Bürokratie

NY Times-Innovations-Bericht betrifft auch Werbeagenturen

 

 

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Edward Boches hat eine neue Geschichte auf Medium veröffentlicht

 

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Medium innovation NY Times Innovations Bericht betrifft auch Werbeagenturen

 

 

NY Times-Innovations-Bericht
betrifft auch Werbeagenturen

 

edardboches

Die New York Times überbewertet journalistische Fähigkeiten bei digitalen Bewerbungen und unterbewertet digitale Fähigkeiten bei journalistischen Bewerbungen. Die meisten Werbeagenturen überbewerten traditionelle, kreative Fähigkeiten bei digitalen Bewerbungen und unterbewerten digitale Fähigkeiten bei kreativen Bewerbungen. Die New York Times überbetont ihre Titel- und Startseite. Die meisten Werbeagenturen überbetonen Fernseh- und Druckwerbung.

 

 

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Die Lehren aus dem “Innovation-Report” der New York Times von Deutschland’s verlässlichen Netzökonom, Holger Schmidt erfahren sie hier.

Er ist Pflichtlektüre für Journalisten und Verleger.

 

 

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Ein böser Verdacht

 

 


Adobe Effekt.                       

 

 

Die größten Geschäftskosten werden von unnötiger Komplexität verursacht.

 

 

Kommunalwahl links und rechts der Isar

16. Februar 2014 Keine Kommentare

 

 

Bardot by Daniel Angeli Kommunalwahl links und rechts der Isar

 

 

Ich weiss vieles über neue Firmen die mit tollen Produkten auf den Markt drängen. Das Internet macht es mir leicht Hintergründe und Beweggründe zu den Unternehmen zu erfahren. Vorausgesetzt ich interessiere mich für das Unternehmen und sein Produkt und das Unternehmen beweist Geschick mit seiner Kommunikation. Und richtig, es sind meist US Unternehmen auf die ich aufmerksam werde.

Warum dann folgert die Frage, soll der Wissenstransfer deutscher Politik nicht ebenso bei mir ankommen wie es mit US Unternehmen der Fall ist?

Warum ist ungleich schwerer, interessantes von dt. Unternehmen in Erfahrung zu bringen? Ich stolpere in US Medien über Berichte zu dt. Firmen mehr als mir das die lokalen Netze ermöglichen.

Die deutsche Design-Nation fällt im Digitalen weiter zurück, von vermeintlich schnelles Geld verheissendem E-Kommerz abgesehen, der hat längst die Vorherrschaft der TV Werbezeit übernommen und altvertraute Marken aus dem Licht der Bildröhre gedrängt.

Im E-Kommerz machen deutsche Medien und Unternehmen die Erfahrungen die für Politik und Wirtschaft so gewinnbringend sind.

Auf dem Weg zum Kiosk komme ich täglich an einen Plakat mit einem Bild von SPD Kandidat Dieter Reiter vorbei. Damit München München bleibt. Etwas das ich mir so nicht wünsche. Zu SPD empfinde ich seit Gerhard Schröder mehr Abscheu als Interesse, alleine da ich Karriervorgehen aus meiner Agenturzeit beobachten konnte und es selten geschah, dass eine Karrierebewegung oberhalb des mittleren Managements dem Unternehmen auch von Nutzen gewesen wäre. Wenn überhaupt, profitierte jede nachfolgende Geschäftsleitung von der Leistung seiner Vorgänger.

Wird nun Dieter Reiter Oberbürgermeister von München, da ich sein Wahlplakat täglich zu sehen bekomme?

Oder kommt eine Lokalzeitung und das ansonsten tadellose Bayerische Fernsehen auf die Idee eine handhabbare Übersicht zu den Kandidaten, ihren Prinzipien u. Vorstellungen zu erstellen?

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Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

16. Januar 2014 Keine Kommentare

 

 

Austin Kleon mailing Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

 

Think process not product Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

 

 

Ein Anspruch aus einem für Gebrauchsgrafiker u. Jungunternehmer ausgesprochen klaren, sofort verstandenem Buch von Austin Kleon, der Nachfragen erforderlich macht und um Erklärung bittet hat jetzt einen Tumblr erhalten um genau das zu tun.

Prozedere ist ein mieses Wort, das sich keiner Beliebtheit erfreut unter den Kreativen, wurden sie doch bei ihren Werbeagenturen mit einer jeweils anderen, unsinnigen Prozedur konfrontiert, die alle gemeinsam hatten, zu keinem besseren Verfahren zu führen, ein Arbeiten freudlos machten und von trostlosen Vorträgen, Infografiken und Powerpoint begleitet wurden.

Prozess is ein Tötungsinstrument und Produkt seine Lösung.

Als Sie längst genug hatten vom Prozedere, kamen die sozialen Medien einher, mit endlosen Diskussionen und lenkten Macher davon ab selbst etwas zu tun.

Mein Panelantrag von vor zwei Jahren, um auf SMXW zu sprechen mit meiner Bürgschaft alles Reden und Konversationen in den Sozialmedien zu beenden, brachte mich nicht nach Austin, Texas.

Hier sind wir also mit Einblicken und Making-of’s von den verschiedenen Gesichtspunkten der Disziplinen und Bestimmungen.

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GWA: Wie der designierte Präsident Faecks den Agenturverband relevanter machen will

7. Oktober 2013 Keine Kommentare

 

 

Wolf Ingomar Faecks will den GWA führen Foto Sapient Nitro GWA: Wie der designierte Präsident Faecks den Agenturverband relevanter machen will

Wolf-Ingomar Faecks will den GWA führen (Foto- Sapient Nitro)

 

 

Mein Programm möchte ich zuerst den Mitgliedern vorstellen. Aber die Richtung ist klar: Wir müssen den Dialog mit unseren Zielgruppen intensivieren. Ich möchte zum Beispiel den Austausch mit dem Markenverband institutionalisieren. Der Kontakt zu den Einkäufern ist auch ausbaufähig. Das Gleiche gilt in Bezug auf unser Bild beim akademischen Nachwuchs und in der Öffentlichkeit.

 

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Zu Ihrer Entlastung

30. September 2013 Keine Kommentare

 

 

middle+off Zu Ihrer Entlastung

Quelle: Middle + Off

 

 

Mein langjähriger Freund, den wir heute zu seinem 60ten Geburtstag beglückwünschen dürfen, wusste für mich und die Wirtschaftkommunikation, von der hier die Rede sein soll, den Finger auf die Wunde zu legen.

Deutschland braucht wie die USA Leuchttürme. leuchtende Beispiele um den Vertrauensschwund der Bürger und Konsumenten in Ansporn zu wandeln.

Warum sollte die Münchener TUM nicht in der Lage sein dem Rang der Bostoner MIT gleichzukommen?

Warum sollte München es New York nicht gleichtun und den Rang als digitale Nabe für sich beanspruchen und ein leuchtendes Vorbild und Ansporn für Europa sein?

Warum sollte ein Autor, dessen Vorzeigeverlag Insolvenz melden musste, nicht mit Hilfe neuer Technologien einen Bestseller aus eigener Kraft auf den Markt platzieren können?

Warum sollte der Metzger an der Ecke nicht zu Weltruhm kommen, wenn die Nachbarschaft ihn für den besten hält?

 

Ich sehe fünf zentrale Trends, die wir uns in diesem Jahr anschauen: Wie die Politik in den kommenden Jahren unser Geschäft beeinflusst. Darüber hinaus werden wir dem Verbrauchertrend zu mehr Nachhaltigkeit auf der Spur bleiben. Wir wollen die Konsequenzen der Internetisierung der Medien beleuchten. Dabei haben wir einen Schwerpunkt auf social und e-commerce gelegt. Darüber hinaus wollen wir verstehen, wohin sich Bewegtbildcontent entwickelt.
Und last but not least bleiben wir am Thema der Persönlichkeitsmarke dran.

 

Florian Haller, Chef von Seriveplan in München, einer der umsatzstärksten Werbeagenturen Deutschlands, hat die, auch seitens Ogilvy CEO Thomas Sterath geteilte Kritik an der GWA in die Tat umgesetzt und ist mit seiner Agenturgruppe vom Gesamtverband Werbeagenturen ausgetreten.

Vermisst werden Branchenthemen, die vom GWA gesetzt und in die Öffentlichkeit gebracht werden, eine aktive und funktionierende übergreifende Plattform für Mitgliedsagenturen sowie Ausbildungs- und Versicherungsangebote, die nicht nur für kleinere Agenturen interessant sind.

Ich kenne nun auch die Arbeiten von Florian Haller’s Serviceplan Gruppe nicht. Es fehlt an regem Austausch von Einblicken und reifen Leistungen von denen es hierzulande reichlich geben soll.

Zu ihrer Entlastung werden Sie Ihre Kommunikation selbst betreiben und akzeptieren wollen, dass das Ausland brauchbare, digitale Hilfsmittel bereithält.

 

 

dt. Digitalexplosion

 

 

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dt. Digitalexplosion

 

Gerade geschieht, dass im dt. Werbefernsehen mehr Digitalwettbewerb zu sehen ist als herkömmliche Produktwerbung

Eine digitale Explosion findet vor den Augen des Fernsehpublikums statt, von dem ich nicht sagen kann, ob es ungläubig die Augen reibt, oder eine solche Verschiebung herrlich anteilslos über sich ergehen lassen.

In der verbleibenden klassichen TV Werbung einiger Autohersteller, Banken u. Versicherungen, wird eifriger noch „gewischt” als in der Explorer Werbung für Windows 8.

(Fortsetzung folgt…)

 

 

OS Orchestrierung

5. November 2012 2 Kommentare

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OS Orchestrierung
Die Microsoft Windows Marketingoffensive

Mit der Akzeptanz von Windows 8 entscheidet sich, ob unser Geschäftsalltag eleganter und effizienter wird.

Microsoft ist heute ein Aussenseiter in der von Apple dominierten Welt neuer Technologien.

Zur Einführung von Windows 8 und dem Surface Tabletrechner hat Microsoft ein beispielloses Aufgebot an Weltklasseagenturen damit beauftragt, die Marke wieder zu beleben.

Wolff Olins koordinieren die Markenbildung, von Pentragram ist das neue Logo, Crispin Porter + Bogusky für TV Werbung und R/GA fürs digitale.

 


Wird es sich in Verhalten auflösen?

Die kurze Anwort: Ja, in ein renitentes Verhalten.

Mit der Begegnung erster Plakate auf der Bahnfahrt in die Stadt wurde deutlich:

Die Aussenwerbung ruft nicht die Begeisterung in mir hervor, wie ich sie empfand, als ich Andrew Kim’s freiwilligen Vorschlag, wenn auch spät, entdeckte.

So muss Werbung sein, eine eigenständige Entdeckung, nämlich auf Seiten der Leute.

Wie ja auch die Liebe des Lebens, der eigenständigen Entdeckung bedarf und sie für deren gelingen, nicht von den Eltern arrangiert gehört.

Was den Leuten vorgehalten wird, stößt mit wenigen Ausnahmen auf Ablehnung und das bleibt auch so.

Wie schon zu Schulzeiten mit aufgezwungenen Kranichen des Ibykus, die einer zur Strafe dann auswendig vortragen durfte.

Eine von oben nach unten durchgeführte Orchestrierung fördert wenn überhaupt renitentes Verhalten.

 

Andrew Kim’s Design dagegen weist eine Passage auf zu integriertem Marketing, mit ebenso grossem Anspruch, nur greifbarer gemacht, als die, der Vision von Wolff Olins.

Wir werden früh genug erfahren ob die Welt bereit ist und auf Windows 8 aktualisieren wird.

 

Mit den US Wahlen wissen wir schon morgen, ob die Welt bereit ist, bei einem reiferen UX zu bleiben.

 

 

Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig

glacier cnet news Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig

Gletscherschmelze Bildquelle: CNET News

 

Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig

Die Printmedien wurden umgewandelt und jetzt haben wir Kindle, iPads, Tablets wohin man sieht. Wir haben die Transformation der Musikindustrie miterlebt und wie sich die Transformation auf alle benachbarten Branchen über die letzten 10 Jahre ausgedehnt hat.

Was kommt als nächstes? Was wird sich noch alles von kalt zu heiss umwandeln? Die tiefsinnige Antwort: Alles was langsam, zentralisiert und massiv ist, kann sich, ob durch Schock oder aus Überzeugung, in schnell, vernetzt und fragmentiert verwandeln.

Sind das politische Chaos und die festgefahrene Situation in den USA eine Folge der Verflüssigung politischer Systeme? Unser System der Regierungsgewalt basiert auf der Wahl einer sehr geringen Zahl an Leuten, um uns alle zu repräsentieren. Können wir den Mittelsmann in der Politik ausschalten, wie es im Buchhandel geschah? Wie würde Web-vermittelte direkte Demokratie funktionieren? Wie würde sich das anfühlen? Wie riecht es? Die Piratenpartei benutzt eine Platform mit Namen Liquid Feedback, die zentral ist zu ihren inneren Funktionen, aber es ist ein spekulatives Design für alle anderen.


Post of the month Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig

Auszug aus „Was in der Zukunft von Bedeutung ist‟ von Stow Boyd.

Mit Ihrer Stimme den Eintrag von Stow Boyd hier nominieren.




Thaw left Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig



Thaw right Unsere Welt ändert sich von fest zu flüssig

Wenn wir politisch aktiv sind, braucht es dann noch den Berufspolitiker?

Nicht im heutigen Umfang.

Lösungen erhalten wir mit, von Schwarmintelligenz getragenen Wettbewerben: Hackathons, wie Rachel Sterne sie bereits für New York City organisiert.

Sowie wir alle politisch aktiv sind, profitieren die landesweit ausgetragenen Wettbewerbe für Kommunalanliegen, Regionalanliegen und nationale Angelegenheiten, vom kognitiven Überschuss, der gegenwärtig Facebook u. Co. zugute kommt.

Die Schaffung von ausgereiften Plattformen ersetzt den Bau neuer Ämter. Bisherige Amtsgebäude werden in Wohnflächen umgestaltet.

Anstelle von zu vielen Beamten leistet sich der Bundesbürger ein Belohnungssystem, das dem politisch aktiven Bürger zugute kommt.

 

 

Weniger müssen müssen

7. Februar 2012 Keine Kommentare

 

 

RachelStern papermag.com de Weniger müssen müssen

Rachel Sterne, CDO der Stadt New York. Foto via papermag.com.

 

Was wollen Bürger von öffentlichen Diensten und Ämtern?

Weniger müssen müssen.

Bürgerpflichten, wie das Ummelden des Wohnsitzes, Steuererklärungen, das Anmelden eines Gewerbes, lassen sich ohne Wartezeit, bequemer und zuverlässiger online erledigen.

Wir sind eine lustige Gesellschaft aus Selbermachern. Gerade so wie es bereits zur Gewohnheit geworden ist, Bahn- und Flugkarten aus dem Automaten zu ziehen, können wir unseren Bürgerpflichten digital selbst besser nachkommen.



BLM Plattform Weniger müssen müssen
Links: Medienpuls Bayern
Rechts: NYC.gov


NYC.gov  Weniger müssen müssen

GOV.UK  Weniger müssen müssen

Willkommen bei GOV.UK, die beste Methode, an Regierungsservices
und an Informationen zu gelangen.

 

Eine sportliche Aufgabe mit der Regierung, Länder und Städte solange überfordert sind, bis sie 10.000 Stunden an Erfahrung darin haben.

GOV.UK legt gegenwärtig die reifeste Leistung mit seinem Pilotprojekt vor, während Directgov, die offizielle Website bleibt.

Die Briten, seit der Britischen Pop Invasion, geübt im Umgang mit Promotion, haben verstanden, meist genutze Funktionen übersichtlich nach Vorne zu bringen und über unmittelbare Funktionstüchtigkeit die Markenbildung nicht zu vernachlässigen.

Mit Medienpuls Bayern läuft die Bayerische Landeszentrale für neue Medien der Entwicklung hinterher, tut aber gut daran den ersten Schritt getan zu haben. Ein Veranstaltungskalender, der attraktiv wirken will auf Medienunternehmen und diesen eine zentrale Plattform als Ausgangspunkt für Social-Media-Aktivitäten und Kollaboration bieten will. Wie das geht, kann bei TED bestaunt werden.

Hier feiert eine Branche sich nicht vordergründig selbst, wird aber von einem Weltpublikum gefeiert und hat damit das Interesse der Industrie. Medienpuls Bayern scheint mit Hilfe der lokalen St. Elmo Agentur den umgekehrten Weg zu gehen und will das breite Publikum wenn überhaupt, über die Beiträge der Fachleute der Medienbereiche erreichen.

Fachleute langweilen.

 


NYC Business Express Weniger müssen müssen

Wollen Sie ein Geschäft in New York City aufmachen? Geschäftsleute können die Tauglichkeit ihres Gründungsvorhabens auf NYC.gov prüfen

.

 


NYC.gov hat mit 25 Mio Besucher im Jahr so viele Besucher wie der Central Park.

Bürgermeister Bloomberg hat die attraktive und in Technologie und Sozialmedien versierte und erprobte Rachel Sterne, damit beauftragt, die Stadt New York als Technologiehauptstadt (MAD MEN ☛ Silikon Alley) ins Gespräch zu bringen. Erste, bevorstehende Ergebnisse: Enge Zusammenarbeit mit Facebook und Twitter. Mit Hilfe eines New York Hackathons wurde NYC.gov von freiwilligen, engagierten Entwicklern überarbeitet. Das alles soll innerhalb der nächten 45 Tage auf NYC.gov greifbar werden. Alle Augen auf Rachel Sterne, die ja seit ihrer Ernennung zur digitalen Chefin der Stadt New York grosse Aufmerksamkeit geniesst. Meine Beiträge zu Rachel Sterne finden Sie hier.