Enttäuschung

Was?

30. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Gefunden auf this isn't happiness.

Gefunden auf this isn’t happiness. Quelle: wasted Rita

Was wurde aus
dem grossen Helmut Newton Buch?

 

 

Was?

 

 

Was?

 

 

Viel gehegter Weihnachtswunsch

4. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

©David Sipress

Was ich mir diese Jahr wünsche, ist aufzuwachen und festzustellen,
es war nur ein böser Traum.

 

©David Sipress 

 

 

Weihnachtswunsch

 

 

Weihnachtswunsch

 

 

Was hätten Sie geglaubt, wie Transformation sich anfühlt⁈

24. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

Alles, nur das nicht!

8. November 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Alles, nur das nicht!

 

 

Alles, nur das nicht!

 

 

Die ineffektivste der drei großen Revolutionen der Arbeitswelt

19. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Robert J. Gordon, 75

Der Ökonom Robert J. Gordon1, 75
Foto: Roderick Aichinger

 

 

Die Digitalisierung hat viele Innovationen hervorgebracht. Doch verglichen mit anderen Umbrüchen bleiben sie überschaubar, sagt der Ökonom Robert J. Gordon.

 

 

brand eins LogotypeInterview mit Robert J. Gordonvon Ingo Malcher lesen

 

Auszug aus dem Interview

 

Arbeitswelt
Im vergangenen Jahrhundert hat sich der Lebensstandard von Generation zu Generation verdoppelt. Das ist bei unserem gegenwärtigen Innovationstempo nicht mehr zu schaffen. Wir müssten aber stärker wachsen, um den demografischen Wandel, die wachsende Ungleichheit und die hohe Staatsverschuldung auszugleichen.

 

Vignette

 

Die digitale Revolution umfasst alles, was mit Computern zu tun hat. Vor allem in den Achtziger- und Neunzigerjahren war sie für starke Wachstumseffekte verantwortlich. Während dieser beiden Jahrzehnte führten wir Textverarbeitungsprogramme ein, in den Büros wurden die Schreibmaschinen durch Computer ersetzt, Arbeiten wurden erleichtert und beschleunigt. Der größte Teil dieser Entwicklung war 1995 abgeschlossen, also bevor das World Wide Web groß wurde.

 

 

 


Die grossen Neuerungen der nächsten 25 Jahre

 

Das World Wide Web kommt einer evolutionären Innovation (einer kontinuierlichen oder dynamischen evolutionären Neuerung) gleich, die durch viele inkrementelle Fortschritte in der Technologie oder den Prozessen herbeigeführt wird.

Gerade geschieht inmitten aller erfreulichen Rekordmeldungen aus Deutschland, dass der zoziale Wandel mit den Neuerungen nicht Schritt halten kann. Die in aller Welt als deutsch bezeichnete Ingenieurskunst wird die kommende Jahre eine Wiedergeburt im Digitalen erfahren.

Ein sozialer Wandel vollzieht sich auch, indem das World Wide Web den Wissenstransfer von einem Botschafter zu vielen Empfängern ermöglicht, gerade so wie ein Lehrer in der Schule nicht einen, aber viele Schüler unterrichtet.

Indem einer wachsenden Zahl an Nutzern Wissen vermittelt, oder Werkzeug in die Hände gelegt wird, um eigene Ideen voranzubringen und umzusetzen, erstarkt Wachstum, ob ausreichend um den demografischen Wandel, die wachsende Ungleichheit und die hohe Staatsverschuldung auszugleichen werden die nächsten 25 Jahre zeigen.

 

Vignette

 

Das Nachrichtenwesen, bei dem die Empfänger sich um 20 Uhr vor dem Fernseher einfanden um die Nachrichten zu sehen, Millionen Bürger allmorgendlich die Zeitung aufschlugen und es einer dem anderen sagte, wurde nicht ersetzt aber ergänzt und um ein vielfaches beschleunigt, etwa von einem Mikrobloggingdienst des Unternehmens Twitter Inc. zur Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten.

In den altvertrautem Journalismus mischt sich ein Bürgerjournalismus ein und unter. Sachverhalte werden von Individuen auf Blogs protokolliert und zunehmend von Sozialnetzen den Empfängern als Stream zugestellt.

Die Lösung gewinnt an Popularität, die in seiner Handhabung mehr Bequemlichkeit verspricht, einem gewissermassen mühelos entgegen fliegt.

 

Vignette

 

Rund um die Uhr Verfügbarkeit und die Überwindung geographischer Eingrenzung der Reichweite und Wirksamkeit, begünstigen nicht nur Hast, Geschäftig- und Ruhelosigkeit im Verhalten der Nutzer, aber auch gegenteiliges:

Ruhe und Konzentration.

Eigentlich kann jeder sich seiner Façon entsprechend, im World Wide Web die Zeit nehmen die er braucht, um eigene Interessen zu verfolgen und Ideen umzusetzen.

 

 

 


Das langsame Netz

 

Das Bildungssystem trennt wie es heißt die Spreu vom Weizen. Das World Wide Web kommt in bislang beispiellosem Maße dem abfällig als Spreu bezeichneten Teil der Bevölkerung entgegen und bietet zusätzlich zu einem zweiten Bildungsweg einen weiteren freiwilligen Bildungsweg, gemäß eigener individueller Interessen und Ideen zum Lebensunterhalt.

Einige der erfolgreichsten Start-Ups des ersten Viertel Jahrhunderts in dem es das World Wide Web gibt, setzten sich ohne Werbung durch. Plötzlich hat es den Anschein als gälte das Mantra der Werbebranche „Wer nicht wirbt stirbt”, nurmehr für Unternehmen mit einem Produkt das keiner braucht oder will.

Familienbetrieben und kleinen Unternehmen können heute ihr Produkt oder ihre Dienste auf den Markt zu bringen, ohne Investition in Werbeagenturen, die zu beauftragen ohnehin kein Geld vorhanden ist.

Dabei ist die Wiederentdeckung eines Starts oder Neustarts ohne grosse Ausgaben und ohne notgedrungen Geld beleihen zu müssen erfrischend.

Für einige Zeit sah es so aus als zerstörten disruptive Ideen die herkömmlichen Platzhalter, vielmehr sind es, wie Gordon uns aufklärt, Ergänzungen. Am Branchenbeispiel Journalismus zeigt sich eine gewinnbringende Ergänzung.

 

Papierflieger

 

Weiteres Unterlassen einer Aktualisierung unserer Betriebssysteme gefährdet den Fortbestand der Mittelschicht, somit der Wirtschaftskraft. Was bleibt dem einen Prozent an Weizen inmitten einer Monokultur von 99 Prozent Spreu?

Wenn alles zu spät ist, entwickelt Deutschland die Kraft für ein digitales Deutschland mit Mittelpunkt Europa.

Sie werden sehen.

Die Milchmädchenrechnung wird aufgehen.

 

Arbeitswelt

 

 

Deutscher Buchpreis

17. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Quelltext von AndreasPlatthaus lesen

 

 

Deutscher Buchpreis
Inhalt

 

 

Deutscher Buchpreis

 

 

Ein Blick zurück nach der bitteren Trump-Clinton-Debatte

10. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

20th Century Women

Transkript der Jimmy Carter Redeauf englisch lesen

 

 

Blick zurück
Politikverdrossenheit ist so alt wie die Politik der Post-Antike. Vor Sanders brachte sich das Land mit Jimmy Carter um einen informierten Präsidenten, der wie Bernie Sanders daran gewohnt war, am Alltag der Bürger teilzunehmen.

 

 

Blick zurück

 

 

Apple Ereignis vor ein paar Tagen

10. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Alle wollen anders

 

 

Das Apple Ereignis war wieder die Schau aber die Begeisterung im Publikum nimmt ab

 

Die Abwesenheit von Freude.

Apple Ereignisansehen Apple Ereignis
Der Auftritt seitens CEO Cook und Apple’s löblicher Supermacher war womöglich besser denn je, unverkrampfter, direkter, womöglich aufrichtiger. Dennoch die Begeisterung darüber lässt nach. Die Leute wollen anders. Sensationen, Weltneuheiten, Wunder.

Egal auch ob Apple mit dem iPhone 7 die Kamerabranche auf den Kopf stellt, wie Om Malik für das New Yorker Magazin berichtet.

Treffend hart das Urteil zum Apple Ereignis von

 

 

 

 

Gerade so ergeht es auch der dt. Regierung. Noch vor 5 Minuten hat Merkel mit christlicher Politik bei der deutschen Bevölkerung triumphiert und schon werden die Messer im Land hervorgeholt und die Hinrichtung der guten Cäsarin scheint unabwendbar.

 

 

Die Hinrichtung der guten Cäsarin ©Johannes Zainer, c. 1474

Die Hinrichtung der guten Cäsarin ©Johannes Zainer, c. 1474

 

 

James Cordon kann Tim Cook ebensowenig helfen, wie Klarheit und die ihr entsprechende Führung der Kanzlerin helfen kann.

Derweilen ist es Okay beeindruckt, sogar begeistert zu sein.

Eine Voraussetzung der niederen Umstände bildeten die Abnahme des Wissenstransfers, die somit zunehmend eingeschränkte Selbstaktualisierung.

Bayern und Mecklenburg Vorpommern zeigen das deutlich.

Es geht zu, wie einst auf dem Lande und in den Dörfern, denen der Zugang fehlte zu freiwilliger Selbstaktualisierung.

Die Dorfbewohner konnten nurmehr ahnen, wovon die Welt um sie herum bewegt wurde. Sie konnten sich nicht Gewissheit verschaffen und keine ganz eigenen Entdeckungen machen wie es in den Städten das Internet möglich machte.

 

 


nancy-und-sluggo-mit-merkelgestik

 

 

Die Wirkung bleibt dieselbe wie bei Darwin’s Entdeckung der verschiedenartigen Entwicklung bei ein und derselben Spezie, die auf von einander getrennten Inseln lebten.

Den einen wachsen Hörner, den anderen Flügel.

 

Merkel gesture ©Ernie Bushmiller

©Ernie Bushmiller

 

 


Mehr zur Welle
abnehmender Begeisterung
am Sonntag

 

 

Apple Ereignis

 

 

Viel hat es nicht gebracht…

6. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Alles wird neu gestaltet

 

 

Spiegel Online

Mehr Weißraum für den Spiegel Online

 

 

 

 

 

 

 

 


Time Magazin

Time Magazin

 

Vorbild für den Spiegel war das US Nachrichtenmagazin…

Der Spiegel

Der Spiegel

 

…aber auch als epigonales Nach-richtenmagazin verleiht der Spiegel sich einen ganz eigenen Charakter und ergänzt den des Landes während und über die Nachkriegszeit hinausreichend…

Spiegel Online

Spiegel Online

 

…Online aber bleibt die Identität auf der Strecke und der Spiegel Online hebt sich nicht ab, aus dem Wust der in die Netze emigrierten deutschen Dienstleistungswüste.

 

 

 

 


Spiegel Online

Ohne Anzeige wie Sie ihn nie zu sehen bekommen

 

Spiegel Online integriert die Anzeigen nicht…

Spiegel Online mit Anzeige

Mit Anzeige

 

…die Anzeigen integrieren den Spiegel Online. Ummanteln ihn, verschlingen seine Inhalte.

 

 

 

 

Viel hat es nicht gebracht…

…im Gemenge der Anzeigen werden Sie, die seit heute morgen neue Gestaltung von Spiegel Online, nicht bemerkt haben

Es ist nicht verkehrt Spiegel Online dem internationalen Webstandard anzugleichen und Aufgeräumtheit auch durch mehr Weissraum zu schaffen.

Ausgerechnet aber der für das Auge so lohnende Weissraum bleibt unbemerkt und wird übertönt von Anzeigenformaten, die zu schönern Zweck der Neugestaltung war.

Der Unrat an diversen Anzeigenformaten aber macht den Besuch der Webseite nicht einladender.

Sicher lässt sich auf dem eingeschlagenen Weg experimentieren mit neuen, entgegenkommenden Anzeigenformaten, von denen sich manche auch als für Spiegel Online lukrativ und für den Leser als nicht störend erweisen könnte.Roland Pimpl's Meldungauf Horizont.net

 

Viel hat es nicht gebracht…

 

 

„Weisst Du noch Bernie Sanders?”

4. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

„Weisst Du noch Bernie Sanders?”

 

 

„Weisst Du noch Bernie Sanders?”