Ideen die tun

Wahlversprechen beim Wort genommen

8. Mai 2013 Keine Kommentare

 

 

Walter Ulbricht Wahlversprechen beim Wort genommen

15. Juni 61, Haus der Ministerien in Ost-Berlin – Walter Ulbricht verspricht der Welt ein Berlin ohne Mauern: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
Foto: dpa

 

Wahlkampf 2013: Mit ZDFcheck.de sollen ab dem 13. Mai Wahlverspechen öffentlich geprüft werden

Gute Gestaltung löst sich in Verhalten auf, weiss Naoto Fukasawa. Das gewünschte Verhalten dann ist manipulierbar. Will das ZDF mit seinem Faktencheck zur Hetzjagd einladen oder will es Anreize für die Politik schaffen, verantwortlich zu handeln?



Gerichtssaal Wahlversprechen beim Wort genommen

Vor Gericht wird der Zeuge vom Staatsanwalt angehalten mit Ja oder Nein zu antworten. Quelle.



Selbsterfüllende Prophezeiung Wahlversprechen beim Wort genommen

Entwerfe mit Absicht, eine selbsterfüllende Prophezeiung. Quelle.

Vor Gericht werden Zeugen angehalten mit Ja oder Nein zu antworten. Das bedingt gezielte Fragen. #ZDFcheck beim Wort genommen wird den eigenen hohen moralischen Anspruch erfüllen müssen: Die Konfrontation und Gegenüberstellung von Wahlversprechen einerseits und der chronologischen Auflistung vollbrachter Tatsachen andererseits (siehe Grafik weiter unten).

Die guten Entwickler von ZDFcheck müssen den Zeitaufwand mit einkalkuliert haben, online und relevant für die Dauer zu sein, die das Erfüllen des Wahlversprechens beansprucht.

 

 

Wahversprechen 1 Wahlversprechen beim Wort genommen
Wahlversprechen mit kurzer Beschreibung

 

 

 


 

Wahversprechen 2 Wahlversprechen beim Wort genommen
Auflistung vollbrachter Tatsachen, die zum Ziel haben das Versprechen einzulöen in chronologischer Abfolge.

 

 

 

 

Restaurantretter Christian Rach

29. April 2013 Keine Kommentare

 

 

Rach in seine Restaurant Foto HA A.Laible Restaurantretter Christian Rach

 

Was Unternehmenskommunikation und Politik bei Christian Rach lernen können

Seine Bezeichnung ist Restauranttester, uns bekannt aus der Doku-Soap, die seitens einem Beitrag von Markus Schleufe für die Zeit als unrealistisch beanstanded wurde.

Das soll uns nicht stören, denn Rach macht etwas handhabbar, das der Kommunikation und seiner Glaubwürdigkeit weiter hilft. Sehr viel weiter.

Digital ist es Unternehmen und Politik möglich, Behauptung und Beweisführung zeitgleich darzustellen, auch wenn das in der physischen Welt eine zeitliche Abfolge bedingt.

 

Handlung beim Restauranttester

Das Konzept der Sendung folgt weitgehend dem des britischen Vorbilds: Der Protagonist, ein erfolgreicher „Sternekoch“, besucht pro Folge ein Restaurant, das Probleme hat. Seine Aufgabe ist es, das Lokal zu retten. Dazu prüft er dessen Küche, Service und Geschäftsführung und konfrontiert die Betreiber anschließend mit seiner meist drastisch formulierten Analyse. Je nach Einzelfall werden dann Strategien vorgeschlagen oder gemeinsam erarbeitet, um das bisherige Konzept zu verbessern oder durch ein neues zu ersetzen. Der übliche Zeitrahmen ist eine Woche, die manchmal sieben Tage dauert, manchmal bereits am 5. Tag endet, vereinzelt aber auch wegen grundlegender Umbauarbeiten auf teils mehrere Monate gestreckt wird. Nach einigen Wochen wird das Lokal abermals besucht, um die Nachhaltigkeit und den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen zu überprüfen. Außerdem werden einige Betriebe in späteren Staffeln nach einem deutlich längeren Zeitraum wiederbesucht.

Auszug aus Wikipedia

 

Markenversprechen Restaurantretter Christian Rach

Versprechen und sein Einlösen werden heute
gleichzeitig greifbar und nebeneinander anschaulich gemacht.

 

 

Heute muss ein Markenversprechen
mit seiner Erfüllung Hand in Hand gehen

 

 

 

Bis Anfang der 90er war Werbung vor allem ein grosses Versprechen.

Heute ist nur glaubwürdig, wer den Beweis unmittelbar durch vollbrachte Handlung darlegt

.

Ein Glück, dass Christian Rach es der Politik, den Werbeagenturen und der Wirtschaft mit leuchtendem Beispiel vormacht, so das intellektuell unterforderte Gestalter u. Entwickler sich nun eine Lösung vorstellen können.

 

 
grosses Versprechen

_____________
 
Markenanspruch (claim)


beweise erfülltes Versprechen

_____________
 
beweise erfüllten Anspruch

Sowie ein Versprechen gegeben wird, muss es auch schon erfüllt worden sein. Zeitgleich und in räumlichen Bezug zueinander. Die Frage der Glaubwürdigkeit kommt somit nicht auf.

Vormaliger Eintrag

 

 

Big Data richtig genutzt

23. April 2013 Keine Kommentare

 

 

nest big data Big Data richtig genutzt

Quell: nest

 

2011 machte Nest, Energie sparen sexy. Jetzt zeigen sie, wie große Datenmengen (big data) richtig genutzt werden

Nest Energie Leistungen passen Ihren Thermostat den eingehenden Dateninformationen (big data) von Stromanbietern an, inklusive Reliant, Green Mountain Energy, National Grid, Edison of Southern California, and Austin Energy. Die neuen Funktionen sind uf die USA Begrenzt, während der Nest-Thermostat womöglich auch hierzulande funktionstüchtig ist (hier testen)

Es ist nichts neues, dass Stromanbieter Sparpläne vertraglich anbieten, Verbraucher müssen aber den Thermostaten selbst konfigurieren, der Schwachpunkt an dem Sparpläne und Verträge scheitern.

 



tony fadell 4e29aae4 Big Data richtig genutzt

Tony Fadell, Nest Gründer




yoky matsuoka 82f143d1 Big Data richtig genutzt

Yoky Matsuoka Technische Leiterin


 

Die guten Leute von Nest haben ihre Dienstleistungen direkt in das Produkt eingebaut und damit skalierbar und aktualisierbar gemacht und sie haben anscheinend das Durchhaltevermögen entdeckt, das dem kontinuierlich neue Bedeutung für die Marke schaffen zu Grunde liegt.

Reife Leistung und Vorbild deren Beschäftigung lohnend ist für Designer wenn es um Lösungen ihres nächsten Projektes geht.

Wie schwer wir uns damit tun, dass grosse Probleme keine grossen Lösungen brauchen, zeigt auch eine Interone Studie zu Big Data von Annette Mattgey, die zeitgleich veröffentlicht wurde und meine Begriffswelt weit übersteigt.

 

Mehr erfahren Sie von Adi Robertson auf Verge
Besuchen Sie den Nest Blog zum Thema.
Warming up to the True Radiant by Yoky Matsuoka.

 

 

 

Haftnotizen

5. April 2013 Keine Kommentare

 

 

Spencer Silver und Art Fry Haftnotizen Haftnotizen

Spencer Silver und Art Fry

Der Schlag an die Stirn und Halleluja-Moment
der Erfindung der Post-It Haftnotizen. Quelle: CNN

 

Ein Produkt von dem keiner wusste das es benötigt wird und dem Empfehlungsmarketing innewohnt

Für die jeden Mittoch stattfindene Kirchenchorprobe, benötigte der 3M Angestellte Art Fry eine Möglichkeit den Notenblättern Notizen anzumerken so dass die Papiermerker bis zum Sonntagsgottesdienst nicht aus dem Notenblatt herausfallen würden. Gemeinsam mit seinem 3M Kollegen Spencer Silver entwickelten die Herren ein Produkt für das dringender Bedarf existierte noch bevor es 12 Jahre später auf dem Markt kam.
Indem es 1980 in Umlauf gebracht wurde und die Leute damit spielten, es abzogen und an anderer Stelle wieder aufklebten, empfahl das Produkt sich selbst.

 

  • Mehr als 50 Billionen 3M Post-It Haftnotizen werden jährlich verkauft.
  • Das Produkt kam 12 Jahre nach seiner Erfindung auf den Markt.
  • Die 3M Haftnotizen verbreiteten sich ab 1980 wie ein Virus
  •  

    Der Schlag an die Stirn, die göttliche Eingebung geschah Art Fry in der Kirche

    Die Haftnotizen sind ein High Tech Produkt basierend auf Spencer Silver Mikrosphären Erfindung mit der richtigen Dosierung an Klebkraft. Die Haftnotizen lassen sich lösen und erneut ankleben ohne Schaden zu hinterlassen oder Klebspuren und bildet die Grundlage, dass ein die Sache komplizierendes Patent nicht notwendig war, da die Mikrosphären Schutz vor Kopien bietet.

    Die Beiden erhalten keine Prozente aber 3M hat für einen komfortablen Ruhestand gesorgt.

     

     

    (Das CNN Video war in keinem vernünftigen Format und nur in ärgerlichem Flash verfügbar.)

     

     

Retro

5. April 2013 Keine Kommentare

 

 

Louis Georges Poujouly der dumme Jungendliche aus Louis Malles „Fahrstuhl zum Schafott” Retro

Louis (Georges Poujouly) der junge Idiot aus Louis Malle’s „Fahrstuhl zum Schafott”

 


Sind Roman Coppola und Wes Anderson so gut oder besser als François Truffaut?

Vorletzte Nacht hatte der schwarzweiss Film „Fahrstuhl zum Schafott” bei mir Premiere. Ich wusste nicht was ich da sah, konnte mich aber nicht loslösen und bleibe erstaunt darüber wie einfach es für Louis Malle war, einen packenden Film zu drehen. Etwas das immer wieder darin mündet, dass grosse Probleme keine grossen Lösungen brauchen und die Zuversicht stärkt, dass der Komplexität von integriertem Marketing mit einfacher Gestaltung beizukommen ist.

Freilich Prada Candy ist Truffaut’s Jules et Jim verwandt und Retro wird durch die gewonnen zeitliche Distanz verständlich aber nicht akzeptabel. Sie schätzen im Rückblick das Glück zu leben und vergegenwärtigen sich diese Glücks.

Das ist erbärmlich, es verhindert den Wandel von Kultur, die solch europäisches Glück in die Gegenwart zu bringen vermag.

 

Wir brauchen nicht zu existieren Retro

Wir brauchen nicht zu existieren. Mit freundlicher Genehmigung von Hugh MacLeod.

 

 

Gute Gestaltung

3. April 2013 Keine Kommentare

 

 

St. Marks Episcopal Church Gute Gestaltung

Die Neugestaltung der Website begann mit dem Überdenken von Polizeiwerbung.

 

Wie gute Gestaltung sogar für Ämter, Regierungsagenturen und Stadtverwaltungen eine kluge Investition sein kann

Die Besucherzahlen für die Website der Milwaukeepolizei haben sich um 2000 Prozent erhöht. Vor etwa einem Jahr hatten die gute Milwaukee Polizei, die Idee, eine akkurate, aktuelle Informationsquelle und Anlaufstelle für die Milwaukee Polizei zu gestalten. Ein journalistische Aufgabe die faire Einblicke gewähren soll, mehr als es die blutigen Schlagzeilen und Ausschnitte der Nachrichten tun. Ein in die sozialen Netze integrierte lebendige Verbindung zwischen Bevölkerung und Polizeipräsidium.

 

 

Milwaukee Polizei Auto Gute Gestaltung

Der neue Leiter änderte sofort den Entwurf der Polizeiwagen.



Polizeiabsperrung Gute Gestaltung

Selbst das Absperband wurde für die Markenbildung überdacht.



München macht 2801 Gute Gestaltung

Reife Leistung der Milwaukee Polizei und bestes Praxisbeispiel auch für Horst Seehofer, sollte der bayrische Ministerpräsident sein Wahlversprechen wahr und München zur digitalen Nr. 1 machen wollen.

Website Auschnitt Gute Gestaltung

Milwaukee Polizei Nachrichten

 

Eine radikale Markenneugestaltung der Polizei, die mit einer großartigen Website beginnt

Website hier besuchen.
Agentur: Cramer-Krasselt
Technische Umsetzung: LISS Interactive, New York.
Beitrag von Kyle Van Hemert für Fast Company’s CoDesign.
Quelle CoDesign.

München macht

27. März 2013 Keine Kommentare

 

 

Horst Seehofer Foto Engelbert Reineke München macht

 


Wie aus einem Wahlkampfversprechen Wirklichkeit wird

Horst Seehofer will Bayern und München zur Nr. 1 der Technologiebewegung machen.

Räumt er mir die notwenigen Vollmachten und einen Platz als Digital Offizier von München ein, dann will ich zwischen den Mahlzeiten sein Versprechen erfüllen. Meine Referenzen finden Sie hier.

 

 

Große Probleme bauchen keine grossen Lösungen.

Ein Lüngerl wäre jetzt recht, lassen Sie mir eine Mail zukommen oder wir telefonieren um ein Treffen zu vereinbaren.

Lesen Sie hierzu: Das größte dt. Kickstarter Projekt ist nicht auf Kickstarter.

 

 

lostmy.name

20. März 2013 Keine Kommentare

 

 

 

 

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Personalisiertes Kinderbuch lostmy.name

 


Ein persönliches, wundeschönes, magisches Buch

Machen Sie es dem geliebten Kind des verehrten Freundes zum Geschenk




 

 

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Sie teilen uns den Namen Ihres Kindes mit.





 

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Mit den im Namen enthaltenen Buchstaben, erzählen wir eine gute Geschichte.





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Das Buch wird wie eh und je gedruckt.




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Da ist es. Ein selbstzufriedenes, kluges Kind.



Und schließlich… Eine reizende Idee, gut umgesetzt von zwei Freunden von ODF, Asi Sharabi and Tal Oron. Sie haben die Idee eines personalisierten Kinderbuches ein gutes Stück weiter gebracht. lostmy.name beinhaltet nicht weniger als 14.000 mögliche Namensvarianten. Die Website zeigt ihnen was sie für €16.90 als fertig gedrucktes Buch erhalten werden. Ein tolles Geschenk für den werten Nachwuchs. Hier bestellen.

 

 

 

 

Willkommene Werbung (Fortsetzung)

6. Februar 2013 Keine Kommentare

 

 

stilanzeigen 0 Willkommene Werbung (Fortsetzung)



Simon Staib Willkommene Werbung (Fortsetzung)



Jan Homann Willkommene Werbung (Fortsetzung)

 

Deutschland findet rasch den Anschluss mit implizitem Media Angebot

Simon Staib und Jan Homann haben mit stilanzeigen.net erkannt, was etablierten Media Anbietern wie Carat oder Universal Media bislang als nicht gewinnbringend oder als Kanibalisierung des Stammgeschäfts erschienen sein muss.

Mit geschätzten 3.5 Mio. dt. Blogs ist die Blogosphäre ein selektiv zu behandelnder Mediamarkt.

Mit Sozialkreativität kann der Wandel im Verbraucherverhalten ausschlaggebend unterstützt und dem angeschlagenen Ansehen der Werbebranche zu neuem Ansehen verhelfen werden.

Dem Leser ist geholfen indem Anzeigen nicht länger vom Inhalt ablenken, sogar abhalten, im Gegenteil, die Briefmarkengrossen Anzeigen sind hochrelevant und willkommen indem sie inhaltsbezogene Information liefern.

 

Hochrelevante Briefmarkengrosse Anzeigen



 




Dem Verlag oder Blogger ist geholfen, indem die Störer das Abspringen von der Site nicht länger verursachen, störende Anzeigen gibt es dann einfach nicht mehr. Den Störern ergeht es wie blinkendem Text, vor 15 Jahren der ganz grosse Knaller! Wann haben sie zuletzt blinkenden Text gesehen?

Insbesondere im Digitalen reisst der Geduldsfaden in einem Bruchteil von Sekunden.

Versperrt Werbung den Weg zum Inhalt, dann haben beide, Verleger und Werber das Nachsehen.

Es ist der Wandel von expliziter zu impliziter Werbung, von der stilanzeigen.de profitiert und das ohne lange Vorbereitungszeit, denn die Entwicklung ist ein Freund und kommt den Herren Simon Staib und Jan Homann in Pforzheim zugute, denn auch langfristig wird immer kürzer.

Seit Anfang des Jahres gibt es diese Einnahmesquelle für dt. Erfolgsblogger

Gewinnbringend ist das erst ab 10000 monatlichen Seitenaufrufen.

Modeblogs und Foodblogs haben solches Momentum aber auch unerwartetes wie Peter Nidzgorski’s „This isn’t happiness‟

 

 

Ideen die tun

1. Februar 2013 Keine Kommentare

EIne Idee die tut Ideen die tun

McDonald’s „Baue deinen Burger‟ ist eine hierzulande populäre Idee die tut der dt. Razorfish.

 

Ideen die tun oder Werbebotschaften ins Gesicht?

Noch vor wenigen Jahren waren Ideen die tun weniger häufig. Zum einen, waren Marken sich nicht sicher wie mit Verbrauchern umzugehen ist, die damit begonnen hatten in den Sozialnetzen Lärm zu machen. Agenturen steckten noch immer in der Überzeugung fest, dass die Antwort für alles TV Werbung sei.

Richtig, im digitalen setzen die Razorfish’s und R/GA’s einen neuen Maßstab mit Plattformen.

In der traditionelleren Welt, führte Crispin Porter Bogusky mit Ideen wie Whopper Sacrifice und in Europa wirbelte DDB Amsterdam alles durcheinander mit VW’s The Fun Theory.

Aber sie waren in der Minderheit wenn es darum ging kreative Ideen umzusetzen.

Heute haben alle verstanden. Wir haben Smartphoneanwendungen, Facebook Erfahrung, crowdfunding, inszenierte Ereignisse auf der Suche nach Viralität, kundenspezifische digitale Erfahrungen, transmediale Produkteinführungen, Teilnahme TV und so weiter.

 


Vier Ideen die tun von Edward Boches

 

 

Sie wollen den Königsweg der Werbung gehen und bekommen etwas von Ideen die tun erzählt?

„Ideen die tun‟ wurde von Gareth Kay geprägt.

Keine Patentlösung, jedoch immerhin:

„Nicht was wir denken ändert unser tun, was wir tun ändert unser denken.‟

Bestes aktuelles Beispiel?

Die Fallstudie zu McDonald’s „Mein Burger‟ finden Sie hier.

Vorliegender Eintrag ist Edward Boches’ Eintrag vom 29. Januar, 2013 entlehnt und ist einem veränderten Kontext unterstellt.

Edward Boches ist Chef Innovator der US Agentur Mullen. Kay ist Chefstratege der US Agentur Goodby, Silverstein & Partners