handwerk und Stadtverwaltung gegenseitig sind und Lebensenergie versprühen, zeigt das ruhige Beispiel der Illustratorin Sophie Blackall, dass ich auf tumblr gefunden habe:

 

 

Kultur ist mächtiger als Technologie

Ein Argument auch bei Prof. Peter Kruse und das Video als eine Kollaboration von Etsy (Unternehmen), Sophie Blackall (Handwerk) und NYC (Regierung) macht sein Argument jedenfalls fühlbar.

 

 

Internet Frühling

19. Januar 2012 Keine Kommentare

wiki blackout 2012 1 Internet Frühling

„Stell dir eine Welt ohne freies Wissen vor“

 

SOPASTREIK Der Tag danach

Liess Harold Feld’s Zusammenfassung wie das Signal einiger 7000 abgeschalteter Websites, von Wikipedia über WordPress Blogs, mit der Unterstützung von Google, es durch die Membrane der berüchtigten „Washington Blase‟, von der die ins Amt berufenen Beamten von den Belangen der Welt getrennt sind, in das Bewusstsein der Beamten vordringen konnte.

Mit Erfolg wie der ZDNet Bericht von Christoph H. Hochstätter in verständlichem Deutsch aufzeigt.

Auch unverständliches findet sich in einer Pressestimme.

Details von Claudia Prickel.

 
web goes on strike Internet Frühling
 

Das Internet im Internet

Jaron Lanier’s Artikel, bezieht sich auf die Gefahr, die dem Internet von innen droht und ist allen anempfohlen, die mit Internet (oder den sozialen Medien) immer nur Facebook meinen (hier zu lesen). Netzneutralität im Zusammenhang mit proprietären Funktionen auf Facebook. Bereits Tim Berners Lee äusserte Bedenken.

Bedenken sind auch bei Apple’s iCloud angebracht.

Sopastrike.com

 

 

Babyloid

10. Januar 2012 Keine Kommentare

Babyloid Babyloid

Babyloid ©2012 New Scientist. Alle Rechte vorbehalten.


 

Babyloid japanese Babyloid

Ein A.I. Baby-Bot soll Depressionen bei einsamen, alten Menschen mindern helfen

Babyloid ist ein Therapie Tamagotchi und wurde von Masayoshi Kanon, einem Professor der Chukyo Universität in Japan entwickelt.

Japan setzt auf Roboter Entwicklung und nicht wie die USA auf Interface Design.

Babyloid soll für ca. €1000 auf den Markt kommen.

Das drollige Babyloid wird wohl erst wieder belächelt werden, bevor hierzulande der Nutzen erkannt wird, mit seiner prognostizierten, ältesten Bevölkerung der Welt.


 

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Gefühlsregungen versteht das Babyloid durch minimaistische Gesichtszüge auszudrücken.


 

Babypuppengesichter haben etwas unheimliches

Ein minimalisierter Ikonenkopf und eine Reihe an Lauten sollen den Beschützerinstinkt auslösen und diverse Sensoren sorgen dafür, unerwartete, nicht vorhersehbare Reaktion beim Babyloid zu initiieren.

Tests in Altersheimen haben gezeigt, dass den Probanten geholfen ist, durch aufkommendes Verantwortungsgefühl, der Beschäftigung mit Babyloid und der Illusion für etwas gebraucht zu werden.


 

 

 

Weltklasse TV-Spots made in Germany

1. Januar 2012 Keine Kommentare

 

„Fonic Smart‟ von Heimat, Berlin

„Wir beeilen uns nicht, wir simsen das es später wird. Wir denken nicht, wir googlen. Wir sagen nicht unsere Meinung, wir posten sie. Und das ist völlig in Ordnung, solange es nicht mehr als nicht mehr als 29.95 im Monat dafür zahlen.‟

 

 

„Gratis Strom‟ von BBDO, Düsseldorf

„…und bei nur einem Model reicht der Gratisstrom für über 2 Jahre.‟

 

So gut wie alles ist leichter getan als gesagt

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

So gut wie alles ist leichter getan als gesagt So gut wie alles ist leichter getan als gesagt

Tanjore - Die Netze sind was Du aus ihnen machst.

 

Deine Seite ist das wichtigste im Netz.
Mach sie sozialisierbar.

Mehr als 99% aller Websites sind nutzlos.

Die Technik ist nicht ausgerüstet um sozialisieren zu können.

Sie sind statisch wie Drucksachen.

Mullen, McCann and MRM Worldwide (US Version) sind die einzig mir bekannten Agenturwebsites, die bislang sozialfähig gemacht sind.

Wenn Sie dieses Jahr nur eines erreichen, dann Ihre Website sozialfähig zu machen.


 

 
BBHtweat So gut wie alles ist leichter getan als gesagt
 

 

 

Einer von unterwegs

12. November 2011 Keine Kommentare

Einer von unterwegs Einer von unterwegs

Buick präsentiert: "Einer von unterwegs" von Hellogoodbye.


 

Buick and Harman Kardon haben die Indie Band Hellogoodbye herausgefordert einen neuen Song zu schreiben, der inspiriert von einem Landausflug in einem Buick Regal Turbo in nur zwei Tagen produziert sein soll. Der Song, “Killing Time,” ist jetzt hier auf Buick’s Facebook Seite frei verfügbar. Weitere Einblicke liefert Billboard Magzazin dazu hier.

Amerikanische Unternehmen machen seit 9/11 einen Sport daraus, kleine, weniger bekannte Talente an den Aktivitäten der grossen, aktiven Marken teilnehmen zu lassen. Die Kleinen gewinnen an Reichweite, die Grossen erscheinen umgänglicher und sind leichter zugänglich.

 

 

Hofbräu: Mein München

9. November 2011 Keine Kommentare

Jay Romney Martin Hofbräu mein München Hofbräu: Mein München

Foto von Jay Romney Martin


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Gemüserahmsuppe mit frischen Kräutern zu 1,95, das sind knapp 4DM und ein guter Preis. Jeden Tag gibt es versöhnliches auf der Tageskarte des Hofbräuhauses.

Anempfohlen ist die Tageskarte hier zu abonnieren.

Münchener Freunde, erfahrene Biertrinker schätzen Hofbräu Bier, verweisen dabei auch auf die grosse Aktzeptanz die, der Augustiner Wettbewerb geniesst. Die gleichsam hochanerkannte Münchner Brauerei, die, wie Freunde mir erklären, es ohne Werbung zu grosser Anerkennung geschafft haben.

Und das lange bevor Werbung wie heute, unter Vertrauensentzug zu leiden begann.
Der Grantler Hofbräu: Mein München

Der Grantler Szenen Hofbräu: Mein München

Grantler Kinowerbung der Absolventen der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen.


1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Im Regionalfernsehen lief ein Kurzfilm, den ich für einen Werbefilm hielt und der es mit herausragenden Werbespots (tvc), auch international aufnehmen kann. Auf nächtliche Anfrage erhielt ich am Morgen prompt Antwort von Stefan Hempl, Pressesprecher von Hofbräu München mit diesem Verweis wo der Film zu sehen ist.

„Wenn Sie so wollen,‟ hörte ich Stefan Hempl am Telefon sagen, als ich ihn fragte, ob die Filme im crowdsourcing Verfahren entstanden sind. Dem aber fehlt Momentum und Herangehensweise. Die betreuende Traunsteiner Agentur Demmler u. Partner gab den Anstoss, Studenten der HFF erstellten in Zusammenarbeit mit der jungen Münchner Produktionsfirma NeueSuper 3 Filme, die nun als Kinospots vor dem Hauptfilm in Münchner Kinos zu sehen sind.
Festzelt 2011 Hofbräu: Mein München
1pixel alpha Hofbräu: Mein München 

Weltweit gibt es keine Stadt, in der sich wie in München üblich, Menschen an langen Tischen und Bänken einfinden, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Hier sitzen jung und alt, Vertraute und Fremde bunt gemischt, meist dicht bei einander.

 

Ein soziales Phänomen.

Für kein anderes Unternehmen als einer Münchner Brauerei, liegt näher, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten dabei geschaffen werden. Auch stehen Brauereien mehr als andere Unternehmen im öffentlichen Interesse.

 

Die Öffentlichkeit erwartet von Unternehmen sozial Gutes.

51% der Konsumenten wollen Unternehmen belohnen, indem sie deren Produkte kaufen; 53% würden 10% mehr zahlen für ein Produkt von verantwortungsbewussten Herstellern und sie wollen, dass diese sich involvieren: 85% der Konsumenten wünschen sich von Firmen, Engagement in globalen Fragen. Nur 22% denken es wird genug getan.

Die Studie ist hier einzusehen. Das US Magazin Fast Company meint gar, dass Marken, die sich nicht unterscheiden, indem sie Gutes für den Menschen tun, nicht viel länger existieren werden.

Innovation ist ein strapaziertes Wort, es kommt uns zu den Ohren heraus, aber das es weiter gehen soll, insbesondere mit unserem Wohlstand, wird auch von Brauereien gerne beherzigt.

 

Hofbräu in der neuen Welt.

Freilich ist sich jeder selbst der Nächste. Hofbräu mit seinen vielen, immer auch sozialen Aktivitäten, ist ein Wirt für das persönliche Wohl des Einzelnen. Es soll zur Freude und Ehre der Beteiligten sein, Scharfsinn und Soziabilität so zu kombinieren, dass neue Gelegenheiten geschaffen werden.

Mit kleinen Dingen grosses bewirken, wird kultiviert, indem die Aktivitäten weit über den Bayerischen Tellerrand hinaus für ein neues Publikum relevant werden – und gut möglich – ein ganz neues Publikum geschaffen wird.

Indem beispielsweise die tollen Kinospots auf Vimeo publiziert werden und den jungen Filmemachern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Filme nach eigener Veranlagung ins Gespräch zu bringen.

Indem die Marken-Website sozialisierbar gemacht, eine Platform an Möglichkeiten bietet, kontinuierlich neue Bedeutung für die Hofbräu Marke zu schaffen und Konversationen und digitale Involvierung um die Hofbräu Aktivitäten herum, mit kleinen Handgriffen erst einmal ermöglicht werden.