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7 Dinge, die zu tun Sie aufhören müssen, um produktiver zu sein – wissenschaftlich untermauert

29. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

7 Things You Need To Stop Doing To Be More Productive, Backed By Science

 

 

  1. Mit den Überstunden aufhören und die Produktivität steigern
  2. Nicht so oft Ja sagen
  3. Damit aufhören alles selbst zu machen und sich helfen lassen
  4. Damit aufhören ein Perfektionist zu sein
  5. Mit den repetitiven Aufgaben aufhören und mit Automation beginnen
  6. Mit dem schätzen aufhören und Entscheidung mit Daten unterstützen
  7. Mit dem arbeiten aufhören und Zeit zum nichts tun haben

Den kompletten Artikel auf englisch lesen.
CamMi Pham’s Blog

 

 

Der Winter unserer Unzufriedenheit

29. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

The winter of our discontent

Quelle: Only dead fish

 

 

Wenn Sie diese Woche eines lesen… lesen Sie diesen Beitrag von Isobar’s Chefstrategin Patricia McDonald. Der Beitrag baut auf Beiträge von Anfang des Jahres auf, von Mel Exon, Andy Whitlock, Toby Barnes (sowie Alexis Madrigal’s Arbeit „Das Jahr in dem der Strom versiegte”), die alle davon handelten, einen Schritt zurück zu nehmen, vom kontinuierlichem Rennen, nie endenden Fluss von Inhalten. McDonald schreibt darüber wie die ‚Revolution eine Pause macht‘. Der verlässliche, junge Herr aus London, der mein Interesse dauerhaft gewonnen hat und dem diese Zeilen entlehnt sind, mit eigenen Ansichten.

 

Der Jagd nach Ideen ein Ende bereiten und mit Einblicken wiederkehren.

 

 

 

 

 

solid backing

 

 

Gladwell Vortrag in Berlin

13. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Gladwell Vortrag in Berlin

Friedrichstraße 90, 19 Uhr

 

 

Gladwell der dürre Kanadier, hält morgen einen Vortrag in Berlin

Dienstag, 14. Januar, 19 Uhr

Dussmann das KulturKaufhaus
Friedrichstraße 90
10117 Berlin

Anfahrt

Registieren: Per E-Mail, Per Telefon: (0 30) 8048 30.

 

 


 

 

Kubrick sagt

10. Dezember 2013 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Stanley Kubrik Quelle: http://entimg.s-msn.com/i/150/Movies/Actors/KubrickStanley05L55030439_150.jpg

 

 

„Leute reagieren hauptsächlich auf direkte Erfahrungen und nicht auf Abstraktionen, es ist sehr selten, jemanden zu finden, der oder die sich an einer Abstraktion emotional beteiligen kann.”

Stanley Kubrik

 

 

Bildquelle.

 

Auf englisch weiterlesen.

 

 

 

Sie sind das Produkt

27. Oktober 2013 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Machen Sie nicht den Fehler zu glauben Sie sind der Kunde. Das sind Sie nicht. Sie sind das Produkt.

 

 

Mitte der Woche stellte das US Geschäftsnetzwerk Linkedin sein neues Produkt Intro vor. Damit werden ihre mobilen Geräte so konfiguriert, dass ihre Mitteilungen fortan über die LinkedIn Server umgeleitet werden.

Nie zuvor war der Pöbel geneigter sich bereitwillig zu Sklaven zu machen wie durch die sozialen Netze. Und nichts ist weniger sozial als die.

 

Auf dt. weiterlesen.

 

Auf englisch weiterlesen.



Die Sozialmedien sind hier, Ihr letztes Rückzugsgebiet auszunutzen: Ihren kognitiven Überschuss.



Bildquelle: hypebeast.com

Das Internet wurde ursprünglich konzipiert, um dezentralisiert über Privat- wie Großrechner verteilt, integer, unzerstörbar u. kontinuierlich verfügbar zu sein. Dienstleistungen wie Apple’s iCloud ruinieren die Integrität u. Unabhängigkeit der Netze, indem Daten in deren Rechenzentrum gespeichert werden und nicht in einer mit den Cumuluswolken dahinziehenden Festplatte.

Kreativ sein

27. November 2011 Kommentare ausgeschaltet

Open Source Wirtschaftslehre

9. Juni 2011 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

 

 

 


Quellen frei verfügbar machen, ist in Theorie eine komplexe Angelegenheit, deren praktische Umsetzung die lohnendste Beschäftigung für das Marketing von heute bietet. Trivial:

  • Volkszahnbürste 2.0: Die nächste Generation der Volkszahnbürste wird über USB mit Strom versorgt. Der Besitzer der Oral B Elektrikzahnbürste meldet sich auf der Website an und kann seine Hygienegewohnheiten mit denen anderer abgleichen und wird mit Bewertungen belohnt. Oral B erhält Einblicke zu weiterer Aufwertung des Produktes.
  • Zeig uns Deinen Opel auf Google Street View und erhalte ein unschlagbares Angebot Dein Model für das Aktuelle einzutauschen. Opel Street View: eine illustre Website, der auf Street View gesammelten Opel Modelle, zeitgemäss auf die Strasse gebracht.
  • Apple bietet mit iCloud eine Option, die ungenutzte Rechenkraft der gemeldeten Rechner für gemeinnützliche Aufgaben zu vergeben.
  • und so weiter. Trivial wie versprochen.
  • Die grosse Synchronisation.

    7. Juni 2011 Kommentare ausgeschaltet

    Im Herbst werden mobile me Konten zu iCloud konvertiert.

     

    Die grosse Synchronisation.


     

    Apple’s schlechteste Schnittstellen-Gestaltung

    iTunes fehlte es immer an Eleganz, es wirkt überladen, unnütz als wär’s es von Microsoft. Unverschämt wie umständlich iPad Nutzer die Dateien zwischen iPad und ihren Macgeräten hin und her schieben müssen. Völlig unakzeptabel und störend in dem sonst guten Verhältnis zur Apple Marke. Befangen aber soll uns die Schnapsidee machen, unsere Daten der zentralen Speicherung einer Firma anzuvertrauen, die um ihre Marktanteile kämpft. Keine gute Idee. Denk‘ an Facebook, dass plötzlich die Rechte zu Deinen Bildern und Inhalten besitzt, solange Du nicht vor wenigen Wochen, explizit EInspruch gelten machen hast. Was wenn Apple nach Steve Jobs wieder von einer köstlichen Pflaume aus dem Indurstrie Management gehandhabt wird?

    iCloud Schatten

    Ein Unglück kommt selten allein.



    ‚Cloud computing‘ bleibt eine schlechte Idee

    Das so genannte ‚cloud computing‘ bei dem die Nutzerdaten nicht auf Deinem Rechner aber in einem zentralen Rechenzentrum einer Firma gespeichert wird, bleibt eine unheimliche und beängstigende Idee. Irgenwie fatal, da wir anfängliches Unbehagen erst nicht wahrnehmen oder rasch überwinden werden. Das grosse Bedauern wird uns zu gegebener Zeit einholen, ähnlich wie wir es gegenwärtig mit der Atomkraft erleben. Zentral gespeicherte intime Daten von 46 Millionen Nutzern sind attraktive Beute für Hacker und data mining der unseriösen Art. Zentral gespeicherte Daten widersprechen dem fundamentalen Konzept eines dezentralen, nicht unterbrechbaren Datenaustausches unter Bürgern der freien Welt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Gemeinnützige Kontrolle für private Bequemlichkeit aufgeben

    Ich habe Steve Jobs seit den frühen Tagen von NeXT Rechnern aktiv unterstützt (9 Jahre Vorsprung), meine Töchter wuchsen mit NeXT Rechnern auf und wie kein anderes Unternehmen, hat Apple das Leben meiner Freunde und Familie ein wenig besser und jedenfalls eleganter gemacht. Mit der EInführung von IOS 5 and OS X Lion, schiebt sich eine wie auch immer dunkle Wolke in unseren sonnigen Alltag. Die iCloud. Damit werden anfänglich erwähnte Defizite im Umgang mit Apple Design beseitigt. iPad wird zum verdienten Einzelgerät und Arbeitsgerät ohne noch länger den idiotischen Datenaustausch über iTunes zu benötigen. Das best gehüteste Geheimnis der zuverlässigen Apple Datensynchronisation wird demokratisiert, bislang auf zahlende mobile me Kontonutzer beschränkt. Ganz passable Bequemlichkeit, die uns auf dem Schleichweg zu Apple iCloud Nutzern konventieren machen. Langfristig gilt zu bedenken, dass wir auf dem Schleichweg der Bequemlichkeit, Unabhängigkeit, Freiheit und Demokratie auf’s Spiel setzen, in deren Genuss wir uns erst seit kurzem in unserer post-digitalen Zeit befinden, dank der äusserst dezentralisierten Beschaffenheit des Internets. Jeder Aggregator, sei es StudiVZ, iCloud, VZAB, oder Facebook ist eine grossartige Idee für die Besitzer und ein potentiell aggressiver Akt für alle anderen, die wir vom Internet profitieren.

     

     

     

    KategorienDesign, Eigenes, Merken

    Starthilfe für Neue Werbetalente

    1. Juni 2011 Kommentare ausgeschaltet

    Wie neue Talente ihre Portfolio besser anlegen können

    Kürzlich erschien ein Eintrag auf BBH Lab mit der Frage ob neue Talente in der Werbung sich falsch darstellen. Bartle Bogle Hegarty’s Laborblogger wendeten sich wie schon oft, an die Leser für Hilfe, um diese Frage in Folge einiger, verständnisvoller Kommentare, zu beantworten. Diesmal baten sie William Burks Spencer, der gerade über hundert Kreativdirektoren befragt hatte, nach welchen Kriterien sie Mappen beurteilen. Das Ergebnis wurde in einem Buch zusammengefasst mit dem Titel: Breaking In, ein Buch über die Gestaltung einer Mappe mit der Du eingestellt wirst. Auschnitte aus dem Buch findest Du auf der begleitenden Website.

    Breaking In. Starthilfe für junge Talente

    Via Saneel Radia, BBH Labs.

    Autor: William Burks Spencer (@wspencer), Freier Texter

     

    Breaking In—Facebook

     

     

    Premiere Linie 1

    25. April 2011 Kommentare ausgeschaltet


    Mädchen Reisemantel

     

     

    Mädchen Reisemantel

     

    Heute 19:30
    Premiere des Berliner Kultmusicals Linie 1 am Linzer Landestheater.
    Mantellänge mit Dirndl abgestimmt

    Bereits im März liess Tochter Dido mir aus Linz einige ihrer Kostümskizzen zukommen. Die tapfere Tochter avancierte in kurzer Zeit von Gaderobe zur Kostümbildnerin. In Kollaboration mit Silke Fischer feiern wir Dido’s Debüt als Kostümbildnerin.

     

    Kostümbild für Linie 1

     

    Musical von Volker Ludwig und Birger Heymann.

     

     

     

     

    KategorienDesign, Eigenes, Grüße, Merken