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Beginne mit warum

3. März 2012 Keine Kommentare

Simon Sinek Beginne mit warum Beginne mit warum

Simon Sinek präsentiert seinen goldenen Kreis bei TedTalks.

 
Der goldene Kreis Üs Beginne mit warum

Wer? Was? Wo? Wann? Warum? – Mit solchen Fragen wurde uns beigebracht unsere Untersuchung einzuleiten. Polizeiarbeit, nur sind wir keine Polizisten.

Simon Sinek empfiehlt mit der Beantwortung der Frage nach dem warum zu beginnen, wenn es darum geht unseren raison d’être (Daseinszweck) und/oder das Geschäftsmodell zu kommunizieren.

 

Goldener Kreis Beginne mit warum

Beginne mit warum Du so felsenfest überzeugt bist und kommuniziere von innen nach aussen.

 

Menschen kaufen nicht, was Sie tun; Menschen kaufen, warum Sie etwas tun.

Mir ist immer wieder begegenet, dass wenn eine alleinstehende Frau Sex haben will, sie erfolgreich sein wird, solange sie sich von innen nach aussen sexy fühlt und dabei gelassen oder lässig wirkt.

Sinek’s goldener Kreis führt vor Augen, was die Werbebranche von Kevin Robert’s Lovemark Marketing Konzept gelernt (oder ignoriert) hat (bilde Loyalität jenseits von Verstandeskraft).

Die Biologie hinter Sinek’s goldenen Kreis birgt womöglich eine Erklärung, warum wir Dinge zu wissen scheinen lange bevor wir es rational erklären können.

Warum wir so oft Nummern und Fakten, auch dann wenn wir sie fordern, ausser acht lassen und ein positive Entscheidung fällen für etwas das sich richtig anfühlt.

Der Neocortex entspricht dem äusseren Kreis (Was), und ist der für Sprache und Rationalität verantwortliche Teil unseres Hirns.

Die inneren Kreise (Warum and Wie) entsprechen dem Limbischen System unseres Gehirns, der Domäne in der Entscheidungen gefällt werden.

 

Das Tornado Phänomen Beginne mit warum

Das Tornado-Phänomen

 

 


Gesetz der Diffusion von Innovation Beginne mit warum

Gesetz der Diffusion von Innovation

 

 

 

Ein Fall für Egoisten

Bestätigt. Wir wollen nur zu gerne glauben, dass über den Wendepunkt (Tipping Point) mit einer, in den Netzen aktiven Gruppe von Egoisten, einem Kreis an teilnehmenden Beobachtern, hinweg zu kommen ist und wir haben eine beständig zunehmende Stückzahl an reifen Leistungen um optimistisch zu sein.

Bestätigt auch, ich bin spät mit diesem Eintrag und ich empfehle seinen wiederholten Besuch, gerade so wie David Ogilvy die Empfehlung aussprach, John C. Hopkins’ Wissenschaftliche Werbung sieben Mal zu lesen.

 

 

 

Besuche Simon Sinek’s Blog.

Via Daniel Mejia Gomez’ Blog

unsichtbare Lieblinge

28. Juli 2011 Keine Kommentare

Petra sagt, dass ein Schauspieler dann gut ist, wenn wir während seiner Darstellung im Film, sonstige Kapriolen des Darstellers erst gar nicht in Erwägung ziehen und uns ganz auf den Film, nicht den Darsteller konzentrieren.

Mit wirklich guten Diensten, Produkten und Marken verhält es sich ebenso, wir nehmen sie nicht wahr, sind aber rundum mit der Dienstleistung, der Nutzung zufrieden. Nur wenn mit der Dienstleistung, der Nutzung etwas nicht stimmt, nehmen wir den Mangel an Dienstleistung oder Nutzen wahr, nicht die Dienstleistung selbst. Dienstleistung, bleibt unsichtbar solange sie wirklich gut ist.
Im Kindsalter war ich für viele Jahre Abonnent von National Geographic, mein Zimmer war mit National Geographic vollgepackt und bis heute bin ich bei Sichtung eines Heftes angenehm beruhigt. Das geht soweit das ich die klassische Aufmachung, das Ambiente, unaufgeregte Corporate Identity allem vorziehe was mir gegenwärtig begegnet und schlechte CI als Belästigung empfinde und verabscheue. Gerade das völlige Ungeschick, ausgerechnet mit Gestaltung und Markenbildung meiner geliebten Branche empfinde ich als unverzeihliche Nestbeschmutzung. Es sind da orientierungslose Messies am Werk. Die Werbebranche soll erst einmal den eigenen Unrat auskehren, den trostlosen Eindruck den Werbefachmagazine und trockene Veranstaltungen hinterlassen,National Geographic Logotype unsichtbare Lieblinge dann reden wir weiter. Ein trauriges Schauspiel das uns von der eigenen Branche geboten wird.

 

National Geographic unsichtbare Lieblinge

Volkszahnbürste 2.0

13. Januar 2011 Keine Kommentare

Volkszahnbürste 2.0 Volkszahnbürste 2.0

Vorschlag für Entwurf basierend auf einer Erfindung von Spencer Sloan



 

Deutsche lieben ihre Volks-zahnbürste. Nur leider fällt das Ding mit ungeeigneter Halterung und schwerem Stromkabel ständig zu Boden. Hier ein Vorschlag wie Oral B/Braun/P&G, die Produktentwicklung erfolgreich fortsetzen können.

Auf Quirky, einer Crowdsourcing Platform für Industrie Design, stolpere ich über eine Erfindung von Spencer Horn¹ [Abbildung]. Seit meinem letzten Eintrag, hat Oral B auf Grund von Reaktionen der Verbraucher, den vom Verbraucher geprägten Begriff‚ ‛Volkszahnbürste‛, mit in ihren Marketingmix aufgenommen. Meine Idee, die bevorstehende Volkszählung für den Erfolg der Volkszahnbürste zu nutzen aber blieb noch ohne Echo. Über Frog Design in München und anstehenden Gespräche mit Birgit Baier², habe ich die Spur aufgenommen, dass Design eine Passage bieten mag für integrierte Vermarktung.

 

Unbeugsame Volkszahnbürste 2.0 Volkszahnbürste 2.0

selbststabilisierende Halterung für die Volkszahnbürste

 

Dieter Rams Volkszahnbürste 2.0

Braun Chefdesigner Dieter Rams. © dpa


Entwicklung 1 Volkszahnbürste 2.0

Teilnehmer Volkszählung in Mio. um 09:45. 9. Mai 2011

Entwicklung 2 Volkszahnbürste 2.0

Besitzer einer Volkszahnbürste in Mio. um 09:45. 9. Mai, 2011

 

 

 

 

 

 


 

Volkszahnbürste 2.0 mit Lithium Ionen Batterien und USB Anschluss

Die Erfolgsgeschichte von Apple hat dem Deutschen Elektrogerätehersteller Braun viel von seinen Design Erfolgen zu verdanken. Chefdesigner Dieter Rams³ gilt manchen als Großvater des Apple-Designs. Rams selbst sieht die Ähnlichkeit in der grundsätzlichen Philosophie: der selbsterklärenden Schlichtheit des Designs. Nun könnte Braun von Apple lernen und deren Erfahrung mit Lithium Ionen Batterien für die Oral B elektronische Zahnbürste nutzen. Ein USB Anschluss für die Halterung löst das Problem mit dem zu schweren Stromkabel. Ein Schritt, der weitere Innovationen zulassen würde, wie etwa die Integration der Volkszahnbürste in den digitalen Alltag. Die Zahnputzgewohnheiten können auf mobilen Geräten und Rechner wiedergegeben werden und somit erhaltene Statistiken werden der Proctor und Gamble Forschung zuteil. Alternativ lässt sich das Problem des, für die Ladestation zu schweren, Stromkabels lösen, durch Nutzung des neuen, standardisierten Ladegeräts für das Handy.

 

Ladestufen Volkszahnbürste 2.0

Ladestufen von Lithium Polymer Batterien
© Apple. Alle Rechte vorbehalten

 

 

Volkszählung und Volkszahn-bürste

Die für den 9. Mai anberaumte Volkszählung bietet Gesprächsstoff und Gelegenheit zu Massnahmen jedem Haushalt die Volkszahnbürste nahe zu bringen und in Folge zu ermöglichen. Mit einer von Oral B gesponserten, durchaus ernst gemeinten, Aufklärungskampagne zur Bedeutung von Öffentlichkeit für die Demokratie im Stile offizieller Regierungsanzeigen, soll Oral B mit sozialem Gewissen und als sozialpolitisch aktives Unternehmen zeigen. Eine soziale Medienkampagne soll die zu erwartend, hitzige Debate um die Volkszählung mit Humor auflockern und die Volkszahnbürste in den Mittelpunkt des Diskurses bringen.
¹Erfinder Spencer Horn
²Birgit Baier, General Manager von Frog Design
³Braun Chefdesigner Dieter Rams

 

24. August 2010 Volkszahnbürste 2.0

Vorschlag Anzeige vom 24. August, 2010

 

 

 

Integriertes Marketing

22. November 2010 Keine Kommentare


Vanity Fair Integriertes Marketing

Willkommen im Jahrmarkt der Eitelkeiten
Photographie: Vanity Fair Umschlag, illustriert von Donald Urquhart




Spätestens seit Anfang der 80er Jahre dreht sich bei Werbeindustrie und Markenführern alles um integriertes Marketing. Mit dem Ereignis der sozialen Medien wurde schliesslich dem die Welt verändernden Internet das ‚i‛ Tüpfelchen aufgesetzt und unsere Welt wurde von Meinungsbildnern, kurzerhand in alte Welt und neue Welt unterteilt, um dem grundlegenden Wandel im Verhalten der Konsumenten Rechnung zu tragen. Dabei wird vorausgesetzt, dass das Ansehen der Marke, der Markenwert das Grundkapital der Wirtschaft bestimmen.


Ein einheitliches Ansehen der Marke soll durch nachvollziehbare Prozeduren auf Seiten der Marke und ihrer Agenturen erreicht werden. Mehr noch will die Marke begehrt werden, wider aller Vernunft sollen ihre Produkte gekauft werden, als gäbe es keine Morgen.

‚Sex sells‛ vs. ‚Ideas that do‛


Get it here Integriertes Marketing

Der Pfau, Superheld der alten Welt
TED © 2010 Alle Rechte vorbehalten




Zwei umfassende Grundkenntnisse stehen sich hilflos gegenüber. Die gesammelten Erkenntnisse und alle Bauernschläue der alten Welt und nämlich die, das Sex verkauft und der überraschende Geistesblitz des Chefstrategen Gareth Key von der erfolgreichen US Werbeagentur Goodyear, Silverstein & Partners auch bei uns bekannt als Schöpfer der Milchkampagne ‚GOT MILK?‛, der in einem Vergleich aus der Natur, den wohl nützlichsten Schluss zieht, dass es Ideen sind die tun, die uns weiterbringen.


Alte und neue Welt brauchen sich nicht unversöhnlich gegenüber stehen. Integriertes Marketing soll fortan innovative Lösungen bieten und seine Aufgabe akzeptieren, das beste aus alter und neuer Welt zugunsten der Marke, ihrer Produkte bis hin zum Wohlergehen der Konsumenten zu machen. Tun ist gut.

 

Eine Darwinistische Theorie der Schönheit


 
Denis Dutton ist Philosophie Professor und Herausgeber von Arts & Letters Daily. In seinem Buch, The Art Instinct, behauptet er, wir Menschen seien fest verdrahted auf der Suche nach Schönheit.



Gareth Kay überraschte mit seinem Aufruf zur Transformation bei AAAA’s Jahreskonferenz Anfang März 2009, mit dem Vergleich von Pfau und Laubenvogel und verhilft einer weltweiten Werbeindustrie zu Orientierung: „Es ist nicht was wir tun, es ist was die Leute mit dem tun was wir tun‟

 

Der Pfau wird auf Grund der Anzahl der Augen im Pfauenrad von der Henne als für die Fortplanzung in Betracht gezogen. Seine Taten beschänken sich auf das in Positur bringen des Pfauenrads. Der Laubenvogel dagegen bereitet zur Aufzucht ein Nest und macht durch geschaffene Tatsachen auf sich aufmerksam. .

 

Integriertes Marketing hat die Aufgabe gesamtheitlich gewonnene Erkenntnis zugunsten der Marke und seiner Produkte in Anwendung und Einklang zu bringen.


Wenn wir als Wirtschaftzweig, Ideen die tun produzieren müssen, dann müssen wir uns auf einige dramatische Änderungen einlassen. Änderungen nicht einfach indem was wir produzieren, wir müssen unsere Philosophie, Prozeduren, und unser Verhalten ändern. Wir müssen unsere Annahmen ändern, wie wir glauben dass Kommunikation funktioniert, unseren tägliche Arbeit ändern, ändern wie wir bezahlt werden und unsere Meinung darüber ändern was eine grosse Idee ausmacht.

 

 

 

Auf die Größe kommt es an.

18. November 2010 Keine Kommentare

Galaxy Tab Tester: Andrea Rüster

 


Small is the new big Auf die Größe kommt es an.

© 2010 Hugh McLeod, alle Rechte vorbehalten


iPad + Velcro
von Jesse Rosten

 



Sex stärker als Vernunft

 

Zu bedauern seid ihr vielen Kerle und Schülerinnen, die ihr von einem iPhone träumt und von Euren dummen Müttern ein blödes Smartphone mit gebracht bekommt zu den Worten: “Hier zieh’ kein Gesicht, sieht doch genau so aus.”

 

Auf die Größe kommt es an Auf die Größe kommt es an.

9.7 Zoll oder 7 Zoll


7 Zoll oder 9.7 Zoll?

 

Bei mir geht die Frau anschaffen und schafft also an. Meine Jugendfreundin und zukünftige Frau hat sich längst entschieden. Was glaubst Du? 9.7 Zoll. Keine Frage. Du glaubst doch nicht im Ernst es hätte interessiert was nun die vernünftigere Wahl ist. Ob Flash oder Bitte ohne Flash? Ob die besseren Entwickler das iPad SDK oder Android (Gingerbread) bevorzugen? Ob der entscheidende Vorteil der Lieblingsmarke Apple nicht vielmehr seine Fähigkeit ist, alle mobilen Geräte und Rechner, ob am Arbeitsplatz oder Zuhause, zu synchronisieren und alle Dateien auf dem aktuellen Stand zu halten?

 

9. Mai 2011 Volkszählung

24. August 2010 Keine Kommentare

 

Kontext erwartet Inhalt

 

Volkszählung 9. Mai 2011 Volkszählung

9. Mai 2011 Volkszählung

 

Am 9. Mai 2011 wird sich zeigen
ob jeder Deutsche seine Volkszahnbürste hat

 

  • Deine Stimme für die Oral B’s Volkszahnbürste als Lieblingsmarken Kandidat:
    favourite 9. Mai 2011 Volkszählung                    
  • Lovemarks—Facebook
  • KR Connect—Kevin Roberts Weblog
  • Bildquelle—Old Bug
  • Procter & Gamble—Deutschland

lovemark 9. Mai 2011 Volkszählung

Grosse Liebe

10. August 2010 Keine Kommentare

Die Zukunft jenseits der Marken—Lovemarks 10 Jahre danach

Lovemarks wurde vom US Magazin als eine der 10 besten Ideen der Dekade ausgezeichnet. Andere, herausragende Ideen waren, Konsumenten Kontrolle, Marken Journalismus, Marken Hilfsprogramme, Kollektive Intelligenz, Marketingspezialist als Media, verdiente Medien, Long Tail, Tipping Point and Madison & Vine.
Rücklings Grosse Liebe
Eine Dekade nachdem Kevin Roberts Lovemarks [trustmarks] in der September 2000 Ausgabe von Fast Company vorstellte, hatte die Industrie bereits Schlagseite und begann rücklings zu treiben in der Flut, die mit dem drastischen Wandel im Verhalten der Konsumenten einsetzte und Marken rasch an Ansehen verloren. Anstatt in eine Depression zu fallen. liess ich mich tragen von neuer Schaffensfreude und war begeistert von der Möglichkeit, dass sich Werbung zum besseren wendete. Selbst ein verdienter Marken Advokat, dauerte es ewig bis ich kapieren wollte, wohin die Reise geht und was es für Agenturen und die zu betreuenden Marken zu tun gilt um ständigen Erfindungsgeist zu gewährleisten und kontinuierlich neue Bedeutung für die Marken zu schaffen (die Bauernweisheit, nämlich die eigene Frau in ihrer Blüte und darüber hinaus zu schwängern will mir nicht aus dem Kopf).

Allem voran war Lovemarks eine Idee die was tut, nämlich als Hilfsmittel für Neugeschäft sorgen: Im September 2006 überantwortete JC Penney der Agentur ihren $640 Etat und gab öffentlich zu verstehen, das die Entscheidung stark beeinflusst war von Mr. Roberts’ Lovemarks Idee, seinem Buch und der Philosophie.
Mit dem Lovemarks Effekt als geheime Zutat für Saatchi & Saatchi, wurde offensichtlich und in einem AdAge Interview von Kevin Roberts bekräftigt, dass die Zukunft von Saatchi & Saatchi davon abhinge, dass Lovemarks selbst zum Lovemark¹ wird, selbes gilt für Saatchi & Saatchi.

¹’ideas that do’ Gareth Keith, Goodby, Silverstein & Partners

 

Die Zukunft der Kommunikation jenseits der Werbung

Forschungen schön und gut. Alles was es zu erfahren gab, erfuhr ich von Unbekannten in deren Blogs und nicht etwa über die hierfür zuständige Deutsche Fachpresse. Erst kürzlich trafen 3 Einblicke aufeinander:

  1. Prof. Dr. Peter Kruse demonstriert mit einer Auswertung von 200 Dauernutzern, wie unser Verständnis dem Internet gegenüber sich zwar deckt aber völlig unterschiedlich bewertet wird. Wir sind uns einig wie wir die Netze nutzen wollen aber beurteilen diesen Nutzen völlig unterschiedlich. 2 Gruppen dominieren, nämlich digitale Besucher ‘digital visitors‘ und digitale Bewohner ‘digital natives. Der Schluss liegt nahe, dass digitale Besucher die Mehrheit unserer Werbeindustrie und den Flaschenhals ausmachen, der ein Weiterkommen erschwert und uns alle in gefährliche Schräglage bringt. Der zunehmend reife [sophistizierte] Konsument, der immer zahlreicher als digitaler Bewohner auftritt lässt sich von einem unerfahrenen digitalen Besucher nichts sagen.
  2. Eine banale wie einfache, praktische Lösung bot sich an seitens Gareth Key von Goodby, Silverstein & Partners als dieser ‘Ideen die was tun’ [ideas that do'] prägte. Ich will die Ärmel hochkrempeln und mit neuer Schaffensfreude im Tagesgeschäft Fallbeispiele gestalten jetzt da ohnehin alles zu meiner vollsten Zufriedenheit geschieht.
  3. Die Desktop Revolution hält inne bevor sie die Transformation unserer Werbeindustrie bewirken wird: Keine Werbedienste die in die Hosentasche und für geschrumpfte Geldbeutel passend gemacht wurden, wie etwa das Offerieren von digitalen Fußspuren als Dienstleistung

 

new adage logo s Grosse Liebe

 

Aufruf an alle die in der Werbung zuhause sind, im Digitalen ansässig zu werden

15 Jahre nachdem Nicholas Negroponte”s Verlag ‘being digital’ und also digitales sein unter dem abstossend saloppen Titel Total Digital veröffentlichte, müssen heute digitale Besucher den Sprung schaffen und zu digitalen Bewohnern werden. Keine digitalen Fußspuren – Keine Lovemarks.

 

Michael Samak, Patricia Zimmermann, Burkhart von Scheven, Stephan Zilges, Géza Unbehagen, Karl Bates, Michael M. Maschke, Sebastian Schier, Marion Huwatscheck, Holger Lutz, Bernd Adams, Pascal Schaub, Philippe Meyer, Yann Lohezic, Pedro Simko, Derek Green…

 

Festlegen Grosse Liebe

\'evolution of commitment\' duct tape marketing ©2010. Alle Rechte vorbehalten.


lovemark Grosse LiebeBehalte diesen Eintrag im Auge um zu erfahren wie die Geschichte sich fortsetzt und wie Proktor & Gamble Marken zu Lieblingsmarken [lovemarks] jenseits der Vernunft werden mit denkbar einfachen Handgriffen seitens Saatchi & Saatchi.

 


“Obama never said ‘yes I can’, he said ‘yes we can’”
- Unser Deutscher Wandel-Beführworter Peter Kruse über Netzwerke