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Auf der Suche nach einer Online-Präsenz für Ihr Geschäft?

26. März 2017 Keine Kommentare

 

 

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Illustration. ©Ernie Bushmillter

Illustration. ©Ernie Bushmiller

 

 

Suche nach einer Online-Präsenz

Ich helfe mit der Gestaltung Ihrer Geschäftsidee.

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Mehr Aufmerksamkeit
auf weniger (Dinge)

 

 

 

Suche nach einer Online-Präsenz

 

Die große Verselbstständigung

13. März 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Verselbstständigung

„Wie kann es sein, dass ein Bauunternehmer aus Brooklyn uns Kommunikationsprofis zeigt, wie man Social Media schlau einsetzt?”

Deutschland’s Vorzeige-Werber, Amir Kassaei1 gibt die Frage an die deutsche Werbebranche weiter.

Samstag hatte ich das Glück auf die Geburtstagsparty von Michl Weiss mitgenommen zu werden. Ein fantastischer Abend. Gefeiert wurde in 3 Wohnungen im obersten Stock, in deren Küchen jeweils gekocht wurde. Bis auf eine bildschöne Rumänin und ihrer aufmerksamen Begleitung, war kaum jemand zugegen der jünger war als 60. Jedenfalls nicht in der Küche in der es über 5 Kilo zarten Schweinebraten gab. Alle drei Wohnungen waren voll geladen mit altem Mobiliar, viel davon aus Beständen der Freunde. überall gab es unendlich viel Utensil zu entdecken, Souvenirs und nutzloses Kleinod. Ein Traum von Wohnung wie ihn Tim Burton haben könnte. Toll auch die niedrige Decke, der Gasherd und die Wasserboiler.

Anscheinen kannten sich alle aus Alt-Münchner Handel. Leute die sich zeitlebens gegenseitig über den Tisch gezogen hatten. Selten habe ich einen so freundschaftlich geneigten Abend ohne die gebräuchlichen Bosheiten erlebt. Dabei zeigte sich auch die Nutzlosigkeit von Instagram. Was es gebraucht hätte ist eine App, die Gesprächsfetzten aufzunehmen und zu verteilen im Stande ist. Von einem mir bislang unbekannten gut aussehenden Rotschopf kamen die lustigsten Bemerkungen. Toll auch das überraschende Auftauchen von Thomas Bröse mit gewitzter, hübscher Tochter, die der Mama ähnlich sieht und Sohn Vito, der mich seit dem letzten Mal, noch um einen Kopf gewachsen, überragt. Mit Thomas Bröse sind wir gewissermassen bei Trump angekommen.

Ich hatte an dem Abend völlig unnötig versucht meine jeweiligen Gesprächspartnerin davon zu überzeugen, Trump so zu sehen wie einst Franz Josef Strauss.

Franz Josef Strauss blieb nichts übrig, als die Regierung in Berlin zu ärgern. Er bereiste auch solche Länder, die mit Demokratie nichts gemein hatten und ließ sich davon nicht abbringen, profitable Übereinkommen mit den Ländern einzugehen.

Schliesslich war aus Bayern, das nach dem Krieg bettelarm war, dank Strauss, eines der reichsten Länder Deutschland’s geworden. Der Staat des Bundes der nicht einmal richtig deutsch sprechen kann.

Richard David Precht denkt wie ich, dass bei dem antizyklischen2 Erscheinen von Donald Trump durchaus etwas gutes dabei herauskommen kann. Mein Freund Burkhard meldete sich unlängst aus Aschaffenburg: „Was wäre die Welt doch langweilig ohne Donald Trump und Kim Jong”.

 

 

 

Verselbständigung

 

„Dann geh‘ doch zu Netto‟

6. März 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Alle Augen auf zweckgebundene Werbung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Dann geh‘ doch zu Netto”.

 

 

 

 

geh‘ doch zu Netto
In dieser so empfindlich an den Nerven rüttelnden Netto Anzeige kommt zu Geltung, daß das Leben die besten Geschichten schreibt.

Umsatzsteigernde bzw. zweckgebundene Werbung bringt der Fachpresse weniger begierige Augenpaare, als eine sensationelle Viralmeldung, wie die von Jung von Matt produzierten Nettokatzen und so kann ich Ihnen nicht sagen, welcher Agentur wir hier zu danken haben.

 

 

Cry Baby

„Dann geh‘ doch zu Netto‟

 

 

Die Werbebranche, der Nachwuchs und die Marken, deren Geld für die Jagd nach Tendenzen und Publikumslieblingen Verwendung findet, danken es der Fachpresse, wenn zweckgebundene Maßnahmen und Erfolge wieder in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückt werden.

 

geh‘ doch zu Netto

 

Mit Gareth Kay vom Produkt lernen

28. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

vom Produkt lernen
Gareth Kay erzählt davon, wie Ihr Produkt Ihnen hilft, eine andere Art des Ziels für die Kommunikation in Betracht zu ziehen.

In der Werbung geht es darum alle Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Ein klarer Eingriff in das, womit die Leute gerade beschäftigt sind. Eine Unterbrechung dessen. Ein Produkt hat oft das entgegengesetzte Ziel: um alle Reibung zwischen Produkt und Nutzer zu beseitigen.

Kay scheint es häufig um die Lossagung von überkommenen Mythen zu gehen. Nicht länger von einem Denken in Kategorien zurückgehalten zu werden.

Das wertvollste in diesem Artikel ist mir die Erinnerung oder Anerkennung an den Wert integrierter Kommunikation oder integriertem Marketings. Wie wichtig es ist, gezielt bestehende Verhaltensweisen auf’s Korn zu nehmen, anstatt neue zu schaffen. Produkt und Kommunikation, Produkt und Marketing sind bestenfalls eins und erreichen ihr volles Potential wenn das eine inhärent zum anderen ist. Wenn das Produkt also die Kommunikation ist. Brille: Fielmann.

Nutzlos den Leuten immer neue Flausen in den Kopf zu setzen mit immer neuen Geschichten und Blödheiten, wie dem selten dämmlichen, zwischen den Zeilen lesen, sie vor Leidenschaft brennen zu machen.

 

 

Vignette

 

 

Mehr verkaufen, weniger Geschichten erzählen. Quelltext von Gareth Kayauf englisch lesen

 

vom Produkt lernen

 

Widerstandsfähigkeit in digital dominierten Sendezeiten

16. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Stronghold resilience on German tv: Carglass and Fielmann glasses

Ausdauernde Widerstandsfähigkeit im deutschen Fernsehen:: Carglass and Fielmann.

 

 

Widerstandsfähigkeit
Die deutsche Sendezeit wird von digitalen Marken, ihren Produkten und Dienstleistungen dominiert.Und das für einen Zeitraum groß genug, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Herkömmliche große Haushaltsmarkennamen geraten in Vergessenheit.

Doch Moment, da sind zwei Zeitgenossen die belastbar sind und Wiederstand leisten geegen die epidemische Ausbreitung von neuen technologie orientierten Unternehmen.

Fielmann, mit Filialen in allen Landkreisen bedient sich einer viel geschalteten, trockenen Kampagne die aus Kundenreferenzen besteht. Pro Sendung eine Referenz die jeweils mit weisser Schrift auf schwarzem Grund in die kürzest mögliche Botschaft mündet: Brille: Fielmann.

Das ist auf dem Punkt, mehr geht nicht.

Die anderer ist Carglass, ein Autoglass Spezialist mit einer Kampagne, die mich an lokale Kampgnen in den US Staaten der Trump Wähler erinnern.

Beide Kampagnen laufen lange genu in eienr Frequenz, die zu bezahlen die Verkaufsförderung beider demonstrieren.

 

 

Altbekannte, gewohnte Fielmann Werbung.

 

 

Carglass repariert Carglass tauscht aus
und geht mit der Zeit. Ein neuer Service justiert die digitale Elektronik Ihres Autos.

 

 

Widerstandsfähigkeit

 

 

Die 30 Sekunden lange Erklärung

15. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

©Starmark

Nach dem im Auto vergessenen Sex

 

 

Jede 30 Sekunden Werbung ist eine lange Erklärung

 

 

30 Sekunden lange Erklärung
Die frohen Schüttelreime von Ferrero Küsschen Caramel, ein die deutsche Sendezeit beherrschendes, einprägsames „Brille: Fielmann” oder die verkaufsfördernden 15 Sekunden von Carglass zeigen eindringlich, dass Verkaufen anders geht.

Sie zeigen aber auch, daß es nicht vom Herzen und nicht vom Verstand kommen muss, sondern aus dem Druck der Lenden oder aber aus einem lauten Lachen heraus.

Jede 30 Sekunden Werbung ist eine Erklärung, sie birgt eine Belehrung und niemand läßt sich gerne belehren. Intellektuelle glauben zu wissen, das jede Erklärung ein Indikator dafür ist, versagt zu haben.

Wie dem auch sei, mir schlafen die Füße ein bei den ständigen Erklärungen und maßlosen Versprechen.
Erklägun dazu von T.L. Stanleyauf englisch lesen

 

 

30 Sekunden lange Erklärung

 

 

Relaunch eines ikonischen Foodblogs

14. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

DMA moblile first

Kontrast schärft die Wahrnehmung1

 

 

DMA Ahnliche Eitrage

Frau Hammerstein, die Herausgeberin findet wieder Gefallen an ihren frühen Food Porn Aufnahmen. Wie der Tisch gedeckt und das Essen serviert wird, gehört nicht zu ihren Interessen.

 

 

Relaunch
„Die Mama denkt das Foodblogs die Märchenbücher der Erwachsenen sind.” Petra Hammerstein betreibt ihr kulinarisches Tagebuch seit sieben Jahren. Gedankt wird ihr das von einer treuen, recht umfangeichen Gefolgschaft und robuster Statistik von sicheren 3000 Seitenaufrufen. Die bewegen sich häufig auch in den Zehntausenden. Warum also etwas reparieren wenn nichts kaputt ist? Petra wollte von der Magazingestaltung weg. Sie sagt: „Ein Blog ist ein Blog und kein Magazin. Meine Leser wollen mitgenommen werden. Falls Sie ein Magazin lesen wollen, holen sie sich eins am Kiosk.”

 

 

Die Zeichnung soll helfen Petra's Beweggrund greifbar zu machen. Die Zeichnung ist Graham Roumieu entlehnt.

Die Zeichnung soll helfen Petra’s Beweggrund greifbar zu machen. Die Sensation des Normalen ist verständlicherweise nur schwer zu fassen. Die Zeichnung ist Graham Roumieu entlehnt.

 

 

Das können Sie als Besucher tun


Rezepte mit neuer Suchfunktion schneller finden

Während Sie sich für Rezepte interessieren, hilft ein Index die Suche einzugrenzen. Eine neue Suchfunktion aber bietet schon während der Sucheingabe brauchbare Ergebnisse.

Die Sucheingabe bleibt im Blickfeld solange Sie Rezepte abrollen.

 

 

Rezepte auch mit Google oder Bing als ‚rich recipe card‘ dem Suchmaschinenstandard entsprechend finden

860 Rezepte werden bis Ende 2017 Schema.org’s JSON-LD Metaddaten entsprechen. Die Mengenangaben passen sich ihrer Angabe der Portionen an. Sie können die Rezepte ausdrucken.

 

 

Rezepte abonnieren

In der Rezepterubrik können Sie Rezepte abonnieren und bekommen in Folge Rezepte ohne Erzählung zugestellt.

 

 

Blog abonnieren

Rezepte mitsamt dem Blogeintrag können Sie in der Fußleiste bestellen.


Neue Suchfunktion zeigt auch dann brauchbare Ergebnisse, wenn die Suche erfolglos ist.

Neue Suchfunktion hilft auch dann mit brauchbaren Ergebnissen wenn die Suche erfolglos ist.

 

Rezepte sind kompatibel mit Google AMP (Accelerated Mobile Pages)

Blog inkl. Rezepte abonnieren

 

 

Fußleiste mit Blog abonnieren (roter Pfeil)Der Mut andererbesuchen

Relaunch

 

 

Stützen des Glücks

11. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

©Yuval Robichek Community - Health

Gemeinschaft                     –                         Gesundheit

 

 

©Yuval Robichek Money - Genetische Prädisposition

                    Geld                           –             Genetische Prädisposition1

 

 

Rubichek
Stützen des Glücks

 

 

Stützen des Glücks

 

 

Weniger fade Marke

2. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet

 

 

 

 

Meinung
Die Meinung von Gareth Kay war schon die Jahre zuvor bestimmend und so freue ich mich für Ihre Markenbildung das Jahr mit einem an Kay angelehnten, bedeutenden Einblick zu eröffnen.

 

Unterschied ist auf Meinung aufgebaut, sieht aus als wären Stellungnahmen von einigem Wert. Wie kommen wir zurück auf die Bildung von rechthaberischen Marken?

 

In unzähligen Kundensitzung haben wir Marketingleute zu hören bekommen, daß die Äusserung von Meinungen riskant ist und sie nicht im Namen der Firma zu geschehen habe. Nein auch zu politischen Stellungnahmen. Und tatsächlich haben wir erlebt wie Marken und deren CEOs sich das Maul verbrannt haben.

Was wir aber ungleich öfter und weitverbreiteter erleben, ist das Marken nicht einzigartig sind und ihre Ansprüche, ihre Positionierung im Wesen und Wortlaut weder eindeutig noch voneinander zu unterscheiden sind.

+

Das so beliebte Plus markiert den Zenith
an Faulheit und Gedankenlosigkeit der Dienstleister und des Handels.

 

 

Es klingt profan wie Marken sich darstellen und sich Firmen in einem Sumpf von Alleinstellugnsmerkmalen1 immer gleichen Wortlauts voneinander abzugrenzen suchen. Der Markeneintopf ist den Leuten Wurst.

 

Illustration:  Marc Rosenthal. ©The New Yorker

 

Noch als amtierender Kreativdirektor war mir aufgefallen, dass meine geliebten Kreativen oft ihre persönlicher Meinung zuhause lassen wenn sie in die Arbeit kommen und ihren Arbeitstag mit Handwerk verbringen, dass bar jeder Stellungnahme mir zunehmend mut- und wertlos erschien. Es fehlt also an individuellem Einsatz. So manchen guten Handwerker musste ich gehen lassen.

Ich hatte das Glück meinen Lohn von einer Reihe gefürchteter Arbeitgeber zu beziehen. Mit Karl Heinz Schwaiger in München angefangen, machte ich mir bei Ellie Dylan in New York schliesslich in die Hosen. Ein kleine Jüdin die mir bis zur Brust ging, verfolgte mich durch das Loft ihrer Firma und hämmerte mit Faustschlägen auf mich ein. Ellie Dylan, die ich auch Jahre später mit einem Vorschlag in New York besuchte, hatte sich von mir erhofft, dass ich mehr Meinung lautstark vertreten möge: „Wish you were more opinionated.”

Umso mehr uns die Neugierde umtreibt, desto wahrscheinlicher wird, dass wir eine Meinung haben.

Kay erzählt von der berühmten Geschichte von Ian Schwagers Nightclub. Ein Hintergrund der mehr als die Erfahrung mit Luxushotels zu einer ganz anderen Meinung über Hotels führte und dem Wert von Sozialisieren in Eingangshallen.

Ich liess mich zwei Jahre lang auf Designerhotels umbuchen und empfand zum eigenen Erstaunen den gewaltigen Unterschied, wie etwa die Partystimmung am helllichten Nachmittag im Eingang eines anempfohlenem Designerhotel in London. Mein Staunen über den auf einer völlig anderen Meinung basierenden Prada Laden in Soho NY. Oder der soziale Medienknaller von Burberry mit ‘the Art of Trench’. Der Wert von Meinung, Meinungsbildung und persönlicher Markenbildung für die Markenbildung kann nicht noch deutlicher gemacht werden als es die Dominanz von Donald Trump in den Medien vermag.

 

Donald Trump - Illustration/  Marc Rosenthal ©The New Yorker

Gentlemen prefer blondes

 

 

Der Wert von Meinung aber auch die Chronik darüber. Von jedem Arbeitsplatz bekommen Kreative hochinteressante Bücher in die Hände gedrückt, wie etwa die Geschichte von Publicis, mit seinem auf die Grundmauern niedergebombten Hauptsitz über dem Drugstore, dem Wiederaufbau nach dem Krieg und dann das grosse Feuer, wie es die Agentur ein zweites Mal auf die Grundmauern niederbrennt, als spannende Lektüre der Biographie von Marcel Bleustein-Blanchet. Ohne geschichtliche Bezugspunkte und Meinungen lässt sich Kontext nicht herstellen, Orientierungslosigkeit wird zur Norm inmitten einer Diarrhoe immer gleichen Ursprungs. Die unterlassener Technologien oder deren verkehrter Implementierung zur Aktualisierung des Wissenstransfers.

 

 

Ich helfe, wenn ich darf, mit der Gestaltung Ihres nächsten Geschäftsmodels. Schicken Sie mir Post.

 

 


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Meinung

 

 

Letzter Eintrag

31. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet

 

 

letzte Einträge 2016 - Neue klassische Werbung

letzte Einträge 2016

 

 

Letzter Eintrag
Genießen Sie erste Einblicke zu Thomas Meinecke’s neuem Buch. Wie auch ‘Selbst’, definiert ‘Das Geschäft mit der Wahrheit’, Identität, wie wir Charaktere akzeptieren und in Folge zunutze machen, während Thomas Palzer Gruß dekliniert und schon 1985 den Großmeister des Handwerks deutscher Sprache anzeigt.

So salopp meine Einträge einher kommen mögen, sie zeigen vorzugsweise eine schwarz-weiss Wiedergabe von dem was Sie beschäftigen mag. Kontrast schärft die Perzeption. Das hat nichts mit Toleranz zu tun aber mit Akzeptanz. ‘Frankie’s Feiertag’ dann verdeutlicht das. Ein seltsam, liebenswerter Appell für Akzeptanz diese Weihnacht.

 

 

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