Politik

Ein Blick zurück nach der bitteren Trump-Clinton-Debatte

10. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

20th Century Women

Transkript der Jimmy Carter Redeauf englisch lesen

 

 

Blick zurück
Politikverdrossenheit ist so alt wie die Politik der Post-Antike. Vor Sanders brachte sich das Land mit Jimmy Carter um einen informierten Präsidenten, der wie Bernie Sanders daran gewohnt war, am Alltag der Bürger teilzunehmen.

 

 

Blick zurück

 

 

„Wir schaffen das” mit Algorithmen und Big Data

22. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

Wie Amazon’s Algorithmen der Washington Post aus der Krise helfen und wie Algorithmen das auch für die Flüchtlingskrise tun können

 

Vignette

 

 

 

 

 

 

Algorithmen

Die »Washington Post« setzt auf dieselbe Strategie, mit der Amazon groß wurde. Kann das im Journalismus funktionieren?
Ein Blatt wendet sich lesen

 

 

 

 

 

Und wenn ja, kann das auch bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms funktionieren?

 

 

 

 

 

In München helfen der Polizei „Predictive Policing“-Algorithmen, die steigende Zahl der Einbrüche wieder zu senken.

Brandeins berichtet wie Amazon Chef Jeff Bezos, mit technischen Hilfsmitteln, die renommierte US Zeitung, Washington Post von der Pleite zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der NYTimes schickt, mit jeweils annähernd 80 Millionen Unique Visitors für beide.

 

 

 

 

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Gespräch mit drei YouTubern © European Commission/Youtube

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Gespräch mit drei YouTubern © European Commission/Youtube

 

 

 

 

 

 

„Wir schaffen das” mit Algorithmen und Big Data

©Kim Dong-kyu gefunden auf this isn’t happiness™

 

 

 

 

 

Wie „wir” das schaffen

  1. Online Registrierung ~ Flüchtlinge planen ihre Flucht mit einer Registrierung mittels Online Anmeldung, wie alle Welt das aus den sozialen Medien kennt.
  2. Instruktionen, Tips u. Hilfe ~ Auf dieser europäischen Registrierungs-Plattform finden die Flüchtlinge Instruktionen und Anforderungen zur Flucht in ihrer Muttersprache.
  3. Verteilung ~ Algorithmen gleichen die Dateneinträge mit dem Europäischen Arbeitsmarkt ab und beeinflussen die Verteilung zugunsten einer Balance der Länder Belastbar- und Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

Preliminäre Gestaltungsprinzipien

  1. Open Source Software nicht proprietär ~ Mit den Mitteln arbeiten mit denen schon die Muttiblogger den Etablierten gezeigt haben wie es geht.
  2. Intl. Webstandard akzeptieren ~ In der Kürze liegt die Würze. Mobile Nutzer danken es. Flüchtlinge nutzen ihr Handy um mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben. Sie skypen bekanntlich auch.
  3. IT Plattform ~ Denkbar sind Hackathons und Wettbewerbe europäischer Universitäten zur Erstellung und Optimierung der benötigten Algorithmen.

 

 

Algorithmen

 

 

Der Islamische Staat will, dass Europa dem Islam den Krieg erklärt

6. August 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Krieg der Weltreligiionen  Quelle: Medium.com

 

 

Krieg

Die kriegstreiberische Haltung der europäischen Regierungschefs

Die jüngsten Anschläge in Frankreich und Deutschland sind Bestandteil der Strategie des Islamischen Staates, der eine antimuslimische Gegenreaktion in europäischen Ländern provozieren und so noch mehr europäische Muslime radikalisieren will. Dies wird durch die kriegstreiberische Haltung der europäischen Regierungschefs noch unterstützt.Quelltext von Gwynn Dyer lesenAus dem Englischen von Heike Kurtz

 

Krieg

 

 

KategorienGeteiltes, Politik

Die Welt zum Besseren…

16. Juli 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Eine Welt zum Besseren: Make Turkey Great Again

Türken lieben Erdogan

Eine Welt zum Besseren: Make Britain Great Again

Briten lieben Europa

 

 

 

 

Eine Welt zum Besseren: Make Munich Great Again

Münchner lieben Bier.

 

 


 

Wenn jetzt die Welt einhalten könnte, dann ginge es vielleicht mit dem Leben weiter.

Die Welt zum Besseren

 

 

Die Welt zum Besseren…

 

 

Augenweide Theresa May

13. Juli 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Foto via Nooruddean @BeardedGenius. Quelle: Getty Images

Foto via Nooruddean @BeardedGenius. Quelle: Getty Images.

 

 

Theresa May
„Wenn Sie glauben das eine Person schwierig ist, die keinen Widerspruch duldet, dann ist die Premier Ministerin schwierig.” Streng und unveränderlich.

Ich hatte erst Theresa May’s fantastisches Kostüm in grün-blauem Tartan bewundert, dann haben mich die feinen Schuhe umgeworfen. Ob das als Betrag gewertet kann, zur angestrebten Kultur1, organisch von unten nach oben zu kommen, kann zur Stunde nicht bestätigt werden. Viele sind der Ansicht, dass der Schuhmode der Premier Ministerin zuviel Aufmerksamkeit zukommt. Knaller. Die Frau ist ein Knaller.

 

 

Theresa May

 

 

Das Ergebnis aus einer reifen Leistung nutzbarer Gestaltung ist „very British”

30. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

best practice in usability, the British ballot

Hier sehen Sie ein bekanntes, aktuelles Beispiel
an brauchbarer Gestaltung (Usability).

 

 

Jetzt da wir Zeuge über den Austritt Großbritaniens aus der Europäischen Union sind, der nebenbei bemerkt nie geschehen wird, sieht es ganz danach aus, als wären die Engländer die einzigen, die jemals die EU liebten.


reifen Leistung nutzbarer Gestaltung
Barry Blitt Titelbild für die Juli Ausgabe des New Yorker Magazins

Barry Blitt Titelbild für die Juli Ausgabe des New Yorker Magazins

Wie albern auch immer das Ergebnis von diesem Stimmzettel ist, der Entwurf ist brillant!

Strikt und eindeutig, pragmatisch, frei von Ablenkung durch unnötige Farben oder zusätzlicher Elemente. Nur das nötigste. Eine knappe Anleitung und grosse Kästen um Ihr Kreuz darin zu machen.

Mit der hohen Anzahl an Beteiligung, nahmen die Wähler die Gestaltung nicht wahr und setzten ihr Kreuz dort wo sie es emotional für richtig hielten. Am nächsten Tag hätten sie ihr Kreuz bereits in ins andere Kästchen gesetzt.

Supernormal1. Niemand macht sich Gedanken über die Gestaltung, die bleibt unbemerkt. Hier löst sich Gestaltung in Verhalten auf. Das ist supernormal. So soll Gestaltung sein, unbemerkt und gerade deswegen so gut.

 

when the world zigs, zag.

 

Mein ganzes Leben lang, war England bekannt und wurde bewundert für seinen Beat, seine Promotion Fähigkeiten, Fortschritte in zeitgenössischer Gestaltung, klassische Werbung und neuerdings digitaler Gedankenführung.

Kreative haben es der Londoner Agentur Bartle Bogle Hegarty zu verdanken als die schwarzen Schafe die sie sind, auch wahrgenommen zu werden.

Mit dem Brexit wurde offensichtlich, dass England das einzige Land war, dass jemals die EU geliebt hatte. Die britische Jugend, Schotten, Nordirländer und Londoner lieben Europa.

Die EU mitsamt seiner Brüsseler Verwaltung aber stinkt zum Himmel. Null Leistung als Transformer. Null Entgegenkommen als Kommunikator.

 

 

brilliant usability

 

 

#EUref: Die Woche darauf

27. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Eine Diarrhoe verschiedenen Ursprungs

#EUref
Warum es nicht hätte überraschen sollen, dass die „Bleiben”-Kampagne gegen die Brexit Stimmen verlor, notiert John Cassidy für die Leserschaft des New Yorker Magazins.

Die Europäische Union war nie sonderlich beliebt im Vereinigten Königreich, insbesondere nicht in England.

Die Alten stimmten gegen die Jungen. Die armen Ungebildeten gegen die reichen Gebildeten. Der Süden gegen den Norden. Die Landbevölkerung gegen die eigene Hauptstadt.

 

 


In den ent-industrialisierten Zonen1 finden Sie die entschlossensten Gegner der Europäischen Union.


 

 

Alles in allem ist die Implikation die, dass mit Ausnahme von Schottland, Nordirland (und London), die britische Arbeiterklasse und untere Mittelschicht, insbesondere die auf dem Land lebenden, sich zu einer stechenden Rüge gegen das politische Etablissement in London zusammengefunden haben. Eine beliebte These ist die, eines Zusammenspiels von Rassismus und Nativismus. Von John Cassidyauf englisch lesen

 

 

London rechnet mit einer Umverteilung der Kreativkräfte

Gestalter und Nachwuchs könnten von anderen kreativen und kulturellen Zentren wie Kopenhagen, Paris, Barcelona und Berlin angezogen werden. Dem freien Austausch kreativer Arbeitskräfte werden innerhalb der EU keine Bürden auferlegt.

Europa verliert mit dem Exit der Briten viel seiner kreativen und erst einmal, all seine digitale Schlagkraft. Der Anschluss an das Informationszeitalter, der von Banken, anglo-sächsichen Start-Ups, Spiele- und Werbebranche vornehmlich aus London angetrieben wurde, muss sich neu konstituieren und französisch als langage de gestion (Geschäftssprache) lernen. Tien… tien… Von Diana Buddsauf englisch lesen

 

 

Warum soll Politik eigentlich nicht am Stammtisch entschieden werden?

Tanja Dockers lässt sich dazu hinreissen, das Referendum zugunsten repräsentativer Demokratie in Frage zu stellen. Dummheit kann weder in einer repräsentativen Demokratie noch in einer Demokratie der Einmischung verhindert werden.

Reifere Einblicke zur absurd übereilten Mehrheitsentscheidung und wie Demokratie geht, bietet Kenneth Rogoff, ein Professor der Volkswirtschaft und der öffentlichen Ordnung an der Harvard Universität.Von Kenneth Rogoffauf englisch lesen

Für Dockers werden Volksentscheide und Referenden am Stammtisch entschieden. Dabei macht sie den Unterschied zwischen Referendum und Volksentscheid deutlich und nach Vollendung der Lektüre bin ich nicht dümmer. „Gegen den häufigen Einsatz von Volksentscheiden und Referenden spricht auch, dass ihre Ergebnisse stark von Stimmungen, Moden und aktuellen Ereignissen geprägt sind.” schreibt Dockers.

Dass aber die gewählten Volksvertreter schon von Berufs wegen, stärker noch von Stimmungen, Moden und aktuellen Ereignissen beansprucht und beeinflusst werden, davon ist der gewöhnliche Bürger, der am Stammtisch seine Haltung kund tut eigentlich frei. Er braucht nicht wiedergewählt zu werden.

Wir täuschen uns gewaltig in der Annahme, dass Politik nicht auch am Stammtisch entschieden wird, das hat München mit seinen fantastischen Bierhallen bereits einmal nachhaltig demonstriert.

Dass Unterhaltung eine durchaus berechtigte Rolle in der Politik spielt, wurde von den New Yorker Bürgermeistern Ed Koch oder Rudi Giuliani aber auch Berlin’s ehemaligem Bürgermeister Wowereit vorgeführt. Gegenwärtig wird Donald Trump grosse Aufmerksamkeit zuteil und bietet Unterhaltung zur Förderung seiner Politik.Quelltet von Tanja Deckersauf Zeit online lesen

 

 

Briten googeln frenetisch danach, was die E.U. ist, nach dem Sie die E.U. zu verlassen gewählt haben

Obwohl ich gegen die E.U. gewählt habe, holte mich die Realität rasch wieder ein und hätte ich Gelegenheit dazu, würde ich dafür wählen in der E.U. zu bleiben.

Während uns in Deutschland meist der Mut zur Courage fehlt, hat Grossbritannien damit zu schaffen, was der Mut zur Courage Ihnen und wie es heisst, ganz Europa eingebracht hat. Von Brian Fungauf englisch lesen

 

 

Der Weg in die Hölle ist mit guten Intentionen gepflastert

Richard Gutjahr auf den ich über Peter Diekmann aufmerksam wurde, befürchtet, dass der Brexit nur der Anfang war. Ein tiefer Graben ziehe sich quer durch die Gesellschaft. Ein Rückfall ins geistige Mittelalter, der viel zu tun habe mit dem Internet und unserer Unfähigkeit, damit umzugehen.

 

 

So bizarr es klingt: Dieser Rückfall ins Mittelalter hat viel zu tun mit dem Internet. Genau wie der Buchdruck einst die Reformation einläutete, so erleben wir mit der digitalen Vernetzung eine tiefe Erschütterung der Macht.

 

 

Soweit Gutjahr, dafür aber bringt er Peter Kruse ins Spiel und wer sich das Video ansieht, erhält Antwort wie Ursachen antizipiert werden und wie in Folge mit Ursache umgegangen werden kann…

 

 


Prof. Dr. Peter Kruse im Deutschen Bundestag zu einigen grundsätzlichen Haltungsänderungen

 

Von Richard Gutjahrauf deutsch lesen

Die Antwort wird Ihnen nicht gefallen

„Die Form der qualitativen Bewertung kriegen Sie nicht über das Internet geliefert. Das Internet ist hochdynamisch. Das Internet ist mit Sicherheit sehr mobilisierend und hochgradig vernetzt. Aber der Bewertungsteil ist im Internet einfach noch nicht adäquat ausgebildet. Das heißt wir sind weiterhin an redaktionelle Arbeit gebunden. Nur sollte sich die redaktionelle Arbeit eben sehr stark der Grunddynamik der Netze zuwenden um zu verstehen wohin die Reise geht.”

 

Das gilt freilich auch für Regierungsstellen, die Big Data zur Situationsbewertung nutzen sollen, aber dazu muss erst ein überkommenes Betriebssystem gegen ein responsives Betrieb-system ausgewechselt werden. Ein entgegenkommendes OS muss her.

 

Fortwährend müssen kontinuierlich Algorithmen geschaffen und ständig weiter optimiert werden, um die jeweiligen Situationen auswerten zu können und in Folge ausgleichende, empatische Lösungen zu finden.

 

Dazu muss sich erst einmal die wie auch immer geartete Angst vor Big Data und dem Schreckgespenst vom gläsernen Menschen auflösen, in ein erneuertes, pragmatisches Vertrauen in Landesregierung und Europäische Union.

 

Die Leute wollen mitgenommen werden und der Brexit (zu dem es womöglich gar nicht erst kommen wird) hat gezeigt, dass genau die technologischen Mittel in den Regierungsstellen zum Einsatz kommen müssen, die schon für 15 Jahre von Muttibloggern und Bürgerjournalisten beispiellos erfolgreich für den Wissenstransfer genutzt werden, sodass die Leute fortan mitgenommen und involviert werden und ein erneutes Vertrauen in die Staatsaffären und in die Europäische Union fassen.

Ein Neustart der EU wird sicherlich bereits in Erwägung gezogen. Dabei würde sich in Komplexität und in Details verheddern werden. Ein weit erfolgreichere Herangehensweise aber bietet sich, indem das Verhalten von schlanken Start-Ups von Regierungsstellen übernommen wird.

 

 

  1. Open Source Systeme unbedingt den Vorrang geben.

  2. In weit verbreitete Lösungen von der Stange kostensparend investieren.

  3. Nutzen was alle nutzen.

  4. Jugendarbeitslosigkeit u. Altersarmut als gegeben akzeptieren und mit den Mitteln aufkommender Technologien in nutzbares Verhalten auflösen.

  5. Opportun taktieren in Hinblick auf eine Strategie den Mittelstand zu stärken, ihm pragmatisch entgegenkommen.

 

 

Auch Amir Kassei's Replika der berühmten „<a href="http://adsoftheworld.com/media/print/volkswagen_think_small?size=original" target="_blank">Think Small</a>” VW Druckanzeige steht hinter dem Original zurück.

Amir Kassei’s Replika der berühmten „Think Small” VW Druckanzeige.

 

 

Think small

Der Vize der AfD und Brexit Gegner, Alexander Gauland deutete hierzu auf das zu befürchtende Fehlen der pragmatischen Briten und auf eine Rückbesinnung auf den wirtschaftlich fokussierten Ursprung der E.U. Nichts abwegiges also, das insofern in Betracht gezogen gehört, als das es zu früh war, einer humanistischen Ebene habhaft zu werden noch bevor eine stabile Mittelstandswirtschaft gesichert war. Die soll sich von unten nach oben, organisch entwickeln, wenn erst einmal die wirtschaftlichen Hürden genommen und die Voraussetzung dafür sinngemäß einer EWG geschaffen wurden.

Das Gegenteil ist wahr. Gerade erst wird die Abschaffung von Bargeld in Betracht gezogen. Ein sicheres Mittel die untere Mittelschicht in den Ruin zu treiben.

Kein dauerhafter Friede bei hoher Arbeitslosigkeit, Altersarmut und dem fortschreitenden Entmündigung der einst verlässlichen, stabilisierenden, zunehmend vergessenen Mittelschicht.

Die EU, also die Mitgliedsländer haben versäumt ihre Europäer mitzunehmen, sie aber mit uneinsichtigen Gesetzen von oben verschreckt, verunsichert und verstört.

Sie haben versäumt es Amazon gleichzutun und Big Data mit jeweils zweckmässigen Algorithmen auszuwerten und für ein sozialverträgliches Verhalten einzubringen. Geordnete Hackathons wurden zur Lösungsfindung erst garnicht in Betracht gezogen.

Hierzulande hätte es mit dem Einsatz responsiver Systeme (Hackathons zur Problembewältigung) nicht erst zu Stuttgart 21, der Entscheidung gegen den geschichtsträchtigen Berliner Flughafen Tempelhof oder dergleichen Fehlentscheidungen auf lokaler Ebene kommen müssen.

 

 

 

#EUref

 

 

Rock ’n‘ Roll Wolfgang Schäuble

21. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Rock ’n‘ Roll Wolfgang Schäuble

„Es hätte so
schön sein können!”

Wolfgang Schäuble Rede beim Wirtschaftsrat

 

 

Rock ’n‘ Roll Wolfgang Schäuble

 

 

„Ich bin mit ihr”

10. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Barack Obama ruft zur Wahl
von Hillary Clinton auf

 

Clinton rief 2008 zur Wahl von Obama auf,
jetzt erwidert er ihr den Gefallen.
(Reuters/Jim Young)
Von Hanna Kozlowskaauf englisch lesen

 

„Ich bin mit ihr”

 

 

Erst gestern forderte Hillary Clinton Trump auf, sein Konto zu löschen und ihr Tweet explodierte:
„Sofortiges soziales handeln zahlt sich aus”Von Marty Swant auf englisch lesen

 

 

„Ich bin mit ihr”

 

 

Ich hab‘ gewählt

8. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Ich hab‘ gewählt

Ich hab‘ gewählt