Politik

Die Leute sollen bekommen was sie wollen

26. März 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Eine Austiegsstrategie die gut ist für alle

 

 

Die Leute sollen bekommen was sie wollen

Alex Norris erklärt uns den Austritt

 

 

Die Erklärung zu David Cameron’s Brexit Plan: Teil I von Alex Norris.

Die Erklärung zu David Cameron’s Brexit Plan: Teil I von Alex Norris.

 

 

Die Erklärung zu David Cameron’s Brexit Plan: Teil II von Alex Norris.

David Cameron tritt zurück: Teil II von Alex Norris.

 

 

Weitere Erklärungen folgen.

 

The Nib besuchen

 

 

 

Die Leute sollen bekommen was sie wollen

 

Die große Verselbstständigung

13. März 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Verselbstständigung

„Wie kann es sein, dass ein Bauunternehmer aus Brooklyn uns Kommunikationsprofis zeigt, wie man Social Media schlau einsetzt?”

Deutschland’s Vorzeige-Werber, Amir Kassaei1 gibt die Frage an die deutsche Werbebranche weiter.

Samstag hatte ich das Glück auf die Geburtstagsparty von Michl Weiss mitgenommen zu werden. Ein fantastischer Abend. Gefeiert wurde in 3 Wohnungen im obersten Stock, in deren Küchen jeweils gekocht wurde. Bis auf eine bildschöne Rumänin und ihrer aufmerksamen Begleitung, war kaum jemand zugegen der jünger war als 60. Jedenfalls nicht in der Küche in der es über 5 Kilo zarten Schweinebraten gab. Alle drei Wohnungen waren voll geladen mit altem Mobiliar, viel davon aus Beständen der Freunde. überall gab es unendlich viel Utensil zu entdecken, Souvenirs und nutzloses Kleinod. Ein Traum von Wohnung wie ihn Tim Burton haben könnte. Toll auch die niedrige Decke, der Gasherd und die Wasserboiler.

Anscheinen kannten sich alle aus Alt-Münchner Handel. Leute die sich zeitlebens gegenseitig über den Tisch gezogen hatten. Selten habe ich einen so freundschaftlich geneigten Abend ohne die gebräuchlichen Bosheiten erlebt. Dabei zeigte sich auch die Nutzlosigkeit von Instagram. Was es gebraucht hätte ist eine App, die Gesprächsfetzten aufzunehmen und zu verteilen im Stande ist. Von einem mir bislang unbekannten gut aussehenden Rotschopf kamen die lustigsten Bemerkungen. Toll auch das überraschende Auftauchen von Thomas Bröse mit gewitzter, hübscher Tochter, die der Mama ähnlich sieht und Sohn Vito, der mich seit dem letzten Mal, noch um einen Kopf gewachsen, überragt. Mit Thomas Bröse sind wir gewissermassen bei Trump angekommen.

Ich hatte an dem Abend völlig unnötig versucht meine jeweiligen Gesprächspartnerin davon zu überzeugen, Trump so zu sehen wie einst Franz Josef Strauss.

Franz Josef Strauss blieb nichts übrig, als die Regierung in Berlin zu ärgern. Er bereiste auch solche Länder, die mit Demokratie nichts gemein hatten und ließ sich davon nicht abbringen, profitable Übereinkommen mit den Ländern einzugehen.

Schliesslich war aus Bayern, das nach dem Krieg bettelarm war, dank Strauss, eines der reichsten Länder Deutschland’s geworden. Der Staat des Bundes der nicht einmal richtig deutsch sprechen kann.

Richard David Precht denkt wie ich, dass bei dem antizyklischen2 Erscheinen von Donald Trump durchaus etwas gutes dabei herauskommen kann. Mein Freund Burkhard meldete sich unlängst aus Aschaffenburg: „Was wäre die Welt doch langweilig ohne Donald Trump und Kim Jong”.

 

 

 

Verselbständigung

 

Wir haben ihnen gesagt der Reichtum würde „nach unten durchsickern‟!

7. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Gelächter bei US Republikanern Quelle: @AlamTanweer

Gelächter bei US Republikanern
Quelle: @AlamTanweer

 

 

Quelltext von Selina Chengauf englisch lesen
durchsickern

 

 

durchsickern

 

 

Duftkerzen

3. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Duftkerzen

 

 

Duftkerzen

 

 

Wie schlimm?

2. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Illustration: ©David Sipress,

„Vielleicht wird es nicht so schlimm werden.”

 

©David Sipress

 

 

Wie schlimm?

 

 

Wie schlimm?

 

 

Trump dominiert und demonisiert das öffentliche Leben

30. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Öffentliches Unbehagen

Öffentliches Unbehagen
Das öffentliche Leben ist freilich ein von Medien geprägtes. Wir leben in den Medien.

2016 ist das Jahr in dem alle Welt erstmals die Wucht der Auswirkung neuer Medien zu spüren bekommt. Donald Trump dominiert und dämonisiert die Medien. Ein Blog, der neben den Sozialmedien entscheidend zur Wahl des US Präsidenten beigetragen hat, erhält weltweit Aufmerksamkeit.

 

 

 

 

Die kreative Wirtschaft bekommt einen kräftigen Adrenalinstoss, oder verbleibt in der für die Transformation typischen Schockstare. Tatsächlich haben die Clinton Wahlhelfer mit Verhaltensregeln auf Grund der neuen Situation prompt reagiert und die kreative Wirtschaft setzt auf Widerstandsfähigkeit und der Meinungen seiner Vorbilder Creative Pool (englisch):
Das Urteilüber Trump
Künstler lieben es etwas zu haben, wogegen sie sich stemmen können. Somit ist die Trump Präsidentschaft wahrscheinlich ein Segen für Musiker, Schriftsteller, Filmemacher, etc., aber David Kolbusz, CCO von Droga5 bezweifelt, ob es irgendwelche Auswirkungen auf die Kreativbranche haben wird.

Jan Kedves klärt die Auswirkung des Brexit auf das Mutterland des Pop:
Sex, Drogen undDepressionen
Und Harvard schließt sich einer langen Liste von US-Universitäten, mit dem Versprechen an, ihre Studenten vor Abschiebung unter Trump zu schützen.
Safety First vonAmy X. Wang auf englisch

 

 

Öffentliches Unbehagen

 

 

Frühe politische Illiustration von Dr. Seuss

13. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Frühe politische Illiustration von Dr. Seuss

Blabla

 

 

politische Illiustration

 

 

politische Illiustration

 

 

Wir sind nicht ganz so tolerant wie wir uns bislang gaben

12. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Sueddeutsche Zeitung

 

Einblick in ein von Carolin Gasteiger geführtes Interview mit Philosophieprofessor Daniel Bonevac aus Austin erklärt seine Wahlentscheidung für den Republikaner

 

nicht ganz so tolerant
„Von Obamas Wirtschaftspolitik haben ein paar wenige Reiche profitiert, die meisten US-Bürger aber nicht. Die stark zunehmende Einwanderung bedroht die Gehälter und Möglichkeiten derer, die in Jobs mit geringen Qualifikationen arbeiten. Die rassistischen Spannungen sind höher als in den vergangenen Jahrzehnten. Obamacare droht zu kollabieren, die Außenpolitik von Obama und Clinton ist ein Desaster, weil sie die Spannungen mit Russland und China verschärft hat. Außerdem hat sie einige gescheiterte Staaten im Nahen Osten hervorgebracht und schließlich eine Flüchtlingskrise. Aber am schlimmsten ist, dass Obama die Verfassung ablehnt, was Clinton weiterführen will: die Repräsentanten des Volkes im Kongress zu übergehen und politische Regeln einfach von oben herab zu implementieren. Niemand hat dafür gestimmt, die Kohleförderung zu stoppen, Teile der Einwanderungsgesetze auszusetzen, die fälligen Hochschulreformen zu beenden oder Transgender-Toiletten und -Umkleiden einzurichten. Niemand hat dafür gestimmt, politische Korrektheit entscheiden zu lassen, was man sagen darf und was nicht. Die Menschen sind es leid, eine extremistische Vision aufgezwungen zu kriegen, der sie nie zugestimmt haben.”
Quelltext von CarolinGasteiger lesen

 

nicht ganz so tolerant

 

Offener Brief

11. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Offener Brief
Horizont berichtet von einem offenen Brief, des New Yorker Fotografen Brandon Stanton an den US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump als den vermutlich meistgeteilten Facebook-Beitrag aller Zeiten.

Kein Wunder, Stanton pflichtet in seinem Brief dem Konsens der liberalen Presse über Donald Trump als neuen mächtigsten Mann der Welt bei, der sich mit einem Mal versöhnlich gibt.

 

 

President Donald Trump markiert
das Ende der Nachkriegszeit in Deutschland.

John C. Kornblum

 

 

Open Letter to Donald Trump

Mr. Trump,

I try my hardest not to be political. I’ve refused to interview several of your fellow candidates. I didn’t want to risk any personal goodwill by appearing to take sides in a contentious election. I thought: ‘Maybe the timing is not right.’ But I realize now that there is no correct time to oppose violence and prejudice. The time is always now. Because along with millions of Americans, I’ve come to realize that opposing you is no longer a political decision. It is a moral one.

I’ve watched you retweet racist images. I’ve watched you retweet racist lies. I’ve watched you take 48 hours to disavow white supremacy. I’ve watched you joyfully encourage violence, and promise to ‘pay the legal fees’ of those who commit violence on your behalf. I’ve watched you advocate the use of torture and the murder of terrorists’ families. I’ve watched you gleefully tell stories of executing Muslims with bullets dipped in pig blood. I’ve watched you compare refugees to ‘snakes,’ and claim that ‘Islam hates us.’

I am a journalist, Mr. Trump. And over the last two years I have conducted extensive interviews with hundreds of Muslims, chosen at random, on the streets of Iran, Iraq, and Pakistan. I’ve also interviewed hundreds of Syrian and Iraqi refugees across seven different countries. And I can confirm— the hateful one is you.

Those of us who have been paying attention will not allow you to rebrand yourself. You are not a ‘unifier.’ You are not ‘presidential.’ You are not a ‘victim’ of the very anger that you’ve joyfully enflamed for months. You are a man who has encouraged prejudice and violence in the pursuit of personal power. And though your words will no doubt change over the next few months, you will always remain who you are.

Sincerely,
Brandon Stanton

Quelltextauf Horizont lesen

 

 

 

 

Offener Brief

 

 

Politische Anstecker und Aufkleber von Jessica Walsh

3. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

Hiererhältlich

 

 

 

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