Messbarkeit

Transparenz

22. August 2010 admin Keine Kommentare

Vieles steht die Tage gerade hier in Deutschland auf dem Spiel, Google Street View, die Bereitschaft der Deutschen zur Teilnahme an Sozialnetzwerken, das Selbstverständnis der Deutschen Wirtschaft ein globaler Mitspieler zu sein.

<em>Selbstporträt Christian Schaad © 2010. Alle Reche vorbehalten</em>

Selbstporträt Christian Schaad, Aschaffenburg


Hörst Du das Rauschen?

Amerikaner befürchtet, dass mit der Nichtzulassung von Google Street View mit Deutschland ein zweites China mit seiner Netzpolitik geschieht. Ferner könnte das weitere Europäische Staaten in etwas hineinziehen was dann als Überwachungsstaat traurige Furore machen würde. Es sind die Flügel der Dummheit deren Schlagen das derzeitige Rauschen verursacht. Bürger bekennen freimütig im Deutschen Fernsehen, dass sie keinen Überwachungsstaat wünschen, der aber entsteht auf der Grundlage an Mangel von Transparenz und Durchlässigkeit. Google ist gewiss keine staatliche Institution aber ein privates Kapitalunternehmen, dessen Wirken einen mächtigen Trend zur Demokratisierung unserer Weltgesinnung verursachte.

 

Die neue Sachlichkeit

Das Internet verursacht eine mir angenehm auf Wirklichkeit hinzielende Konzentration auf das (mir) Wesentliche. Es ist ein Grossmeister der Neuen Sachlichkeit. Seine Mitgestalter haben, neben der pragmatischen Nutzenschaffung und Hilfestelllung für andere, die Aufgabe, mit kühler, glatter Malerei den Taten ihrer Auftraggeber, eine gewisse faszinierende Hintergründigkeit zu verleihen. Es bedarf der Teilnahme vieler, weit über den Besuch, das Kommentieren und dem Bewerten hinaus um für jeden Einzelnen gewinnbringende Erfahrung mit dem Internet zu machen.

 

  • Der Deutsche Mittelstand kann sich auf die Hinterbeine stellen und sich gegen den globalen Wettbewerb der Multinationalen erfogreich behaupten.
  • Deutsche Gründern sind alle Mittel der Welt zur Verfügung gestellt um überhaupt mit ihrem Jungunternehmen auf die Beine kommen zu können.

 

Das Selbstverständnis der Deutschen Wirtschaft
ein globaler Mitspieler zu sein

Als Aufgabe gesehen, gibt es gerade hier enormen Nachholbedarf bei Kleinunternehmen und Mittelstand. Eine ganze Anzahl an Deutschen Agenturen halten sich inmitten der Weltwirtschaftskrise profitabel mit der Betreuung der Marktnische. Allerdings handelt es sich um Kleinkriminelle, die davon leben ihrer Kunden Nachholbedürfnis mit veralteten, überteuerten und nämlich sozial-unfähigen Websites zu befriedigen. Erst Freitag entstand ein munteres Debarkel um das Thema, Du findest es hier.

 

  1. Personalpolitik—Berufsbezeichnung, Titel müssen dem internationalen Standard entsprechen. Auch ein Geschäftführer hat die Schlacht ums Etatbüffet verloren noch bevor es ans Essen geht. Dort nämlich warten CEO, CMO, CFO und wollen ihn/sie als einen/eine der ihren aufnehmen.
  2. Digitales Sein—Jedem Angestellten muss ermöglicht werden direkten Kontakt mit seinen Kunden und Zulieferern über Sozialnetzwerke und eigenem Blog zu halten. Haltlose Versprechen wie das so häufig genutze ‚flache Hierarchien‛ sind abgenutzt und erzeugen das Gefühl es hier mit einem ewig gestrigen zu tun zu haben. Flache Hierarchien sind nur dann gewährleistet wenn jeder Mitarbeiter aufgefordert ist Kontakt zu halten auch mit den Obersten der Hierarchie auf Kundenseite.

 

 

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Digitale Fußspuren, zweiter Teil: Schrittmacher für Marken

24. Juli 2010 admin Keine Kommentare
Digitale Fußspuren, Schrittmacher für Marken

Digitale Fußspuren
Schrittmacher für Marken


Für Günter und Helmut Sendlmeier und Freunden bei McCann

Ich hatte bereits mehrfach angesetzt gute Markenagenturen für meine Idee einer zeitgemässen Dienstleistung zu begeistern. Aufwendiges Zurecht-Organisieren oder neue Silobildung ist alte Welt, nicht mein Ding. Als Dienstleistung aber lässt sich die Idee sofort auf die Strasse bringen. Ein erfolgreiches Paradebeispiel und schon kommt Geld in die Kasse. Was die Idee ist?

 

Mit Digitalen Fußspuren als Dienstleistung, herkömmliche Markenbildung schneller, günstiger und 100% messbar auf den Markt bringen.

 

Wie lange muss ein Kunde warten bis er von Future Brand erste Ergebnisse zu sehen bekommt? EIn halbes Jahr? Mit Digitalen Fußspuren sind erste Auswirkungen nach 2 Wochen wirksam und der Feinschliff beginnt mit den ersten Statistiken. Im Gegensatz zu konventioneller Markenbildung setzen wir uns mit digitalen Fußschritten unserer Natur gemäss, Schritt für Schritt in Bewegung im Gleichschritt mit allen Beteiligten also auch dem Kundentem, die Entwicklung wird nicht vorweggenommen sondern gemeinsam in Echtzeit erlebt und gemessen. Korrekturen werden auf Grund der Statistiken in Echtzeit vorgenommen. Die Entwicklung ist organisch evolutionär.

 

Der Kunde profitiert, die Agentur investiert

(kleine Sünden straft der Liebe Gott sofort). Die Agentur investiert mit ihrem enormen Wissensvorsprung und Erfahrungsschatz in Sachen Markenbildung. Sie unterzieht sich aber nicht länger endlosen Marktforschungschlaufen und Tests. Das erledigt sich gleichsam mit dem Roll-Out Schritt für Schritt im Taschenformat.

 

Meine Strategenfreunde, allen voran Ana Andjelic glaubt beweisen zu können, dass nicht länger notwenig ist zu wissen warum ein Konsument etwas tut, es reicht völlig genau zu beobachten wie er etwas tut. Mehr darüber hier.

hispeed Detail von Laura Barndard

'hispeed Detail 2' mit freundlicher Genehmigung. ©2010 Laura Barnard. Alle Rechte vorbehalten.

 

'HP wallpaper' von Laura Barnard

'HP wallpaper' von Laura Barnard
Mit freundlicher Genehmigung © 2010 Alle Rechte vorbehalten.

Markenadvokat

Ein Konsument der aus freien Stücken eine Marke entdeckt, steht zu seiner Entdeckung und wird zum Markenadvokat. Er geht daran seine Entdeckung weiterzuempfehlen.

 

Motivation

Jeder Mensch hat etwas das ihn antreibt… Es ist die Wissbegierde, der unbändige Wissensdrang der uns allen in die Wiege gelegt fortan zu Entdeckungen antreibt. Die womöglich mächtigste Motivation die uns tauglich macht und zum Überleben befähigt. Google hat dies erkannt und verdankt der Realisierung solch machtvoller Motivation seinen Welterfolg.

 

 

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Messbarkeit und Überprüfung sozialer Medien

11. März 2010 admin Keine Kommentare

Andjelic’s grundlegende Erkenntnis, dass nicht interessiert, warum Konsumenten etwas tun, aber die Beobachtung zählt, was genau sie tun, markiert den Abschied von herkömmlichen Herangehensweisen zu unserem Ansatz im Digitalen. Richtig verstanden und genutzt, ist dies die Erkenntnis, die im modernen Marketing für höchste Effizienz sorgen wird.

Für das Briefing der Kreation, sind Einblicke in die Psyche der Konsumenten hilfreich, bzw. einer Schlussfolgerung daraus. Dann bitte im Sinne von Torode’s brillanter Motivations-Pyramide. Ein Überblick über die Beweggründe, der Motivation unseres Konsumenten.
Motivierung Messbarkeit und Überprüfung sozialer Medien

 

Motivation lässt sich mit der Beantwortung einiger Fragen feststellen. Die Beweggründe können in ihrem Verhältnis zu Produktvorteilen, Nutzbarkeit und den kommunikativen und technischen Möglichkeiten in Verbindung gebracht und ausgewertet werden. Andere Faktoren, wie Zeitraum und den darin stattfindenden zyklischen Ereignissen können mit aufgenommen und insgesamt verdichtet werden zu dem was es dann zu thematisieren gilt. Dem muss eine Interpretation mit Veranschaulichungsbeispielen folgen [moodboard], ohne die wir Gefahr laufen vom Kreativ-Team falsch interpretiert zu werden.

  1. Jetzt wissen wir, was die Mehrzahl der Benutzer unternommen haben um ihr Bedürfnis zu stillen
    Nicht warum der Bentzer etwas tut aber was er tut interessiert
  2. Und wir haben eine gute Idee davon was ihn antreibt (siehe Graphik).
  3. Mittlerweile müssten wir auch schon recht genau wissen, was hier Sache ist und sei es der USP. Wir können diese Vermutung dann mit einer kleinen Testgruppe aus der entscheidenden Minderheit (Meinungsführer) unserer Konsumenten verifizieren.
    Konsumentenbüro’s vortreffliche Identifizierung der entscheidenden Minderheit Daraus lässt sich ein Mediaplan erstellen. Wie ich mit Social Media Journalisten, Blogger, Meinungsführer erreiche, verrät dieser  • Eintrag auf SOCIALMEDIA-BLOG:DE
  4. Was hier Sache ist würde bei McCann mit deren proprietärer Verkaufsstrategie erfasst werden. Ich nutze eine alte Frageliste der frühen Nitro Agentur und halte sie gegen weitere Fragebögen aus meiner Laufbahn, bis ich bei der Gewissheit angekommen bin, der Sache auf den Grund gegangen zu sein. Bei sehr guten Marken, mit einem sehr guten Produkt ist der USP Sache. Das erklärt auch warum wir über Jahrzehnte hinweg für gute Produkte auch immer die ewig gleiche Überschrift “INTRODUCING THE NEW [PRODUCT NAME]” nutzen konnten.
    Mach Sachen. Mach keine Werbung für Sachen.
    Konsumentenbüro über Relevanz

Anhaltspunkte was es bei der Darstellung von Zahlen zu beachten gilt, findest Du hier:
T3 Think Tank [Englisch]

Legen wir die Phasen aus Zeiten der Kampagnen [pre-launch, launch, post-launch] um auf heute stattfindende Konversationen, dann gilt es folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wie komme ich ins Gespräch?
  2. Wie bleibe ich im Gespräch?
  3. Was tun um einen Kaufabschluss zu erwirken?
  4.  

    Ein Equivalent zu Post-Launch gibt es nicht, Stirbt das Gespräch, dann ist die Konversation zuende und Du wirst auf dem Scheiterhaufen verbrannt.. Die Feeding Mechanismen sind hier völlig andere, größtenteils aus der Technik kommend im Unterschied zu Kampagnen, bei denen wir mit einem Anfang und einem Ende rechnen konnten, muss bei heutigen Konversationen mit offenem Ende geplant werden. Ein Refugium für nie endende, frische Ideen und organisierter genauer Beobachtung der seitens der Konsumenten erzeugten Inhalte.

Monitoring:
Überprüfung von Sozialen Medien

Analysen:
Web Analysen

Anwendungen:
Social Media Überprüfungs Lösungen [Wiki]

ROI:
ROI Ermittlung bei sozialen Medien

Social Intelligence Engine:
Noch ein grosses Fragezeichen, für Mutige [Englisch]

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