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Der Mentalist erinnert

28. August 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Tricks
sind
gemein

 

Patrick Jane gespielt von Simon Baker. Exzentrisch, doch zugleich aufmerksam und wahrnehmend.

 

 

 

 

Mentalist

 

 

Mentalist

 

 

Zehn Thesen für gute Gestaltung

21. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Bereits ab Mitte der 1970er Jahre begann Rams seine Ideen zur Gestaltung in Regeln zu verdichten, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte und zu Thesen ausformulierte. Rams begreift die Thesen seiner Biografin Lovell zufolge als „nützlich zur Orientierung und zum Verständnis“. Zugleich sagt Rams, „gute Gestaltung befinde sich in ständiger Weiterentwicklung – genau wie Technologie und Kultur.“

 

 

  1. Gute Gestaltung ist innovativ.
  2. Gute Gestaltung macht ein Produkt brauchbar.
  3. Gute Gestaltung ist ästhetisch.
  4. Gute Gestaltung macht ein Produkt verständlich.
  5. Gute Gestaltung ist unaufdringlich.
  6. Gute Gestaltung ist ehrlich.
  7. Gute Gestaltung ist langlebig.
  8. Gute Gestaltung ist konsequent bis ins letzte Detail.
  9. Gute Gestaltung ist umweltfreundlich.
  10. Gute Gestaltung ist so wenig Gestaltung wie möglich.

Ursprünglich von Dieter Rams. Anstelle des Wortes Gestaltung verwendet Rams das Wort Design.

 

zehn Thesen

 

 

Kunst und Werbung

3. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Kunst und Werbung ©gapingvoid

©gapingvoid

Kunstdruck besitzen
Es gibt einen tollen HBR Artikel von Douglas Holt, “1Marken-bildung im Zeitalter der Sozialmedien”. Warum Traditionsmarken sich mit den Sozialmedien schwer tun.

Ich dachte, dieses Bild erklärt, warum Marken so oft, so früh und so leicht ins Stolpern kommen:

Weil normale Leute sich in den Sozialmedien aufhalten, um Erfahrungen auszutauschen, wobei Leute (z.B. Künstler) ihr Zeug (z.B. Kunst) miteinander teilen und dabei im Umgang miteinander etwas dazu lernen.

Marken aber stossen nicht dazu um zu teilen oder um ihre Geschäftsgeheimnisse preiszugeben. Sie stossen nicht dazu um etwas zu lernen oder um sich zu verbessern. Sie stossen dazu, vornehmlich um zu vermarkten und zu verkaufen… Meist auch unter Vortäuschung falscher Tatsachen, um ihre Absichten zu verschleiern.

Also werden sie von allen ignoriert. Ganz genau, weil der gesunde, normale Mensch so reagiert.

Die gute Nachricht ist, es muss nicht immer so sein. Die gute Nachricht ist, Sie können jederzeit, wann immer sie wollen, darüber entscheiden und einen Gang runterschauten und vom Marktschreier mit Wühltisch- und Bauchladen-Angeboten zum gern gesehenen, gelehrigen Helfer werden.

Die einzige verbleibende Frage ist, ob Sie sich zu mausern bereit sind. Die Transformation ist nichts anderes als die Mauser bei den Tieren und die mausern regelmässig.

 

Kunst und Werbung

 

 

Sale sucks

29. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Brand Eins Ausgabe 03:2016

Brand Eins Ausgabe 03:2016

 

 

„Die schönste Idee kann unter Ausschluss der Öffentlichkeit verglühen, wenn man keine Antwort auf die zwei wichtigsten Fragen findet: Wem nützt es? Und wie erfährt er davon?”Editorial lesen

 

 

Gewissenhaft gestalten

21. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

MCBW Lektionen

MCBW LECTURES | DesignBetter: UnConference on Design & Ethics

 

 

Mittwoch, 24. Februar 2016
Alte Kongresshalle München
13:00 bis 18:15

Gibt es so etwas wie eine ‚Design-Ethik‘? Wie können wir ethisch verantwortungsvolles Design fördern?

Program ansehen

 

 

Das Jahr in Gestaltung

28. Dezember 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

zeldman.com

Mit freundlicher Genehmigung von Jeffrey Zeldmann ©Zeldman.com

 

 

Das Jahr in Gestaltung

Das Handy ist heute der erste Bildschirm. Gestalten Sie entgegenkommend mit Blick auf Inhalt und Struktur.

Für Webseiten sowie Anwendungen (Apps), jede Ablenkung entfernen und die Leute so direkt wie möglich mit den Inhalten machen lassen.

90 Prozent der Gestaltung ist Typographie. Die anderen 90 Prozent sind Weißraum.

Geben Sie Brauchbarkeit und Vergnügen mit progressiver Darlegung einen Schub: Menü und Funktionen, die nur dann erscheinen wenn sie benötigt werden.

Eine Zeichnung oder ein Originalfoto ist mehr wert als 1000 Archivbilder.

Konzipieren Sie Ihr Betriebssystem, so das es den Inhalten dient und nicht umgekehrt, Inhalte die einem Betriebssystem dienen.

Entfernen Sie jedes Detail von Ihrer Gestaltung bis es bricht.

Stil ist der Diener der Marke und seiner Inhalte. Jede Stilart ohne Sinn u. Zweck ist Lärm.

Niemand wartet. Geschwindigkeit ist für die Gestaltung heute, das was Dekoration für die gestrige war.

Gestalten Sie nicht um zu zeigen wie klug Sie sind. Gestalten Sie um dem Benutzer zu zeigen, wie klug er ist.

 

 

Ursprünglich bei www.zeldman.com am 24. Dezember 2015 veröffentlicht.
Auf Medium aus dem Original von Jeffrey Zeldman übersetzt von Mark Sargent (ungebilligte Übersetzung).

 

 

Gutes

1. Juni 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Good Things by Austin Kleon

#newspaperblackout #blackoutpoetry

 

 

From the desk of Austin Kleon

 

 

Gutes braucht Übung.
Das ist der Ärger mit dem faul sein.

 

 

60 bewunderte, freie Hilfsmittel für moderne Geschichtenerzähler

28. April 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

60+ Awesome, Free Tools for Modern Storytellers

 

 

Fantastische Liste an kostenlos verfügbaren Hilfsmittel von Edward Boches um ein Fortkommen in den Netzen zu erleichtern.

 

 

8 Prinzipien nach denen Sie arbeiten wollen

20. März 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

SELBSTVERMARKTUNG FÜR LEUTE DIE MARKETING HASSEN

 

 

Nagra SN:SNST subminiature tape recorder

Bildquelle

 

 

Fragen deren Beantwortung die Konzentration und Sammlung hervorbringen mögen, ein selbstständiges Geschäftsvorhaben zu definieren.

 

 

  1. Identifizieren Sie die Quellen über die Sie ins Geschäft kommen wollen.
  2. Definieren Sie die Rolle (die Rollen) Ihrer Kommunikation.
  3. Verstehen Sie Kategorie und deren Konventionen – welche sind Ihnen nützlich, welche lassen Sie ausser acht.
  4. Heißen Sie Newton’s Gesetz des Marketings willkommen – Für jeden Trend gibt es einen gleichwertigen Gegentrend.
  5. Geben Sie sich ein wenig der Marken Archäologie hin.
  6. Vergessen Sie nicht die Wahrheit über Ihr Produkt zu erzählen.
  7. Definieren Sie die Nöte und Wünsche Ihrer Kunden genau, die von Ihnen als Marke erfüllt werden können.
  8. Verstehen Sie das Verhalten Ihrer Konsumenten. Einblicke in ihr Verhalten sind die Bausteine für Integrierte Kommunikation.

 

 


Die Prinzipien sind Jim Clarke und seiner einstigen Agentur Nitro entlehnt.

 

 

Aaron Dignan: Digital ist nicht Software, es ist eine Denkrichtung

20. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Aaron Dignan: Digital Isn’t Software, It’s a Mindset

 

 

Die dominantesten Firmen, egal auch welcher Branche, sind digital. Beispiele sind Netflix im Gegensatz zu Blockbuster, oder iTunes im Gegensatz zu Tower Records. Selbst in der Autoindustrie hat Tesla den Börsenwert von BMW, Audi und Mercedes geschlagen. Hier erfahren Sie, wie wir aus diesem Trend Vorteile ziehen mit unserer Arbeit und den eigenen Projekten.

Aaron Dignan ist CEO und Gründungsmitglied von Undercurrent. Undercurrent macht dort weiter wo McKinsey aufgehört haben und hilft Unternehmen dabei, ihren Verstand zusammen- und es mit der Geschwindigkeit des 21. Jahrhunderts aufzunehmen.

 

 

Von

Zweck
Kommerzielles Wachstum als Tagesordnung

 

Prozess
Ein linearer Prozess um Risiken gering zu halten

 

Leute
Manager von Wettbewerbsvorteilen

 

Produkt
Gebaut für die Ewigkeit

 

Plattform
Geschlossene Systeme für uns um darauf aufzubauen

 

Nach

Zweck
Visionäres Wachstum als Tagesordnung

 

Prozess
Ein agiler Prozess um Risiken gering zu halten

 

Leute
Macher von Wettbewerbsvorteilen

 

Produkt
Gebaut sich zu entwickeln

 

Plattform
Offene Systeme für die Welt um darauf aufzubauen

 

Auf englisch weiterlesen.