Bürokratie

Warum jede Bundesagentur eine offene Datenstrategie braucht

16. Oktober 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Shine a light upon usjonathan reichental c 2013 Warum jede Bundesagentur eine offene Datenstrategie braucht

 

 

Die aktuelle Tendenz bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich. Daten werden in einer Weise veröffentlicht, so das sie immer einfacher von Netz- und mobilen Anwendungen genutzt werden können. Eine Wertsteigerung die nicht zu unterschätzten ist.

Es sind offene Daten.

 

Knoten Warum jede Bundesagentur eine offene Datenstrategie braucht

 

Die Nachrichten beschäftigen uns neben Sensationsmeldungen, mit einem ebenso unablässigen Strom an Erfolgsmeldungen.
Die Mehrzahl der Erfolgsgeschichten haben ihren Welterfolg offenen Daten zu verdanken. Fragen Sie die jungen Millionäre.

Politik und Wirtschaft suchen nach Lösungen, den Mangel an Fachkräften zu beenden. Dem zum Trotz ist die größte, deutsche Datenbank des Jobcenters, proprietär und nur solchen zugänglich, die bereits Grundsicherung beziehen. Keine strikt präventive Massnahme.

Ist eine Massnahme die, Datenbanken zu öffnen, erblüht eine für alle Beteiligten einträgliche Situation, auch, oder insbesondere ohne Beteiligung der Politik.

 

 

 

 

TU München Foto Andreas Heddergott Warum jede Bundesagentur eine offene Datenstrategie braucht

 

 

In Europa gibt es reichlich technophile Praktiker, die aus eigener Kraft und Freude am Schaffen, Verbindungen ersinnen und ihrem ausgesuchten Schaffenskreis auch ohne Entlohnung anbieten wollen, schon der eigenen Befriedung und dem damit einsetzenden Ansehen wegen.

Gründer können dem Bedarf mit neuem Geschäftsmodell lukrativ begegnen.

Technophile Praktiker aus ganz Europa werden Funktionen schaffen, die staatlichen Datenbanken der Arbeitssuchenden mit denen der Wirtschaft zu verbinden.

Ein Wettbewerb der besten Algorithmen setzt ein, und sorgt für regen Austausch von brauchbaren Stellenbeschreibungen und fähigen Anwärterprofilen in ganz Europa.

 

Knoten Warum jede Bundesagentur eine offene Datenstrategie braucht

 

Während das längst für Gesprächsstoff in irgendwelchen Nischen sorgt, ist die Zeit reif für eine breitere, nationale und europäische Bewegung. Das offene Daten Thema muss auf den Tisch und in den Talk-Show Sendungen ins Gespräch kommen. Arte.tv, Phönix.de, BR Alpha beschäftigen sich bereites mit Transformation und digitalem, nur eben zu Sendezeiten, zu denen die breite Bevölkerung im Büro ist oder röchelnd im Bett liegt.

Auf englisch weiterlesen.

 

 

Digitales Deutschland, Industrie 4.0 und gescheitertes Modell Onlinevermarktung

17. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Nicolas Clasen ist Autor des Buchs Der digitale Tsunami. Foto Thomas Fedra Digitales Deutschland, Industrie 4.0 und gescheitertes Modell Onlinevermarktung

 

 

Günther Oettinger der neue EU Kommissar für die digitale Wirtschaft Digitales Deutschland, Industrie 4.0 und gescheitertes Modell Onlinevermarktung

 

 

Dobrindt plant Netzallianz “Digitales Deutschland” Digitales Deutschland, Industrie 4.0 und gescheitertes Modell Onlinevermarktung

 

 

Desktop und digitale Revolution wurden von einer Garagenkultur in Gang gesetzt und werden von den Leuten auf Grund von unmittelbarem Nutzen um die Welt getragen.

Eine Kultur im kleinen, von starken Einzelnen initiiert, mit unerhörter Wirksamkeit im Grossen und Ganzen. Vortreffliche Geschäftsmodelle von beispiellosem Welterfolg.

Eine Kultur auch der freiwilligen Selbstkontrolle.

Deutlich ist wie kleine Dinge Großes bewirken können. Eine Bewegung von unten nach oben zum sozialen Knaller wird.

Jetzt wollen Dobrindt und Oettinger den Prozess umkehren.

Anstelle der Förderung einer deutschen Garagenkultur und dem ermöglichen einer Daniel Düsentrieb Epidemie mit Ideechen zur Seite und damit einhergehend, allseits fröhliches Zuwinken der Maschinen, soll die Industrie zum transformieren anregen.

 

 

Dobrindt mit Infrastruktur und Netzallianz

Alexander Dobrindt, der neue Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur, fordert eine ähnliche Initialzündung für die Digitalunternehmen, wie es Franz-Josef Strauß in den achtziger Jahren mit Airbus und EADS für die Luftfahrt geschafft habe.

Im ganzen lesen.

 

 

Oettinger mit Industrie-Internet

Günther Oettigner, der neue EU-Kommissar für die digitale Wirtschaft setzt jede Wette neben IT-Industrie, auf Maschinenbau, Fahrzeugbau und Elektrotechnik, nachdem das Consumer-Internet weitgehend den Amerikanern überlassen wurde.

Im ganzen lesen.

 

 

Gescheiterte Onlinevermarktung

Richtig ist von Nicola Clanen der Anspruch, das im Netz solche Anzeigenformate das Rennen machen, die in der Lage sind Image zu transportieren. Absatzförderung gehört Google.

Werbung als Bezahlmodell für Inhalte von Print auf Digital zu übernehmen war keine gute Idee. Marken als Kuratoren von Inhalten dagegen haben sich ebenso lange bewährt, wie Werbung totgesagt wird.

Burberry mit Art of Trench ist ein Paradebeispiel von überraschend vielen. Ein Problem ist wenn, die schwache Leistung der Fachjournale, reife Leistungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Eine von Dobrindt und Oettinger angedachte Kontra-Revolution hat zum Schluss, dass der Wissenstransfer gebrochen bleibt, alle Aufmerksamkeit allem Grossen entgegen gebracht wird, die Demokratisierung zum erliegen kommt und der Status Quo erhalten bleibt.

Quelltest lesen.

 

 

Seit gestern ist es offiziell: America hat einen neuen Cheftechnologen

5. September 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Megan Smith 589 Seit gestern ist es offiziell: America hat einen neuen Cheftechnologen

Megan Smith Quelle: Flickr

 

 

Authentic Megan Smith Seit gestern ist es offiziell: America hat einen neuen Cheftechnologen

Natürliche Megan Smith. Quelle: Flickr.

 

 

Am Donnerstag hat es das Weisse Haus bekanntgegeben. Megan Smith, Vizepräsidentin des verschwiegenen Google X, Forschungslabors ist Amerika’s neuer Chief Technology Offizer.

Todd Parker der frühere U.S.CTO hatte sich verabschiedet um den Posten als Präsident Obama’s Technologie Berater anzunehmen. Smith war 20 Jahre bei Google, vorher bei Apple und ist eine MIT Abgängerin.

Obama hatte die U.S.CTO Position innerhalb des Weissen Hauses geschaffen um weitere Technologiestellen zu schaffen und um das Internet für Dinge wie das Gesundheitswesen voranzutreiben. Bürgermeister Bloomberg hatte bereits eine Digitale Chefin ernannt um New York als digitale Hauptstadt Zukunftssicher zu machen.

Quelltext von Eugene Kim auf englisch lesen.

 

 

NY Times-Innovations-Bericht betrifft auch Werbeagenturen

20. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

mediaum m NY Times Innovations Bericht betrifft auch Werbeagenturen

Edward Boches hat eine neue Geschichte auf Medium veröffentlicht

 

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Medium innovation NY Times Innovations Bericht betrifft auch Werbeagenturen

 

 

NY Times-Innovations-Bericht
betrifft auch Werbeagenturen

 

edardboches

Die New York Times überbewertet journalistische Fähigkeiten bei digitalen Bewerbungen und unterbewertet digitale Fähigkeiten bei journalistischen Bewerbungen. Die meisten Werbeagenturen überbewerten traditionelle, kreative Fähigkeiten bei digitalen Bewerbungen und unterbewerten digitale Fähigkeiten bei kreativen Bewerbungen. Die New York Times überbetont ihre Titel- und Startseite. Die meisten Werbeagenturen überbetonen Fernseh- und Druckwerbung.

 

 

Weiterlesen NY Times Innovations Bericht betrifft auch Werbeagenturen

 

 

Die Lehren aus dem “Innovation-Report” der New York Times von Deutschland’s verlässlichen Netzökonom, Holger Schmidt erfahren sie hier.

Er ist Pflichtlektüre für Journalisten und Verleger.

 

 

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Ein böser Verdacht

15. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 


Adobe Effekt.                       

 

 

Die größten Geschäftskosten werden von unnötiger Komplexität verursacht.

 

 

Kommunalwahl links und rechts der Isar

16. Februar 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Bardot by Daniel Angeli Kommunalwahl links und rechts der Isar

 

 

Ich weiss vieles über neue Firmen die mit tollen Produkten auf den Markt drängen. Das Internet macht es mir leicht Hintergründe und Beweggründe zu den Unternehmen zu erfahren. Vorausgesetzt ich interessiere mich für das Unternehmen und sein Produkt und das Unternehmen beweist Geschick mit seiner Kommunikation. Und richtig, es sind meist US Unternehmen auf die ich aufmerksam werde.

Warum dann folgert die Frage, soll der Wissenstransfer deutscher Politik nicht ebenso bei mir ankommen wie es mit US Unternehmen der Fall ist?

Warum ist ungleich schwerer, interessantes von dt. Unternehmen in Erfahrung zu bringen? Ich stolpere in US Medien über Berichte zu dt. Firmen mehr als mir das die lokalen Netze ermöglichen.

Die deutsche Design-Nation fällt im Digitalen weiter zurück, von vermeintlich schnelles Geld verheissendem E-Kommerz abgesehen, der hat längst die Vorherrschaft der TV Werbezeit übernommen und altvertraute Marken aus dem Licht der Bildröhre gedrängt.

Im E-Kommerz machen deutsche Medien und Unternehmen die Erfahrungen die für Politik und Wirtschaft so gewinnbringend sind.

Auf dem Weg zum Kiosk komme ich täglich an einen Plakat mit einem Bild von SPD Kandidat Dieter Reiter vorbei. Damit München München bleibt. Etwas das ich mir so nicht wünsche. Zu SPD empfinde ich seit Gerhard Schröder mehr Abscheu als Interesse, alleine da ich Karriervorgehen aus meiner Agenturzeit beobachten konnte und es selten geschah, dass eine Karrierebewegung oberhalb des mittleren Managements dem Unternehmen auch von Nutzen gewesen wäre. Wenn überhaupt, profitierte jede nachfolgende Geschäftsleitung von der Leistung seiner Vorgänger.

Wird nun Dieter Reiter Oberbürgermeister von München, da ich sein Wahlplakat täglich zu sehen bekomme?

Oder kommt eine Lokalzeitung und das ansonsten tadellose Bayerische Fernsehen auf die Idee eine handhabbare Übersicht zu den Kandidaten, ihren Prinzipien u. Vorstellungen zu erstellen?

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Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

16. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Austin Kleon mailing Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

 

Think process not product Denken Sie Prozedere, nicht Produkt.

 

 

Ein Anspruch aus einem für Gebrauchsgrafiker u. Jungunternehmer ausgesprochen klaren, sofort verstandenem Buch von Austin Kleon, der Nachfragen erforderlich macht und um Erklärung bittet hat jetzt einen Tumblr erhalten um genau das zu tun.

Prozedere ist ein mieses Wort, das sich keiner Beliebtheit erfreut unter den Kreativen, wurden sie doch bei ihren Werbeagenturen mit einer jeweils anderen, unsinnigen Prozedur konfrontiert, die alle gemeinsam hatten, zu keinem besseren Verfahren zu führen, ein Arbeiten freudlos machten und von trostlosen Vorträgen, Infografiken und Powerpoint begleitet wurden.

Prozess is ein Tötungsinstrument und Produkt seine Lösung.

Als Sie längst genug hatten vom Prozedere, kamen die sozialen Medien einher, mit endlosen Diskussionen und lenkten Macher davon ab selbst etwas zu tun.

Mein Panelantrag von vor zwei Jahren, um auf SMXW zu sprechen mit meiner Bürgschaft alles Reden und Konversationen in den Sozialmedien zu beenden, brachte mich nicht nach Austin, Texas.

Hier sind wir also mit Einblicken und Making-of’s von den verschiedenen Gesichtspunkten der Disziplinen und Bestimmungen.

Auf english weiterlesen.

 

 

GWA: Wie der designierte Präsident Faecks den Agenturverband relevanter machen will

7. Oktober 2013 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Wolf Ingomar Faecks will den GWA führen Foto Sapient Nitro GWA: Wie der designierte Präsident Faecks den Agenturverband relevanter machen will

Wolf-Ingomar Faecks will den GWA führen (Foto- Sapient Nitro)

 

 

Mein Programm möchte ich zuerst den Mitgliedern vorstellen. Aber die Richtung ist klar: Wir müssen den Dialog mit unseren Zielgruppen intensivieren. Ich möchte zum Beispiel den Austausch mit dem Markenverband institutionalisieren. Der Kontakt zu den Einkäufern ist auch ausbaufähig. Das Gleiche gilt in Bezug auf unser Bild beim akademischen Nachwuchs und in der Öffentlichkeit.

 

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Zu Ihrer Entlastung

30. September 2013 Kommentare ausgeschaltet

 

 

middle+off Zu Ihrer Entlastung

Quelle: Middle + Off

 

 

Mein langjähriger Freund, den wir heute zu seinem 60ten Geburtstag beglückwünschen dürfen, wusste für mich und die Wirtschaftkommunikation, von der hier die Rede sein soll, den Finger auf die Wunde zu legen.

Deutschland braucht wie die USA Leuchttürme. leuchtende Beispiele um den Vertrauensschwund der Bürger und Konsumenten in Ansporn zu wandeln.

Warum sollte die Münchener TUM nicht in der Lage sein dem Rang der Bostoner MIT gleichzukommen?

Warum sollte München es New York nicht gleichtun und den Rang als digitale Nabe für sich beanspruchen und ein leuchtendes Vorbild und Ansporn für Europa sein?

Warum sollte ein Autor, dessen Vorzeigeverlag Insolvenz melden musste, nicht mit Hilfe neuer Technologien einen Bestseller aus eigener Kraft auf den Markt platzieren können?

Warum sollte der Metzger an der Ecke nicht zu Weltruhm kommen, wenn die Nachbarschaft ihn für den besten hält?

 

Ich sehe fünf zentrale Trends, die wir uns in diesem Jahr anschauen: Wie die Politik in den kommenden Jahren unser Geschäft beeinflusst. Darüber hinaus werden wir dem Verbrauchertrend zu mehr Nachhaltigkeit auf der Spur bleiben. Wir wollen die Konsequenzen der Internetisierung der Medien beleuchten. Dabei haben wir einen Schwerpunkt auf social und e-commerce gelegt. Darüber hinaus wollen wir verstehen, wohin sich Bewegtbildcontent entwickelt.
Und last but not least bleiben wir am Thema der Persönlichkeitsmarke dran.

 

Florian Haller, Chef von Seriveplan in München, einer der umsatzstärksten Werbeagenturen Deutschlands, hat die, auch seitens Ogilvy CEO Thomas Sterath geteilte Kritik an der GWA in die Tat umgesetzt und ist mit seiner Agenturgruppe vom Gesamtverband Werbeagenturen ausgetreten.

Vermisst werden Branchenthemen, die vom GWA gesetzt und in die Öffentlichkeit gebracht werden, eine aktive und funktionierende übergreifende Plattform für Mitgliedsagenturen sowie Ausbildungs- und Versicherungsangebote, die nicht nur für kleinere Agenturen interessant sind.

Ich kenne nun auch die Arbeiten von Florian Haller’s Serviceplan Gruppe nicht. Es fehlt an regem Austausch von Einblicken und reifen Leistungen von denen es hierzulande reichlich geben soll.

Zu ihrer Entlastung werden Sie Ihre Kommunikation selbst betreiben und akzeptieren wollen, dass das Ausland brauchbare, digitale Hilfsmittel bereithält.

 

 

dt. Digitalexplosion

7. April 2013 Kommentare ausgeschaltet

 

 

©yayayoyo WWW.ClipartOf.com1053636 dt. Digitalexplosion

dt. Digitalexplosion

 

Gerade geschieht, dass im dt. Werbefernsehen mehr Digitalwettbewerb zu sehen ist als herkömmliche Produktwerbung

Eine digitale Explosion findet vor den Augen des Fernsehpublikums statt, von dem ich nicht sagen kann, ob es ungläubig die Augen reibt, oder eine solche Verschiebung herrlich anteilslos über sich ergehen lassen.

In der verbleibenden klassichen TV Werbung einiger Autohersteller, Banken u. Versicherungen, wird eifriger noch „gewischt” als in der Explorer Werbung für Windows 8.

(Fortsetzung folgt…)