John Cleese über Kreativität
via Boing Boing u. Brain Pickings wöchentlich
Wieviele Werbefachleute braucht der Kunde um eine Glühbirne einzuschrauben?
Eine Antwort bleibt Briten vorbehalten, weit mehr dazu von Maria Popova hier.
via Boing Boing u. Brain Pickings wöchentlich
Eine Antwort bleibt Briten vorbehalten, weit mehr dazu von Maria Popova hier.

Wenn Zeit Geld ist und die Entwicklung ein Freund, dann schliesst das eine das andere aus – Einnahmen oder Fortschritt
Was darf es denn sein? Für was soll ihr Unternehmen, ihre Marke stehen, Forstschritt (Audi) oder Sicherheit (Volvo)? Was sagen ihre Mitarbeiter? Wollen sie am Ende des Monats sicheres Gehalt auf dem Konto haben oder voller Stolz für ein hoch angesehenes, fortschrittliches Unternehmen arbeiten? Entwicklung findet wenn überhaupt, kontinuierlich auf einer Zeitachse statt. Ein Produkt um als dynamisch zu gelten, setzt fortwährende Entwicklungsfähigkeit voraus. Das Produkt passt sich den Begebenheiten an. Bekannt wird ein Unternehmen mit der Beliebtheit und Verfügbarkeit seines Produktes. Mit einem Unterschied, es ist nicht der Bohrer den sein Benutzer schätzt aber das Loch, das er damit bohrt. Es ist nicht der Bosch Bohrer den der Kunde liebt aber das Loch das er damit bohrt.
„Stress‟ als Modewort, ein Indikator für Leute ohne Zukunft
Finden Sie ihre Mitarbeiter dort, wo solch Wort nicht zum Wortschatz gehört.
Googlen Sie ihre Leute, deren digitale Fußabdrucke in den Netzen sind weit aufschlussreicher als das persönliche Gespräch. Made by Many, die Londoner Agentur zieht Leute ohne digitale Spiegelung erst gar nicht in Betracht. Alle Unternehmen werden über kurz oder lang dem Beispiel folgen. Wenn Sie ihrem Team digitale Umgetriebenheit erst noch zur Gewohnheit machen müssen, dann haben sie schon verloren. Der dt. Philosoph Kant hierzu: „Aufklärung ist der Ausweg der Menschen aus ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit.‟

Die Natur verabscheut nichts
Wenn Zeit Geld ist und die Entwicklung ein Freund, was macht den Anfang, das Huhn oder das Ei?
Geld macht nicht glücklich, Entwicklung macht glücklich. Lernen ist Impuls, dominante Motivation und jedenfalls Überlebensstrategie auch wenn die Schulzeit uns das zu lehren versagte. Wer in der Entwicklung zurückbleibt, bedarf der Unterstützung der Gemeinschaft.
Wer ohne Beschäftigung kein Geld in der Hosentasche hat, teilt selbes Schicksal. Für den Habenichts kann es sich zum besseren entwickeln, der Unterentwickelte aber fällt weiter zurück. Mensch und Marke gleichen sich da mehr als das sie sich unterscheiden.
Ein Unternehmen mit unnützen Produkten kann sich mit einem Schlag (einem hilfreichen Produkt) zu einem angesehenen Unternehmen entwickeln. Menschen die zugänglich sind und anderen gutes tun, machen sich rascher beliebt als Introvertierte. Der Introvertierte hat mehr Zeit für sich und seine Gedanken und kann mit reifen, frischen Gedanken oder einem besseren Produkt überraschen. „Minimum viable product‟ ist kein Produkt aber Erfolgsstrategie unserer Zeit, mit der Unternehmen neue, unfertige Produkte bei geringen Kosten auf dem Markt testen und die Entwicklung bei Markterfolg fortsetzen oder abschliessen.
Wir sind am glücklichsten wenn es weitergeht und ich erinnere mich, dass es Diedrich Diederichsen gelungen ist, sein Buch Sexbeat mit dem Wort „weiter‟ zu beenden, gerade so wie es Regisseur Stanley Kubrik gelang, den letzen Film vor seinem Tod mit dem Wort „ficken‟ zu beenden. Mit wenig Geld kann eine auf Blog-Technologie basierende Markenwebsite gute Arbeit leisten. Squarespace bietet eine willkommene Lösung und ist dem heiklen Investment in eine CRM Lösung vorzuziehen. Meist reicht kostenfreie Blogging Software von der Stange wie Posterous, tumblr oder WordPress. Schritt für Schritt haben unzählige Blogger gelernt mit der Software umzugehen und dabei auch Einblicke erhalten in das Marketing. Der einstige Konsument ist somit sein eigener Marketingexperte und vertraut sich und seinen Mitstreitern mehr als er noch Vertrauen oder gar Bewunderung für das Marketing professioneller Marketingagenturen aufzubringen vermag.
Für mein „World Dirndl” Vorhaben – es sollen Beispiele aus aller Welt gezeigt werden, wie die einstige Arbeitstracht heute verstanden und zu welchen Anlässen das Dirndl in aller Welt getragen wird – finde ich Musik aus München, die World Dirndl begleiten soll. Aye. Von ihrer ersten Single, hier ist Florian Sprenger, Johannes Molz and Andy Schinger:
Los, zeig das Du Kellner magst auf Facebook. Sie haben auch mit dem Munich Repair Store zu schaffen, sollte Dein Instrument Reperaturen benötigen oder überholt werden müssen. Feine Stevens Custom Guitars gibt es hier auch. Mehr erfährtst Du auf der Band Website.
Der gegenwärtig, einflussreichste Blog kommt von der Netzwerkagentur BBDO und wird nicht von BBDO Deutschland herausgegeben. Alexandra Atilano, Kathyayani Singh, Spencer Goodman und Edwin Philogene sind hier, die um Fortschritt bemühten Blogger. Mit Digital Lab TV, bietet Digital Lab ein Podium für Meinungsmacher.

digital lab Auswertung von Bloglevel
Einfluss 49.3
Beliebtheit 50.5
Engagement 45.7
Vertrauen 49.3
Ein Landsmann, Alexander Wipf sorgt, für die digitalen Fußspuren von Leo Burnett. Burnett betreibt für jede der Niederlassungen lokale Blogs und dieser hier, ist der Blog von Frankfurt.

Cultural Fuel Auswertung von Bloglevel
Einfluss 46.9
Beliebtheit 44.5
Engagement 39.7
Vertrauen 46.9
Johannes Lenz wird von Strategiechef Allessandro Panella unterstützt und die Strateginnen Astrid Caetano und Bettina Seiger haben Team Female gegründet um die Vorzüge von Empathie und Intuition in der neuen Welt voranzutreiben.

GREY blog Auswertung von Bloglevel
Einfluss 40.9
Beliebtheit 40.9
Engagement 34.8
Vertrauen 40.9
Sapient/Nitro bedient sich Idea Engineers, dem internationalen Blog von Sapient, anstatt eines lokal aus München geführten. Ausserhalb von Deutschland ist es durchaus üblich, dass Ranghöhere und Mitglieder der Geschäftsleitung das Bloggen selbst übernehmen. David D’Alleva, David Bradfield und Alex Sion teilen sich die Einträge.

idea engineers Auswertung von Bloglevel
Einfluss 40.9
Beliebtheit 40.9
Engagement 29.9
Vertrauen 38.5
Pingbacks, Trackbacks, tweets von @bewegungsmelder und deren URLs (oder wie genau auch immer hier der Algorithmus arbeitet), werden vom Bewegungsmelder registriert und hier auf einem Zeitstrahl zusammengefasst wiedergegeben. Die Auswahl einer gemeldeten Bewegung führt den Nutzer zu den Inhalten.

Bewegungsmelder Auswertung von Bloglevel
Einfluss 28.7
Beliebtheit 28.7
Engagement 29.9
Vertrauen 33.6

so heisst der Blog der Hamburger JvM Planner, der auf der Idee eines dt. Durchschnitts Wohnzimmer basiert und die Zusammengehörigkeit mit dem Konsumenten intensivieren soll. Die Idee hatte die charmante Chefplannerin, Karen Heumann. Werber fühlen sich nicht als Konsumenten und sind pathologisch darin, sie leben in einem Elfenbeinturm.

wozi.de Auswertung von Bloglevel
Einfluss 28.7
Beliebtheit 27.5
Engagement 18.8
Vertrauen 25.0
Martin Biela und Goran Mino konzentrieren sich auf Neues im Automobilmarketing und haben somit einen Blog geschaffen, der strategisch fokussiert, einen unmittelbaren Nutzen zum Wissenstransfer, im Haus (MRM Worldwide) und auf Kundenseite (Opel, GM, Vauxhall, Saab) aufweist. Vorbildlich ist auch die New Yorker MRM Worldwide Webseite, sie basiert auf WordPress CMS und ist somit eine sozialisierbar gemachte Markenwebsite, mit einem Blog, dessen Einträge vorbildlich, die Markenattribute reflektieren. Gratulation und Grüsse nach Frankfurt.

autofspace Auswertung von Bloglevel
Einfluss 22.5
Beliebtheit 25.0
Engagement 21.3
Vertrauen 25.0
Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun. Die post-digitale- und post-PC Ära und aufregendste Zeit in der Geschichte der Werbung. Warum das so ist? Wir sind erprobt im Lösen von Problemen und Aufgaben, die unsere Kunden für uns haben. Wir sind damit konfrontiert und gefordert, viel von dem, was die Gründungsväter der Werbung erlebten und für die Branche taten, wieder zu tun und zu erleben. Mit einem Unterschied: Wir müssen die Magie unserer Branche zurückbringen, wie Cindy Gallop¹ es uns mit ihrem 3 Min. Manifest abverlangt und der bionische Mann, Gareth Kay², bereits im Vorjahr eine praktische Lösung vorschlug mit seiner Rede, Was die Werbebranche von dem Paarungsverhalten der Vögel lernen kann. Heute empfiehlt er (wie auch im gestrigen Eintrag) in Mahatma Gandhi’s Worten: „Sei der Wandel, den Du in der Welt sehen willst.‟
¹ Cindy Gallop entdeckte die Notwendigkeit der Branche Magie zurückzubringen..
² Gareth Kay prägte den Begriff, Ideen die tun. Ausdruck und bodenständige Lösung um der Branche Magie zurückzubringen.

Donald Trump
US-Immobilienmilliardär Donald Trump will möglicherweise bei den US-Präsidentschaftswahlen 2012 antreten. Trumps forsche, direkte Polemik ist verführerisch und geradezu überzeugend zu Zeiten post-digitaler, globaler und ganzheitlicher Transformation, zu der auch mir, inmitten des dicken Endes, des sogenannten langen Schwanzes, der Geduldsfaden reisst.
Mit einfachen Lösungen trumpfen. Die Themen nicht breit treten und Resultate nicht in weite Ferne entschwinden machen.
In der Liebe, der Politik und der Werbung ist jedes Mittel recht und die nachgewiesene Erfolgsbilanz des Geschäftsmann Trump lässt Obama vergleichsweise wie einen Winkeladvokaten erscheinen, wenn es um Wirtschaft geht. Das schöne an Trump ist ja, wie er selbst zum Vorschlag macht, dass er reich ist. Er also keiner Hilfe bedarf um sich zu positionieren, während Obama es wie kein anderer geschafft hat, einen grossen Teil der US Bevölkerung zum transformieren zu bewegen. Der Zustand der Transformation wird von anderen Ländern genutzt sich zu ihren wirtschaftlichen Gunsten zu positionieren zum Nachteil der USA. Die geübteren, leistungsstärkeren und an Erfindungsgeist und Selbstverständnis reicheren USA haben das Nachsehen und fallen weiter zurück.

Stuart Eccles Präsentation
Neil Perkin, Mark Earls and Stuart Eccles, Mitbegründer der Londoner Agentur Made by Many bei erneuter Hilfestellung zum Anlass des Google Ereignisses #firestarter. Yes, every little helps. Ihr guten Leute habt bereits im Vorfeld Verstand gezeigt, bei der notwendigen Überzeugungsarbeit. Die Werbebranche soll loslassen von ihrer Vergangenheit im Industriezeitalter und sich zugunsten der Wirtschaft, locker machen für unsere post-digitale Zeit. Ich bin begeistert, auch darüber, Gareth Kay’s Ideen die tun als Ausgangspunkt zu sehen.
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„Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.‟—Ana Andjelic
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Ein Schaukasten für Ideen die tun
Das gemeinsam erbrachte, konzentrierte Bemühen, erfolgreiche Praxisbeispiele zu sammeln und sie in Zusammenhang erbrachter Ergebnisse zu demonstrieren, hätte zur Wirkung, dass Ideen die tun für klassiche Kreative und Industrie Entscheider greifbar werden und diente als Schwungrad für integrierte Kommunikation in unsere post-digitalen Zeit.
Ein populäres wie popularistisches Beispiel von Ideen die tun, lieferte VW mit Fun Theory. Den ersten Schritt mit einer Idee die tut, macht auch Stefan Zschaller von Leagas Delaney in Hamburg mit Followfish. Hier zu sehen. Keine Kommunikation für Produkte, Kommunikationsprodukte.

„Ich will genau das, was sie hat.‟
Wegbeschreibung zu Mark Earls gleichnamigen Buch
Artwork von Scriberia

2011 stehen dem Unternehmer nie da gewesene Mittel und Techniken zur Verfügung mit einem Produkt auf den Markt zu kommen.
Damit kommt ein wenig beachteter Umstand dem Unternehmer zu Hilfe, der verlässlich seine Wirkung immer dann zeigt wenn die Zeit dafür reif ist.
Marketing und Werbung wurden dem Unternehmer bislang in Form geplanter Kampagnen verkauft: Pre-Launch, Launch, Post Launch. Die Kampagne hatte einen Anfang und ein festgelegtes Ende ohne dabei jemals die Reaktionen der Verbraucher berücksichtigen zu können. Werbemittel wie Kampagnenplanung waren statisch. Unternehmen aber wollten als dynamisch gelten.

Unternehmer wissen sich zu helfen.
Rückblickend macht es uns heute schmunzeln, dass langläufige und weit in die Zukunft reichende Kampagnen unseren Alltag bestimmten auf der Grundlage von Mutmassungen und manipulierten Statistiken ohne die Umstände und Wirkung auf den Menschen vorausbestimmen zu können. Geschweige denn auf Schwankungen im Verhalten oder im Markt reagieren zu können. Ein Marketing Melt Down – in der Gegenwart von Fukushima womöglich greifbar gemacht.
Bereits in den 1800 stattfindenden Anfängen von hard sale und direct response, wurden Praktiker wie John Powers¹ und später Claude C. Hopkins, dann mit größtem Erfolg belohnt, wenn sie es verstanden, mit einfachen Mitteln und beängstigender Offenheit die Leute zu überraschen, sie wundern zu machen, etwas das schliesslich in Bewunderung umschlug.
Ein Kunde rief John Powers des Nachts an und bat ihn um Hilfe, den in einigen Tagen bevorstehenden Konkurs abzuwenden. Powers setzte Tags darauf eine Annonce in die Zeitung. Sinngemäß: „Wenn ich bis nächsten Dienstag keine Ware verkaufe muss ich für immer zumachen.‟ ~ Die Leute waren betroffen und die Kassen klingelten. Für den Anrufer wurde es ein erfolgreiches Geschäftsjahr.
Gegenwärtig kämpft American Apparel weltweit ums Überleben. Die Kunden bleiben weg, die Schulden drücken.

2011 ist der Unternehmer auch ohne Werbeagentur bestens für seine Marken Kommunikation ausgestattet:

Jetzt kommt dem Unternehmer zu Hilfe. nämlich immer dann, wenn er nicht weiter weiss, dass er seine Produkte von Anbeginn an im Beisein des Konsumenten entwickelt und auf den Markt bringt. Er ist dank des strategischen Nutzens der Sozialmedien, umgeben von Verbrauchern, die Anteil und Einfluss nehmen an der Entwicklungsgeschichte seines Produktes.
Ein bislang wenig beachteter Umstand, der die eigentliche Dynamik ausmacht, ist es nicht länger dem Wahn zu verfallen, eine Kampagnenplanung langfristitig bestimmen zu wollen. Das Untenehmen geht in kleinen Schritten vor. Horcht die Reaktion des begleitenden Umfelds aus, reagiert unmittelbar und bleibt auch weiterhin flexibel, allem gegenüber was sich da ereignen mag. [ Dell hat erst kürzlich ein Horch Zentrum für Sozialmedien auch in Deutschland eingerichtet. ]
Es besteht eine ständige Kommunikation mit den Verbrauchergemeinden an sieben Tagen rund um die Uhr [ einem neuen Wahn entspricht es der Annahme zu sein, dass ein Facebook oder Twitter Konto hier die Patentlösung sei ]. Herkömmliche Werbemittel wie TV, Radio, Anzeigen und Plakate flankieren die Kommunikation und sind nicht, wie bisher der zentrale Mittelpunkt.
Long Tail Marketing befähigt uns dazu. Das tolle ist, der Schwanz wächst nach. Immer dann wenn es nicht weiter geht, wächst ein neuer Schwanz heran.
Kleine Sünden straft der liebe Gott sofort. Wenn etwa ein sogenannter Shitstorm einsetzt, lernt das Unternehmen damit umzugehen. Ein neues Schwanzende wächst heran. Wir gehen an unseren Fehlern nicht zugrunde aber lernen daraus.
¹“Print the news of the store,” said he. “No ‘catchy headings,’ … no smartness, no brag, no ‘fine writing,’ no fooling, no foolery, no attempt at advertising, no anxiety to sell, no mercenary admiration; hang up the goods in the papers, one at a time, a few today, tomorrow the same or others.”

Tun ist gut wurde von Gareth Kay, dem bionischen Werbemann geprägt.

Bei der erfolgreichsten Band aller Zeiten, steckten Paul und John die Köpfe zusammen und sangen gemeinsam in ein Mikrophon. Als Kind wunderte mich ob es den beiden nicht unangenehm war. Gemeinsam überquerten die Vier auf dem sicheren Zebrastreifen die Londoner Abbey Road.

Freundschaftsbilder die unvergessenen, grossen Eindruck machten. Nach wie vor sehen wir zu gerne Fotos von Menschen, auch dann wenn wir sie nicht kennen. Ein Glücksgefühl überkommt uns wenn wir Freundschaftbilder sehen. Bilder von Menschen, die sich mögen.
Kannst Du ein größeres Geschenk nennen an dem ein jeder Anteil haben kann?

Wenn ich etwas entdecke das mir gefällt, dann will ich meine Entdeckung mit anderen teilen. Die Entdeckung verleiht mir das Gefühl, Eigentümer meiner Entdeckung zu sein. Indem ich meine Entdeckung mit anderen teile, beanspruche ich Urheberschaft. In den Augen derer, denen ich meine Entdeckung mitteile, wachse ich im Ansehen als Entdecker auch wenn andere die selbe Entdeckung vor mir machten, uns das aber nicht bewusst ist. Aber auch psychologisch sind mir Entdeckungen wichtiger als alles in der Welt. Die sozialen Netzwerke haben uns die Möglichkeit zurückgegeben unserer Entdeckung miteinander zu teilen.
Kannst Du auch nur eine zugänglichere Möglichkeit nennen, Ansehen zu erlangen, ohne einen Porsche anschaffen zu müssen?
Nichts grossartig Neues… Wir haben ein Leben lang die Wirkung von Freundschaftsbildern und allem voran Entdeckung, in seiner Bedeutung als Motivation und inhärente Überlebensstrategie erlebt. Sex sells- von mir aus – Entdeckungen zu machen, aber ist Überlebensstrategie, sowie wir auf die Welt kommen legen wir damit los. Ohne Entdeckungen verkümmern und verkommen wir schon als Neugeborene. {Gegenwärtig verkümmert und verkommt so mancher meiner 25-45 jährigen Kollegen aus Not an Entdeckungen. Sie verzögern und versäumen so manches im Schneckenhaus ihrer Werbeagentur. Burn out ist der letzte Schrei und das in der aufregendsten Zeit unserer Werbebranche.} Mit Marken verhält es sich nicht anders. Kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke zu schaffen ist ein grosses Vergnügen und wesentlichste Überlebensstrategie der Marke. Sie entdecken zu lassen ist inhärente Verkaufsstrategie.

Wie eine vielversprechende Karriere und ein gutes Leben sich im Licht der Öffentlichkeit mit Hilfe der Sozialmedien entwickelt und entfaltet.
Sieh Ana’s Zusammenfassung des Jahres 2010 durch und Du wirst bestätigen wollen, wie digitale Fußspuren Eindruck machen in der natürlichen Welt.
Ana’s Eintrag macht es für den Rest von uns leicht ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie Deine digitalen Fußspuren für die anstehenden Jahre mehr Eindruck hinterlassen werden als all Deine Aktivitäten in der natürlichen Welt.
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Ich kümmere mich nicht darum warum Leute etwas tun, ich kümmere mich darum, wie sie es tun.
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Einblicke die Dir nirgendwo sonst vergönnt werden als bei Einträgen Einzelner, die Du für Dich entdeckst und denen Du vertraust, inklusive umfangreichem Lernen von den assoziierten Links.
Lernen ist die notwendigste aller Überlebens-Strategien und ist von größerem Wert für die Lebensdauer Einzelner als Sex oder Fortpflanzung.
Die Beteiligung Einzelner in aller Öffentlichkeit ist von größerem Wert für Demokratie und Gemeinschaft als es das Recht für US Bürger ist eine Waffe zu tragen.
Im Jahr 2010…—Ana Andjelic, ich liebe marketing
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