Bürokratie

McCann Worldgroup Abschied

7. Januar 2012 Keine Kommentare

McCann Abschied McCann Worldgroup Abschied

McCann Worldgroup wünscht guten Flug.


 

Abschied von McCann Worldgroup in München, Frankfurt und Hamburg. Berlin und Düsseldorf sollen nun für ein Comeback der Weltgruppe in der vom Ausland anerkannten dt. Design-Nation sorgen.

MRM Worldwide, UM, Weber Shandwick, Futurebrand und Momentum sind von der Entscheidung des neuen CEO Andreas Trautmann ausgeschlossen und bleiben ihren Standorten erhalten (mehr dazu hier und hier).

Für Berlin sind der mir vertraute, lustige Erich Reuter und Frank Riedel verantwortlich.

In Düsseldorf sind es nicht weniger lustig, der mir vertraute Philippe Royer und Richard Delphin.

Bei einem raschen Aufstieg wünsche ich Euch Herren und allen Beteiligten viel Vergnügen und Gänsehaut.

Check In für Neukunden.

 

 

Lizenz für das Internet Zeitalter

7. Januar 2012 Keine Kommentare

creative commons Lizenz für das Internet Zeitalter
 

Das CC Zeichen signalisiert uns, unter welchen Konditionen wir Inhalte anderer für die eigenen Beiträge nutzen dürfen.

Deine Urheberrechte kannst Du hier Deinen Bedingungen anpassen und für Deine Zwecke sichern.

Der Lizenzvertrag ist somit dem Landesrecht entsprechend rechtskräftig und wird mit dem CC Symbol angezeigt.

Die betreffende Kodierung und damit das CC Zeichen erhälst Du nach Beantwortung von sieben Fragen, die rasch beantwortet sind.

Mehr Information gibt es auf Wollmilchsau neben ausführlicher Video Anleitung von Meike Richter.

 

 

Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

19. November 2011 Keine Kommentare

Beste Grüße an Wirtschaft Politik und dt. Blogger Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

via realmagick.com © Hergé


 

Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

Zu unser aller Entlastung, nehmen die Dinge ihren Lauf und es braucht nicht erst schlechter zu werden, um in Folge, Besserung zwingend erforderlich zu machen. Gleichsam herrscht Einigkeit und die Netze bringen fortwährend zu Tage, was versäumt wurde und als Verbesserungsfähig erachtet wird.



TintinZeiten1 Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

via tintinblog.com © Hergé



 

„Die Zeiten haben sich geändert, wenn man sich die Digitalisierung der Welt ansieht, da passiert gerade eins, dass die Leute allwissend werden. Ich kann als Marketer keine hohlen Versprechen mehr abgeben, da ich in Echtzeit entlarvt werde.‟


Amir Kassaie’s treffende Zusammenfassung. Mehr dazu hier

 

Am aktuellen Beispiel Rechtsextremismus

Die Regierung hat die Ausschreitungen des Rechtsextremismus nicht zu verhindern gewusst, sieht sich nun aber genötigt, das Versäumnis, auf Drängen der Öffentlichkeit und der Kanzlerin, wett zu machen.

Dabei wird auf altbewährtes zurückgegriffen.

Eine Organisation zur Bekämpfung des Rechtsextremismus wird gegründet, egal auch ob geeignete Ideen vorliegen und hinlänglich bekannt sein dürfte, das Problemen nicht mit den Herangehensweisen beizukommen ist, die an der Schaffung der Propleme passive Beteiligung hatten.

Eine denkbar aussichtsreichere Herangehensweise ist es, ein Polit-Hackathon zu veranstalten und von neuen Köpfen, in sagen wir vier Tagen, neue Lösungen zu erhalten.

Ein freier Wettbewerb unter Voluntären ausgetragen, die unvoreingenommen, objektive Strategien zum Vorschlag machen und deren Motivation nicht Arbeitsplatzsicherung und auch nicht monetäre Vergütung ist.

Dem Steuerzahler bleiben die Kosten für ein weitere Behörde erspart, die Implementierung der aussichtsreichsten Strategien erfordern womöglich ein ganz anders geartetes Organisieren.


 

Am Beispiel Occupy Bewegung

Jeff Jarvis hat den Vorschlag gemacht, dass es Zeit wird für die Occupy Bewegung, die Besetzung öffentlicher Plätze und das Zelten aufzugeben und die Aktivitäten wieder verstärkt und aussichtsreicher in die Netze zu verlegen.

Jarvis’ Beitrag hier lesen.
 

Am Beispiel was die Leute wollen

Die Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein.

Indem wir strategisch konsumieren, unser Geld zunehmend und immer ausschliesslicher für Dinge ausgeben, die unseren Respekt nachweislich verdient haben, demonstrieren wir Selbstkontrolle und zeigen uns verantwortlich.

Wie ausserordentlich wirksam das ist, demonstrierte die Biobewegung, die Ökobewegung, die der Schwulen, die Grünen oder auch Vegetarier und Veganer.

Auch zeigt es das eine soziale Bewegung Innovation bewirkt.

Claudia Langer unterhält mit Utopia eine Platform für strategischen Konsum.

Die Bevölkerung erkennt, dass vieles, das vorher im Dunkeln lag, im Licht der Öffentlichkeit greifbar wird und eine Beschäftigung damit lohnend macht und nämlich etwas bewirkt.

Es ist die Interaktivität, das akzeptieren, gegenseitiger Abhängigkeiten, die Konfrontation mit Problemen, die eine Lösung rascher als sonst in Aussicht stellt, die uns das Rot in die Wangen schiessen lässt.

Tintin Ahoi Leute wollen einfach nicht länger Teil des Problems sein, sie wollen Teil der Lösung sein

Frischer Wind via promota.co.uk © Hergé

 

 

Einstellung und Verhalten in der neuen Welt

12. November 2011 Keine Kommentare

 

 

Wie empfindet die reale Welt über die digitale Welt?

TNS wollte von 72 Tausend Leuten in 60 Ländern, mehr über deren Einstellung und Verhalten in Erfahrung bringen.
Mehr als die Hälfte glauben, dass das Internet ihnen dabei hilft, eine nähere Verbindungen mit anderen eingehen zu können. Brasilianer lieben Online chats, im Durschnitt haben die Brasilianer 481 online Freunde. 36% der Philippinen empfinden Online Freundschaften als zufriedenstellender. Mehr als die Hälfte der Nutzer sozialer Netzwerke, geben zu ihre Freunde auszuspionieren. Vielleicht ist das der Grund warum Europäer zurückhaltender sind im Umgang mit den Netzen. 97% der Dänen, bevorzugen Freundschaften im wirklichen Leben. Und was tut die online Welt in mehr als 3 Stunden pro Woche? Sie gehen shopping. Wir lieben virtuelles Windows Shopping. China hat die größte Anzahl an Kaufsüchtigen, sie verbringen 5 Stunden die Woche mit Online Shopping. China hat 8 Mio Online Shops. Bald ein Drittel davon befriedigen ihre Sucht mit mobilen Geräten. Viele glauben, dass das Internet es ihnen ermöglicht sich freier auszudrücken. Nahezu die Hälfte liest einen Blog pro Woche und etwa ein Drittel von uns blogt. Und warum kommentieren wir online? Wir lieben es anderen zu helfen und selbst Hilfe zu bekommen. Und manchmal wollen wir uns einfach nur beschweren. Und das sehr wirkungsvoll. Über die Hälfte der Leute, die Online Kommentare lesen glauben, dass ein einziger negativer Kommentar sie eine Marke hinterfragen macht, auch wenn der Kommentar vom anderen Ende der Welt kommt. Mehr über Online Gewohnheiten und Verhalten gibt es hier zu erfahren.

Cat Balou von Artist DJ Rogers Einstellung und Verhalten in der neuen Welt

Cat Ballou handsigniert von DJ Rogers

Nach den Fakten, jetzt die Fiktion der Fachpresse
der dt. Design Nation

Transparenz bei den Werbeinvestments ist die wichtigste Herausforderung für die Werbewirtschaft im kommenden Jahr, lese ich auf Werben und Verkaufen.

Wie bitte? Die Werbewirtschaft soll endlich die Probleme ihrer Kunden lösen und nicht länger interne Organisationsprobleme und Orientierungslosigkeit diskutieren.

Uwe Becker, Mediachef von Unilever und Vorsitzender der OWM meint gar: „Die Zeit der blinden Online-Euphorie ist vorbei‟. Becker fordert ROI, eine Forderung die jedes Jahr wieder, als der grosse Paukenschlag inszeniert wird und in einen irrelevanten Streit ausbricht, welches Medium messbarer ist, Fernsehen oder Internet.

McDonalds hat die Frage nach Messbarkeit und Return on Investment für alle zufriedenstellend mit Mein Burger beantwortet, hier einzusehen.

Uwe Becker’s Forderung lenkt die dt. Wirtschaft davon ab, Tatsachen zu schaffen, die möglichst gut für möglichst viele sind.

Ideen die tun, in der Lage, unser Leben besser machen.

Nun hat OWM eine Website, die statisch ist, wie eine Druckvorlage und die im Gegensatz zu zur Website von TNS, keine Einblicke oder Lösungsvorschläge zum Diskurs zu vermitteln im Stande ist.

Wie kann ich einem Verein mein Vertrauen schenken, der 2011 mit einer Website aus den 90er Jahren, Vorbild sein will?

Mit WuV habe ich von jeher meine Schwierigkeiten. GameOne auf Viva bietet dem Marketing-Praktiker mehr Einblicke zur Planbarkeit der Wirtschaftsentwicklung.

 

 

Wer wird Innovations Nation?

22. Oktober 2011 Keine Kommentare

Amerika soll die Innovations Nation sein Wer wird Innovations Nation?
1pixel alpha Wer wird Innovations Nation? 

Empfiehlt Ravi Sawhney in einem Artikel von CoDesign am Donnerstag und übersieht dabei nicht, dass auch auf Grund steigender Kosten in China, die Herstellung in den USA Auftrieb verspürt. Ja, von einer Herstellungs Renaissance ist die Rede. Vier Quartale beschleunigtes Wachstum in der US Herstellung, belegt auch Mary Meeker’s aktuelle Darstellung zum Zustand der Technologie.

Indem US President Obama bereits einen sogenannten Leahy-Smith America Invents Act unterschrieben hat, sind die US Patentrechte einfacher zu beschaffen und bieten besseren Schutz, für erfinderische US Firmen und deren Produkte.

Es braucht eine von der Regierung begrüßte Volksbewegung, um Innovationskraft auf den Weg zu bringen und über den Tipping Point hinaus, von unten nach oben zu stärken.

Ein Anfang ist gemacht mit der Ernennung von Rachel Stern zum digitalen Chefin der Stadt New York und ersten von Rachel veranstalteten Hackathons, die auch zum Ziel haben Subjektivität im Entwicklungsprozess zu minimieren.

In kleinen Schritten ist gut weiterkommen. Tun ist gut und weit einträglicher als untätig in den vier Wänden einem Weltschmerz ob massloser Ungerechtigkeit und Weltwirtschaftskrise zu erliegen.

 

Rachel Sterne weniger müssen müssen Wer wird Innovations Nation?

Rachel Sterne, Chief Innovation Officer der Stadt New York.


1pixel alpha Wer wird Innovations Nation? 

Deutschland hat einen Weltruf für sein German Engineering zu verlieren und Italien für sein italienisches Design.

Nicht Italien’s Olivetti dominiert die Computerwelt und das User Interface Design, aber Apple.

Nicht Volkswagen hat den Wandel im Verbraucherverhalten unmittelbar zu nutzen verstanden, aber Südkorea’s Anpassungsmeister Hyundai.

Noch vor wenigen Jahren war undenkbar, dass ein Parfum, dass nicht aus Paris kam, Erfolg geniessen könnte in der Welt.

Die Périgord-Trüffel erwarten wir von einem Lagotto erschnüffelt, unter Eichen, Pappeln, Weiden der Périgord Region mühsam geerntet, heute kommen sie nicht minderwertig von einer Farm in Australien.

Altvertraute Marken wie Coca Cola, mussten Millionen an Werbegeldern ausgeben und Jahrzehnte an Zeit investieren, um ihre Namen in der Welt bekannt zu machen. Neue Marken wie Google, schaffen dass in einer sich verändernden Welt in wenigen Jahren ohne einen Cent für ein Werbebudget auszugeben.

Hackathon Crowd Wer wird Innovations Nation?

Foto von Hung Truong auf einem New York Hackathon


1pixel alpha Wer wird Innovations Nation?1pixel alpha Wer wird Innovations Nation? 

Kein Land hat wie Deutschland, eine Partei wie die Grünen vorzuweisen, oder eine Volkszahnbürstenbewegung, die unter Missachtung moderner Mittel seitens der Oral B/Braun Werbeagentur, es auf 20 Mio Verbraucher geschafft hat. Nichts scheint unmöglich in einer sich wandelnden Zeit.

Politik und Wirtschaft mögen sich an erfolgreichen Modellen in unserer post-digitalen Zeit orientieren, neue Erfolgsfaktoren identifizieren lernen und sich dementsprechend mit grossem Momentum, prompt weiterentwickeln.

Politik und Wirtschaft sollen sich von Erfolgsmeldungen seitens Apple, Amazon, Google oder Facebook auf frische Gedanken bringen lassen, oder sich einen von Stefan Zschaller anempfohlenen Artikel vornehmen und hier von den Letten lernen.

 

 

Occupy Frankfurt

15. Oktober 2011 Keine Kommentare

Occupy George Occupy Frankfurt

Wir sind die 99 Prozent Occupy Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glückliche Umstände und die Geschicke der einen und versäumte Gelegenheiten und Ungeschicke der anderen, haben zur grossen Teilung geführt, die Welt in Superreiche und in Bettelarme zu unterteilen. Ohne Grauzonen und Zwischenbereiche.

Zur Stunde des begonnenen Eintrags, findet an der Frankfurter Hauptwache statt, was an der New Yorker Wall Street seinen Anfang nahm. Die Leute beginnen die große Teilung wahrzunehmen. Unruhe kommt auf. Das wollten wir nicht, denken sowohl die einen als auch die anderen.

 
Die große Teilung Occupy Frankfurt
 

Deutschland hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verloren. Vater Staat sorgt im Notfall und nämlich dann, wenn es notwendig wird, nicht länger für seine Bürger.

Gerhard Schröder’s selbstsüchtige Profilierungsmassnahme, hat seine selten blöde Idee mit Hartz IV, deutsche Realität werden lassen.

Das von Ludwig Erhard gemeinsam mit dem Ökonom Alfred Müller-Armack entwickelte Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft, dass untrennbar mit dem dt. Wirtschaftswunder einherging und dem Deutschland seinen Wohlstand zu verdanken hat, ist mit Hartz IV ad absurdum geführt und besteht nicht länger. Im Gegenteil, Hartz IV, hat in Folge die grosse Teilung begünstigt und das Vertrauen in Politik und Wirtschaft mit schwinden lassen.

Wir empfinden die grosse Teilung als normal, solange es uns gut geht. Ein Nährboden für wir/ihr Denken, wie es Prof. Robert Reich mit seinem Zeitgeist Vortrag greifbar machte (Video hier ansehen).

Zuviele Verwalter zuwenig Hersteller, wollen die Amerikaner herausgefunden haben.

Mike Konczal hat sich damit befasst, ein im Detail lesenswertes, ideologisches Profil der 99%, anhand seiner Auswertung eines Tumblr Blogs zu erstellen. Demnach sind weder Neid noch Gier, Motivation für die 99 Prozent Bewegung in den USA. Belange sind:

  1. Kinder
  2. Studentendarlehen
  3. Arbeitslosigkeit
  4. Gesundheitswesen

Das Alter gruppierte sich um die 20- und 27-jährigen.

Die Ursachen waren für Mike Konczal rasch identifiziert, dessen Blog als einer der vier Top Finanz- u. Investmentquellen, grosses Ansehen geniesst:

  • Es gibt keine universelles Gesundheitswesen, das mit dem Zufallscharakter schlechter Gesundheit klar kommt.
  • Es gibt keine freie, höhere Ausbildung, die es den Leuten gestattet ihre Fähigkeiten ausserhalb der Logik und Beziehung einer Schuldknechtschaft zu erlangen.
  • Unsere Konkurs- und Vergleichsordnung wurden von den oberen 1% neu definiert, während wir aber eine Abwehr davor brauchen, dass von Ungleichheit gesteuerte Schulden auf die Bevölkerung geschoben werden können.


 
1Prozent Occupy Frankfurt
 
1pixel alpha Occupy Frankfurt 

Sag selbst, sind die Ursachen der USA nicht womöglich auch die Ursachen in der Bundesrepublik?

Und hat unsere globale Schuldnerkultur nicht auch ihr Gutes?

 
Was ist gut an unserer Schuldnerkultur Occupy Frankfurt
 

Die kurze Antwort: Nichts, rein garnichts.

Wir können aus dem Schaden klüger werden. Hier von den Letten lernen.

Hartz IV abschaffen. Frauenlohn abschaffen. Unsere Kinder anweisen die Ehrfurcht vor Institutionen zu verlieren.

Das Internet bringt es zutage, wir nehmen unsere Rechte und Pflichten nicht ausreichend wahr.

Ich nehme mir an Christoph Schlingensief’s Frohnatur ein Beispiel, an Frank Sauer’s Schamlosigkeit, an Thomas Meinecke’s Klarheit, an Gottfried Eisert’s Sachlichkeit, an Thomas Bröse’s Leutseligkeit und deren Umsetzungskraft.

Joseph Ackermann hat allen voran die neue Welt und die Skalierbarkeit der Netze verstanden.

In meiner Zeit in Frankfurt, waren nicht meine Werbekollegen aber die Banker die lustigsten Leute in den Gaststätten.

Heute wissen wir woher die gute Laune kam und auch heute noch kommt.
 
Bestätigt Occupy Frankfurt
1pixel alpha Occupy Frankfurt 

 
Die 1318 transnationalen Unternehmen die den Kern der Weltwirtschaft bilden. Supervernetzte Unternehmen sind rot, sehr vernetzte Unternehmen sind gelb. Die Größe der Punkte stehen für deren Umsätze. (Abbildung links: PLoS One Foto rechts: Elisabeth Waczek, Lissabon)

Details der Untersuchung sind hier zu erfahren.


 
OccupyBerlin Occupy Frankfurt
Occupy Eugene Occupy Frankfurt
garethk only one makes something Occupy Frankfurt

 

 

Ich-bin-doof.de

24. August 2011 Keine Kommentare

Ich bin doof.de  Ich bin doof.de
Es ist ungleich schwieriger, drei Worte von Bindestrichen getrennt zu tippen, als sie wie gewohnt einzugeben. Wie gewohnt, signalisiert und offeriert die einfachere Handhabung.

Was die Lesbarkeit fördern soll, erschwert den Umgang. Auch mit dem Kugelschreiber ist ungleich schwieriger drei Worte von Bindestrichen getrennt handschriftlich auf’s Papier zu bekommen.

Für den Einzelnen, eine kleine Last und überwindbare Hürde, erschwert in den Netzen oder auf viele übertragen, die Handhabung exponentiell.

iPad und iPhone Nutzer werden vom Bindestrich erst recht genervt.

Amerikaner machen sich bekanntlich das Leben gerne leicht und haben von vornherein ganz auf den Bindestrich verzichtet. Wenn er auftaucht, dann als modischer Schnick-Schnack aus Europa aufgeschnappt. Indem die USA den Bindestrich in der URL unterdrückt und Adressen grundsätzlich ohne Leerstellen durchgeschreibt, wird somit die massive Problematik verhindert, die sich ergibt, wenn die Leute sich eine URL aus mehreren Worten merken konnten und zuhause angekommen, die URL mal mit, mal ohne Bindestrich im Browser eingeben. Eine Verunsicherung ohne die unser Leben ein klein wenig einfacher wäre. Gutes UX unterstützt die Gewohnheiten oder ist im Stande sie zu brechen.

Es ist auch nicht die Frage ob Bindestrich oder Unterstrich, wenn die globale Antwort schon immer nichts dergleichen hiess.

Auch ohne digitale Komponente, verhindert ein Bindestrich geradezu positive Gefühlsanwandlungen, da ich nicht imstande bin Glücksgefühle mit Beamtendeutsch, Lehrer, Schule, Ämter in Einklang zu bringen und der Bindestrich für mein Empfinden dort irgendwo seinen Ursprung gehabt haben muss.

 

Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA

17. August 2011 Keine Kommentare
Eadward Boches Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Matt Howell Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Tim Malbon Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Edward Boches
Chef Innovation Offizier
Mullen
Blog
@edwardboches
Matt Howell
Globaler Digital Offizier
Arnold Worldwide
Blog /nicht verfügbar
@mrhowell
Tim Malbon
Gründungsmitglied
Made By Many
Blog
@malbonster
Gareth Kay Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Kim Laama Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Sheena Matheiken Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Gareth Kay
Direktor, Markenstrategie
Goodby, Silverstein and Partners
Blog
@garethk
Kim Laama
Kreativdirektorin
AKQA
Blog /nicht verfügbar
@kimlaama
Sheena Matheiken
Gründerin u. Kreativdirektorin
The Uniform Project
Blog
@matheiken
Will McGinness Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Ben Malbon Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA Daniel Stein Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Will McGinness
Kreativdirektor
Venables Bell and Partners
Blog /nicht verfügbar
@willmcginess
Ben Malbon
Strategie Direktor
Google Creative Lab
Blog
@malbonnington
Daniel Stein
CEO
EVB
Blog /nicht verfügbar
@danielstein
Scott Prindle Alle Augen auf Boulder, Colorado, USA
Scott Prindle
VP/Exek. Technologiedirektor
CP+B
Blog /nicht verfügbar
@prindlescott

Boulder, Colorado wurde in der Kürze der Zeit ein kreativer Treffpunkt für Gedanken Anführer und Orientierung in unserer Werbebranche.

Die hier vorgestellte Intelligenz, umfasst freilich nur einen geringen Teil, der für die amerikanische Werbebranche aktiven Anführer. Ausserdem sind gerne auch Briten dabei. Allenfalls kommen solche in Betracht, die digital so aktiv wie im Leben sind. Der entsprechende Workshop endete vergangenen Donnerstag und wir können uns auf Video Interviews mit den hier vorgestellten Beteiligten freuen.

Via Edward Boches. Making Digital Work.

 

Gedankenführung in der neuen Welt

Markenführung, Kundendienste, unser aller Ansehen unterliegen längst unserer digitalen Leistungsfähigkeit.

Im Grossen und Ganzen übersteigt unsere Leistungsfähigkeit die Wachstumsmöglickeit der Märkte. Hier öffnet sich die Schere auf das Unangenehmste.

Deutschland ist gut darin Strukturen zu schaffen und diese organisiert zu halten. Deutschland ist schlecht dabei, die geschaffenen Strukturen mit Leben zu füllen und sie zu kultivieren.

 

Brauchen dt. Agenturen, Offiziere für Innovation?

Sicherlich eine Empfehlung für grosse dt. Werbeagenturen als auch für dt. Grossstädte.
Das beste Bespiel ist Nico Lumma, Direktor für Sozialmedien bei Scholz u. Friends. Scholz u. Friends wäre ohne Nico Lumma nicht länger sichtbar, auf den digitalen Radarschirmen der Welt und denen des Binnenmarktes. Deutlicher geht es nicht.
Im internationalen Vergleich, steht Lumma mit seinem Direktoren Titel leider dumm da, bei Zusammenkünften mit Chief Innovation Officers, VP Executives auf globaler Ebene. Auch das ist deutlich.
Hier erweisen sich dt. Firmen als nicht so organisiert und strukturiert wie angenommen. Eine Aktualisierung von Rollen und Titeln in der Werbebranche ist überfällig, soll sich aber möglichst natürlich ergeben und kulturell tragbar sein.

Für Städte ist eine digitale Führung ein Muss. Stadtplanung ist heute undenkbar, ohne Beteiligung der Betroffenen und organisiertem Crowdsourcing. Auch ist crowdsourcing billiger und effizienter, als es ist, die Städteplannung und Öffentlichkeitsarbeit, dem Geltungsdrang und Profilierungswahn einzelner Amtsträger weiterhin zu überlassen.

 

Der transformative Prozess ist allgegenwärtig

Er muss von allen getragen und idealerweise von allen unterstützt werden.

Das unglaubwürdige Geschwafel von flachen Hierarchien muss glaubwürdig verankert sein. Eine Hierarchie ist dann flach, wenn alle Ebenen einer Agenturhierarchie mit der Kundenseite in Dialog treten und dies die Unterstützung und Ermöglichung der Geschäftsleitung erfährt. Alles andere ist dummes Zeug.

 

Die schlechte Nachricht zuerst

8. August 2011 Keine Kommentare

Tim Berner Lee sieht das World Wide Web gefährdet und damit Wohlstand und Freiheit unserer Gesellschaft

Drei große Gegner macht er aus: Regierungen, die das Nutzungsverhalten ihrer Bürger überwachen; Provider, die Anbieter gegen Geld bevorzugen; Soziale Netze, die abgeschirmt vom Rest des Internets Informationen horten. (Quelltext)


20 Jahre www Die schlechte Nachricht zuerst

Die arbeitslose Zukunft

Technologie führt heute zu Leistungsfähigkeit die über die Wachstumsmöglichkeiten hinausgeht. Beispiel: Während sich Neuigkeiten, bei immer weniger Kosten, immer schneller ausbreiten, stehen Zeitungsverleger vor dem aus. Für annähernd jede Branche finden sich dementsprechende Anzeichen. (Quelltext)


Buzzmachine Die schlechte Nachricht zuerst

Jeff Jarvis, bekannt für seinen Einsatz für Öffentlichkeit und Transparenz auch in Deutschland.

Der Unterschied zwischen Vergänglichem und Fortwährendem im Marketing ist Künstlertum

Bill Bernbach war Ästhet und schuf eine einflussreiche Schule der Werbung, getragen von ethischen Werten.

Sie widerspricht bis heute, der nicht minder einflussreichen Schule von Ted Bates (Rosser Reeves), David Ogilvy und deren Mitstreiter, die einem Leitfaden von Claude C. Hopkins folgend, mit wissenschaftlicher Werbung erfolgreich sein wollen.

Bernbach wies die Vorzüge der Datenverarbeitung zeitlebens zurück. (Quelltext)


Ned Doyle Mac Dane and Bill Bernbach Die schlechte Nachricht zuerst

Ned Doyle, Mac Dane, and Bill Bernbach


 Die schlechte Nachricht zuerst

DDB Anzeige für VW Käfer

Think small. Ein Lichtblick.

Bill Bernbach’s vielzitierte VW Anzeige signalisiert auch heute mit Think small, Licht am Ende des Tunnels. Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen. In kleinen Schritten ist gut vorankommen. Gareth Kay sagt, wir sollen zuerst in kleinen Dimensionen denken.

Für Deutschland stellt sich die Frage, ob ein gesundes Selbstverständnis kultiviert wird, dass stark genug ist, um die Ursachen zu unterbrechen, die zu Vertrauensschwund in Politik und Wirtschaft führen? Erforderliche Schritte sind hier gelistet.


 

Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun

Mit Ideen die tun, hat Gareth Kay eine Patentlösung für das Marketing von heute zum Vorschlag gemacht. Nicht was wir im Marketing tun, entscheidet über Erfolg oder Fehlschlag, aber was die Leute damit tun. Es geht um die Teilnahme der Leute aus freiem Willen, um sogenanntes Partizipations Marketing, deren Handhabung auch den Unterschied für Politik und Wirtschaft ausmacht.

Mit der Durchführung einer Idee die tut, ist kurzfristig ein erster praktischer Schritt getan. Dem zu Folge, fassen wir Vertrauen in neue Methodologien und lernen auf dem Weg, dass die Entwicklung unser Freund ist.
 

Alle Augen auf eine arbeitslose Zukunft

Sie abzuwenden, bedarf einer dauerhaften Annahme der Probleme und der schrittweisen Tilgung ihrer Ursachen. Jeff Jarvis geht daran, mit der Hilfe vieler, die anstehenden Fragen zu beantworten:

  1. Warum sind Technologien heute anders? Warum schaffen sie nicht mehr Arbeitsplätze als sie vernichten?
  2.  

  3. Wie verhindern die amtsinhabenden Institutionen Wandel und verlangsamen Fortschritt?
  4.  

  5. Wie kann die Regierung dazu beitragen die Entwicklung zu unterstützen? Ist die Regierung dazu in der Lage?
  6.  

  7. Wie muss unser Erziehungswesen sich ändern, um der Entwicklung förderlich zu sein?
  8.  

  9. Sind wir auf dem Weg zu einer Wirtschaft, die nicht länger auf Wachstum beruht aber auf Leistungsfähigkeit (Effizienz)?

Grosse Probleme brauchen keine grossen Lösungen

In Deutschland soll ein Onlineantrag der SPD jetzt dafür sorgen, daß gemeinsam mit interessierten Bürgerinnern und Bürgern das Thema Arbeit und Wirtschaft in der Digitalen Gesellschaft bearbeitet wird. (Online Antrag hier stellen).

Die Landeshauptstadt München will die Intelligenz vieler nutzen mit einem Munich Open Government Day MOGDy.

Rasch wird sich herausstellen, dass der Einsatz von digitalen Leitern, sich für Städte und Länder lohnen kann und ggf. erforderlich ist.


Chief digital officer Die schlechte Nachricht zuerst

Rachel Sterne ist mit 27 Jahren Chief Digital Officer von NYC.


 

Rachel Sterne kontra New York’s digitale Bürokratie

Austin Carr’s Englisch sprachiger Bericht auf Fast Company



Rachel Sterne vs. New Yorks Digital Bureaucracy Die schlechte Nachricht zuerst

 

Erfindungsgeist im Stadtleben

4. August 2011 Keine Kommentare

Was in den stillen Kammern der Stadtverwaltungen so selbstlos für andere ersonnen wird, soll besser und kostensparend von den Betroffenen selbst ersonnen werden.

Die Stadt New York hat mit einem Website Hackathon demonstriert, wie die Intelligenz vieler (crowdsourcing), bei gewissenhaften Briefing und Konzentration auf ein gemeinsames Ziel, etwas zur Zufriedenheit aller geschieht. Mein Beitrag hierzu auf Spreeblick.

Eine Wanderaustellung, deren Organisation seitens der BMW Gruppe und dem R. Salomon Guggenheim Museum, 6 Jahre in Anspruch nahm, demonstriert und diskutiert seit Gestern, innovative Ideen und Lösungen für das urbane Leben (siehe Abbildung ganz unten).


 

Deine Stadt ist womöglich die Zukunft aller Städte Erfindungsgeist im Stadtleben

via BMW Guggenheim Facebook Wall


 

Deine Stadt ist womöglich die Zukunft aller Städte

Münchener, die mit mir bei der Überzeugung angekommen sind, dass eine Demokratisierung der Stadtverwaltung von einer effizienteren Vorgehensweise profitieren wird, indem Planung und Ideenfindung in Zusammenarbeit mit Betroffenen, anhand des Crowdsourcing Models stattfinden sollen, mögen ein respektvolles Anschreiben an Bürgermeister Ude hier verfassen. Die Stadtverwaltung wird nicht abgeneigt sein, eine solche Möglichkeit in Betracht zu ziehen, sowie sie davon hört und Beispiele hierzu angezeigt bekommt.

Es geht einmal darum die Idee publik zu machen, direkte Teilnahme ist auch über den Munich Open Government Day MOGDy der Landeshauptstadt München möglich und erwünscht.
BMW Guggenheim labs Erfindungsgeist im Stadtleben