Ideen die tun

Alle für einen!

22. Juni 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Alle für einen!

Einer braucht Geld. Viele geben es.

Grundsolide Kreditvergabe u. Kaptialanlage für Anleger.

 

 

Alle für einen!

„Alle für einen!”

Weltklasse Fernsehwerbung

 

Product

Agentur

 

 

Alle für einen!

 

 

Kunst und Werbung

3. März 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Kunst und Werbung ©gapingvoid

©gapingvoid

Kunstdruck besitzen
Es gibt einen tollen HBR Artikel von Douglas Holt, “1Marken-bildung im Zeitalter der Sozialmedien”. Warum Traditionsmarken sich mit den Sozialmedien schwer tun.

Ich dachte, dieses Bild erklärt, warum Marken so oft, so früh und so leicht ins Stolpern kommen:

Weil normale Leute sich in den Sozialmedien aufhalten, um Erfahrungen auszutauschen, wobei Leute (z.B. Künstler) ihr Zeug (z.B. Kunst) miteinander teilen und dabei im Umgang miteinander etwas dazu lernen.

Marken aber stossen nicht dazu um zu teilen oder um ihre Geschäftsgeheimnisse preiszugeben. Sie stossen nicht dazu um etwas zu lernen oder um sich zu verbessern. Sie stossen dazu, vornehmlich um zu vermarkten und zu verkaufen… Meist auch unter Vortäuschung falscher Tatsachen, um ihre Absichten zu verschleiern.

Also werden sie von allen ignoriert. Ganz genau, weil der gesunde, normale Mensch so reagiert.

Die gute Nachricht ist, es muss nicht immer so sein. Die gute Nachricht ist, Sie können jederzeit, wann immer sie wollen, darüber entscheiden und einen Gang runterschauten und vom Marktschreier mit Wühltisch- und Bauchladen-Angeboten zum gern gesehenen, gelehrigen Helfer werden.

Die einzige verbleibende Frage ist, ob Sie sich zu mausern bereit sind. Die Transformation ist nichts anderes als die Mauser bei den Tieren und die mausern regelmässig.

 

Kunst und Werbung

 

 

Obama’s erschwingliches Gesundheitswesen

27. Juni 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

RESPONSIVES BETRIEBSSYSTEM: OBAMACARE SETZT SICH DURCH

©BAND AID

 

 

Barak Obama gelingt was nicht jedem US Präsidenten gelang, er hat das Leben eines jeden Amerikaners nachhaltig verändert und somit seine Legende geschaffen, auch ohne als „erster, schwarzer Präsident” in die Geschichte einzugehen.

Das oberste Gericht der Vereinigten Staaten hat diese Woche einmal mehr, Obama’s erschwingliches Gesundheitssystem vor dem Einspruch seiner Gegner gerettet.

Als in seine Geburtsstadt zurückgekehrter US Expatriot ist meine größte Angst, dass die USA ein responsiveres Betriebsystem erhält und somit Europa’s eindeutiger Vorteil schwindet.

Soziale Marktwirtschaft und Sicherheit wurden mit Gerhard Schröder’s unvollendeter, auf halber Strecke liegen gebliebener und nicht weiter bearbeiteter Agenda 2010 ad Akta gelegt und damit Europa’s stragischer Vorteil gegenüber weniger responsiver Sozialsysteme.

 

 


Responsive Merkmale diese Woche:

 

 

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Was ist das?

4. Juni 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Fritz Cola Kampagne von Blood Advertising, Hamburg.

Weithin gut sichtbares Bilderrätsel. Bildquelle.

 

 

Blood Advertising Fritz Cola campaign

Wer weiss es? Bildquelle.

 

 

Blood Advertising Fritz Cola campaign_3

Ungelöstes Bilderrätsel. Bildquelle.

 

 

Für meine erste Liebe für Drucksachen und der so seltenen, vom Geistesblitz getroffenen Werbeagentur, die Idee akzeptierend, dass sich das Verhalten der Konsumenten grundlegend geändert hat. Die Konsumenten gibt es nicht.

Wann wurde denn eigentlich aus dem Bürger ein Konsument und ist der Konsument nicht rückläufig auf dem Weg wieder ein Bürger zu werden?

Die von solchem Gedankenblitz getroffene Agentur sitzt in Hamburg und heisst Blood Actvertising. Hübsche Webseite auch. Das Produkt ist Fritz Kola. Ein erfolgreicher Europawettbewerber für die Coca Cola.

Eine Idee wird zu einer „Idee die tut” (Gareth Kay), wenn die Leute sich amüsieren und ein Spiel daraus wird, die Rätsel zu lösen.

Verderber Alarm! Die Lösung zum erst gezeigten Großflächenplakat lautet: „Geistesblitz”.

 

 

Fritz-Kola wird in München's HA&MA Espressobar serviert

In MÜnchen gibt es Fritz-Kola® auch in der Hammerstein & Maier Espressobar in der Augustenstr. 101.

 

 

60 bewunderte, freie Hilfsmittel für moderne Geschichtenerzähler

28. April 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

60+ Awesome, Free Tools for Modern Storytellers

 

 

Fantastische Liste an kostenlos verfügbaren Hilfsmittel von Edward Boches um ein Fortkommen in den Netzen zu erleichtern.

 

 

Der Sprecher der deutschen Netze ist zurück mit Ernüchterung und Unterstützung für Ideen die tun

18. April 2015 Kommentare ausgeschaltet

„Wie entwickeln wir das Internet zu einer vollgültigen Kulturtechnik?”

Prof. Dr. Peter Kruse, bekannt als Sprecher der deutsch-sprachigen Netze (Quelle).

 

 

Sie mögen Ihre Netzaktivitäten, Ihre Webseite, vielleicht als Netzpräsenz bezeichnen, dennoch, das Netz ist kein Präsenzmedium. Schon die Vorstellung, Präsenz kaufen zu können, ist absurd – das wäre angesichts der Tiefe der Plattform gar nicht bezahlbar. Im Internet geht es um Resonanz. Die Erfolgsformel „je aufdringlicher, desto besser“ funktioniert dort nicht. Statt­ dessen gilt: „je aktivierender, desto besser“.

Mit Peter Kruse, der für lange Zeit nichts von sich hören hat lassen, erschien jetzt ein Interview von Christiane Sommer in der aktuellen Ausgabe von brandeins, dem dt. Wirtschaftsmagazin. Damit kommt Kruse, ob er will oder nicht, der von Gareth Kay geprägten „Idee die tut”, zu Hilfe:

 

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„Es ist nicht was Sie tun,
es ist was die Leute damit tun.”

 

 

Thomann Musikhaus in Treppendorf

17. April 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

PARADEBEISPIEL FÜR DEN DEUTSCHEN HANDEL.

 

 

 

 

Hans Thomann Foto: Michael Hudler/Brandeins

Hans Thomann Foto: Michael Hudler/Brandeins

Sven Schoderböck Foto: Michael Hudler/Brandeins

Sven Schoderböck Foto: Michael Hudler/Brandeins

 

 

Christoph Koch erzählt auf Brandeins die Geschichte eines fränkischen Familienunternehmens. Wie der Spleen des Gründers auf den Sohn übertragen wird und wie der Sohn sehr früh auf das Internet zu setzen weiss und aus Furcht vor den grossen, globalen Aggregatoren nicht gleich alles liegen und stehen lässt.

Anstatt schreiend aus der Hintertüre der übernommenen Scheune zu rennen, akzeptiert das Familienunternehmen die Dominanz grosser Aggregatoren und beginnt damit, die Erfolgsfaktoren zu imitieren.

Mit dem Unterschied, dass nur dann in Expansion (Mitarbeiter, Lagerräume, Logistik) investiert wird, wenn sich ausreichend Ersparnisse angesammelt haben. Auch wird das Musikhaus seine Leute nicht schröpfen, wie es für Amazon unumgänglich scheint, auf Grund der Renditezusage gegenüber Aktionären.

Für das fränkische Unternehmen kommt ausserdem das Zeit begünstigte Momentum der Medienaufmerksamkeit zum tragen, das Fernsehmagazin „Wiso“ wollte bei Thomann einen Beitrag über Firmen drehen, die im damals noch jungen Internet präsent waren.

Sven Schoderböck, der seit 1996 dabei ist, programmierte in 3 Tagen die Webseite.

 

 

„Mir wurde irgendwann klar, dass durch Google am Ende derjenige gewinnt, der nicht nur automatisiert Produktinformationen der Lieferanten in seine Website reinlaufen lässt”

Abbildung t.blog Beitrag: Andi Arneth aus dem Thomann Custom Shop bei Gipson in Memphis

 

 


Das offensichtliche Verhalten der Musiker, die den Laden betreten, eine Gitarre aus der Halterung nehmen, sie ausgiebig prüfend, von allen Seiten her betrachten, um schliesslich den Hals mit der Hand zu umspannen und erste Akkorde anschlagen.

Schoderböck gelingt es, das Familienunternehmen davon zu überzeugen, dass das physische, haptische Bedürfnis der Nischengemeinschaft weitgehend im Netz befriedigt werden muss und schafft fortan kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke.

Auf erste Fragen erhalte ich in Minuten schnelle Antwort.

 

 


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Interview mit Sven Schoderböck

F: Auf was begründen Sie den Entschluss, die Thomann Seite Hand zu kodieren und würden Sie das heute wieder so tun, oder würden Sie mittlerweile auf ein Vorlagen basierendes Webdesign setzen und mit PlugIns Dritter arbeiten, etwa für den Webshop.

A: Damals gab’s keine Optionen, aber wir haben die Entscheidung nie bereut. Heutzutage würde ich wohl so ein Projekt mit einer Standardsoftware starten und erst bei entsprechendem Traffic auf eine Custom-Lösung switchen.

F: Ich nehme jedoch an, die Antwort ergibt sich aus der Geschichte, 1956 (sollte 1996 heissen) gab es kein WordPress, Squarespace und keine Weltweite Gemeinschaft an Entwicklern, die sich für die Dynamik solcher CMSysteme einbringen?!

A: Naja, 1956 hatten wir auch noch keine Website.

F: Ist der Erfolg Ihrer Arbeit in Ihrem Entschluss zu begründen, möglichst viele Fragen der Interessenten zu antizipieren und online zu beantworten (hauseigenen Produktfotos, Klangmuster…)?

A: Das müssen wir, denn unsere Kunden siten überall in Europa und wie’s so kommt, tauchen Fragen oft Nachts oder am Wochenende auf, wenn wir geschlossen haben.

F: Was waren die entscheidenden Faktoren, dass sich die Beliebtheit und Qualität von Thomann herumgesprochen und durchgesetzt haben?

A: Das müssen sie unsere Kunden fragen, aber ich glaube, wir haben halt einfach immer das gemacht, was sich die Kunden gewünscht haben und das fanden sie klasse.

F: Welche Rolle spielt t-blog im Kundendialog, ist earned Media überhaupt nachweislich wichtig bei der Markenbildung und dem Webtraffic?

A: Gegenfrage: Wie würden Sie als Nischenanbieter wie Thomann eine Marke aufbauen.

F: Wenn Sie 3 Dinge nennen würden, die zum Erfolg von Thomann beigetragen haben, welche wären das?

A: Sex, Drugs und Rocknroll.

 

Vignette

 

 

 

Öffentliche Dienste in Echtzeit

2. April 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

REGIERUNGSDATEN IN DEN ÖFFENTLICHEN DIENST STELLEN.

 

 

screenshot analytics.usa.gov

Analytic.usa.gov
Reife Leistung der Politik: Wie die USA mit seinen Daten Dampf bei den Regierungsseiten macht. Webseiten im öffentlichen Dienst sind Dampflokomotiven mit Armaturen in Echtzeit.

 

 

Analytic.usa.gov

Paradebeispiel wie eine Regierung dem Bürgerbegehren nach Transparenz entgegenkommt, ja die Antwort vor die Frage stellt, ohne dabei die Regierungsobhut oder soll ich sagen die Regierungsgeheimnisse aufs Spiel zu setzen.

 

 

Nachahmung empfohlen

Der Bürger will es, der Bürger kriegt es, die Regierung behält die Hosen an. Eine, wie es hierzulande heissen muss, Win-Win-Win Situation. Kinderleicht zu begreifen und in seiner Exekution von deutscher Regierungsstelle in Kollaboration mit der Eurokommission, an Effizienz und Eleganz noch zu übertreffen ist:

 

 

  1. Regierung stellt seinen Ämtern und Agenturen ein CRM mitsamt Theme u. Childtheme zur verfügung, gemäß internationalem Web- und offenen Standard, zentral auf einer Webseite zur Verfügung
  2. Bei dem CRM Theme handelt es sich um ein Einseiter-Theme, auf nur das Nötigste und auf die unmittelbare Auflösung nur eines Problems beschränkte Aufgabe abzielend.
  3. Bereits das Theme enthält alle unausweichlichen CSS Angaben gemäß dem Erscheinungsbildes der Regierung, Anlagegüter (assets) inbegriffen. Das Childtheme verhilft den Ämtern und Verwaltungen zu Anpassung ohne die strikten Maschinen- und Gestaltungsvorgaben zu verletzen.
  4. Das Theme beinhaltet ausserdem spezielle Plug-Ins mit vordefinierten Schnittstellen im offenen Standard und eine Platform und Belohnungssystem für Entwickler.
  5. Wie Datenschutz inmitten der Dominanz von US Firmen gewahrt werden kann, dazu vertrauliche Strategien, die ich der Regierung auf Anfrage, Einblicke geneigt bin zu gewähren.

 

 

Öffentliche Ämter zu Dampfloks.

Deutsche Ämter machen mit einem Mal Dampf. Sie laufen der Entwicklung nicht länger hinterher, sie bestimmen sie.

 

 

Die Regierung darf getrost von der Annahme ausgehen, das nicht was sie tut, aber das was andere damit tun, den Unterschied von Erfolg und Versagen ausmachen.

Nicht was wir denken ändert unser Tun, aber was wir tun ändert unser Denken.

Die Regierungsämter befähigen, das Geschäftsmodell grosser Aggregatoren im Ursprung von Ideen die tun (®Gareth Kay) stehlen und sie somit zu ermächtigen, macht die Bürgerhäuser, die Arbeitsämter, die Finanzämter zu kleinen Dampfmaschinen, die den Beamten entlasten und dem Bürger seine Pflichten rasch zu Erledigung bringen. Bereits Graf Rumford, ein fellow American ahnte, das der Münchner für das Nützliche nur über das Angenehme einzunehmen ist.

Volltext der US Digital Dienste auf englisch lesen.

 

 


 

Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden

 

bb logo

 

branchenblog.bayern

⌧ Ja, ich will den Regierungsauftrag!

 

 

Entladen Sie Ihren Rentenbeitrag

18. März 2015 Kommentare ausgeschaltet

 

 

States United to prevent gun violence

EINE IDEE DIE TUT¹
IST SCHON AUCH MAL FÜR ALLE GUT

 

 

Unsere Rentenlbeiträge werden in die Waffenidustrie investiert

Unsere Rentenlbeiträge werden in die Waffenidustrie investiert.

 

 

Unsere Rentenlbeiträge werden in die Waffenidustrie investiert.

 

 

Rentenabgabe Kugel

 

 

Jede Waffe erzählt eine Geschichte

Grey, meine ehemalige Agentur in New York unternahm das undenkbare um eine Idee die Tut für eine Non-Profit Maßnahme gegen Waffengewalt umzusetzen.

Ein Waffengeschäft inmitten von Manhattan.

An jeder zum Verkauf angebotenen Waffe, ein Steckbrief mit der Synopse der Geschichte der Waffe. Der Verkäufer erzählte den Kunden, wer alles mit der Waffe umgekommen ist und auf welche Weise. Dabei wurden die ahnungslosen Erstkäufer gefilmt.

 

 

Grey Massnahmen

 

 

Auf der Webseite überprüften 75% der Besucher ihren 401k Plan (US Rentenabsicherung), ob ihre Versicherung Abgaben an Waffen-hersteller beinhaltet und bürgen für die Entladung (#imunloading).

Erfahren Sie auf englisch wie effektiv die Maßnamen waren. Eine beispielhafte Fallstudie.

Volltext von Tim Und auf englisch lesen.

 

 


¹„Ideen die tun” wurde von Gareth Kay geprägt.

 

 

Wissenschafts Transfer

31. Dezember 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Research Gate für Wissenschaftler

 

 

60% der 8 Millionen Wissenschaftler rund um den Globus, teilen jetzt ihr Wissen auf Research Gate. Das in Berlin ansässige Sozialnetzwerk setzt sich für Wissenschaftler ein.