Reife Leistung

Die immer lacht

29. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 


NDW16 Alle wollen anders…

 

DIEIMMMERLACHT

Sommerbeginn war gestern.

 

…aber nur solange es beim selben bleibt. Hier irrt Tele 5. Anders ist nicht besser, nicht einmal anders.

Was Kerstin Ott der dt. Musikszene vormacht, ist nicht anders aber besser. Der phonetisch nahtlos geträllerte Titel bereitet Freude wie ein Lachen es tut. Trotzt der Spur zu wenig Tempo auf Platz 1 der dt. Tanzlieder.

 

die immer lacht

 

 

Working not Working Paradebeispiel eines Einseiters

27. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Illustration by WNW Member #5094 Jonathan Calugi

 

 

human™

 

Working not Working
Paradebeispiel eines Einseiters

Working not working” ist eine nur auf Einladung begünstigte Mitgliedschaft Kreativer aller Disziplinen. WNW will nicht als Rekruter verstanden wissen. Aus gutem Grund will heute jeder ein Disrupteuer sein, es ist der dominante Erfolgsfaktor aller Erfolgsmodelle jüngster Zeit.

Ein Einseiter will Ihre Aufmerksam erwerben mit der Ankündigung eines halbautomatischen Dienstes. Um Mitglieder wird gerungen. Da bietet sich ein Einseiter an.

 

Einseiter

Einseiter


Webseite besuchen

 

Illustration von WNW Mitglied #5094 Jonathan Calugi

 

Gestalter wurden von Entwicklern und ihren Technologien überboten. Was nun?

24. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Helferlein Denkerpose ©Disney

 

Mediengestalter,Grafiker, ADs, CDs wurden von Entwicklern und ihren Technoligien überboten.

 

 

Was nun?

Was nun
Seit Jahren überbieten WordPress Themes, Squarespace Webseiten oder Ghost Themes das, was Mediengestalter, AD’s und CD’s auf die Beine bringen. Gestalterische Klarheit, Funktionalität, Nutzbarkeit und Nutzen finden Sie bei den Entwicklern, die bislang einen schlechten Ruf innehatten was Gestaltung angeht.

Das was Agenturen für viel Geld, an Resultaten für ihre Kunden schaffen, wird seit Jahren von Food-, Mode- und Muttibloggern an Relevanz und Resonanz überboten.

Der Werbefilm, die Königsdisziplin klassischer Werbung dominiert weiterhin mit Effizienz und Reichweite, aber auch hier sind die Inhalte den Tendenzen der Sozialmedien entlehnt.

Das was Max Mustermann in den Sozialmedien unter die Leute bringt, ist oft kreativer als was die Kreativen in den Agenturen leisten.

 

 

Was nun?

Nachdem Gareth Kay 2010 die Werbebranche aufgeschreckt hatte mit seinem hitzigen Vortrag zu 4A’s Transformer Konferenz, über das Paarungsverhalten von Vögeln und er mit seinen Ideen die tun, das Weltbild des Marketing auf den Kopf stellte, setzten Aaron Dignan, aber auch Mike Arauz mit responsiv, also entgegenkommen noch eines drauf.

 

 

Responsives Betriebssystem
frisst die Welt
(SlideshareMedium.)

 

 

Responsiv ist auch das Modewort für Webseiten die für die Bildschirmwiedergabe aller gebräuchlichen Geräte, ob Handy, Tablet PC oder Schreibtisch-Rechner, geeignet sind.

Dignan entdeckte, dass wir Marketing Praktiker immerzu geglaubt hatten, die Kunden benötigten eine individuelle Lösung für ihr individuelles Problem. Derweilen krankten alle immerzu an ein und demselben Problem. Alle benutzen sie ein überkommenes Betriebssystem. Die Patentlösung?

 

 

Was tun?

Das alte Betriebsystem gegen ein responsives eintauschen.

Wem das als zu einfach vorkommt, der möge weiterlesen.

Doch zuerst die Antwort für Art- und Kreativdirektoren. Sie sind Direktoren, keine Texter oder Grafiker. Verlangen Sie eine Direktive zu befolgen. Beraten sie sich mit ihren Entwicklern, ob und wie ihre Vorstellung mit einem Theme von der Stange und Open Source Software, schneller, billiger zu erstellen ist, als mit manuellem Kodieren.

Helferlein Freude ©DisneyVorlagen basierende Gestaltung ist meist bereits von Tausenden erprobt und getestet, bevor es ihren Kunden zugute kommt und wird ständig weiterentwickelt. Damit ist die Arbeit für den Kunden dynamisch, etwas das die Technikbteilung einer Agentur nicht leisten kann.

 

Was nun

 

 

Dem Geld nicht nachlaufen

22. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Immofinanz - Aristotele Onassis

Immofinanz – Aristotele Onassis
eine Arbeit aus dem Portfolio von Peach.at

 

 

dem Geld nicht nachlaufen
Peach.at heisst die bewunderte Wiener Agentur („Napoleon war auch nicht groß”), die zeitlebens, kontinuierlich neue Bedeutung für seine Marke geschaffen hat. Ein Paradebeispiel, dass mit einem schlanken Geschäftsmodell für Business Class Komfort gesorgt werden kann und das ein Familienbetrieb mit 30-jähriger Geschichte, das Eisen nach wie vor schmiedet solange es heiß ist. Die Wendigkeit sorgt auch für Aufträge benachbarter Großagenturen wie Demner, Merlicek & Bergmann, O&M, BBDO…

 

 

 

 

Wenn auch Birgit Vollmeier (David Ogilvy reichte ihr die Hand) und Yudi Warsosumarto es sich leisten können spezialisiert vorzugehen, ich sie auch darum maßlos beneide und die Beiden für die technische Fertigung einen Entwickler beauftragen, störe ich mich bei meinem letzten Besuch daran, dass kein Einseiter vorliegt und das UX Erlebnis darunter leidet.

 

Einseiter

Einseiter

Bei Auswahl einer Rubrik kommt der gewünschte Inhalt dem Besucher elegant entgegen. Wie bei der Papyrus-Rolle, rollt bei Menüauswahl der gewünschte Inhalt geschmeidig ins Gesichtsfeld. Keine Bildschirmaktualisierung schmälert das nahtlose Besuchserlebnis.

 

Der Neid womöglich, macht mich nach Patzern suchen. Laßen Sie sich nicht beirren. Eine reife Leistung belohnt ihren Besuch:Webseite besuchen

 

Dem Geld nicht nachlaufen

 

 

Mach Sachen, erzähl davon.

21. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Von der Leichtigkeit digitalen seins für Marketing Praktiker

 

„Mach Sachen, erzähl davon.

Ich glaube das ist der Knackpunkt. Es ist nicht so wichtig was für Sachen, es gibt viele verschiedene Rollen in der Werbebranche zu spielen, aber zu lernen, etwas fertig zu bekommen und Mittel zu finden, sie mit der Welt zu teilen, ist wesentlich für uns alle und es hilft Dir von Leuten bemerkt zu werden.”

FARIS YAKOB

Auszug aus dem Interview von Petar Vujosevic mit Faris YacobInterview von Petar Vujosevicauf englisch lesen

 

Mach Sachen, erzähl davon.

 

 

Zehn Thesen für gute Gestaltung

21. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Bereits ab Mitte der 1970er Jahre begann Rams seine Ideen zur Gestaltung in Regeln zu verdichten, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte und zu Thesen ausformulierte. Rams begreift die Thesen seiner Biografin Lovell zufolge als „nützlich zur Orientierung und zum Verständnis“. Zugleich sagt Rams, „gute Gestaltung befinde sich in ständiger Weiterentwicklung – genau wie Technologie und Kultur.“

 

 

  1. Gute Gestaltung ist innovativ.
  2. Gute Gestaltung macht ein Produkt brauchbar.
  3. Gute Gestaltung ist ästhetisch.
  4. Gute Gestaltung macht ein Produkt verständlich.
  5. Gute Gestaltung ist unaufdringlich.
  6. Gute Gestaltung ist ehrlich.
  7. Gute Gestaltung ist langlebig.
  8. Gute Gestaltung ist konsequent bis ins letzte Detail.
  9. Gute Gestaltung ist umweltfreundlich.
  10. Gute Gestaltung ist so wenig Gestaltung wie möglich.

Ursprünglich von Dieter Rams. Anstelle des Wortes Gestaltung verwendet Rams das Wort Design.

 

zehn Thesen

 

 

Warum war diesem Album das Besondere anzusehen?

20. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Selten nur taucht ein Album auf, dem wir glauben besonderes abgewinnen zu können. Ich kann mich nicht erinnern ein zweites Mal etwas so spektakuläres erlebt zu haben wie die Veröffentlichung von „Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band” gefolgt von seinem Gegenstück, „At Her Majesties Request”.

Ich stellte die Lautsprecher ans Fenster um mit aufgedrehtem Volumen der Welt „Citadel” vorzuspielen. Sgt. Pepper hörte ich voll aufgedreht bei einem Fest im Spatzenhof am Westufer des Starnberger Sees. Die Gastgeber, allesamt Starnberger Ikonen, der jüngere Bruder sah selbst aus wie Mick jagger und die grosse Schwester wie Uschi Obermeier. Burschi der ältere Bruder mit schwarzem Vollbart und die jüngere Tochter, eine 10 Kampf Olympia-Kämpferin, die mich an diesem Abend in aller Öffentlichkeit vergewaltigte.

 

 

13mus-coldplay-master180

CD

Coldplay artwork

Kaleidoscope

Coldplay artwork

 

 

So ist es freilich nicht mit #AHFOD, denn Coldplay gehört nicht zu meinen bewunderten Musikern. Im Gegenteil. Dennoch bestätigt eine Musikedition des NYT Mag’s, das auch Coldplay mit „Hymn For The Weekend”, zu Neuer Ästhetik in der Musik beitragen.

 

 

NA der Musik

Die neue Ästhetik der Musik kommt an das heran was als supernormal gilt, etwas das wir kennen und dem wir vertrauen, von dem wir nicht wissen das es da ist und uns dennoch davon auf das angenehmste überraschen lassen. The Hamilton Cast mit „Say no to this” demonstriert das gut und wenn Sie das nicht kennen, „Sorry” von Justin Bieber.

Ein weicher symphonischer Teppich liegt der neuen Ästhetik zugrunde auf dessen Parkett der Interpret sein Bestes von sich gibt.Einmaliges Spektakelvom New York Times Magazin

 

Warum war diesem Album das Besondere anzusehen?

 

 

Du lebst. Erinnerst Du Dich?

19. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Du lebst.
Erinnerst Du Dich?

Frühling für Hornbach

 

 

 

 

Erinnern Sie sich? Heimat war Deutschland’s erste Agentur, sich auf den Wandel im Verhalten der Leute einzustellen. Ihre Anzeigen verkörperten den kulturellen Wandel. Heimat erkannte auch den Nutzen für Hornbach im Yeehaw des amerikanischen Westens und den Triumph allen Eigenhändigen, der DIY Mentalität wofür das steht. Ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur Transformation der mit dem Sprießen der Maiglöckchen und Krokusse gerade wieder ins Rollen kommt.

Die der Serie inhärente Poesie dämpft den derzeitig so nervtötenden, allgegenwärtigen Aufruf zur Tat.

 

 

 

Du lebst. Erinnerst Du Dich?

 

 

Da geht was

18. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

 

 

Ein Innsbrucker Bergsteiger und Gründer digitaler Gruppierungen setzt auf Zusammenarbeit und frische Luft.

 

 


„Irgend etwas stimmt mit Hasi nicht.”

„Macht nichts, ich hab‘ die Quittung noch.”

„Whoops, da ist wohl jemand nicht ganz frisch im Kopf.”1


 

 

Frisches Denken war auch Motto von GM/Opel zu Zeiten des Kulturumbruchs von der alten in die neue Welt, aus der das Unternehmen sich erholt haben mag, um in Folge mit der Autoindustrie am Umbruch von Benziner auf Elektro zu scheitern. So oder so, ein nicht abzuwendendes Fiasko für die dt. Wirtschaft.

Unternehmen im Umbruch den Zusammenbruch zu ersparen, hat sich auch Hannes Offenbacher zur Aufgabe gemacht und unterstützt seine Chronik mit einer aufgeräumten, persönlichen Webseite die zu besuchen mich freut.

 

 

Da geht was

Was kann ich hier stehlen, um die eigene Tonalität mit einem so breiten Lächeln hinzubekommen, der ich nichts zu lachen habe und nicht länger Willens bin, prospektiven Kunden solange über den Mund zu fahren, bis sie mir die Betriebsschlüssel freiwillig überreichen?

Richtig, die dunkle Seite allen digitalen Seins ist es, dass alle Leute vor einem Bildschirm sitzen, keine Bewegung bekommen und ohne frische Luft es nicht weit her ist mit frischem Denken. Da hilft auch das Stehpult wenig. Offenbacher tut gut daran Bergsteigen mit Kollaboration zu verknüpfen, Vorträge zu halten wenn auch die Transformation nicht länger dadurch stattfindet was wir denken, sondern das was wir tun unser Denken bestimmt.

Absoluter noch bestimmt was alle tun, das Denken des Einzelnen. Der korrekte DIY Ansatz ist, andere dazu zu bringen es selber zu machen. Daher auch die nervtötende „Tu dies und das” Modalität, die uns aus allen Medien ins Gesicht springt.

Klar geht da was, indem wir uns auf den Mittelstand bzw. lohnenden Familienunternehmen konzentrieren und die mit dem Werkzeug ausstatten, daß ein selbsteffizientes Handeln und die Handhabung der Werkzeuge ermöglicht wird. Offenbacher handelt das mit Verbänden und seiner Agentur aus. Fortan ist die Entwicklung ein Freund. Sie werden sehen.Offenbacher's Blog besuchen

 

 

Ich brauche Führung

17. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

 

 

Xue Ruozhe, Rafael Ochoa

Xue Ruozhe                                          Rafael Ochoa

 

 

Ein Stückweit Neue Sachlichkeit macht diese Seite neben guter Führung zur Augenweide. Mir haben die Arbeiten von Rafael Ochoa und Xue Ruozhe gefallen. Gute Besucherführung gewährt die einfache Auswahl aus einem Pull-Down-Menü: Architektur, Gestaltung, Malerei, Musik, Illustration, Installation

Interessant für Mediengestalter auch immer, was nicht gezeigt wird. Kein Quellenverweis, kein „Über Uns”, kein Rechtsanspruch, keine Verzichtserklärung, keine Kontaktmöglichkeit…Webseite besuchen

 

Ich brauche Führung